News Innovation – THA_funkenwerk: ModelForge erhält EXIST-Förderung

Das Start-up ModelForge, gegründet von Innokentij Bogatykh, Gerardo Brand Rihm und Teslin Roys, bietet eine KI-gestützte Softwareplattform an, die es ermöglicht, digitale Zwillinge von chemischen Prozessen zu erstellen. So können Anlagenbetreiberinnen und -betreiber ihr Expertenwissen gemeinsam mit vorhandenen Messdaten nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Das Start-up erhielt jüngst vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ein EXIST-Gründungsstipendium.

Die Gründer haben nun die Möglichkeit, sich für ein Jahr ihrer Gründungsidee zu widmen und an der technischen Umsetzung von ModelForge zu arbeiten. Das THA_funkenwerk, die Gründungsschmiede der Technischen Hochschule Augsburg, begleitete das Start-up auf dem Weg zur EXIST-Förderung.

KI-gestützte Lösung

ModelForge hat es sich zur Aufgabe gemacht, das volle Potenzial chemischer Prozesse auszuschöpfen, indem die Vielzahl an Kennzahlen, die zur Beschreibung dieser hochkomplexen Prozesse erforderlich ist, in einer einzigen KI-gestützten Lösung zusammengeführt wird. „Unser Ziel ist es, Unternehmen der chemischen Industrie in kürzester Zeit Empfehlungssysteme bereitzustellen, die mit minimalem Aufwand den optimalen Betrieb ermöglichen – von der Szenarioanalyse bis hin zur kontinuierlichen Prozessoptimierung im Tagesgeschäft“, erklärt Bogatykh die Gründungsidee von ModelForge. „Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Modellerstellung und -optimierung können Unternehmen ihre Produktionsabläufe verbessern, Betriebskosten senken und Umweltbelastungen reduzieren.“

Innovative Software-Lösung

Die Gründer haben unter anderem an der Technischen Hochschule Augsburg Umwelt- und Verfahrenstechnik studiert, aber auch Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik an anderen Hochschulen. Ihr Wissen aus diesen Bereichen bündeln sie, um ModelForge zu einer innovativen Software-Lösung zur Prozessmodellierung im Bereich der chemischen Industrie auszubauen und damit die Lücke zwischen Forschung und Technologietransfer zu füllen.

Das Team setzt dabei auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, die Betreiberinnen und Betreiber bei der Erstellung eines digitalen Zwillings ihrer Anlage unterstützt. In einem zweiten Schritt ermöglicht die Nutzung des digitalen Zwillings Empfehlungssysteme zur Optimierung der Anlagenleistung durch bauliche und betriebliche Anpassungen. Zusätzlich wird die Integration verschiedener Informationsquellen wie historische Messdaten und Expertinnen- und Expertenwissen durch ModelForge eingeplant. Dadurch wird ein intelligenteres und effizienteres Produktionsmanagement für die chemische Industrie realisiert.

Auch kleine und mittelständische Unternehmen im Blick

Dabei haben die Gründer die Anwendbarkeit stets im Blick: „Die Software ist so konzipiert, dass sie auch für kleine und mittelständische Unternehmen zugänglich ist“, erklärt Bogatykh. Im Gegensatz zu traditionellen Prozessoptimierungswerkzeugen, die oft komplex und kostspielig sind, legt ModelForge Wert auf Benutzerfreundlichkeit und erfordert kein spezielles Vorwissen. Dies ermöglicht es auch Unternehmen mit begrenzten Ressourcen, von fortschrittlichen Optimierungstechniken zu profitieren.

Kontakt:

Innokentij Bogatykh
ModelForge
i.bogatykh@modelforge.de

Das Start-up ModelForge, gegründet von Innokentij Bogatykh, Gerardo Brand Rihm und Teslin Roys, bietet eine KI-gestützte Softwareplattform an, die es ermöglicht, digitale Zwillinge von chemischen Prozessen zu erstellen. So können Anlagenbetreiberinnen und -betreiber ihr Expertenwissen gemeinsam mit vorhandenen Messdaten nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Das Start-up erhielt jüngst vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ein EXIST-Gründungsstipendium.

Die Gründer haben nun die Möglichkeit, sich für ein Jahr ihrer Gründungsidee zu widmen und an der technischen Umsetzung von ModelForge zu arbeiten. Das THA_funkenwerk, die Gründungsschmiede der Technischen Hochschule Augsburg, begleitete das Start-up auf dem Weg zur EXIST-Förderung.

