Nachbericht – Innovation in Familienunternehmen – A³ Wirtschaftsdialog zeigt regionale Vorreiter
Beim A³ Wirtschaftsdialog „Innovation in Familienunternehmen“ am 19. März 2026 kamen in Aichach Unternehmen aus der Region Augsburg zusammen, um ihre Innovationsansätze und Erfahrungen zu teilen. Gastgeber war die DECKERFORM Unternehmensgruppe, die gemeinsam mit Schöffel Sportbekleidung, dem Bauunternehmen Lindermayr und Julius Zorn Einblicke in ihre Innovationsstrategien gaben.
Die DECKERFORM Unternehmensgruppe versteht sich als „Ideenschmiede“ im Zusammenspiel mit Kunden und Partnern und berichtete beim Wirtschaftsdialog aus der gelungenen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen LEONHARD KURZ aus Fürth. Gemeinsam gelang ein kleiner Quantensprung beim Spritzgießen und der so entstandene Prototyp brachte schnelles Feedback vom Markt. Dieses Beispiel zeigt, wie traditionell geprägte Familienunternehmen durch offene Innovationsprozesse erfolgreich in die Zukunft gehen.
Von Sportbekleidung bis Medizintechnik – Regionale Unternehmen setzen auf Innovation
Schöffel setzt in seinen Innovationsanstrengungen bei Outdoor-Bekleidung auf Nachhaltigkeit und den Kreislaufgedanken, schon bei der Produktentwicklung. Julius Zorn, einer der größten Arbeitgeber in Aichach, gab am Beispiel der Marke EquiCrown (Kompressionsbandagen für Pferde) Einblicke in die innovative Weiterentwicklung von Kompressionsbekleidung, Bandagen und Orthesen.
Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft – Ein Erfolgsmodell
Ein weiteres Highlight war die Zusammenarbeit zwischen dem Friedberger Bauunternehmen Lindermayr und dem Technologietransferzentrum (TTZ) Digitales Planen und Fertigen im Bauwesen der Technischen Hochschule Augsburg in Aichach. Gemeinsam entwickeln sie in einem geförderten Projekt ein innovatives Deckensystem, das mit Unterstützung des TTZ erfolgreich beantragt wurden. Deutlich wurde außerdem, dass die Chancen auf eine öffentliche Förderung vor allem dann gut sind, wenn Unternehmen mit einer konkreten Idee auf eine passende Forschungseinrichtung zugehen und gemeinsam ein Förderantrag gestellt wird.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern sind, um Innovationen erfolgreich voranzutreiben und neue Lösungen für die Praxis zu entwickeln.
Beim A³ Wirtschaftsdialog „Innovation in Familienunternehmen“ am 19. März 2026 kamen in Aichach Unternehmen aus der Region Augsburg zusammen, um ihre Innovationsansätze und Erfahrungen zu teilen. Gastgeber war die DECKERFORM Unternehmensgruppe, die gemeinsam mit Schöffel Sportbekleidung, dem Bauunternehmen Lindermayr und Julius Zorn Einblicke in ihre Innovationsstrategien gaben.
Die DECKERFORM Unternehmensgruppe versteht sich als „Ideenschmiede“ im Zusammenspiel mit Kunden und Partnern und berichtete beim Wirtschaftsdialog aus der gelungenen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen LEONHARD KURZ aus Fürth. Gemeinsam gelang ein kleiner Quantensprung beim Spritzgießen und der so entstandene Prototyp brachte schnelles Feedback vom Markt. Dieses Beispiel zeigt, wie traditionell geprägte Familienunternehmen durch offene Innovationsprozesse erfolgreich in die Zukunft gehen.
Von Sportbekleidung bis Medizintechnik – Regionale Unternehmen setzen auf Innovation
Schöffel setzt in seinen Innovationsanstrengungen bei Outdoor-Bekleidung auf Nachhaltigkeit und den Kreislaufgedanken, schon bei der Produktentwicklung. Julius Zorn, einer der größten Arbeitgeber in Aichach, gab am Beispiel der Marke EquiCrown (Kompressionsbandagen für Pferde) Einblicke in die innovative Weiterentwicklung von Kompressionsbekleidung, Bandagen und Orthesen.
Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft – Ein Erfolgsmodell
Ein weiteres Highlight war die Zusammenarbeit zwischen dem Friedberger Bauunternehmen Lindermayr und dem Technologietransferzentrum (TTZ) Digitales Planen und Fertigen im Bauwesen der Technischen Hochschule Augsburg in Aichach. Gemeinsam entwickeln sie in einem geförderten Projekt ein innovatives Deckensystem, das mit Unterstützung des TTZ erfolgreich beantragt wurden. Deutlich wurde außerdem, dass die Chancen auf eine öffentliche Förderung vor allem dann gut sind, wenn Unternehmen mit einer konkreten Idee auf eine passende Forschungseinrichtung zugehen und gemeinsam ein Förderantrag gestellt wird.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Partnern sind, um Innovationen erfolgreich voranzutreiben und neue Lösungen für die Praxis zu entwickeln.