Pressemitteilung 04.02.2026 A³‑Immobiliengipfel: Bauturbo für den Wohnungsbau in Augsburg und Bayern

Am 30. Januar 2026 brachten die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der A³ Aktivkreis Immobilien hochrangige Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Immobilienwirtschaft im Panoramasaal der Messe Augsburg zusammen. Unter dem Titel „Perspektive Wohnungsbau in Augsburg und Bayern – Impulse, Herausforderungen und Lösungswege“ beleuchtete die hochkarätige Branchenveranstaltung aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und neue Lösungsansätze für den Wohnungsbau in der Region sowie im Freistaat.

Im Fokus standen beim Gipfeltreffen lokaler und nationaler Akteur:innen vor allem drei zentrale Leitfragen: Wie steht es um den Wohnungsbau in Augsburg bzw. ganz Bayern? Welche Erfolge wurden bereits erzielt und wie lassen sich aktuelle Herausforderungen effizient bewältigen? Dabei wurde anhand konkreter Projekte intensiv über erfolgreiche Strategien diskutiert. Gleichzeitig beschäftigte sich der Expertenkreis mit den Herausforderungen und Handlungsspielräumen zur Schaffung von mehr Wohnraum.

Mit Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, sowie Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, war die Fachveranstaltung prominent besetzt. Beide ordneten die aktuelle Situation des Wohnungsbaus auf Landes- und kommunaler Ebene ein und boten spannende Einblicke zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, Förderinstrumenten und Lösungen für schnellere Verfahren.

Bayern und Augsburg setzen auf Deregulierung und Beschleunigung

Besonders mit ihren Keynotes gaben Christian Bernreiter und Eva Weber wichtige politische Impulse zur Zukunft des Wohnungsbaus. Bernreiter betonte, dass der Freistaat den Weg zu einem schnelleren und kostengünstigeren Wohnungsbau aktiv ebne: „Mit 3,6 Milliarden Euro im Doppelhaushalt 2026/27 stellen wir erneut Rekordmittel für die Wohnraumförderung zur Verfügung. Zudem machen wir Bauen in Bayern einfacher, schneller und unbürokratischer“, so Bernreiter. Durch umfassende Deregulierung, entschlackte Förderrichtlinien und neue Konzepte wie den Gebäudetyp‑E soll bezahlbarer Wohnraum wieder leichter realisierbar werden.

Eva Weber unterstrich zudem die kommunale Verantwortung im Kampf gegen den Wohnungsmangel und zeigte, wie Augsburg Verfahren beschleunigt und so Verdichtung ermöglicht. Besonders hob sie den neuen „Bauturbo“ hervor: „Der Bauturbo bedeutet für die Immobilienbranche in Augsburg vor allem eines: deutlich schnellere Verfahren. Wir verzichten bei vielen Projekten auf langwierige Bauleitplanungen und schaffen Baurecht dort, wo es unkompliziert und einvernehmlich möglich ist.“ Damit macht die Stadt deutlich, dass sie aktiv daran arbeitet, Baurecht schneller herzustellen, innerstädtische Flächen effizienter zu nutzen und Investitionen in neuen Wohnraum zu erleichtern – in enger Abstimmung mit der Immobilienbranche.

Trendwende und Praxis: Augsburger Immobilienbranche zeigt Lösungswege

Stephan Deurer, Sprecher der Steuerungsrunde des A³ Aktivkreis Immobilien und Geschäftsführer der ECO Office GmbH & Co. KG, betonte in seiner Begrüßung, dass politische Kurskorrekturen erstmals wieder positive Wirkung für die Immobilienwirtschaft zeigen. Er erklärte: „Nach Jahren massiv erschwerter Rahmenbedingungen sehen wir endlich eine echte Trendwende: Kommunal, im Freistaat und zunehmend auch auf Bundesebene werden Entscheidungen getroffen, die unserer Branche wieder Perspektive geben. Dafür sind wir dankbar, denn diese Schritte bringen das zentrale Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wieder in Reichweite.“ Gleichzeitig rief er zu Pragmatismus und „Mut zur Lücke“ auf, um schneller zu praktikablen Lösungen zu kommen.
Daran anknüpfend boten Kurzvorträge aus der regionalen Praxis konkrete Einblicke, wie Wohnraumentwicklung unter den aktuellen Rahmenbedingungen gelingen kann. Die Beiträge reichten von Strategien für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum und der Weiterentwicklung pausierter Projekte über Aufstockungen in Holzbauweise ohne zusätzlichen Flächenverbrauch bis hin zu digitalen Planungstools, die mithilfe von 3D‑Gebäudedaten Modernisierungsszenarien simulieren und optimieren. Ein moderiertes Fachpanel mit zentralen Akteur:innen aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Finanzsektor rundete die Veranstaltung ab.

