Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Integreat: Eine App zum Ankommen

Interview mit Daniel Kehle, Initiator von Integreat.

Immer mehr Menschen aus dem Ausland erhoffen sich eine bessere Zukunft in Deutschland. Um im deutschsprachigen Raum anzukommen, spielt das Thema mehrsprachige Informationsvermittlung und Kommunikation eine entscheidende Rolle. Integreat hilft den zugezogenen Menschen, an relevante Informationen in verschiedenen Sprachen zu gelangen, um ihnen somit den Einstieg in die Gesellschaft zu erleichtern.

Für A³ hat Daniel Kehne, Gründer und Projektkoordinator von Integreat, Fragen beantwortet:  

Guten Tag Herr Kehne, Sie sind Gründer und Projektkoordinator von Integreat, was ist aus Ihrer Sicht die Motivation bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern, die sich hinter der Geschäftsidee von Integreat verbirgt?

Mit der eigenen Arbeit anderen Menschen helfen zu können, ist eine sehr befriedigende Sache. Darin liegt das Geheimnis des Zusammenhalts und der hohen Motivation im Integreat-Team. Dafür spricht auch, dass bei uns Haupt- und Ehrenamtliche Hand in Hand arbeiten. Unsere Motivation liegt nicht darin, Geld zu verdienen, sondern mit unserer digitalen Lösung neu zugewanderte Menschen besser zu informieren und ihnen den Start in Deutschland zu erleichtern.

Immer mehr Menschen aus dem Ausland erhoffen sich eine bessere Zukunft in Deutschland. Um im deutschsprachigen Raum anzukommen, spielt das Thema mehrsprachige Informationsvermittlung und Kommunikation eine entscheidende Rolle. Integreat hilft den zugezogenen Menschen, an relevante Informationen in verschiedenen Sprachen zu gelangen, um ihnen somit den Einstieg in die Gesellschaft zu erleichtern.

Für A³ hat Daniel Kehne, Gründer und Projektkoordinator von Integreat, Fragen beantwortet:  

Guten Tag Herr Kehne, Sie sind Gründer und Projektkoordinator von Integreat, was ist aus Ihrer Sicht die Motivation bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern, die sich hinter der Geschäftsidee von Integreat verbirgt?

Mit der eigenen Arbeit anderen Menschen helfen zu können, ist eine sehr befriedigende Sache. Darin liegt das Geheimnis des Zusammenhalts und der hohen Motivation im Integreat-Team. Dafür spricht auch, dass bei uns Haupt- und Ehrenamtliche Hand in Hand arbeiten. Unsere Motivation liegt nicht darin, Geld zu verdienen, sondern mit unserer digitalen Lösung neu zugewanderte Menschen besser zu informieren und ihnen den Start in Deutschland zu erleichtern.

Was ist das Besondere an der Geschäftsidee, was unterscheidet Sie von der Konkurrenz?

Das Besondere an Integreat ist, dass wir
direkt mit Städten und Landkreisen zusammenarbeiten. Wir entwickeln die Software und unterstützen die Einführung und den Einsatz vor Ort. Dadurch erreichen wir drei Dinge:

  1. Die Informationen kommen von den Personen, die das meiste Wissen zu einem Thema vor Ort haben.
  2. Wir dezentralisieren die Pflege der Inhalte und verteilen sie auf mehrere
    Schultern, um eine höhere Aktualität
    gewährleisten zu können.
  3. Wir können uns auf die Vernetzung der Städte und Landkreise konzentrieren. Somit werden bestimmte Fehler auf der einen Seite nur einmal irgendwo in Deutschland gemacht. Auf der anderen Seite werden erfolgreiche Integrationsmaßnahmen über Städte und Kreise hinweg geteilt und erneut umgesetzt.

Zusätzlich dazu ist der Integreat-Quellcode offen verfügbar: Open Source. Dadurch machen wir unsere Arbeit so transparent wie nur möglich. Die Städte und Landkreise können die Integreat-Plattform deshalb auch ganz unabhängig von uns einführen und betreiben.

Ihr Unternehmen wurde 2016 gegründet. Wie lief der Gründungsprozess ab, auf welche Hürden sind Sie gestoßen?

