Veröffentlicht am 28. Januar 2026
News Nachhaltigkeit – Nachhaltigkeitsmonitor A³ – Projektende, aber kein Abschluss
Nach drei Jahren intensiver Arbeit endet das Projekt Nachhaltigkeitsmonitor A³ offiziell Ende Januar 2026. Doch sein Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg wird weit darüber hinauswirken. Denn das Projekt hat nicht nur Daten gesammelt, sondern ein starkes Netzwerk aufgebaut, Impulse gesetzt und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert.
Der Nachhaltigkeitsmonitor war ein bislang einzigartiges Vorhaben in der Region A³ und bundesweit. In Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Augsburg wurden über 200 Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens in den Bereichen Ökologie, Soziales und Governance in zwei Befragungsrunden mit rund 200 Teilnehmenden erhoben. Ziel war es, die Stärken und Schwächen der regionalen Unternehmen und sonstigen Organisationen sichtbar zu machen und daraus gezielt Maßnahmen abzuleiten.
Handlungsempfehlungen als zentrale Brücke in die Zukunft
Besonders wertvoll sind die aus den Ergebnissen abgeleiteten Handlungsempfehlungen, die ab sofort auf der Projektwebseite www.nachhaltigkeitsmonitor-A3.de zur Verfügung stehen. Sie richten sich an Unternehmen, Kommunen, Netzwerke und weitere Akteure – und zeigen praxisnah, wie nachhaltiges Handeln konkret umgesetzt werden kann. Ob es um Workshops zur Biodiversität, neue Formate zur Mitarbeiterbeteiligung oder niedrigschwellige Einstiegshilfen ins Nachhaltigkeitsmanagement geht – hier finden sich über 20 Empfehlungen, viele davon sofort umsetzbar.
Einladung zur Weiterarbeit
Auch wenn das Projekt formell abgeschlossen ist, bleibt das Nachhaltigkeitsmonitoring ein lebendiger Impulsgeber für die Region. Alle Akteur:innen sind eingeladen, die Handlungsempfehlungen aufzugreifen, weiterzuentwickeln und in ihrem jeweiligen Wirkungskreis umzusetzen. Der Dialog über eine nachhaltige Zukunft soll weitergehen – in Netzwerken, auf Veranstaltungen, in Unternehmen und Kommunen.
So wird der Nachhaltigkeitsmonitor A³ auch nach Projektende ein Werkzeug für Wandel und Zusammenarbeit bleiben – ganz im Sinne einer zukunftsfähigen Wirtschaftsregion Augsburg.
Herzlicher Dank an alle Mitwirkenden
Wir danken besonders dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das das Projekt im Rahmen der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie gefördert hat. Die finanzielle Unterstützung war eine entscheidende Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens.
Ein großer Dank gilt der Technischen Hochschule Augsburg, die mit ihrer wissenschaftlichen Expertise maßgeblich zur Konzeption, Durchführung und Auswertung des Nachhaltigkeitsmonitors beigetragen hat
Nicht zuletzt bedanken wir uns bei allen Unternehmen, Institutionen und Akteur:innen, die durch ihre Teilnahme, ihr Feedback, ihre Ideen und ihr Engagement den Prozess aktiv mitgestaltet haben – sei es durch das Ausfüllen der umfangreichen Befragung, durch Beiträge in Workshops oder durch das Teilen guter Praxisbeispiele.
Ihr Mitwirken hat den Nachhaltigkeitsmonitor A³ zu einem echten Gemeinschaftsprojekt gemacht – mit Wirkung weit über das Projektende hinaus.
Nach drei Jahren intensiver Arbeit endet das Projekt Nachhaltigkeitsmonitor A³ offiziell Ende Januar 2026. Doch sein Einfluss auf die nachhaltige Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg wird weit darüber hinauswirken. Denn das Projekt hat nicht nur Daten gesammelt, sondern ein starkes Netzwerk aufgebaut, Impulse gesetzt und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert.
Der Nachhaltigkeitsmonitor war ein bislang einzigartiges Vorhaben in der Region A³ und bundesweit. In Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Augsburg wurden über 200 Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens in den Bereichen Ökologie, Soziales und Governance in zwei Befragungsrunden mit rund 200 Teilnehmenden erhoben. Ziel war es, die Stärken und Schwächen der regionalen Unternehmen und sonstigen Organisationen sichtbar zu machen und daraus gezielt Maßnahmen abzuleiten.
Handlungsempfehlungen als zentrale Brücke in die Zukunft
Besonders wertvoll sind die aus den Ergebnissen abgeleiteten Handlungsempfehlungen, die ab sofort auf der Projektwebseite www.nachhaltigkeitsmonitor-A3.de zur Verfügung stehen. Sie richten sich an Unternehmen, Kommunen, Netzwerke und weitere Akteure – und zeigen praxisnah, wie nachhaltiges Handeln konkret umgesetzt werden kann. Ob es um Workshops zur Biodiversität, neue Formate zur Mitarbeiterbeteiligung oder niedrigschwellige Einstiegshilfen ins Nachhaltigkeitsmanagement geht – hier finden sich über 20 Empfehlungen, viele davon sofort umsetzbar.
Einladung zur Weiterarbeit
Auch wenn das Projekt formell abgeschlossen ist, bleibt das Nachhaltigkeitsmonitoring ein lebendiger Impulsgeber für die Region. Alle Akteur:innen sind eingeladen, die Handlungsempfehlungen aufzugreifen, weiterzuentwickeln und in ihrem jeweiligen Wirkungskreis umzusetzen. Der Dialog über eine nachhaltige Zukunft soll weitergehen – in Netzwerken, auf Veranstaltungen, in Unternehmen und Kommunen.
So wird der Nachhaltigkeitsmonitor A³ auch nach Projektende ein Werkzeug für Wandel und Zusammenarbeit bleiben – ganz im Sinne einer zukunftsfähigen Wirtschaftsregion Augsburg.
Herzlicher Dank an alle Mitwirkenden
Wir danken besonders dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, das das Projekt im Rahmen der Heimat-Digital-Regional-Förderrichtlinie gefördert hat. Die finanzielle Unterstützung war eine entscheidende Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens.
Ein großer Dank gilt der Technischen Hochschule Augsburg, die mit ihrer wissenschaftlichen Expertise maßgeblich zur Konzeption, Durchführung und Auswertung des Nachhaltigkeitsmonitors beigetragen hat
Nicht zuletzt bedanken wir uns bei allen Unternehmen, Institutionen und Akteur:innen, die durch ihre Teilnahme, ihr Feedback, ihre Ideen und ihr Engagement den Prozess aktiv mitgestaltet haben – sei es durch das Ausfüllen der umfangreichen Befragung, durch Beiträge in Workshops oder durch das Teilen guter Praxisbeispiele.
Ihr Mitwirken hat den Nachhaltigkeitsmonitor A³ zu einem echten Gemeinschaftsprojekt gemacht – mit Wirkung weit über das Projektende hinaus.