Unterstützt wurde das Gipfeltreffen der Immobilienbranche von Haus & Grund Augsburg, der M-net Telekommunikations GmbH, der Stadt Augsburg, THOST Projektmanagement, der Stadtsparkasse Augsburg sowie den Immobilientagen Augsburg/Pro Air und der Messe Augsburg. Als Medienpartner waren der Immobilienbrief München, B4B Schwaben und forum future economy mit von der Partie.

Am 30. Januar 2026 brachten die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH und der A³ Aktivkreis Immobilien hochrangige Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Immobilienwirtschaft im Panoramasaal der Messe Augsburg zusammen. Unter dem Titel „Perspektive Wohnungsbau in Augsburg und Bayern – Impulse, Herausforderungen und Lösungswege“ beleuchtete die hochkarätige Branchenveranstaltung aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und neue Lösungsansätze für den Wohnungsbau in der Region sowie im Freistaat.

Im Fokus standen beim Gipfeltreffen lokaler und nationaler Akteur:innen vor allem drei zentrale Leitfragen: Wie steht es um den Wohnungsbau in Augsburg bzw. ganz Bayern? Welche Erfolge wurden bereits erzielt und wie lassen sich aktuelle Herausforderungen effizient bewältigen? Dabei wurde anhand konkreter Projekte intensiv über erfolgreiche Strategien diskutiert. Gleichzeitig beschäftigte sich der Expertenkreis mit den Herausforderungen und Handlungsspielräumen zur Schaffung von mehr Wohnraum.

Mit Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, sowie Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg, war die Fachveranstaltung prominent besetzt. Beide ordneten die aktuelle Situation des Wohnungsbaus auf Landes- und kommunaler Ebene ein und boten spannende Einblicke zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, Förderinstrumenten und Lösungen für schnellere Verfahren.

Bayern und Augsburg setzen auf Deregulierung und Beschleunigung

Besonders mit ihren Keynotes gaben Christian Bernreiter und Eva Weber wichtige politische Impulse zur Zukunft des Wohnungsbaus. Bernreiter betonte, dass der Freistaat den Weg zu einem schnelleren und kostengünstigeren Wohnungsbau aktiv ebne: „Mit 3,6 Milliarden Euro im Doppelhaushalt 2026/27 stellen wir erneut Rekordmittel für die Wohnraumförderung zur Verfügung. Zudem machen wir Bauen in Bayern einfacher, schneller und unbürokratischer“, so Bernreiter. Durch umfassende Deregulierung, entschlackte Förderrichtlinien und neue Konzepte wie den Gebäudetyp‑E soll bezahlbarer Wohnraum wieder leichter realisierbar werden.

Eva Weber unterstrich zudem die kommunale Verantwortung im Kampf gegen den Wohnungsmangel und zeigte, wie Augsburg Verfahren beschleunigt und so Verdichtung ermöglicht. Besonders hob sie den neuen „Bauturbo“ hervor: „Der Bauturbo bedeutet für die Immobilienbranche in Augsburg vor allem eines: deutlich schnellere Verfahren. Wir verzichten bei vielen Projekten auf langwierige Bauleitplanungen und schaffen Baurecht dort, wo es unkompliziert und einvernehmlich möglich ist.“ Damit macht die Stadt deutlich, dass sie aktiv daran arbeitet, Baurecht schneller herzustellen, innerstädtische Flächen effizienter zu nutzen und Investitionen in neuen Wohnraum zu erleichtern – in enger Abstimmung mit der Immobilienbranche.

Trendwende und Praxis: Augsburger Immobilienbranche zeigt Lösungswege

Stephan Deurer, Sprecher der Steuerungsrunde des A³ Aktivkreis Immobilien und Geschäftsführer der ECO Office GmbH & Co. KG, betonte in seiner Begrüßung, dass politische Kurskorrekturen erstmals wieder positive Wirkung für die Immobilienwirtschaft zeigen. Er erklärte: „Nach Jahren massiv erschwerter Rahmenbedingungen sehen wir endlich eine echte Trendwende: Kommunal, im Freistaat und zunehmend auch auf Bundesebene werden Entscheidungen getroffen, die unserer Branche wieder Perspektive geben. Dafür sind wir dankbar, denn diese Schritte bringen das zentrale Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wieder in Reichweite.“ Gleichzeitig rief er zu Pragmatismus und „Mut zur Lücke“ auf, um schneller zu praktikablen Lösungen zu kommen.
Daran anknüpfend boten Kurzvorträge aus der regionalen Praxis konkrete Einblicke, wie Wohnraumentwicklung unter den aktuellen Rahmenbedingungen gelingen kann. Die Beiträge reichten von Strategien für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum und der Weiterentwicklung pausierter Projekte über Aufstockungen in Holzbauweise ohne zusätzlichen Flächenverbrauch bis hin zu digitalen Planungstools, die mithilfe von 3D‑Gebäudedaten Modernisierungsszenarien simulieren und optimieren. Ein moderiertes Fachpanel mit zentralen Akteur:innen aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Finanzsektor rundete die Veranstaltung ab.

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