Pressemitteilung 19.09.2022 Klimaneutral für die Region

Den CO2-Ausstoß bilanzieren, reduzieren und klimaneutral werden bis 2030 – das ist das Ziel. Die Initiative „A³ klimaneutral“ feierte am 16.09. im Augsburg Innovationspark zusammen mit ersten Unternehmen aus der Region den Start. Hier werden Betriebe und Institutionen im Wirtschaftsraum Augsburg auf dem Weg zur Klimaneutralität begleitet: Klimaziele gemeinsam erreichen.

Bereits im Mai 2022 wurde die Initiative zusammen mit den kommunalen Spitzen der Region ins Leben gerufen – nun füllt sich die Initiative A³ klimaneutral mit Leben und präsentiert sich zusammen mit den ersten Mitgliedsunternehmen interessierten Firmen und Gästen aus der Region. Die Augsburg Innovationspark GmbH ist nicht nur Gastgeber der Veranstaltung, sondern auch eines der ersten Mitglieder. Zu den Vorreitern in der Region gehören außerdem die Quantron AG, die sich bereits im Mai zur Mitgliedschaft entschlossen hat, und die SYNCPILOT GmbH. Auch die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH als Initiator von „A³ klimaneutral“ macht gleich selbst mit – und will die erste klimaneutrale Wirtschaftsförderungsgesellschaft werden. Mindestens 100 Mitglieder sollen es werden, das ist das Ziel bis Ende 2023. Die Stadtsparkasse Augsburg ist bereits Sponsor für die Initiative. Sie leistet einen Beitrag zum Anschub der Initiative und ermöglichen auch kleinen Unternehmen eine Mitgliedschaft zu einem günstigen Einstiegspreis.

Die Ziele der Initiative A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, fachliche Einstiegsberatung, Informationen zu Reduktions­maßnahmen von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.

„Mit A³ klimaneutral wollen wir vor allem zwei Dinge erreichen: den Unternehmen in der Region einen gemeinsamen und begleiteten Weg anbieten, klimaneutral zu werden, sprich CO2-Emissionen einzusparen, und gleichzeitig einen gemeinsamen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Footprint in der Region Augsburg zu leisten. Und nicht zuletzt gewinnen die teilnehmenden Unternehmen in der Region an Reputation – auch bei gefragten Fachkräften“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Gerade mit Blick auf die aktuelle Entwicklung der Energiekosten, der anstehenden Regulatorik durch den Green Deal der EU, die kommende Berichtspflicht und CO2-Bepreisung von Produkten ist jedes Unternehmen im Vorteil, das schon heute damit beginnt, Daten zu erheben, CO2-Bilanzen zu erstellen und Struktur in das Nachhaltigkeitsmanagement zu bringen. Genau hier ist die Initiative ein erster Schritt und ein Rahmen, um Orientierung und Hilfestellung in diesen Kontexten zu bekommen. Ein anderer Aspekt ist die transparente Kommunikation beim Thema Klimaneutralität: Die Mitglieder werden innerhalb der Initiative porträtiert und veröffentlichen auch ihre Ziele und Maßnahmen, wie C02-Emissionen eingespart werden sollen.

Im Augsburg Innovationspark gilt: Ressourceneffizienz spart CO2 und ist Klimaschutz!

„Wir wollen aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen. Das Thema ist unbestritten eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Wir wollen als Einrichtung der Stadt Augsburg und des Landkreises Augsburg ein gutes Beispiel sein und mithelfen, andere Einrichtungen zu motivieren“, betont Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH. Daneben ist das Thema Ressourceneffizienz, also der kluge und sparsame Umgang mit Materialien und Energie, eines der Kernkompetenzfelder des Augsburg Innovationspark. Nach der Verleihung der Mitgliedsurkunden bei der Veranstaltung durften die Gäste in einem Rundgang im Technologiezentrum Augsburg einen Blick auf die Haustechnik und Außenanlagen werfen und sich von den Bestrebungen, hier eine natürliche Bepflanzung zu erreichen, überzeugen. Im Gebäude selbst wird durch die Nutzung von Fernwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen geheizt. Die Kühlung wiederum geschieht mit Hilfe von Brunnenwassernutzung in Kombination mit Heiz- und Kühldecken. Die Dachbegrünung sieht nicht nur „grün“ aus, sondern fungiert als Regenwasser­speicher und Isolierung der Deckenfläche. Außerdem präsentierten sich mit der INFRATEC Infrarot Strahler GmbH und die Velo3D Inc. zwei Zentrumsnutzer, die mit ihrem Geschäftsmodell zum Klimaschutz beitragen.

