News INNOVATION Auszeichnung für KI-Zertifikat in der Ausbildung

Mit dem „KI-Zusatzzertifikat für Auszubildende“ eröffnet das KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg jungen Menschen aus Industrie und Handwerk seit nunmehr zwei Jahren einen praxisnahen Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz in der Produktion. Das bundesweit einzigartige Weiterbildungsangebot des KI-Produktionsnetzwerks erhielt nun den Hermann-Schmidt-Preis 2025.

Das Kurskonzept wurde  von einer unabhängigen Fachjury ausgezeichnet: Am 27. Januar verlieh das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) dem Zertifikatsangebot den Hermann-Schmidt-Preis 2025. Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI) in der beruflichen Bildung – Innovationen für Aus- und Weiterbildung“ und ist mit 3.000 Euro dotiert.

Dr. Marietta Menner, Leiterin des KI-Bildungsprogramms am Centre for Future Production sowie am KI-Produktionsnetzwerk der Universität Augsburg, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung des Ansatzes: „Als Universität nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst – nicht nur gegenüber Studierenden, sondern auch gegenüber den Fachkräften von morgen. Mit dem KI-Zertifikat für Auszubildende schaffen wir eine direkte Verbindung zwischen aktueller Forschung und betrieblicher Praxis. So stärken wir digitale Kompetenzen dort, wo sie künftig besonders gebraucht werden. Dass dies gemeinsam mit starken Partnern wie der IHK Schwaben und der HWK für Schwaben gelingt, zeigt, welches Innovationspotenzial in Kooperationen liegt.“

Ein wichtiger Knotenpunkt für den Wissenstransfer

Das KI-Zusatzzertifikat für Auszubildende wurde gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Schwaben sowie der Handwerkskammer für Schwaben entwickelt und ist seit Frühjahr 2024 im Regelbetrieb. Rund 500 Auszubildende aus 164 Unternehmen haben bislang an dem Angebot teilgenommen – ein Erfolg, den die Jury mit der Auszeichnung würdigt.

„Die Lehrgänge zeigen den Auszubildenden, dass Künstliche Intelligenz keine abstrakte Zukunftstechnologie ist, sondern im Arbeitsalltag ganz konkret unterstützen kann“, erklärt Dr. Christian Fischer, stellvertretender Leiter des Bereichs Berufliche Bildung der IHK Schwaben. „Diese frühe Praxiserfahrung stärkt das Selbstvertrauen der jungen Menschen und befähigt sie, die digitale Transformation aktiv mitzugestalten – genau diese Motivation brauchen unsere Unternehmen.“

Volker Zimmermann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der HWK für Schwaben, ergänzt: „Gerade im Handwerk eröffnet KI vielfältige Einsatzmöglichkeiten – von der Kundenkommunikation über Planung und Organisation bis hin zu Produktion und Fertigung. Auszubildende, die mit dem Zertifikat grundlegende KI-Kompetenzen erwerben, werden in ihren Betrieben zu wichtigen Unterstützern bei der Entwicklung und Umsetzung neuer KI-Anwendungen.“

Der Zertifikatskurs startet mit einem interaktiv gestalteten Online-Modul, in dem die Teilnehmenden Grundlagen der Künstlichen Intelligenz mit besonderem Fokus auf Produktionsprozesse erlernen. Nach einem erfolgreichen Wissenstest folgen zwei intensive Praxistage an der Universität Augsburg. Dort arbeiten die Auszubildenden in einer eigens für das Zertifikat entwickelten KI-Lernumgebung an praxisnahen Anwendungsbeispielen.

Hintergrund zur Auszeichnung mit dem Hermann-Schmidt-Preis

Mit dem seit 1996 verliehenen Herrmann-Schmidt-Preis macht das Bundesinstitut für Berufsbildung innovative und zukunftsweisende Ansätze in der Berufsbildungspraxis sichtbar. Ziel ist es, gute Beispiele zu fördern und zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das BIBB von 1977 bis 1997 leitete.

Die Preisverleihung fand am 27. Januar 2026 im Rahmen der Bildungskonferenz „Zukunft gestalten: Künstliche Intelligenz in der beruflichen Bildung“ im BIBB in Bonn statt. Mehr als 150 Teilnehmende aus Politik, Wissenschaft und Praxis nahmen an der Veranstaltung teil.

