Praxisbeispiel: Recruiting von Nachwuchsfachkräften Zusammenarbeit mit Schulen

DB Schenker ist ein Speditions-, Transport- und Logistikdienstleister in Augsburg. Die angebotenen Leistungen erstrecken sich von hoch individuellen Logistiklösungen bis hin zu klassischen Transport- und Speditionsleistungen.

Ein Paket voller Angebote

Mit geschnürten Angebotspaketen ist DB Schenker Augsburg auf Schulen zugegangen und arbeitet nun sehr erfolgreich im Rahmen von Berufsinformationstagen, einem "Tag der Logistik" und Bewerbungstrainings mit Schulen in der Region zusammen. Interessierten SchülerInnen werden Freitagnachmittag im Unternehmen einzelne Lernbausteine zum Kennenlernen der Ausbildungsinhalte angeboten. Die intensive Zusammenarbeit mit Schulen kostet Zeit, zahlt sich durch den direkten Kontakt zu SchülerInnen und Lehrkräften für uns aber umso mehr aus, berichtet Ausbilderin Eva Palopoli. Dies ist die beste Möglichkeit, um mit potenziellen Nachwuchsfachkräften persönlich in Kontakt zu kommen.

Im direkten Kontakt mit den SchülerInnen

Besonders in Zeiten, in denen junge Menschen durch Social Media und anderen Plattformen von einer regelrechten Werbeflut konfrontiert werden, ist es wichtig, vor Ort zu vermitteln, "was Logistik ist und was wir so machen", so Eva Palopoli. Die SchülerInnen sind dabei nicht auf sich allein gestellt. Viele Schulen achten darauf, die Teilnahme von Eltern bei Berufsinformationstage zu fördern und zeitlich zu ermöglichen. Auch unabhängig von Schulpartnerschaften bietet das DB Schenker Augsburg Betriebsbesichtigungen und Praktika an, so dass jeder einen Einblick in das Unternehmen erhalten kann. 

Wertvolle Unterstützung

Bei Vorbereitung und Abschluss der Kooperationsvereinbarungen von DB Schenker Augsburg mit Schulen unterstützte die IHK Schwaben. Auch das SCHULEWIRTSCHAFT Netzwerk in Augsburg ist ein wertvoller Ansprechpartner, wenn es um die Vernetzung von Schule und Wirtschaft geht. Es stellt einen einfachen und schnellen Weg dar, um einen direkten Kontakt mit den Lehrkräften herstellen zu können, die maßgeblich an der Ausbildung der SchülerInnen beteiligt sind. 

Mit folgendem Tipp sind Betriebe, die eine Schulkooperation in Erwägung ziehen, gut versorgt:

„Gehen Sie auf die Schulen zu – mit einem vorbereiteten Paket, was sie alles anbieten können.“

DB Schenker ist ein Speditions-, Transport- und Logistikdienstleister in Augsburg. Die angebotenen Leistungen erstrecken sich von hoch individuellen Logistiklösungen bis hin zu klassischen Transport- und Speditionsleistungen.

Ein Paket voller Angebote

Mit geschnürten Angebotspaketen ist DB Schenker Augsburg auf Schulen zugegangen und arbeitet nun sehr erfolgreich im Rahmen von Berufsinformationstagen, einem "Tag der Logistik" und Bewerbungstrainings mit Schulen in der Region zusammen. Interessierten SchülerInnen werden Freitagnachmittag im Unternehmen einzelne Lernbausteine zum Kennenlernen der Ausbildungsinhalte angeboten. Die intensive Zusammenarbeit mit Schulen kostet Zeit, zahlt sich durch den direkten Kontakt zu SchülerInnen und Lehrkräften für uns aber umso mehr aus, berichtet Ausbilderin Eva Palopoli. Dies ist die beste Möglichkeit, um mit potenziellen Nachwuchsfachkräften persönlich in Kontakt zu kommen.

Im direkten Kontakt mit den SchülerInnen

Besonders in Zeiten, in denen junge Menschen durch Social Media und anderen Plattformen von einer regelrechten Werbeflut konfrontiert werden, ist es wichtig, vor Ort zu vermitteln, "was Logistik ist und was wir so machen", so Eva Palopoli. Die SchülerInnen sind dabei nicht auf sich allein gestellt. Viele Schulen achten darauf, die Teilnahme von Eltern bei Berufsinformationstage zu fördern und zeitlich zu ermöglichen. Auch unabhängig von Schulpartnerschaften bietet das DB Schenker Augsburg Betriebsbesichtigungen und Praktika an, so dass jeder einen Einblick in das Unternehmen erhalten kann. 

Wertvolle Unterstützung

Bei Vorbereitung und Abschluss der Kooperationsvereinbarungen von DB Schenker Augsburg mit Schulen unterstützte die IHK Schwaben. Auch das SCHULEWIRTSCHAFT Netzwerk in Augsburg ist ein wertvoller Ansprechpartner, wenn es um die Vernetzung von Schule und Wirtschaft geht. Es stellt einen einfachen und schnellen Weg dar, um einen direkten Kontakt mit den Lehrkräften herstellen zu können, die maßgeblich an der Ausbildung der SchülerInnen beteiligt sind. 

Mit folgendem Tipp sind Betriebe, die eine Schulkooperation in Erwägung ziehen, gut versorgt:

„Gehen Sie auf die Schulen zu – mit einem vorbereiteten Paket, was sie alles anbieten können.“

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