Syncpilot: Mitglied aus Überzeugung

Mit der Überzeugung, dass messbare Ergebnisse maßgeblich für den Erfolg von Nachhaltigkeitsengagement sind, stellt sich die SYNCPILOT GmbH der Aufgabe der jährlichen CO2-Bilanz. Passend zu ihrem Standort setzt sie sich im Wirtschaftsraum Augsburg dafür ein, in ihren Geschäftsräumen Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Für CEO und CO-Founder von SYNCPILOT Franz-Xaver Bleicher ist klar: „Nachhaltiges Handeln startet in unseren eigenen Geschäftsräumen und strahlt über unser Success Offering Portfolio bis hin zu unseren Kunden aus. Deshalb treten wir der Initiative der Region Augsburg Wirtschaft bei und beschreiten den Weg zur Klimaneutralität bis 2030 mit.“ Die SYNCPILOT GmbH bietet durch ihre digitalen Transformationslösungen mehrere Potenziale, die CO2-Emission ihrer Kunden zu verringern, besonders durch die Digitalisierung persönlicher Vertragsabwicklungen und Servicestrecken.

Fachliche Impulse vom Partner KUMAS

KUMAS unterstützt mit einer neuen Veranstaltungsreihe die Initiative A³ klimaneutral: KUMAS KLIMANETZWERK – Auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Dies ist ein Vernetzungsformat, das die Teilnehmer mit aktuellem Wissen rund um das Thema Klimaneutralität versorgt und so in die Lage versetzt, ihren eigenen, nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Klimaneutralität bzw. die Reduktion von CO2-Emissionen bündeln etliche Bausteine rund um Umweltkompetenz und Umwelttechnologie, unsere Kernthemen. Energieeffizienz, Umweltmanagement, Ressourceneffizienz oder Kreislaufwirtschaft sind allesamt große Hebel auf dem Weg zur Klimaneutralität“, so Thomas Nieborowsky, Geschäftsführer des KUMAS Umweltnetzwerks.

Mehr Informationen zur Initiative unter www.a3-klimaneutral.de

Mehr Informationen zum Klimaschutz im Augsburg Innovationspark auf unserem Nachhaltigkeitsatlas.

Den CO2-Ausstoß bilanzieren, reduzieren und klimaneutral werden bis 2030 – das ist das Ziel. Die Initiative „A³ klimaneutral“ feierte am 16.09. im Augsburg Innovationspark zusammen mit ersten Unternehmen aus der Region den Start. Hier werden Betriebe und Institutionen im Wirtschaftsraum Augsburg auf dem Weg zur Klimaneutralität begleitet: Klimaziele gemeinsam erreichen.

Bereits im Mai 2022 wurde die Initiative zusammen mit den kommunalen Spitzen der Region ins Leben gerufen – nun füllt sich die Initiative A³ klimaneutral mit Leben und präsentiert sich zusammen mit den ersten Mitgliedsunternehmen interessierten Firmen und Gästen aus der Region. Die Augsburg Innovationspark GmbH ist nicht nur Gastgeber der Veranstaltung, sondern auch eines der ersten Mitglieder. Zu den Vorreitern in der Region gehören außerdem die Quantron AG, die sich bereits im Mai zur Mitgliedschaft entschlossen hat, und die SYNCPILOT GmbH. Auch die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH als Initiator von „A³ klimaneutral“ macht gleich selbst mit – und will die erste klimaneutrale Wirtschaftsförderungsgesellschaft werden. Mindestens 100 Mitglieder sollen es werden, das ist das Ziel bis Ende 2023. Die Stadtsparkasse Augsburg ist bereits Sponsor für die Initiative. Sie leistet einen Beitrag zum Anschub der Initiative und ermöglichen auch kleinen Unternehmen eine Mitgliedschaft zu einem günstigen Einstiegspreis.

Die Ziele der Initiative A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, fachliche Einstiegsberatung, Informationen zu Reduktions­maßnahmen von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.

„Mit A³ klimaneutral wollen wir vor allem zwei Dinge erreichen: den Unternehmen in der Region einen gemeinsamen und begleiteten Weg anbieten, klimaneutral zu werden, sprich CO2-Emissionen einzusparen, und gleichzeitig einen gemeinsamen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Footprint in der Region Augsburg zu leisten. Und nicht zuletzt gewinnen die teilnehmenden Unternehmen in der Region an Reputation – auch bei gefragten Fachkräften“, so Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH.

