News Standort Erste Einreichungsfrist für IBA läuft

Bis Mitte Oktober läuft die erste Einreichungsfrist für Projektideen zur Internationalen Bauausstellung (IBA) Metropolregion München. Gesucht werden innovative Ideen und Impulse zum Thema „Räume der Mobilität“.

Die IBA Metropolregion München ist ein Format der Stadt- und Regionalentwicklung, getragen unter anderem von der Stadt Augsburg und der Landeshauptstadt München. Der Auftrag der Gesellschaft: In den kommenden zehn Jahren Lösungen für drängende Herausforderungen zu Räumen der Mobilität entwickeln, die international als Musterbeispiele wahrgenommen werden.

Vorbild für die IBA Metropolregion München ist die Ausstellung des Deutschen Werkbunds und der Stadt Stuttgart zum Thema „Neues Wohnen“ 1927, bei welcher die – noch heute international hoch angesehene – Weißenhofsiedlung entstanden ist. Ähnlich zukunftsweisende Projekte mit überregionaler Strahlkraft werden nun für das Thema „Räume der Mobilität“ gesucht.

Ideen einreichen können Kommunen, Unternehmen, Stiftungen, Hochschulen und Privatpersonen aus der Region, die ein Projekt realisieren möchten und Interesse daran haben, ihre Ideen gemeinsam mit der IBA Metropolregion München weiter zu entwickeln und im Idealfall bis zum Ende der IBA-Laufzeit im Jahr 2034 umzusetzen.

Die Bandbreite möglicher Projektideen ist groß: Neben klassischen Bauwerken sind Einreichungen auch zu innovativen Forschungsvorhaben und Planungsprozessen oder virtuellen „Räumen der Mobilität“ möglich. Beim Planungshorizont setzen die IBA-Macher auf eine Mischung aus schnell umsetzbaren Ideen und langfristig zu entwickelnden Projekten.

Projektideen können grundsätzlich während der gesamten Laufzeit der IBA in den kommenden zehn Jahren eingereicht werden. Ein erster Stichtag für die Einreichung ist jedoch Dienstag, 15. Oktober 2024. Projektideen, die bis zu diesem Tag eingereicht werden, werden beim ersten „Tag der IBA-Projektideen” Anfang Dezember vorgestellt.

Am „Tag der IBA-Projektideen“ haben Projekttragende die Möglichkeit, sich mit anderen Akteuren und ihren Ansätzen auszutauschen, ihre Ideen weiterzuspinnen und gemeinsam noch größer zu denken.

Anschließend werden die Projektideen von der IBA gemeinsam mit den Projekttragenden fachlich weiterentwickelt. Neben der Qualifizierung der Projekte umfasst die Unterstützung seitens der IBA beispielsweise den Support bei der Akquise von Fördermitteln oder bei der Kommunikation.

Danach entscheiden ein teils international besetztes Kuratorium sowie der Aufsichtsrat der IBA, welche Projekte voraussichtlich im Herbst 2025 den Status eines „IBA-Kandidaten“ erhalten. In einem zweiten Schritt werden aus diesen IBA-Kandidaten realisierbare „IBA-Projekte“ ausgewählt, die im Idealfall bis spätestens im Ausstellungsjahr 2034 realisiert werden.

Informationen zum Projektaufruf sind auf der Webseite der IBA Metropolregion München unter www.iba-m.de abrufbar.

Bis Mitte Oktober läuft die erste Einreichungsfrist für Projektideen zur Internationalen Bauausstellung (IBA) Metropolregion München. Gesucht werden innovative Ideen und Impulse zum Thema „Räume der Mobilität“.

Die IBA Metropolregion München ist ein Format der Stadt- und Regionalentwicklung, getragen unter anderem von der Stadt Augsburg und der Landeshauptstadt München. Der Auftrag der Gesellschaft: In den kommenden zehn Jahren Lösungen für drängende Herausforderungen zu Räumen der Mobilität entwickeln, die international als Musterbeispiele wahrgenommen werden.

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Die Bandbreite möglicher Projektideen ist groß: Neben klassischen Bauwerken sind Einreichungen auch zu innovativen Forschungsvorhaben und Planungsprozessen oder virtuellen „Räumen der Mobilität“ möglich. Beim Planungshorizont setzen die IBA-Macher auf eine Mischung aus schnell umsetzbaren Ideen und langfristig zu entwickelnden Projekten.

Projektideen können grundsätzlich während der gesamten Laufzeit der IBA in den kommenden zehn Jahren eingereicht werden. Ein erster Stichtag für die Einreichung ist jedoch Dienstag, 15. Oktober 2024. Projektideen, die bis zu diesem Tag eingereicht werden, werden beim ersten „Tag der IBA-Projektideen” Anfang Dezember vorgestellt.

Am „Tag der IBA-Projektideen“ haben Projekttragende die Möglichkeit, sich mit anderen Akteuren und ihren Ansätzen auszutauschen, ihre Ideen weiterzuspinnen und gemeinsam noch größer zu denken.

Anschließend werden die Projektideen von der IBA gemeinsam mit den Projekttragenden fachlich weiterentwickelt. Neben der Qualifizierung der Projekte umfasst die Unterstützung seitens der IBA beispielsweise den Support bei der Akquise von Fördermitteln oder bei der Kommunikation.

Danach entscheiden ein teils international besetztes Kuratorium sowie der Aufsichtsrat der IBA, welche Projekte voraussichtlich im Herbst 2025 den Status eines „IBA-Kandidaten“ erhalten. In einem zweiten Schritt werden aus diesen IBA-Kandidaten realisierbare „IBA-Projekte“ ausgewählt, die im Idealfall bis spätestens im Ausstellungsjahr 2034 realisiert werden.

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