KI-gestützte Lösung

ModelForge hat es sich zur Aufgabe gemacht, das volle Potenzial chemischer Prozesse auszuschöpfen, indem die Vielzahl an Kennzahlen, die zur Beschreibung dieser hochkomplexen Prozesse erforderlich ist, in einer einzigen KI-gestützten Lösung zusammengeführt wird. „Unser Ziel ist es, Unternehmen der chemischen Industrie in kürzester Zeit Empfehlungssysteme bereitzustellen, die mit minimalem Aufwand den optimalen Betrieb ermöglichen – von der Szenarioanalyse bis hin zur kontinuierlichen Prozessoptimierung im Tagesgeschäft“, erklärt Bogatykh die Gründungsidee von ModelForge. „Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Modellerstellung und -optimierung können Unternehmen ihre Produktionsabläufe verbessern, Betriebskosten senken und Umweltbelastungen reduzieren.“

Innovative Software-Lösung

Die Gründer haben unter anderem an der Technischen Hochschule Augsburg Umwelt- und Verfahrenstechnik studiert, aber auch Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik an anderen Hochschulen. Ihr Wissen aus diesen Bereichen bündeln sie, um ModelForge zu einer innovativen Software-Lösung zur Prozessmodellierung im Bereich der chemischen Industrie auszubauen und damit die Lücke zwischen Forschung und Technologietransfer zu füllen.

Das Team setzt dabei auf eine benutzerfreundliche Oberfläche, die Betreiberinnen und Betreiber bei der Erstellung eines digitalen Zwillings ihrer Anlage unterstützt. In einem zweiten Schritt ermöglicht die Nutzung des digitalen Zwillings Empfehlungssysteme zur Optimierung der Anlagenleistung durch bauliche und betriebliche Anpassungen. Zusätzlich wird die Integration verschiedener Informationsquellen wie historische Messdaten und Expertinnen- und Expertenwissen durch ModelForge eingeplant. Dadurch wird ein intelligenteres und effizienteres Produktionsmanagement für die chemische Industrie realisiert.

Auch kleine und mittelständische Unternehmen im Blick

Dabei haben die Gründer die Anwendbarkeit stets im Blick: „Die Software ist so konzipiert, dass sie auch für kleine und mittelständische Unternehmen zugänglich ist“, erklärt Bogatykh. Im Gegensatz zu traditionellen Prozessoptimierungswerkzeugen, die oft komplex und kostspielig sind, legt ModelForge Wert auf Benutzerfreundlichkeit und erfordert kein spezielles Vorwissen. Dies ermöglicht es auch Unternehmen mit begrenzten Ressourcen, von fortschrittlichen Optimierungstechniken zu profitieren.

Kontakt:

Innokentij Bogatykh
ModelForge
i.bogatykh@modelforge.de

Weitere Informationen

Newsblog – Das könnte Sie auch interessieren

MeDIHA: Wie Augsburg die digitale Medizin von morgen gestaltet – Von der Idee zur Innovation - der Medizinisch Digitale Innovationshub in Augsburg (MeDIHA)

Mit dem Projekt MeDIHA fördern das Universitätsklinikum Augsburg und die Universität Augsburg digitale Gesundheitsinnovationen und deren Weg in die medizinische Anwendung. ... mehr
Mehr lesen

Expansion Robotik – Universitätsklinikum Augsburg schafft dritten DaVinci® an

Mit der Inbetriebnahme eines dritten DaVinci-OP-Roboters baut das Universitätsklinikum Augsburg seine robotisch-assistierte Chirurgie weiter aus. Der Fokus liegt auf der Behandlung komplexer Tumorerkrankungen, der Ausbildung des chirurgischen Nachwuchses und dem Aufbau eines interdisziplinären Robotikzentrums mit neuer Professur für Medizinische Robotik. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Werden Sie sichtbar im Wirtschaftsraum Augsburg: Neue Sponsoringpakete im Innovation Circle A³ verfügbar!

