Pressemitteilung 05.02.2026 Uniklinik Augsburg: Motor für Innovation und Wirtschaftskraft

Welche Bedeutung hat das Universitätsklinikum für Innovation, Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg A³? Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Veranstaltung „Universitätsklinikum Augsburg und Gesundheitswirtschaft – Motor für Innovation und Wirtschaftskraft“, zu der die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (A³) rund 180 hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung im westhouse Augsburg begrüßen durfte.

Das Universitätsklinikum Augsburg und dahinterstehend auch die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg bieten immense Chancen für die wirtschaftliche Zukunft der Region. Sie verbinden Spitzenmedizin, Forschung und Lehre mit erheblichen regionalökonomischen Impulsen und stärken damit nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit, aber auch die Gesundheitsversorgung des Standorts. Welches Potenzial die Universitätsmedizin für die Region und darüber hinaus besitzt, das wurde auch kürzlich beim sehr erfolgreichen 1. Safety Camp des Universitätsklinikums deutlich.

Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber unterstrich die strategische Bedeutung für Stadt und Region: „Mit dem Universitätsklinikum Augsburg nutzen wir eine Jahrhundertchance für Augsburg und die gesamte Region. Es stärkt nicht nur die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, sondern wir entwickeln rund um das Universitätsklinikum einen neuen Zukunftsstandort aus Gesundheitswirtschaft, Startups, Forschung und Spitzenmedizin. Ein ganzes Ökosystem, das neue Wirtschaftskraft schafft. Damit prägt es den Standort Augsburg nachhaltig weit über den Gesundheitsbereich hinaus.“

Neubau des UKA als Schlüsselprojekt für die Medizin der Zukunft

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung lag auf dem geplanten Neubau des Universitätsklinikums Augsburg. Der Neubau schafft die baulichen und strukturellen Voraussetzungen für moderne Versorgungskonzepte, hochspezialisierte Medizin und eine enge Verzahnung von Klinik, Forschung und Innovation.

Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Augsburg, betonte: „Mit dem Aufbau der Universitätsmedizin und dem geplanten Neubau des Universitätsklinikums schaffen wir in Augsburg die Voraussetzungen für eine Medizin der Zukunft: exzellente Patientenversorgung, international sichtbare Forschung und eine enge Verzahnung mit Innovation und Wirtschaft. Das stärkt nicht nur das Klinikum, sondern den gesamten Gesundheits- und Wirtschaftsstandort Augsburg.“

Wirtschaftliche Effekte weit über den Klinikbetrieb hinaus

Studien zufolge kann der Aufbau der Universitätsmedizin langfristig bis zu 6.500 zusätzliche Arbeitsplätze im Wirtschaftsraum Augsburg A³ schaffen und eine jährliche Wertschöpfung von rund 400 Millionen Euro auslösen. Die Effekte reichen dabei weit über den Klinikbetrieb hinaus – von wissensintensiven Dienstleistungen über IT, Medizininformatik und Digital Health bis hin zu Gründungen, Startups und neuen Kooperationsmodellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Diese Perspektiven griff das Programm mit Impulsen und Diskussionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf – unter anderem zu Innovationstransfer, Patientensicherheit, Digitalisierung sowie zu konkreten Kooperationschancen für Unternehmen in der Region. Eva Weber, Oberbürgermeisterin Stadt Augsburg, betonte die Bedeutung des Universitätsklinikums für Bayern und für die Region. Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum Augsburg, legte das Medizinstrategie-Konzept des Neubaus des Universitätsklinikums Augsburg dar. Dr. Stefanie Demirci, vdi/vde Innovation + Technik GmbH, sprach über die Chancen für Stadt, Region und Wirtschaft durch Universitätsmedizin und Gesundheitswirtschaft. Bernd Beschorner, Vorstand Operations von MT Aerospace, und Dr. Florian Sommer, Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum, gingen gezielt auf Chancen zur Patientensicherheit ein. Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske veranschaulichte den Innovationstransfer und seine Chancen aus der Universitätsmedizin in den Wirtschaftsraum Augsburg heraus. Aktuelle Perspektiven aus Medizin und Wirtschaft zum Thema Innovation und regionale Effekte gaben Dr. Carolin Kinzel, Universitätsklinikums, sowie die Unternehmensvertreter Ulrich Huggenberger, XITASO , Dr. Nicolas Färber, Lipospec, und Gerhard Hab, westhouse.

Austausch, Vernetzung und Blick in die Zukunft

Die Veranstaltung verstand sich bewusst nicht nur als Informationsformat, sondern als Plattform für Dialog und Vernetzung. Ziel ist es, die mittel- und langfristigen Chancen des Uniklinikums und der Universitätsmedizin für den Wirtschaftsraum Augsburg sichtbar zu machen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dem gestrigen Austausch setzte die Region ein deutliches Signal: Das Universitätsklinikum Augsburg ist nicht nur ein medizinisches Leuchtturmprojekt, sondern ein zentraler Baustein für die zukünftige wirtschaftliche Stärke und Innovationsfähigkeit des Standorts A³. Eine zweite Veranstaltung, dann mit einem Schwerpunkt zur Universitätsmedizin im Sinne der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg, ist in Planung.

