News Nachhaltiges Wirtschaften

Umweltmanagement langfristig angehen

Vor zwei Jahrzehnten führte BMK das Umweltmanagementsystem (UMS) ein. Nachhaltiges Wirtschaften ist und war schon immer ein großes Anliegen von BMK. 

Schon 2003 hat BMK das bestehende Qualitäts-Managementsystemsystem durch ein ein Umweltmanagement ergänzt, um systematisch Umweltschutz zu betreiben und die Gesetzeskonformität sicherzustellen. Die Synergien, die auf Grund der  Verflechtung von Umweltschutz und dem Qualitätsmanagementsystem bei BMK entstehen, werden für die Erfüllung der Normanforderungen genutzt. „Der integrierte Ansatz, den wir verfolgen, wird von den Auditoren stets sehr positiv bewertet“, unterstreicht Robert Uecker, Leiter QM bei BMK.

Schon zu Beginn des Jahrhunderts war der Umweltschutz in der Elektronikbranche ein großes Thema. Die EU-Umweltschutz-Minister verabschiedeten eine Richtlinie über den Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall (WEEE) und über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe (RoHS) in diesen Geräten. Das UMS bildet besonders für Mittelständler die Grundlage, um die steigende Flut von neuen Gesetzen, national und EU-weit, systematisch zu erkennen und umzusetzen, sowie einen Rahmen um ihre Umweltleistung fortlaufend zu verbessern.

BMK als langjähriger Vorreiter

In Ergänzung zur Unterstützung seiner Kunden durch die Realisierung effizienter und ressourcenschonender Fertigungsdienstleistungen, hat BMK von Anfang an das Thema Umweltschutz/Nachhaltigkeit berücksichtigt und integriert. „BMK, vor fast 30 Jahren in Augsburg gegründet, achtet an allen Standorten auf energieeffiziente Standards und auf die Vermeidung gefährlicher Stoffe. Für uns ist es essenziell, die Umgebung, die Heimat der Mitarbeitenden, zu schützen“, ergänzt Uecker. „BMK agiert als gesamtheitliches Team. Das Bewusstsein in der gesamten Belegschaft hat sich im Laufe der 20 Jahre verfestigt. Wir haben die Prozesslandschaft verbessert und die Beachtung der Umwelt auf eine breite Basis gestellt. So haben wir ein interdisziplinäres BMK-Umweltteam gegründet, durch das Ideen von der Basis aufgegriffen und umgesetzt werden.

Die Umweltleistung bei BMK ist eine Teamleistung, bei der alle mit Herzblut mitarbeiten“, freut sich Uecker. So hat sich der Themenkomplex Umweltschutz und Nachhaltigkeit beim Einsatz von Recyclingmaterialien im gesamten Unternehmen, wo immer möglich, und auch bei Projektarbeiten etabliert. Auch der Nachwuchs von BMK zieht mit. So haben die BMK-Auszubildenden z.B. ein vollautomatisches, kompaktes Indoorgewächshaus (SBIO) für jedermann, entwickelt, das vom FED-Fachverband mit dem Paul Award ausgezeichnet wurde. Des Weiteren qualifizierten sich BMK-Azubis zu IHK-Energie- und Ressourcen-Scouts.

Die logische Fortsetzung nach der Einführung des UMS auf Basis der ISO 14001 Zertifizierung im Jahr 2003 ist die EMAS-Registrierung von BMK– erstmals im Jahr 2021.

Die Geschäftsführerin bei BMK, Dr. Bärbel Götz, bestätigt: „Wir wollen unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt sowie gegenwärtigen und zukünftigen Generationen gerecht werden und durch ständige Verbesserung unserer Prozesse die Umweltleistung unseres Unternehmens kontinuierlich erhöhen.“

Weiterführende Links:

Unternehmensprofil BMK:
Die 1994 gegründete BMK mit Hauptsitz in Augsburg ist führender Anbieter von Electronic Engineering and Manufacturing Services (E2MS) für den kompletten Lebenszyklus von elektronischen Baugruppen. Das Dienstleitungsportfolio umfasst die Entwicklung, Fertigung und End-of-Life Management von Elektronikbaugruppen und Komplettgeräten. Darüber hinaus bietet BMK mehr als ein EMS wie individuelle Fulfillment- und Logistikdienstleistungen. Auch in der Supply Chain unterstützt BMK durch eine pro-aktive Alternativteilsuche, Eskalationsmanagement oder ein Produkt-ReDesign die makroökonomischen Auswirkungen auf die Elektroniklieferkette zu beherrschen. Auf einer Produktionsfläche von über 30.000 m² werden über 5.500 verschiedene Elektronikprodukte gefertigt.

Vor zwei Jahrzehnten führte BMK das Umweltmanagementsystem (UMS) ein. Nachhaltiges Wirtschaften ist und war schon immer ein großes Anliegen von BMK. 

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Schon zu Beginn des Jahrhunderts war der Umweltschutz in der Elektronikbranche ein großes Thema. Die EU-Umweltschutz-Minister verabschiedeten eine Richtlinie über den Elektro- und Elektronikgeräte-Abfall (WEEE) und über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe (RoHS) in diesen Geräten. Das UMS bildet besonders für Mittelständler die Grundlage, um die steigende Flut von neuen Gesetzen, national und EU-weit, systematisch zu erkennen und umzusetzen, sowie einen Rahmen um ihre Umweltleistung fortlaufend zu verbessern.

BMK als langjähriger Vorreiter

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Die Umweltleistung bei BMK ist eine Teamleistung, bei der alle mit Herzblut mitarbeiten“, freut sich Uecker. So hat sich der Themenkomplex Umweltschutz und Nachhaltigkeit beim Einsatz von Recyclingmaterialien im gesamten Unternehmen, wo immer möglich, und auch bei Projektarbeiten etabliert. Auch der Nachwuchs von BMK zieht mit. So haben die BMK-Auszubildenden z.B. ein vollautomatisches, kompaktes Indoorgewächshaus (SBIO) für jedermann, entwickelt, das vom FED-Fachverband mit dem Paul Award ausgezeichnet wurde. Des Weiteren qualifizierten sich BMK-Azubis zu IHK-Energie- und Ressourcen-Scouts.

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