Sie planen gerade Ihr Marketingbudget für das kommende Jahr? Nutzen Sie unsere Plattformen im Wirtschaftsraum Augsburg für Ihre Sichtbarkeit und buchen Sie Ihr Sponsoringpaket und werden Sie Teil des Innovation Circles A³. Enthalten ist u.a. auch ein Ausstellerpaket für die jährlichen ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – LEW und THA_funkenwerk stärken Gründungsförderung in Bayerisch-Schwaben

Ziel ist es, junge Gründungsteams mit Unternehmen aus der Region zu vernetzen und den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft zu stärken. Ein zentraler Baustein ist der THA_funkenwerk Award 2026 powered by LEW am 29. Oktober, bei dem die besten Teams ihre Ideen präsentieren. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – KI-Avatar aus Neusäß gewinnt BIG BANG INNOVATION Award 2026

Die BEWEGT.content GmbH aus Neusäß hat für ihren KI-Avatar RIAA den BIG BANG INNOVATION Award 2026 in der Kategorie Service-Innovation erhalten. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Fraunhofer IGCV: Zehn Jahre Innovation in Augsburg und Garching

Seit zehn Jahren entwickelt das Fraunhofer IGCV in Augsburg und Garching Technologien für die Produktion der Zukunft. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – SGL Carbon unter den bundesweiten Innovationschampions 2026

Die WirtschaftsWoche hat erneut die innovationsstärksten Mittelständler Deutschlands ermittelt. Darunter sind auch Unternehmen aus Bayerisch-Schwaben. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Augsburger Forschung im All: Universität an europäischer ESA-Mission beteiligt

Ab 2030 soll die europäische Mission Schwerewellen in rund 90 Kilometern Höhe untersuchen – die wissenschaftliche Leitung liegt bei der Universität Augsburg und dem DLR. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Bayerischer Energiepreis für KI-Prognosen der Solarerzeugung

Als Kooperationspartner des Startups Nuno Labs wurde die LEW mit dem Bayerischen Energiepreis 2026 in der Kategorie „Digitalisierung im Energiebereich“ ausgezeichnet. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Neues Förderprogramm H2N: Wasserstoff-Nutzfahrzeuge auf die Straße bringen

Unternehmen in Bayern können ab sofort Fördermittel für die Anschaffung wasserstoffbasierter Nutzfahrzeuge beantragen. Das Förderprogramm H2N unterstützt emissionsfreie Mobilität. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – AIRTEC 2026 – B2B-Hotspot für Luftfahrt, New Space und Verteidigung

Die AIRTEC 2026 findet vom 20. bis 22. Oktober 2026 auf dem Gelände der Messe Augsburg statt. Sie ist eine der führenden internationalen B2B-Fachmessen und Kongresse für die Luft- und Raumfahrtindustrie, zukünftige Luftmobilität (Future Air Mobility), neue Raumfahrt (New Space) sowie fortschrittliche Verteidigungstechnologien. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation – Innovation gemeinsam gestalten: THA vernetzt Unternehmen und Talente in neuem Masterstudiengang

Ziel des neuen Studiengangs ist es, aktuelle Herausforderungen aus Unternehmen gemeinsam mit Studierenden wissenschaftlich fundiert zu bearbeiten und innovative Lösungen mit direktem Praxisbezug zu entwickeln. ... mehr
Mehr lesen

Newsblog – Weitere News aus der Region

MeDIHA: Wie Augsburg die digitale Medizin von morgen gestaltet – Von der Idee zur Innovation - der Medizinisch Digitale Innovationshub in Augsburg (MeDIHA)

Expansion Robotik – Universitätsklinikum Augsburg schafft dritten DaVinci® an

Pressemitteilung 22.10.2026 – Wochen der Nachhaltigkeit 2026: Gemeinsam resilient und nachhaltig wirtschaften

News Standort – Drei Spitzenvertreter, ein gemeinsames Ziel

News Arbeitgeber – Erster Bayerischer MINT-Gipfel

Pressemitteilung 16.10.2026 – Zirkuläres Bauen kann sich rechnen

News Arbeitgeber/Fachkräfte – „A³ Arbeitswelt gemeinsam gestalten“ – Neue Gruppe auf A³ Connect

News Standort – SONNTAG und CONLATA bündeln Kompetenzen

News Standort – Neuer Heimat-Newsletter informiert vierteljährlich

News Standort – Augsburger Mathematik weltweit unter den Top 150

News Innovation – Werden Sie sichtbar im Wirtschaftsraum Augsburg: Neue Sponsoringpakete im Innovation Circle A³ verfügbar!

Social Media Wall – News aus unseren sozialen Medien

Bleiben Sie up to date! – Newsticker-Anmeldung

Hier können Sie den wöchentlichen Newsticker abonnieren. Im Rahmen des Abonnements senden wir Ihnen jede Woche eine Zusammenfassung aller News der kommenden Woche zu. So sind Sie immer informiert und up to date!

Anrede

Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit möglich. Lesen Sie die Hinweise zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten und zur Personalisierung des Newsletters in unserer Datenschutzerklärung.




▲ TOP