News Innovation Quest One und Ingenion starten regionales Wasserstoff-Mobilitätsprojekt

Quest One und Ingenion treiben gemeinsam die Wasserstoffmobilität in der Region Köln voran. Im Rahmen des neuen Projekts entsteht auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in der Mechernicher Peternheide eine Wasserstofftankstelle mit eigenen Elektrolyseuren. Geplant ist die Inbetriebnahme Ende 2026. Die Besonderheit: Der benötigte Wasserstoff wird direkt vor Ort aus erneuerbarem Strom hergestellt, gespeichert und anschließend an die Brennstoffzellenfahrzeuge abgegeben.

Kernstück der Anlage sind zwei ME450-Elektrolyseure der Firma QuestOne mit einer Leistung von jeweils 1 Megawatt. Sie können täglich bis zu 450 Kilogramm hochreinen Wasserstoff der Güteklasse 5.0 produzieren. Damit wird eine zuverlässige Versorgung der Wasserstoffbusse der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sichergestellt, die bereits heute mit über 100 Fahrzeugen die größte Flotte dieser Art in Europa betreibt. Das Projekt ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Ziel der RVK, bis 2030 vollständig emissionsfrei unterwegs zu sein.

Ingenion übernimmt die Errichtung der gesamten Tankstelle und Speicher. Den Auftrag hatte das Unternehmen bereits im Dezember 2024 erhalten. Gemeinsam mit QuestOne wird nun ein Modell realisiert, das überregional Strahlkraft entfalten könnte: Erstmals setzt RVK auf eine Tankstellenlösung, die eine eigene Wasserstoffproduktion integriert und somit Unabhängigkeit von externen Lieferketten schafft.

Für QuestOne-CEO Michael Meister ist das Projekt ein Meilenstein für den Klimaschutz im öffentlichen Nahverkehr: „Die Dekarbonisierung des öffentlichen Nahverkehrs ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz in den Kommunen. Wir sind stolz, mit unseren Elektrolyseuren einen Beitrag zur grünen Mobilität in der Region zu leisten.“ Auch Heiko Iffland, Geschäftsführer von Ingenion, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Mit der Errichtung der geplanten Wasserstofftankstelle können wir einen aktiven Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung und zur Stärkung der regionalen Infrastruktur leisten. Die DNA unserer Unternehmen passt sehr gut zusammen, und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit an diesem Leuchtturmprojekt.“

Das Vorhaben zeigt, wie regionaler Klimaschutz konkret umgesetzt werden kann: mit lokaler Wertschöpfung, innovativer Technologie und einem klaren Bekenntnis zu nachhaltiger Mobilität. Mit dem Start der Tankstelle Ende 2026 rückt eine emissionsfreie ÖPNV-Zukunft für die Region Köln einen großen Schritt näher.

Quest One und Ingenion treiben gemeinsam die Wasserstoffmobilität in der Region Köln voran. Im Rahmen des neuen Projekts entsteht auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in der Mechernicher Peternheide eine Wasserstofftankstelle mit eigenen Elektrolyseuren. Geplant ist die Inbetriebnahme Ende 2026. Die Besonderheit: Der benötigte Wasserstoff wird direkt vor Ort aus erneuerbarem Strom hergestellt, gespeichert und anschließend an die Brennstoffzellenfahrzeuge abgegeben.

Kernstück der Anlage sind zwei ME450-Elektrolyseure der Firma QuestOne mit einer Leistung von jeweils 1 Megawatt. Sie können täglich bis zu 450 Kilogramm hochreinen Wasserstoff der Güteklasse 5.0 produzieren. Damit wird eine zuverlässige Versorgung der Wasserstoffbusse der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) sichergestellt, die bereits heute mit über 100 Fahrzeugen die größte Flotte dieser Art in Europa betreibt. Das Projekt ist damit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum Ziel der RVK, bis 2030 vollständig emissionsfrei unterwegs zu sein.

Ingenion übernimmt die Errichtung der gesamten Tankstelle und Speicher. Den Auftrag hatte das Unternehmen bereits im Dezember 2024 erhalten. Gemeinsam mit QuestOne wird nun ein Modell realisiert, das überregional Strahlkraft entfalten könnte: Erstmals setzt RVK auf eine Tankstellenlösung, die eine eigene Wasserstoffproduktion integriert und somit Unabhängigkeit von externen Lieferketten schafft.

Für QuestOne-CEO Michael Meister ist das Projekt ein Meilenstein für den Klimaschutz im öffentlichen Nahverkehr: „Die Dekarbonisierung des öffentlichen Nahverkehrs ist ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz in den Kommunen. Wir sind stolz, mit unseren Elektrolyseuren einen Beitrag zur grünen Mobilität in der Region zu leisten.“ Auch Heiko Iffland, Geschäftsführer von Ingenion, hebt die Bedeutung der Partnerschaft hervor: „Mit der Errichtung der geplanten Wasserstofftankstelle können wir einen aktiven Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung und zur Stärkung der regionalen Infrastruktur leisten. Die DNA unserer Unternehmen passt sehr gut zusammen, und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit an diesem Leuchtturmprojekt.“

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