Standort mit nachhaltiger Perspektive Ergebnisse Nachhaltigkeitsmonitoring

Im Rahmen des Nachhaltigkeitsmonitors wurden zwei Umfragen durch die Technische Hochschule Augsburg durchgeführt. Hier findet sich eine Auswahl der Ergebnisse sowie die Dokumente zum Download.

Zentrale Erkenntnisse (Auswahl)

Umsetzungsquote aller als relevant eingestuften Maßnahmen Nachhaltigkeitsscore

0 %
Nachhaltigkeitsscore insgesamt
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Score der Dimension Soziales
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Score der Dimension Governance
0 %
Score der Dimension Ökologie

Zu den am häufigsten genannten Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit gelten:

Mangelnde personelle Ressourcen

72,5 %

mangelnde finanzielle Ressourcen

57 %

Mangelnde Datenverfügbarkeit

40,8  %

Förderinformationen

Dieses Projekt wird finanziell unterstützt durch das Finanz- und Heimatministerium im Rahmen der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie. 

Zum Ministerium

Wissenschaftliche Unterstützung

Die Technische Hochschule Augsburg unterstützt das Projekt bei der inhaltlichen Konzeption, der Ergebnisauswertung sowie der Ableitung von Handlungsempfehlungen.

Mehr Infos

Organisationen sind nachhaltiger, wenn…

Das sagen die Organsationen zu Stärken / Schwächen / Unterstützuungsbedarf

Der am häufigsten genannte Unterstützungsbedarf besteht im Bereich Know-how (30, 5 Prozent) und im Bereich der Verbesserung der finanziellen Ausstattung / finanzielle Förderung nachhaltiger Entwicklung (durch Bund und Länder) (16,2 Prozent).

Als größte Stärken nennen die Organisationen am häufigsten Themen im Bereich von Führung und Unternehmenskultur und Maßnahmen im Bereich Umwelt.

Als größte Stärke der Region werden die Themen Netzwerk und Kooperation sowie Umwelt und Naturressourcen genannt.

Am häufigsten nennen die Befragten  als größte Schwäche der Region das mangelnde Bewusstsein für Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Herausforderungen/ Vorrang wirtschaftlicher oder politischer Interessen/ wenig Innovation/ langwierige Prozesse/ fehlende Strategie

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Erkenntnisse im Bereich Ökologie (eine Auswahl)

Ressourcen

Reduktion von Wasserverbrauch durch technische oder organisatorische Maßnahmen betreiben 66,4 Prozent.

 53,4 Prozent berücksichtigen den Kreislauf-Gedanken im Produkt-Design durch Verwendung recyclingfähiger Rohstoffe. 

39,7 Prozent optimieren stetig die Produktlebensdauer

48,6 Prozent haben Reparaturangebote.

Biodiversität

Sonstiges

Klimaanpassungsstrategien

Die Anpassung der unternehmenseigenen Infrastruktur an zunehmende Hitze- und Extremwetterereignisse betreiben 42,7 Prozent, von denen, die dies nicht tun, sehen es knapp die Hälfte als nicht notwendig an. 14,6 Prozent haben dies noch nicht in Betracht gezogen

Mobilität

Mobiles Arbeiten ermöglichen 88,1 Prozent, Schulung der Mitarbeitenden zu klimafreundlichem Mobilitätsverhalten bieten lediglich 28 Prozent an. 34 Prozent von denen, die dies nicht tun, haben die Möglichkeit noch nicht in Betracht gezogen.

Eine sukzessive Umstellung des notwendigen Fuhrparks auf klimafreundlichere Antriebsarten betreiben bereits 69,2 Prozent.

Energie

Die am meisten energiebezogenen Klimaschutzmaßnahmen sind „Ein- und Ausschalten von Heizung und Klimaanlage je nach Bedarf“ (89,5%) „Verwendung energieeffizienter Elektrogeräte“ (82,5 %) und „Nutzung von Energie aus regenerativen Quellen“ (81,8 %).

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Erkenntnisse im Bereich Soziales (eine Auswahl)

Miteinander

0 %
Förderung eines guten Betriebsklimas
0 %
Sensibilisierung für die Themen Mobbing und Diskriminierung
0 %
Förderung von Diversität unter den Mitarbeitenden
0 %
Integration von Menschen mit Behinderung

Gesundheitsmanagement

Ergonomische Arbeitsplätze

86 % 

Schulungen zur Arbeitssicherheit

81,8 %

Betriebliche Gesundheitsförderung

51 %

sportliche Teamevents

53,8 %

Mitarbeitereinbindung

Einbezug der Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen

79,6 % 

regelmäßige Gesprächsformate für offenen Austausch

91,5 %

regelmäßige Erfassung der Mitarbeitendenzufriedenheit

49,3 %

Lieferkette und Kunden

0 %
Identifikation möglichst aller Unternehmen aus der Lieferkette
0 %
Vorliegen eines Lieferantenkodiizes
0 %
Transparente und proaktive Kundeninformation
0 %
Prozess, um Kundenbeschwerden zu managen

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Erkenntnisse im Bereich Governance (eine Auswahl)

Allgemeines

0 %
verantworltiche Person für das Nachhaltigkeitsmanagement vorhanden
0 %
Systematische Anlayse der Interessensgruppen
0 %
Stakeholderdialog als Bais für das Nachhaltigkeitsmanagement
0 %
Stakeholderdialog als Basis für die Unterehmensstrategie

Definition Nachhaltigkeitsziele

Ökologie

71,4 %

Soziales

55,3 % 

Unternehmensführung

58,4 %

Chancen- und Risikolanalyse

0 %
Durchführung einer Chancen- und Risikoanalyse
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Steuerung der individuellen nachhaltigkeitsbezogenen Chancen und Risiken

Kooperation nach außen

Wissens-Austausch und Networking

81,1 %

Kooperation mit Mitbewerbern

22,6 % 

Kooperation mit Lieferanten oder Kund:innen

52,5 %

Austausch mit Stakeholdern

0 %
Austausch mit Mitarbeitenden
0 %
Austausch mit Banken und Kapitalgeber:innen
0 %
Austausch mit Kund:innen
0 %
Austausch mit Bürger:innen

Kommunikation

Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts

33 %

Nachhaltigkeitskommunikation nach innen

85,7 % 

Nachhaltigkeitskommunikation nach außen

69,5 %

zum Download Projektergebnisse

Download Auswertung Nachhaltigkeitsmonitoring - zentrale Ergebnisse

Download Präsentation Ergebnisse Monitor

Download Ergebnisse Vergleich 2024 und 2025

Download Ergebnisse große Auswertung Highlights induktiv

Download Ergebnisse große Auswertung Highlights desktiptiv

Download Ergebnisse Nachhaltigkeitsmonitor 2. Runde

Download Ergebnisse Nachhaltigkeitsmonitor 1. Runde

Ansprechpartner/in Haben Sie Fragen?

Leitung Geschäftsfeld Nachhaltigkeit

Annabell Hummel-Wiest

Diplom-Geographin
Leitung Nachhaltigkeitsmonitor Region Augsburg
Assistenz der Geschäftsführung

Tamara Weber

B. Sc. Volkswirtschaftslehre
Projektmanagement Nachhaltigkeitsmonitor
Communitymanagerin digitale Innovationsplattform

Zu den am häufigsten genannten Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit gelten:

Zu den am häufigsten genannten Herausforderungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit gelten:
Quelle: Nachhaltigkeitsmonitoring 2024/2025