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Ergebnisse beider Befragungen 2024 und 2025 – Auswahl von Ergebnissen des Nachhaltigkeitsmonitors
Zentrale Erkenntnisse
Ökologie
Soziales
Governance
Zentrales (eine Auswahl)
Umsetzungsquote aller als relevant eingestuften Maßnahmen – Nachhaltigkeitsscore
Der Nachhaltigkeitsscore liegt insgesamt bei
62,8 %
Der Score der Dimension Soziales ist am höchsten
75,2 %
Der Score der Dimension Governance ist am geringsten
55,4 %
Der Score der Dimension Ökologie liegt bei
61,9 %
Zu den am häufigsten genannten Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit gelten:
Mangelnde personelle Ressourcen
72,5 %
mangelnde finanzielle Ressourcen
57 %
Mangelnde Datenverfügbarkeit
40,8 %
Förderinformationen
Dieses Projekt wird finanziell unterstützt durch das Finanz- und Heimatministerium im Rahmen der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie.
Wissenschaftliche Unterstützung
Die Technische Hochschule Augsburg unterstützt das Projekt bei der inhaltlichen Konzeption, der Ergebnisauswertung sowie der Ableitung von Handlungsempfehlungen.
Organisationen sind nachhaltiger, wenn…
…sie sich mit ihren relevanten Stakeholdern im stetigen Dialog befinden.
… sie ihre Werte, Mission, Vision und ihren über die Kapitalerwirtschaftung hinausgehenden Zweck definiert haben.
… wenn interne Regeln, Standards und Prozesse zur Steigerung ihrer Nachhaltigkeit existieren.
… sie sich zur Steigerung ihrer Nachhaltigkeit mit anderen Organisationen austauschen und Networking betreiben
Das sagen die Organsationen zu Stärken / Schwächen / Unterstützuungsbedarf
Der am häufigsten genannte Unterstützungsbedarf besteht im Bereich Know-how (30, 5 Prozent) und im Bereich der Verbesserung der finanziellen Ausstattung / finanzielle Förderung nachhaltiger Entwicklung (durch Bund und Länder) (16,2 Prozent).
Als größte Stärken nennen die Organisationen am häufigsten Themen im Bereich von Führung und Unternehmenskultur und Maßnahmen im Bereich Umwelt.
Als größte Stärke der Region werden die Themen Netzwerk und Kooperation sowie Umwelt und Naturressourcen genannt.
Am häufigsten nennen die Befragten als größte Schwäche der Region das mangelnde Bewusstsein für Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Herausforderungen/ Vorrang wirtschaftlicher oder politischer Interessen/ wenig Innovation/ langwierige Prozesse/ fehlende Strategie
Ressourcen
Reduktion von Wasserverbrauch durch technische oder organisatorische Maßnahmen betreiben 66,4 Prozent.
53,4 Prozent berücksichtigen den Kreislauf-Gedanken im Produkt-Design durch Verwendung recyclingfähiger Rohstoffe.
39,7 Prozent optimieren stetig die Produktlebensdauer
48,6 Prozent haben Reparaturangebote.
Erkenntnisse im Bereich Ökologie (eine Auswahl)
Biodiversität
Identifikation dere eigenen wesentlichen Einflüsse auf diie Artenvielfalt
34,2 %
Minimierung der eigenen wesentlichen Einflüsse auf die Artenvielfalt
34,2 %
Förderung von Projekten zum Erhalt der Artenvielfalt
45,9 %
Sonstiges
Klimaanpassungsstrategien
Die Anpassung der unternehmenseigenen Infrastruktur an zunehmende Hitze- und Extremwetterereignisse betreiben 42,7 Prozent, von denen, die dies nicht tun, sehen es knapp die Hälfte als nicht notwendig an. 14,6 Prozent haben dies noch nicht in Betracht gezogen
Mobilität
Mobiles Arbeiten ermöglichen 88,1 Prozent, Schulung der Mitarbeitenden zu klimafreundlichem Mobilitätsverhalten bieten lediglich 28 Prozent an. 34 Prozent von denen, die dies nicht tun, haben die Möglichkeit noch nicht in Betracht gezogen.
Eine sukzessive Umstellung des notwendigen Fuhrparks auf klimafreundlichere Antriebsarten betreiben bereits 69,2 Prozent.
Energie
Die am meisten energiebezogenen Klimaschutzmaßnahmen sind „Ein- und Ausschalten von Heizung und Klimaanlage je nach Bedarf“ (89,5%) „Verwendung energieeffizienter Elektrogeräte“ (82,5 %) und „Nutzung von Energie aus regenerativen Quellen“ (81,8 %).
Erkenntnisse im Bereich Soziales (eine Auswahl)
Gesundheitsmanagement
Ergonomische Arbeitsplätze
86 %
Schulungen zur Arbeitssicherheit
81,8 %
Betriebliche Gesundheitsförderung
51 %
sportliche Teamevents
53,8 %
Miteinander
Förderung eines guten Betriebsklimas
79,6 %
Senisbilisierung für die Thmenem Mobbing und Diskriminierung
37,3 %
Förderung von Diversität unter den Mitarbeitenden
53,5 %
Integration von Menschen mit Behinderung
59,2 %
Mitarbeitereinbindung
Einbezug der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen
79,6 %
regelmäßige Gesprächsformate für offenen Austausch
91,5 %
regelmäßige Erfassung der Mitarbeitendenzufriedenheit
49,3 %
Lieferkette und Kunden
Identifikation möglichst aller Unternehmen aus der Lieferkette
42,6 %
Vorliegen eines Lieferantenkodexes
29,8 %
Transparente und proaktive Kundeninformation
48,6 %
Prozess, um Kundenbeschwerden zu managen
82,1 %
Erkenntnisse im Bereich Governance (eine Auswahl)
Allgemeines
verantworltiche Person für das Nachhaltigkeitsmanagement vorhanden
66,9 %
Systematische Analyse der Interessensgruppen
33,7 %
Stakeholderdialog als Basis für das Nachhaltigkeitsmanagement
42,3 %
Stakeholderdialog als Basis für die Unternehmensstrategie
48,8 %
Definition Nachhaltigkeitsziele
Ökologie
71,4 %
Soziales
55,3 %
Unternehmensführung
58,4 %
Chancen- und Risikoanalyse
Druchführung einer Chancen- und Risikoanalyse
51,6 %
Steuerung der individuellen nachhaltigkeitsbezogenen Chancen und Risiken
47,8 %
Kooperation nach außen
Wissens-Austausch und Networking
81,1 %
Kooperation mit Mitbewerbern
22,6 %
Kooperation mit Lieferanten oder Kund:innen
52,5 %
Kommunikation
Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts
33 %
Nachhaltigkeitskommunikation nach innen
85,7 %
Nachhaltigkeitskommunikation nach außen
69,5 %
Austausch mit Stakeholdern
Austausch mit Mitarbeitenden
93,3 %
Austausch mit Kund:innen
84 %
Austausch mit Banken und Kapitalger:innen
42 %
Austausch mitz Bürger:innen
25,9 %
zum Download – Projektergebnisse
Ansprechpartner/in – Haben Sie Fragen?
Annabell Hummel-Wiest
Tamara Weber