Veröffentlicht am 16. Januar 2026
Pressemitteilung 19.01.2026 – Resilienz für die Region Augsburg: neues Projekt GERN gestartet
Das neue Resilienznetzwerk unterstützt Unternehmen über die kommenden drei Jahre darin, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, resilienter zu werden und sich krisensicherer aufzustellen. Dabei wirkt das Projekt regional und bundesweit. Projektpartner sind die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sowie die Nachhaltigkeitsberatung nunc. Erstes Highlight ist die Kickoff-Veranstaltung am 06.02.2026.
Offiziell gestartet ist das neue Nachhaltigkeitsprojekt GERN Resilienznetzwerk A³ zum 01.12.2025. Die Laufzeit endet nach drei Jahren am 30.11.2028. GERN steht für „Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk". Im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fließen rund 1.46 Mio. Euro nach Augsburg, davon rd. 619.000 Euro über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus), der Rest aus dem Bundeshaushalt. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH setzt das Projekt gemeinsam mit dem Projektpartner, dem jungen Beratungsunternehmen nunc, um.
Kickoff-Veranstaltung am 06.02.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Im Rahmen einer interaktiven Online-Veranstaltung wird das Projekt GERN am 06.02.2026 offiziell vorgestellt. Bei dieser Auftaktveranstaltung wird deutlich, warum Resilienz angesichts globaler Unsicherheiten das zentrale Zukunftsthema für Unternehmen ist. Welche Themen zur Resilienz bewegen Unternehmen? An welchen Impulsen, Austauschformaten oder Workshops sind sie interessiert? Dieser Termin ist insbesondere auch wichtig für alle Unternehmer:innen, die das Nachhaltigkeitsprojekt aktiv mitgestalten und für den Resilienzaufbau des eigenen Unternehmens nutzen wollen.
Stellen Sie Ihr Unternehmen krisensicher auf und seien Sie dabei: Hier geht’s zur Anmeldung: www.region-a3.com/calendar/auftaktveranstaltung-gern-resilienznetzwerk-a3/
Hintergrund
In Gesprächen mit der GWÖ Regionalgruppe Augsburg wurde deutlich: Gerade gemeinwohlorientierte Betriebe in der Region A³ stehen vor großen Herausforderungen. Denn sie müssen wirtschaftliche Ziele mit sozialen und ökologischen Werten in Einklang bringen. Der Nachhaltigkeitsmonitor A³ zeigte, dass 41,1 Prozent der Firmen keine Verantwortlichen für Nachhaltigkeit benennen und 39,5 Prozent über zu geringe Ressourcen für das Verfolgen von Nachhaltigkeitszielen verfügen. 75 Prozent nennen fehlende personelle Kapazitäten als größte Hürde, 40 Prozent benötigen Unterstützung beim Erwerb von Knowhow. Gerade in ländlichen Teilen der Region könnten Kooperationsmöglichkeiten helfen, den Austausch von Best Practices und die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zu fördern.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem „GERN Resilienznetzwerk A³“ ein für den Wirtschaftsraum Augsburg sehr wichtiges Förderprojekt in die Region A³ geholt haben“, sagt Andreas Thiel, Geschäftsführer Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. „Die zunehmende Häufung von Krisen – Klimawandel, Lieferkettenstörungen, geopolitische Unsicherheiten – zeigt, wie zentral das Thema Resilienz für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist“, meint Stefanie Haug, Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung bei A³. „Bei diesem Projekt steht das Peer-Learning im Vordergrund. Wir freuen uns auf die Chance, in den nächsten drei Jahren ein stabiles Netzwerk aufbauen zu können“, sagen Laurin Flörke und Lukas Vollmann von nunc sustainability consulting, „die teilnehmenden Unternehmen tauschen Wissen und Erfahrungen aus und lernen von- und miteinander.“ So bietet GERN eine einmalige Chance, um gemeinsam neue Lösungen für komplexe aktuelle und künftige Herausforderungen zu finden.
Das ist innerhalb des Projekts Resilienznetzwerk A³ geplant
Das Resilienznetzwerk hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen, vermittelt Knowhow, bietet Austauschmöglichkeiten und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Es entsteht ein Angebot, das Resilienz in allen Dimensionen – ökologisch, technologisch, sozial, wirtschaftlich und entlang der Lieferkette – vermittelt und Unternehmen aktiv beim Resilienzaufbau unterstützt. Konkret geplant sind u.a. Workshops, Beratungen, Netzwerktreffen, Learning Circles, Think Tanks, eine digitale Community-Plattform, ein digitales Resilienz-Tool und eine wissenschaftliche Begleitung, angepasst an die Bedürfnisse und künftige Herausforderungen der Unternehmen.
Mehr über das Nachhaltigkeitsprojekt „GERN Resilienznetzwerk A³“ lesen Sie unter www.gern-resilienznetzwerk-A3.de.
Das neue Resilienznetzwerk unterstützt Unternehmen über die kommenden drei Jahre darin, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, resilienter zu werden und sich krisensicherer aufzustellen. Dabei wirkt das Projekt regional und bundesweit. Projektpartner sind die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH sowie die Nachhaltigkeitsberatung nunc. Erstes Highlight ist die Kickoff-Veranstaltung am 06.02.2026.
Offiziell gestartet ist das neue Nachhaltigkeitsprojekt GERN Resilienznetzwerk A³ zum 01.12.2025. Die Laufzeit endet nach drei Jahren am 30.11.2028. GERN steht für „Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk". Im Rahmen des Programms „Nachhaltig Wirken" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fließen rund 1.46 Mio. Euro nach Augsburg, davon rd. 619.000 Euro über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus), der Rest aus dem Bundeshaushalt. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH setzt das Projekt gemeinsam mit dem Projektpartner, dem jungen Beratungsunternehmen nunc, um.
