Praxisbeispiel: Familienfreundlichkeit im Unternehmen Bei e-koris geht die Familie IMMER vor!

Die Familie ist das kostbarste Gut, das wir auf dieser Welt haben. Das wissen Claudia und Daniel Brandstädter von der e-koris GmbH nur zu gut. Darum haben sie einen strikten Leitsatz für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Die Familie geht immer vor!

Das gilt bei freudigen Ereignissen wie der Einschulung des Sohnes eines Kollegen. Das gilt erst recht bei Schicksalsschlägen. So wie kürzlich, als der Bruder eines Mitarbeiters einen Autounfall hatte. Dem Kollegen wurde sofort freigegeben, damit er sich um seine Familie kümmern kann.

Zu wissen, dass man im Fall der Fälle immer gehen kann – das ist viel wert und lässt das Team des Elektrotechnik-Spezialisten aus Friedberg entspannt arbeiten. „Auf dem Weg zum familienfreundlichsten Arbeitgeber der Region Augsburg“ lautet die Mission der Geschäftsführer. Dabei kommt auch die finanzielle Unterstützung nicht zu kurz.

Auf die aktuelle Inflation reagierte der Handwerksbetrieb prompt und führte eine steuerfreie 50 EUR Sachbezugskarte ein. Darüber hinaus wird viel getan bei e-koris. Vom KiTa Zuschuss bis hin zu Bonuszahlungen – damit am Ende des Monats für jeden genügend übrigbleibt.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer wichtiger für eine gesunde Work-Life-Balance. Das dies auch im Handwerk möglich ist, lebt die e-koris GmbH jeden Tag vor.

Die e-koris GmbH ist Mitglied im Familienpakt Bayern. Der Familienpakt berät und informiert Personalverantwortliche und engagiert sich für mehr Familienfreundlichkeit in bayerischen Unternehmen.

Die Familie ist das kostbarste Gut, das wir auf dieser Welt haben. Das wissen Claudia und Daniel Brandstädter von der e-koris GmbH nur zu gut. Darum haben sie einen strikten Leitsatz für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen: Die Familie geht immer vor!

Das gilt bei freudigen Ereignissen wie der Einschulung des Sohnes eines Kollegen. Das gilt erst recht bei Schicksalsschlägen. So wie kürzlich, als der Bruder eines Mitarbeiters einen Autounfall hatte. Dem Kollegen wurde sofort freigegeben, damit er sich um seine Familie kümmern kann.

Zu wissen, dass man im Fall der Fälle immer gehen kann – das ist viel wert und lässt das Team des Elektrotechnik-Spezialisten aus Friedberg entspannt arbeiten. „Auf dem Weg zum familienfreundlichsten Arbeitgeber der Region Augsburg“ lautet die Mission der Geschäftsführer. Dabei kommt auch die finanzielle Unterstützung nicht zu kurz.

Auf die aktuelle Inflation reagierte der Handwerksbetrieb prompt und führte eine steuerfreie 50 EUR Sachbezugskarte ein. Darüber hinaus wird viel getan bei e-koris. Vom KiTa Zuschuss bis hin zu Bonuszahlungen – damit am Ende des Monats für jeden genügend übrigbleibt.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird immer wichtiger für eine gesunde Work-Life-Balance. Das dies auch im Handwerk möglich ist, lebt die e-koris GmbH jeden Tag vor.

Die e-koris GmbH ist Mitglied im Familienpakt Bayern. Der Familienpakt berät und informiert Personalverantwortliche und engagiert sich für mehr Familienfreundlichkeit in bayerischen Unternehmen.

Praxisbeispiele Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Familienfreundlichkeit im Unternehmen Dank flexibler Arbeitszeiten mehr Zeit für die Familie

Christian Stuhlmüller, 44 Jahre und verheiratet, hat 2 Kinder – er arbeitet seit fast 10 Jahren bei der Fa. Borscheid+Wenig GmbH, einem kunststoffverarbeitenden Unternehmen mit derzeit 280 Mitarbeiter. Er ist dort im Zweigwerk als Industriemechaniker beschäftigt und hat ein sehr vielfältiges ...
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Praxisbeispiel: Familienfreundlichkeit im Unternehmen Individuelle Lösungen für mehr Familienfreundlichkeit

ABA HOLZ van Kempen GmbH wird seit über 20 Jahren als Familienunternehmen geführt. Das mittelständische Unternehmen ist exklusiver Vertragspartner für KLH Massivholz in Deutschland und liefert Brettsperrholz als tragende Wand-, Decken- und Dachplatten an Zimmereien und Baufirmen. Als ...
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Praxisbeispiel: Inklusion am Arbeitsplatz Mit Offenheit Lösungen finden

Dr. Dennis Diepold ist Konzernvertrauensperson der Schwerbehinderten in der Lechwerke Gruppe und setzt sich für mehr Inklusion am Arbeitsplatz ein. Beim A³ Wirtschaftsdialog berichtete Herr Dr. Diepold aus der alltäglichen Praxis und betonte dabei, dass die Zusammenarbeit zwischen allen ...
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