Praxisbeispiel: Innovative Ideen für die Energiewende Strom effizient mit Höhenwind erzeugen

Beispielunternehmen Aeerstatica

In Ravensburg ansässig und im Technologiezentrum Augsburg angedockt: Das junge Unternehmen Aeerstatica macht den ersten Schritt in Richtung fliegende Großwindanlagen .

Aeerstatica treibt die Energiewende voran und zeigt ein Proof-Of- Concept eines neuen Luftschiffs um Strom effizient und stabil mit Höhenwind zu erzeugen. Ein 10 Meter langer Prototyp von Aeerstatica konnte erfolgreich in die Luft gebracht werden. Mit zwei 150w-Generatoren ist die Leistung noch begrenzt, die Funktion konnte jedoch bestätigt werden. Ein Proof-of-Concept konnte jüngst realisiert werden, welches nach dem patentierten Konzept von Aeerstatica aufgebaut ist: Ein klassisches Starrluftschiff mit Helixform, um den Gegendrehmoment der Generatoren zu leiten, einer wetterfesten Außenhülle und einzelne Traggaszellen.

Erfolgreicher Erstflug in Augsburg

Dank der umfangreichen Möglichkeiten des Technologiezentrums Augsburg war ein erster Start am Mittag des 25. Oktober 2023 möglich.
Mit dem erfolgreichem Erstflug konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden und ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht werden.

Aeerstatica UG  ist ein in Ravensburg ansässiges Unternehmen, dass sich die Unterstützung der Energiewende durch den Bau und den Betrieb von Windenergieanlagen und durch Power Supply Konzepte zum Ziel gesetzt hat.

Wie funktioniert das Strom erzeugen mit Höhenwind?

  • Höhenwinde sind stetiger als am Boden
  • Luftschiff mit konstantem Auftrieb, fest mit dem Boden verbunden über Halteseil ergibt eine stabile Platform für Windgeneratoren
  • Als klassiches Starrluftschiff können die Generatoren fest an der Struktur montiert werden
  • Ein Luftschiff bedingt weniger Eingriff in die Natur als der Turm einer konventionellen Windkraftanlage
  • Stetige Winderzeugung mit Offshore-Effizienz an Land vor Ort ergibt einen Stromertrag ca. 8-fach so hoch bei gleicher Leistung!

In Ravensburg ansässig und im Technologiezentrum Augsburg angedockt: Das junge Unternehmen Aeerstatica macht den ersten Schritt in Richtung fliegende Großwindanlagen .

Aeerstatica treibt die Energiewende voran und zeigt ein Proof-Of- Concept eines neuen Luftschiffs um Strom effizient und stabil mit Höhenwind zu erzeugen. Ein 10 Meter langer Prototyp von Aeerstatica konnte erfolgreich in die Luft gebracht werden. Mit zwei 150w-Generatoren ist die Leistung noch begrenzt, die Funktion konnte jedoch bestätigt werden. Ein Proof-of-Concept konnte jüngst realisiert werden, welches nach dem patentierten Konzept von Aeerstatica aufgebaut ist: Ein klassisches Starrluftschiff mit Helixform, um den Gegendrehmoment der Generatoren zu leiten, einer wetterfesten Außenhülle und einzelne Traggaszellen.

Erfolgreicher Erstflug in Augsburg

Dank der umfangreichen Möglichkeiten des Technologiezentrums Augsburg war ein erster Start am Mittag des 25. Oktober 2023 möglich.
Mit dem erfolgreichem Erstflug konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden und ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht werden.

Aeerstatica UG  ist ein in Ravensburg ansässiges Unternehmen, dass sich die Unterstützung der Energiewende durch den Bau und den Betrieb von Windenergieanlagen und durch Power Supply Konzepte zum Ziel gesetzt hat.

Wie funktioniert das Strom erzeugen mit Höhenwind?

  • Höhenwinde sind stetiger als am Boden
  • Luftschiff mit konstantem Auftrieb, fest mit dem Boden verbunden über Halteseil ergibt eine stabile Platform für Windgeneratoren
  • Als klassiches Starrluftschiff können die Generatoren fest an der Struktur montiert werden
  • Ein Luftschiff bedingt weniger Eingriff in die Natur als der Turm einer konventionellen Windkraftanlage
  • Stetige Winderzeugung mit Offshore-Effizienz an Land vor Ort ergibt einen Stromertrag ca. 8-fach so hoch bei gleicher Leistung!

Praxisbeispiele aus dem Bereich Innovation Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz Projektverbund ForCYCLE II – für mehr Ressourceneffizienz in der bayerischen Wirtschaft

Zur Förderung effektiver Wiedergewinnungsverfahren und Recyclingtechnologien hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Forschungsverbund ForCYCLE ins Leben gerufen und finanzierte nun ein weiteres Mal die Arbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bayerischer Universitäten und Forschungseinrichtungen mit knapp drei Mio. Euro für eine Laufzeit von drei Jahren (2019-2021). ... mehr
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Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Eine Brauerei mit Weitsicht

Umweltschutz praktizieren heißt vorausschauend handeln. Diese Philosophie lebt die Augsburger Familienbrauerei Riegele. Seit vielen Jahren geht das mittelständische Unternehmen systematisch und langfristig an seine Umweltziele heran. ... mehr
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Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz LINDA 2.0 – Für großflächige Stromausfälle gewappnet sein

Ziel des von Prof. Dr.-Ing. Michal Finkel geleiteten Forschungsprojekts LINDA 2.0 (Lokale (teil-)automatisierte Inselnetz- und Notversorgung mit dezentralen Erzeugungsanlagen bei großflächigen Stromausfällen) ist es, eine Notversorgung kritischer Infrastrukturen mit deutlich reduziertem Personaleinsatz zu ermöglichen, ein Konzept für eine optimierte Spannungshaltung im Inselnetzbetrieb zu entwickeln, die Erkenntnisse des LINDA auf weitere Konstellationen von dezentralen Erzeugungsanlagen und kritischen Infrastrukturen zu übertragen und das LINDA-Konzept bei Netzersatzanlagen einem Flächeneinsatz zuzuführen. ... mehr
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