Kickoff-Veranstaltung am 06.02.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Im Rahmen einer interaktiven Online-Veranstaltung wird das Projekt GERN am 06.02.2026 offiziell vorgestellt. Bei dieser Auftaktveranstaltung wird deutlich, warum Resilienz angesichts globaler Unsicherheiten das zentrale Zukunftsthema für Unternehmen ist. Welche Themen zur Resilienz bewegen Unternehmen? An welchen Impulsen, Austauschformaten oder Workshops sind sie interessiert? Dieser Termin ist insbesondere auch wichtig für alle Unternehmer:innen, die das Nachhaltigkeitsprojekt aktiv mitgestalten und für den Resilienzaufbau des eigenen Unternehmens nutzen wollen.
Stellen Sie Ihr Unternehmen krisensicher auf und seien Sie dabei: Hier geht’s zur Anmeldung: www.region-a3.com/calendar/auftaktveranstaltung-gern-resilienznetzwerk-a3/
Hintergrund
In Gesprächen mit der GWÖ Regionalgruppe Augsburg wurde deutlich: Gerade gemeinwohlorientierte Betriebe in der Region A³ stehen vor großen Herausforderungen. Denn sie müssen wirtschaftliche Ziele mit sozialen und ökologischen Werten in Einklang bringen. Der Nachhaltigkeitsmonitor A³ zeigte, dass 41,1 Prozent der Firmen keine Verantwortlichen für Nachhaltigkeit benennen und 39,5 Prozent über zu geringe Ressourcen für das Verfolgen von Nachhaltigkeitszielen verfügen. 75 Prozent nennen fehlende personelle Kapazitäten als größte Hürde, 40 Prozent benötigen Unterstützung beim Erwerb von Knowhow. Gerade in ländlichen Teilen der Region könnten Kooperationsmöglichkeiten helfen, den Austausch von Best Practices und die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zu fördern.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem „GERN Resilienznetzwerk A³“ ein für den Wirtschaftsraum Augsburg sehr wichtiges Förderprojekt in die Region A³ geholt haben“, sagt Andreas Thiel, Geschäftsführer Regio Augsburg Wirtschaft GmbH. „Die zunehmende Häufung von Krisen – Klimawandel, Lieferkettenstörungen, geopolitische Unsicherheiten – zeigt, wie zentral das Thema Resilienz für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist“, meint Stefanie Haug, Abteilungsleitung Wirtschaftsförderung bei A³. „Bei diesem Projekt steht das Peer-Learning im Vordergrund. Wir freuen uns auf die Chance, in den nächsten drei Jahren ein stabiles Netzwerk aufbauen zu können“, sagen Laurin Flörke und Lukas Vollmann von nunc sustainability consulting, „die teilnehmenden Unternehmen tauschen Wissen und Erfahrungen aus und lernen von- und miteinander.“ So bietet GERN eine einmalige Chance, um gemeinsam neue Lösungen für komplexe aktuelle und künftige Herausforderungen zu finden.
Das ist innerhalb des Projekts Resilienznetzwerk A³ geplant
Das Resilienznetzwerk hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen, vermittelt Knowhow, bietet Austauschmöglichkeiten und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Es entsteht ein Angebot, das Resilienz in allen Dimensionen – ökologisch, technologisch, sozial, wirtschaftlich und entlang der Lieferkette – vermittelt und Unternehmen aktiv beim Resilienzaufbau unterstützt. Konkret geplant sind u.a. Workshops, Beratungen, Netzwerktreffen, Learning Circles, Think Tanks, eine digitale Community-Plattform, ein digitales Resilienz-Tool und eine wissenschaftliche Begleitung, angepasst an die Bedürfnisse und künftige Herausforderungen der Unternehmen.
Mehr über das Nachhaltigkeitsprojekt „GERN Resilienznetzwerk A³“ lesen Sie unter www.gern-resilienznetzwerk-A3.de.
Auftaktveranstaltung – Online-Veranstaltung: Resilienznetzwerk A³
Der Kickoff zum Nachhaltigkeitsprojekt GERN findet im Rahmen einer Online-Veranstaltung am 06.02.2026 von 10 bis 11:30 Uhr statt.
Download – Presseunterlagen
Download – PM GERN Resilienznetzwerk A³
Die Pressemitteilung zum Projektstart GERN Resilienznetzwerk A³: A³ und nun starten neues Nachhaltigkeitsprojekt
Download – Bild Projektstart GERN
Das Projektteam des Resilienznetzwerks A³, bestehend aus Mitarbeitenden von A³ und nunc (von links nach rechts) sowie weitere Beteiligte am internen Auftakttreffen: Annabell Hummel-Wiest (Geschäftsfeldleitung Nachhaltiges Wirtschaften bei A³), Laurin Flörke, Livia Fürst, Andreas Thiel (Geschäftsführer A³), Lukas Vollmann, Lydia Keller, Josefine Mayr, Stefanie Haug, Lena-Marie Buhler, Rebecca Weingarten.
Download – A³ Logopaket (RGB)
Die Logos stehen Ihnen für Web/Officeanwendungen in RGB in folgenden Dateiformaten zur Verfügung:
EPS und JPEG und SVG.
Nutzungsrechte und Verwendungshinweise: siehe ReadMe-Datei.
Download – A³ Logopaket (CMYK)
Die Logos stehen Ihnen in Druckqualität als CMYK in folgenden Dateiformaten zur Verfügung:
EPS , JPEG und TIF.
Nutzungsrechte und Verwendungshinweise: siehe ReadMe-Datei.
Pressekontakt – Ansprechpartner/in
Stefanie Haug