News Standort Feierliche Eröffnung des Zentrums für Intensivtherapie (ZIT) am Universitätsklinikum

Das Universitätsklinikum Augsburg eröffnete am 11. Februar 2026 in Anwesenheit von Wissenschaftsminister Markus Blume das Zentrum für Intensivtherapie (ZIT) und setzte damit einen Meilenstein für die Entwicklung der universitären Intensivmedizin in Augsburg und Schwaben.

Die Eröffnung des hochmodernen Neubaus ermöglicht nicht nur eine Erweiterung der Versorgungsmöglichkeiten, sondern auch eine Stärkung der neurologischen Akut- und Intensivversorgung der Region. Am 11. Februar übergaben der Krankenhauszweckverband Augsburg (KZVA) und der Freistaat Bayern das ZIT in Anwesenheit von Wissenschaftsminister Markus Blume feierlich an den Vorstand des Universitätsklinikums Augsburg und läuteten somit den Beginn des regulären Betriebs des Zentrums ein.

„Das ZIT ist weit mehr als ein Neubau. Es ist Ausdruck eines medizinischen Gesamtkonzepts, das Spezialisierung, Interdisziplinarität und Sicherheitskultur zusammenführt. Dieser Neubau erlaubt nicht nur bessere Arbeitsbedingungen für unser Personal, sondern eine wesentliche Verbesserung der intensivmedizinischen Möglichkeiten aufgrund hervorragender baulicher Gegebenheiten. Nicht zuletzt ist das ZIT der erste Baustein des kommenden Neubaus unseres Universitätsklinikums“, so Prof. Dr. Klaus Markstaller, ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Augsburg.

Neue Dimensionen der Intensivmedizin

Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 30.000 Quadratmetern und einer Nutzfläche von 12.900 Quadratmetern bietet das ZIT in einem sechsstöckigen Neubau bis zu 135 Intensiv- und Intermediate-Care-Betten. Die räumliche Nähe des Neubaus zum Zentralgebäude fördert dabei optimierte Abläufe, verkürzte Wege und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der stationäre Bereich wird durch eine leistungsfähige ambulante Infrastruktur ergänzt; besonders fortschrittlich ist die erweiterte Stroke Unit und die neu eingerichtete Neurologische Intensivstation, die Patient:innen mit akutem Schlaganfall eine schnelle, hochqualifizierte Behandlung bietet. Mit der Interdisziplinären Systemtherapie-Einheit (ISE), die komplexe ambulante Infusions- und Injektionstherapien über Fachgrenzen hinweg bündelt, verfolgt das ZIT einen ganzheitlichen Ansatz mit einer engen Vernetzung von stationärer Intensivmedizin und ambulanten Hochleistungstherapien.

Das Universitätsklinikum Augsburg eröffnete am 11. Februar 2026 in Anwesenheit von Wissenschaftsminister Markus Blume das Zentrum für Intensivtherapie (ZIT) und setzte damit einen Meilenstein für die Entwicklung der universitären Intensivmedizin in Augsburg und Schwaben.

Die Eröffnung des hochmodernen Neubaus ermöglicht nicht nur eine Erweiterung der Versorgungsmöglichkeiten, sondern auch eine Stärkung der neurologischen Akut- und Intensivversorgung der Region. Am 11. Februar übergaben der Krankenhauszweckverband Augsburg (KZVA) und der Freistaat Bayern das ZIT in Anwesenheit von Wissenschaftsminister Markus Blume feierlich an den Vorstand des Universitätsklinikums Augsburg und läuteten somit den Beginn des regulären Betriebs des Zentrums ein.

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Neue Dimensionen der Intensivmedizin

Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 30.000 Quadratmetern und einer Nutzfläche von 12.900 Quadratmetern bietet das ZIT in einem sechsstöckigen Neubau bis zu 135 Intensiv- und Intermediate-Care-Betten. Die räumliche Nähe des Neubaus zum Zentralgebäude fördert dabei optimierte Abläufe, verkürzte Wege und eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der stationäre Bereich wird durch eine leistungsfähige ambulante Infrastruktur ergänzt; besonders fortschrittlich ist die erweiterte Stroke Unit und die neu eingerichtete Neurologische Intensivstation, die Patient:innen mit akutem Schlaganfall eine schnelle, hochqualifizierte Behandlung bietet. Mit der Interdisziplinären Systemtherapie-Einheit (ISE), die komplexe ambulante Infusions- und Injektionstherapien über Fachgrenzen hinweg bündelt, verfolgt das ZIT einen ganzheitlichen Ansatz mit einer engen Vernetzung von stationärer Intensivmedizin und ambulanten Hochleistungstherapien.

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