Praxisbeispiel: Personalentwicklung Neue Wege gehen

Beispielunternehmen Andreas Schmid Group

Die Andreas Schmid Group ist ein führender Experte für maßgeschneiderte Logistiklösungen im In- und Ausland. Seit 1928 stellt das Familienunternehmen aus Gersthofen den nachhaltigen Erfolg seiner Kunden in den Mittelpunkt und gilt heute als Vorreiter für die Logistik von morgen. Das Portfolio geht weit über klassische Transport- und Lagerleistungen hinaus. Mit Start-up-Entwicklung, IT-Consulting, Kommunikationsdesign und Personalbeschaffung, betreut der Mittelständler seine Kunden vollumfänglich. 

Ein aktueller strategischer Schwerpunkt der Andreas Schmid Group, neben der Digitalisierung und Internationalisierung, ist das Thema Personalentwicklung. Stetige Weiterentwicklung ist der Schlüssel, um auch zukünftig erfolgreich sein zu können. Die Förderung und Entwicklung der rund 1.600 Mitarbeitenden hat deshalb bei der Andreas Schmid Group einen besonderen Stellenwert. Das Familienunternehmen bildet in neun Ausbildungsberufen und zwei dualen Studiengängen aus und unterstützt die Ausbildung von Mitarbeitenden in Helfertätigkeiten zu qualifizierten Fachkräften. Auch für Fach- und Führungskräfte gibt es vielfältige Angebote zur stetigen Förderung und Weiterentwicklung.  

Seit einigen Jahren intensiviert die Andreas Schmid Group die Förderung nach dem Qualifizierungschancengesetz, um weitere Facharbeitskräfte auszubilden. Mitarbeitende, die als Hilfskräfte beschäftigt sind und entweder keine Ausbildung absolviert haben oder deren Berufsabschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, können unter bestimmten Voraussetzungen mit der Unterstützung der Agentur für Arbeit eine 2-jährige Ausbildung absolvieren. Das Besondere daran: Der oder die Mitarbeitende erhält in dieser Zeit weiterhin das bisherige Gehalt, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Das Unternehmen erhält durch die Agentur für Arbeit einen Arbeitsentgeltzuschuss von derzeit 75 % des Gehalts zzgl. 20 % Sozialversicherungsbeiträge. Für die Agentur für Arbeit besteht der Mehrwert darin, dass weitere Facharbeitskräfte ausgebildet werden, die auch zukünftig am Arbeitsmarkt bestehen. Das bedeutet eine win-win-win-Situation für Beschäftigte, die Unternehmensgruppe und die Agentur für Arbeit. Das Qualifizierungschancengesetz ist eine sehr gute Möglichkeit, Mitarbeitenden in Helfertätigkeiten eine berufliche Perspektive aufzuzeigen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist dieser Weg aus Sicht der Andreas Schmid Group ein weiterer Baustein, um zukünftige Fachkräfte zu gewinnen und zu fördern. 

 

Die Andreas Schmid Group ist ein führender Experte für maßgeschneiderte Logistiklösungen im In- und Ausland. Seit 1928 stellt das Familienunternehmen aus Gersthofen den nachhaltigen Erfolg seiner Kunden in den Mittelpunkt und gilt heute als Vorreiter für die Logistik von morgen. Das Portfolio geht weit über klassische Transport- und Lagerleistungen hinaus. Mit Start-up-Entwicklung, IT-Consulting, Kommunikationsdesign und Personalbeschaffung, betreut der Mittelständler seine Kunden vollumfänglich. 

Ein aktueller strategischer Schwerpunkt der Andreas Schmid Group, neben der Digitalisierung und Internationalisierung, ist das Thema Personalentwicklung. Stetige Weiterentwicklung ist der Schlüssel, um auch zukünftig erfolgreich sein zu können. Die Förderung und Entwicklung der rund 1.600 Mitarbeitenden hat deshalb bei der Andreas Schmid Group einen besonderen Stellenwert. Das Familienunternehmen bildet in neun Ausbildungsberufen und zwei dualen Studiengängen aus und unterstützt die Ausbildung von Mitarbeitenden in Helfertätigkeiten zu qualifizierten Fachkräften. Auch für Fach- und Führungskräfte gibt es vielfältige Angebote zur stetigen Förderung und Weiterentwicklung.  

Seit einigen Jahren intensiviert die Andreas Schmid Group die Förderung nach dem Qualifizierungschancengesetz, um weitere Facharbeitskräfte auszubilden. Mitarbeitende, die als Hilfskräfte beschäftigt sind und entweder keine Ausbildung absolviert haben oder deren Berufsabschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, können unter bestimmten Voraussetzungen mit der Unterstützung der Agentur für Arbeit eine 2-jährige Ausbildung absolvieren. Das Besondere daran: Der oder die Mitarbeitende erhält in dieser Zeit weiterhin das bisherige Gehalt, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. Das Unternehmen erhält durch die Agentur für Arbeit einen Arbeitsentgeltzuschuss von derzeit 75 % des Gehalts zzgl. 20 % Sozialversicherungsbeiträge. Für die Agentur für Arbeit besteht der Mehrwert darin, dass weitere Facharbeitskräfte ausgebildet werden, die auch zukünftig am Arbeitsmarkt bestehen. Das bedeutet eine win-win-win-Situation für Beschäftigte, die Unternehmensgruppe und die Agentur für Arbeit. Das Qualifizierungschancengesetz ist eine sehr gute Möglichkeit, Mitarbeitenden in Helfertätigkeiten eine berufliche Perspektive aufzuzeigen. In Zeiten des Fachkräftemangels ist dieser Weg aus Sicht der Andreas Schmid Group ein weiterer Baustein, um zukünftige Fachkräfte zu gewinnen und zu fördern. 

 

Praxisbeispiele Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Familienfreundlichkeit im Unternehmen Dank flexibler Arbeitszeiten mehr Zeit für die Familie

Christian Stuhlmüller, 44 Jahre und verheiratet, hat 2 Kinder – er arbeitet seit fast 10 Jahren bei der Fa. Borscheid+Wenig GmbH, einem kunststoffverarbeitenden Unternehmen mit derzeit 280 Mitarbeiter. Er ist dort im Zweigwerk als Industriemechaniker beschäftigt und hat ein sehr vielfältiges ...
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Praxisbeispiel: Familienfreundlichkeit im Unternehmen Individuelle Lösungen für mehr Familienfreundlichkeit

ABA HOLZ van Kempen GmbH wird seit über 20 Jahren als Familienunternehmen geführt. Das mittelständische Unternehmen ist exklusiver Vertragspartner für KLH Massivholz in Deutschland und liefert Brettsperrholz als tragende Wand-, Decken- und Dachplatten an Zimmereien und Baufirmen. Als ...
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Praxisbeispiel: Inklusion am Arbeitsplatz Mit Offenheit Lösungen finden

Dr. Dennis Diepold ist Konzernvertrauensperson der Schwerbehinderten in der Lechwerke Gruppe und setzt sich für mehr Inklusion am Arbeitsplatz ein. Beim A³ Wirtschaftsdialog berichtete Herr Dr. Diepold aus der alltäglichen Praxis und betonte dabei, dass die Zusammenarbeit zwischen allen ...
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