Unsere erste Hürde war der sprichwörtliche Satz: „Kunde droht mit Auftrag.“ 2015 sollte Integreat eine digitale Lösung für die Stadt Augsburg werden. Doch als daraufhin weitere Städte Integreat nutzen wollten und Verträge „als  Investitionssicherheit“  brauchten, kam das Ganze erst ins Rollen. Die Gründung unserer gemeinnützigen  Organisation war dann der folgerichtige Schritt. Dass es Integreat weiterhin gibt, verdanken wir auch dem Gewinn von 250.000 Euro bei der Google.org Impact Challenge im Jahr 2018. Dieser Finanzierungsschub ermöglichte es uns, Integreat weiterzuentwickeln und letztendlich noch mehr Menschen zu helfen. Die Finanzierung steht seit 2019 aber komplett auf eigenen Beinen, und unsere laufenden Kosten werden aktuell von exakt 100 Städten und Landkreisen gemeinschaftlich getragen. 

gGmbH- Warum entscheidet sich ein Start-Up für diese Gesellschaftsform und wie wird das Thema Social Entrepreneurship bei Ihnen umgesetzt?

Social Entrepreneurship ist das, was wir tun. Wir gründen eine Organisation, die einen sozialen Zweck hat. Wir veröffentlichen jedes Jahr detaillierte Wirkungsberichte, in denen wir genau aufzeigen, wie wir auf unsere Wirkungsziele hingearbeitet haben. Bis heute entwickeln wir immer wieder von Null an neue Projekte in Märkten, die für herkömmliche „For-Profit-Unternehmen“ nicht lukrativ genug sind.

Die Gemeinnützigkeit – also das g vor der GmbH – hilft dabei vor allem aus steuerlicher Sicht. Wir freuen uns, unsere Umsätze und Steuerersparnisse genau da hineinzustecken, wo sie hinsollen: ins Gemeinwohl. Am Ende zählt für uns weniger die Rechtsform als vielmehr die gesellschaftliche Wirkung unserer Arbeit.

Wie viele aktive Nutzer der App gibt es bereits und wie wird die App bei den Nutzern angenommen?

In einem Interview hat ein Nutzer über die Integreat-Plattform gesagt, sie sei sein gutes Gewissen in der Hosentasche. Damit ist gemeint, dass sie als Problemlöser eine große Hilfe ist. Gleichzeitig dient Integreat vielen Neuzugewanderten als Verweis-Medium. Wer kann mir wo bei welchem Problem weiterhelfen? Genau diese Informationen sind mit Integreat nur ein paar Klicks entfernt.

Die Web-App wurde allein im Jahr 2022 über drei Millionen Mal aufgerufen. Die Smartphone-App Installationen liegen aktuell bei über 100.000. Beides zeigt das starke Interesse für die gebündelten Informationen in Integreat.

Was ist das Besondere an der Geschäftsidee, was unterscheidet Sie von der Konkurrenz?

Das Besondere an Integreat ist, dass wir
direkt mit Städten und Landkreisen zusammenarbeiten. Wir entwickeln die Software und unterstützen die Einführung und den Einsatz vor Ort. Dadurch erreichen wir drei Dinge:

  1. Die Informationen kommen von den Personen, die das meiste Wissen zu einem Thema vor Ort haben.
  2. Wir dezentralisieren die Pflege der Inhalte und verteilen sie auf mehrere
    Schultern, um eine höhere Aktualität
    gewährleisten zu können.
  3. Wir können uns auf die Vernetzung der Städte und Landkreise konzentrieren. Somit werden bestimmte Fehler auf der einen Seite nur einmal irgendwo in Deutschland gemacht. Auf der anderen Seite werden erfolgreiche Integrationsmaßnahmen über Städte und Kreise hinweg geteilt und erneut umgesetzt.

Zusätzlich dazu ist der Integreat-Quellcode offen verfügbar: Open Source. Dadurch machen wir unsere Arbeit so transparent wie nur möglich. Die Städte und Landkreise können die Integreat-Plattform deshalb auch ganz unabhängig von uns einführen und betreiben.

Ihr Unternehmen wurde 2016 gegründet. Wie lief der Gründungsprozess ab, auf welche Hürden sind Sie gestoßen?

Unsere erste Hürde war der sprichwörtliche Satz: „Kunde droht mit Auftrag.“ 2015 sollte Integreat eine digitale Lösung für die Stadt Augsburg werden. Doch als daraufhin weitere Städte Integreat nutzen wollten und Verträge „als  Investitionssicherheit“  brauchten, kam das Ganze erst ins Rollen. Die Gründung unserer gemeinnützigen  Organisation war dann der folgerichtige Schritt. Dass es Integreat weiterhin gibt, verdanken wir auch dem Gewinn von 250.000 Euro bei der Google.org Impact Challenge im Jahr 2018. Dieser Finanzierungsschub ermöglichte es uns, Integreat weiterzuentwickeln und letztendlich noch mehr Menschen zu helfen. Die Finanzierung steht seit 2019 aber komplett auf eigenen Beinen, und unsere laufenden Kosten werden aktuell von exakt 100 Städten und Landkreisen gemeinschaftlich getragen. 

gGmbH- Warum entscheidet sich ein Start-Up für diese Gesellschaftsform und wie wird das Thema Social Entrepreneurship bei Ihnen umgesetzt?