Mit dem „KI-Zusatzzertifikat für Auszubildende“ eröffnet das KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg jungen Menschen aus Industrie und Handwerk seit nunmehr zwei Jahren einen praxisnahen Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz in der Produktion. Das bundesweit einzigartige Weiterbildungsangebot des KI-Produktionsnetzwerks erhielt nun den Hermann-Schmidt-Preis 2025.

Das Kurskonzept wurde  von einer unabhängigen Fachjury ausgezeichnet: Am 27. Januar verlieh das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) dem Zertifikatsangebot den Hermann-Schmidt-Preis 2025. Der Preis steht in diesem Jahr unter dem Motto „Künstliche Intelligenz (KI) in der beruflichen Bildung – Innovationen für Aus- und Weiterbildung“ und ist mit 3.000 Euro dotiert.

Dr. Marietta Menner, Leiterin des KI-Bildungsprogramms am Centre for Future Production sowie am KI-Produktionsnetzwerk der Universität Augsburg, sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung des Ansatzes: „Als Universität nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst – nicht nur gegenüber Studierenden, sondern auch gegenüber den Fachkräften von morgen. Mit dem KI-Zertifikat für Auszubildende schaffen wir eine direkte Verbindung zwischen aktueller Forschung und betrieblicher Praxis. So stärken wir digitale Kompetenzen dort, wo sie künftig besonders gebraucht werden. Dass dies gemeinsam mit starken Partnern wie der IHK Schwaben und der HWK für Schwaben gelingt, zeigt, welches Innovationspotenzial in Kooperationen liegt.“

Ein wichtiger Knotenpunkt für den Wissenstransfer

Das KI-Zusatzzertifikat für Auszubildende wurde gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Schwaben sowie der Handwerkskammer für Schwaben entwickelt und ist seit Frühjahr 2024 im Regelbetrieb. Rund 500 Auszubildende aus 164 Unternehmen haben bislang an dem Angebot teilgenommen – ein Erfolg, den die Jury mit der Auszeichnung würdigt.

„Die Lehrgänge zeigen den Auszubildenden, dass Künstliche Intelligenz keine abstrakte Zukunftstechnologie ist, sondern im Arbeitsalltag ganz konkret unterstützen kann“, erklärt Dr. Christian Fischer, stellvertretender Leiter des Bereichs Berufliche Bildung der IHK Schwaben. „Diese frühe Praxiserfahrung stärkt das Selbstvertrauen der jungen Menschen und befähigt sie, die digitale Transformation aktiv mitzugestalten – genau diese Motivation brauchen unsere Unternehmen.“

Volker Zimmermann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der HWK für Schwaben, ergänzt: „Gerade im Handwerk eröffnet KI vielfältige Einsatzmöglichkeiten – von der Kundenkommunikation über Planung und Organisation bis hin zu Produktion und Fertigung. Auszubildende, die mit dem Zertifikat grundlegende KI-Kompetenzen erwerben, werden in ihren Betrieben zu wichtigen Unterstützern bei der Entwicklung und Umsetzung neuer KI-Anwendungen.“

Der Zertifikatskurs startet mit einem interaktiv gestalteten Online-Modul, in dem die Teilnehmenden Grundlagen der Künstlichen Intelligenz mit besonderem Fokus auf Produktionsprozesse erlernen. Nach einem erfolgreichen Wissenstest folgen zwei intensive Praxistage an der Universität Augsburg. Dort arbeiten die Auszubildenden in einer eigens für das Zertifikat entwickelten KI-Lernumgebung an praxisnahen Anwendungsbeispielen.

Hintergrund zur Auszeichnung mit dem Hermann-Schmidt-Preis

Mit dem seit 1996 verliehenen Herrmann-Schmidt-Preis macht das Bundesinstitut für Berufsbildung innovative und zukunftsweisende Ansätze in der Berufsbildungspraxis sichtbar. Ziel ist es, gute Beispiele zu fördern und zur Nachahmung zu empfehlen. Namensgeber ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der das BIBB von 1977 bis 1997 leitete.

Die Preisverleihung fand am 27. Januar 2026 im Rahmen der Bildungskonferenz „Zukunft gestalten: Künstliche Intelligenz in der beruflichen Bildung“ im BIBB in Bonn statt. Mehr als 150 Teilnehmende aus Politik, Wissenschaft und Praxis nahmen an der Veranstaltung teil.

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