Gerade mit Blick auf die aktuelle Entwicklung der Energiekosten, der anstehenden Regulatorik durch den Green Deal der EU, die kommende Berichtspflicht und CO2-Bepreisung von Produkten ist jedes Unternehmen im Vorteil, das schon heute damit beginnt, Daten zu erheben, CO2-Bilanzen zu erstellen und Struktur in das Nachhaltigkeitsmanagement zu bringen. Genau hier ist die Initiative ein erster Schritt und ein Rahmen, um Orientierung und Hilfestellung in diesen Kontexten zu bekommen. Ein anderer Aspekt ist die transparente Kommunikation beim Thema Klimaneutralität: Die Mitglieder werden innerhalb der Initiative porträtiert und veröffentlichen auch ihre Ziele und Maßnahmen, wie C02-Emissionen eingespart werden sollen.

Im Augsburg Innovationspark gilt: Ressourceneffizienz spart CO2 und ist Klimaschutz!

„Wir wollen aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen. Das Thema ist unbestritten eines der wichtigsten Zukunftsthemen. Wir wollen als Einrichtung der Stadt Augsburg und des Landkreises Augsburg ein gutes Beispiel sein und mithelfen, andere Einrichtungen zu motivieren“, betont Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH. Daneben ist das Thema Ressourceneffizienz, also der kluge und sparsame Umgang mit Materialien und Energie, eines der Kernkompetenzfelder des Augsburg Innovationspark. Nach der Verleihung der Mitgliedsurkunden bei der Veranstaltung durften die Gäste in einem Rundgang im Technologiezentrum Augsburg einen Blick auf die Haustechnik und Außenanlagen werfen und sich von den Bestrebungen, hier eine natürliche Bepflanzung zu erreichen, überzeugen. Im Gebäude selbst wird durch die Nutzung von Fernwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen geheizt. Die Kühlung wiederum geschieht mit Hilfe von Brunnenwassernutzung in Kombination mit Heiz- und Kühldecken. Die Dachbegrünung sieht nicht nur „grün“ aus, sondern fungiert als Regenwasser­speicher und Isolierung der Deckenfläche. Außerdem präsentierten sich mit der INFRATEC Infrarot Strahler GmbH und die Velo3D Inc. zwei Zentrumsnutzer, die mit ihrem Geschäftsmodell zum Klimaschutz beitragen.

Syncpilot: Mitglied aus Überzeugung

Mit der Überzeugung, dass messbare Ergebnisse maßgeblich für den Erfolg von Nachhaltigkeitsengagement sind, stellt sich die SYNCPILOT GmbH der Aufgabe der jährlichen CO2-Bilanz. Passend zu ihrem Standort setzt sie sich im Wirtschaftsraum Augsburg dafür ein, in ihren Geschäftsräumen Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Für CEO und CO-Founder von SYNCPILOT Franz-Xaver Bleicher ist klar: „Nachhaltiges Handeln startet in unseren eigenen Geschäftsräumen und strahlt über unser Success Offering Portfolio bis hin zu unseren Kunden aus. Deshalb treten wir der Initiative der Region Augsburg Wirtschaft bei und beschreiten den Weg zur Klimaneutralität bis 2030 mit.“ Die SYNCPILOT GmbH bietet durch ihre digitalen Transformationslösungen mehrere Potenziale, die CO2-Emission ihrer Kunden zu verringern, besonders durch die Digitalisierung persönlicher Vertragsabwicklungen und Servicestrecken.

Fachliche Impulse vom Partner KUMAS

KUMAS unterstützt mit einer neuen Veranstaltungsreihe die Initiative A³ klimaneutral: KUMAS KLIMANETZWERK – Auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Dies ist ein Vernetzungsformat, das die Teilnehmer mit aktuellem Wissen rund um das Thema Klimaneutralität versorgt und so in die Lage versetzt, ihren eigenen, nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Klimaneutralität bzw. die Reduktion von CO2-Emissionen bündeln etliche Bausteine rund um Umweltkompetenz und Umwelttechnologie, unsere Kernthemen. Energieeffizienz, Umweltmanagement, Ressourceneffizienz oder Kreislaufwirtschaft sind allesamt große Hebel auf dem Weg zur Klimaneutralität“, so Thomas Nieborowsky, Geschäftsführer des KUMAS Umweltnetzwerks.

Mehr Informationen zur Initiative unter www.a3-klimaneutral.de

Mehr Informationen zum Klimaschutz im Augsburg Innovationspark auf unserem Nachhaltigkeitsatlas.

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Pressekontakt Ansprechpartnerin

Leitung Geschäftsfeld Technologietransfer & Innovationsförderung

Martina Medrano

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