Social Entrepreneurship ist das, was wir tun. Wir gründen eine Organisation, die einen sozialen Zweck hat. Wir veröffentlichen jedes Jahr detaillierte Wirkungsberichte, in denen wir genau aufzeigen, wie wir auf unsere Wirkungsziele hingearbeitet haben. Bis heute entwickeln wir immer wieder von Null an neue Projekte in Märkten, die für herkömmliche „For-Profit-Unternehmen“ nicht lukrativ genug sind.

Die Gemeinnützigkeit – also das g vor der GmbH – hilft dabei vor allem aus steuerlicher Sicht. Wir freuen uns, unsere Umsätze und Steuerersparnisse genau da hineinzustecken, wo sie hinsollen: ins Gemeinwohl. Am Ende zählt für uns weniger die Rechtsform als vielmehr die gesellschaftliche Wirkung unserer Arbeit.

Wie viele aktive Nutzer der App gibt es bereits und wie wird die App bei den Nutzern angenommen?

In einem Interview hat ein Nutzer über die Integreat-Plattform gesagt, sie sei sein gutes Gewissen in der Hosentasche. Damit ist gemeint, dass sie als Problemlöser eine große Hilfe ist. Gleichzeitig dient Integreat vielen Neuzugewanderten als Verweis-Medium. Wer kann mir wo bei welchem Problem weiterhelfen? Genau diese Informationen sind mit Integreat nur ein paar Klicks entfernt.

Die Web-App wurde allein im Jahr 2022 über drei Millionen Mal aufgerufen. Die Smartphone-App Installationen liegen aktuell bei über 100.000. Beides zeigt das starke Interesse für die gebündelten Informationen in Integreat.

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Die größten Herausforderungen liegen für uns aktuell darin, Integreat auch im Ausland zu nutzen. Weltweit war die Zahl der Flüchtlinge noch nie so hoch wie heute. Zusätzlich müssen wir kontinuierlich dafür sorgen, dass das Vertrauen in digitale Informationen erhalten bleibt oder sogar steigt. Gerade durch den Trend zu teils gezielten Falschinformationen nimmt das Thema immer mehr Raum ein.

Wie sehen die Zukunftspläne für Integreat und die App aus?

Integreat steht niemals still. Wir sind im engen Kontakt mit den Verantwortlichen für Integration in den Städten und Landkreisen und ändern unsere Anforderungen kontinuierlich.

Konkret führen wir aktuell zusammen mit einem unabhängigen Forschungsinstitut eine Evaluation zu Integreat durch. Sind Neuzugewanderte, die Integreat nutzen, wirklich besser informiert als eine Kontrollgruppe? Wie gut finden sie sich in Deutschland mit oder ohne Integreat zurecht? Auf diese Fragen wird die Evaluation datenbasierte Antworten liefern. Und die Resultate werden wir intensiv in unsere zukünftige Entwicklung einbeziehen.

Ein Ziel steht jedoch jetzt schon fest: Wir möchten den Austausch mit den Neuzugewanderten selbst weiter fördern und ausbauen. Welche Lösungen würden sie zusätzlich unterstützen? Genau daran arbeiten wir.

Vielen Dank. 

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Die größten Herausforderungen liegen für uns aktuell darin, Integreat auch im Ausland zu nutzen. Weltweit war die Zahl der Flüchtlinge noch nie so hoch wie heute. Zusätzlich müssen wir kontinuierlich dafür sorgen, dass das Vertrauen in digitale Informationen erhalten bleibt oder sogar steigt. Gerade durch den Trend zu teils gezielten Falschinformationen nimmt das Thema immer mehr Raum ein.

Wie sehen die Zukunftspläne für Integreat und die App aus?

Integreat steht niemals still. Wir sind im engen Kontakt mit den Verantwortlichen für Integration in den Städten und Landkreisen und ändern unsere Anforderungen kontinuierlich.

Konkret führen wir aktuell zusammen mit einem unabhängigen Forschungsinstitut eine Evaluation zu Integreat durch. Sind Neuzugewanderte, die Integreat nutzen, wirklich besser informiert als eine Kontrollgruppe? Wie gut finden sie sich in Deutschland mit oder ohne Integreat zurecht? Auf diese Fragen wird die Evaluation datenbasierte Antworten liefern. Und die Resultate werden wir intensiv in unsere zukünftige Entwicklung einbeziehen.

Ein Ziel steht jedoch jetzt schon fest: Wir möchten den Austausch mit den Neuzugewanderten selbst weiter fördern und ausbauen. Welche Lösungen würden sie zusätzlich unterstützen? Genau daran arbeiten wir.

Vielen Dank. 

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