Welche Bedeutung hat das Universitätsklinikum für Innovation, Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung im Wirtschaftsraum Augsburg A³? Diese Frage stand gestern im Mittelpunkt der hochkarätig besetzten Veranstaltung „Universitätsklinikum Augsburg und Gesundheitswirtschaft – Motor für Innovation und Wirtschaftskraft“, zu der die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (A³) rund 180 hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung im westhouse Augsburg begrüßen durfte.

Das Universitätsklinikum Augsburg und dahinterstehend auch die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg bieten immense Chancen für die wirtschaftliche Zukunft der Region. Sie verbinden Spitzenmedizin, Forschung und Lehre mit erheblichen regionalökonomischen Impulsen und stärken damit nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit, aber auch die Gesundheitsversorgung des Standorts. Welches Potenzial die Universitätsmedizin für die Region und darüber hinaus besitzt, das wurde auch kürzlich beim sehr erfolgreichen 1. Safety Camp des Universitätsklinikums deutlich.

Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber unterstrich die strategische Bedeutung für Stadt und Region: „Mit dem Universitätsklinikum Augsburg nutzen wir eine Jahrhundertchance für Augsburg und die gesamte Region. Es stärkt nicht nur die medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, sondern wir entwickeln rund um das Universitätsklinikum einen neuen Zukunftsstandort aus Gesundheitswirtschaft, Startups, Forschung und Spitzenmedizin. Ein ganzes Ökosystem, das neue Wirtschaftskraft schafft. Damit prägt es den Standort Augsburg nachhaltig weit über den Gesundheitsbereich hinaus.“

Neubau des UKA als Schlüsselprojekt für die Medizin der Zukunft

Ein besonderer Fokus der Veranstaltung lag auf dem geplanten Neubau des Universitätsklinikums Augsburg. Der Neubau schafft die baulichen und strukturellen Voraussetzungen für moderne Versorgungskonzepte, hochspezialisierte Medizin und eine enge Verzahnung von Klinik, Forschung und Innovation.

Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Augsburg, betonte: „Mit dem Aufbau der Universitätsmedizin und dem geplanten Neubau des Universitätsklinikums schaffen wir in Augsburg die Voraussetzungen für eine Medizin der Zukunft: exzellente Patientenversorgung, international sichtbare Forschung und eine enge Verzahnung mit Innovation und Wirtschaft. Das stärkt nicht nur das Klinikum, sondern den gesamten Gesundheits- und Wirtschaftsstandort Augsburg.“

Wirtschaftliche Effekte weit über den Klinikbetrieb hinaus

Studien zufolge kann der Aufbau der Universitätsmedizin langfristig bis zu 6.500 zusätzliche Arbeitsplätze im Wirtschaftsraum Augsburg A³ schaffen und eine jährliche Wertschöpfung von rund 400 Millionen Euro auslösen. Die Effekte reichen dabei weit über den Klinikbetrieb hinaus – von wissensintensiven Dienstleistungen über IT, Medizininformatik und Digital Health bis hin zu Gründungen, Startups und neuen Kooperationsmodellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Diese Perspektiven griff das Programm mit Impulsen und Diskussionen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf – unter anderem zu Innovationstransfer, Patientensicherheit, Digitalisierung sowie zu konkreten Kooperationschancen für Unternehmen in der Region. Eva Weber, Oberbürgermeisterin Stadt Augsburg, betonte die Bedeutung des Universitätsklinikums für Bayern und für die Region. Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum Augsburg, legte das Medizinstrategie-Konzept des Neubaus des Universitätsklinikums Augsburg dar. Dr. Stefanie Demirci, vdi/vde Innovation + Technik GmbH, sprach über die Chancen für Stadt, Region und Wirtschaft durch Universitätsmedizin und Gesundheitswirtschaft. Bernd Beschorner, Vorstand Operations von MT Aerospace, und Dr. Florian Sommer, Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsklinikum, gingen gezielt auf Chancen zur Patientensicherheit ein. Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske veranschaulichte den Innovationstransfer und seine Chancen aus der Universitätsmedizin in den Wirtschaftsraum Augsburg heraus. Aktuelle Perspektiven aus Medizin und Wirtschaft zum Thema Innovation und regionale Effekte gaben Dr. Carolin Kinzel, Universitätsklinikums, sowie die Unternehmensvertreter Ulrich Huggenberger, XITASO , Dr. Nicolas Färber, Lipospec, und Gerhard Hab, westhouse.

Austausch, Vernetzung und Blick in die Zukunft

Die Veranstaltung verstand sich bewusst nicht nur als Informationsformat, sondern als Plattform für Dialog und Vernetzung. Ziel ist es, die mittel- und langfristigen Chancen des Uniklinikums und der Universitätsmedizin für den Wirtschaftsraum Augsburg sichtbar zu machen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dem gestrigen Austausch setzte die Region ein deutliches Signal: Das Universitätsklinikum Augsburg ist nicht nur ein medizinisches Leuchtturmprojekt, sondern ein zentraler Baustein für die zukünftige wirtschaftliche Stärke und Innovationsfähigkeit des Standorts A³. Eine zweite Veranstaltung, dann mit einem Schwerpunkt zur Universitätsmedizin im Sinne der Medizinischen Fakultät der Universität Augsburg, ist in Planung.

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Gesundheitswirtschaft und Fachkräfte

Christine Neumann

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