News INNOVATION Wochen des Wasserstoffs in der Technologieregion Wasserstoff Augsburg

Die bundesweite Woche des Wasserstoffs 2026 steht vor der Tür und auch im Wirtschaftsraum Augsburg stehen in dieser Woche – und darüber hinaus – zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Wasserstoff an. Dieser Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über sämtliche Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen ganz den Wasserstoff in den Fokus stellen!

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Kopernikus-Symposium zur Energiewende am 16./17. Juni in der Kongresshalle Augsburg

Den Anfang machte am 16./17.06. das bundesweite Kopernikus-Symposium zur Energiewende. Rund 350 Teilnehmer aus ganz Deutschland trafen sich in Augsburg um sich zu den Ergebnissen des 10 Jahres-Forschungsverbundes Kopernikus auszutauschen. Die energieflexible Modellregion Augsburg war im Rahmen dieses Projektes 10 Jahre lang Modellregion für zahlreiche Fragen der Energiewirtschaft und lieferte Anregungen für die Reform der Netzentgelte und zur energieflexiblen Anpassung von Unternehmen. 


Woche des Wasserstoffes 2026:
Hydrogen Dialogue im Rahmen der Smarter E-Europe vom 23.-25.6., Messe München

Vom 23. - 25.6. trifft sich die Wasserstoffbranche wieder zum Hydrogen Dialogue - diesmal erstmals im Rahmen der Messe Smarter E-Europe in München. Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg ist ebenfalls dabei im Rahmen der Vollversammlung des Wasserstoffbündnis Bayern, das in diesem Rahmen am 24.6. stattfindet.

Wochen des Wasserstoffs 2026:
23. IHK Netzwerk Wasserstoff am 29. Juni (online):
Das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz und aktuelle Infrastrukturprojekte im Fokus

Seit der Fortschreibung der nationalen Wasserstoffstrategie im Jahr 2023 war das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz angekündigt und später in das Gesetzgebungsverfahren eingetreten, aber aufgrund des Regierungswechsels nicht zum Abschluss gebracht worden. In einem neuen Anlauf wurde das Gesetz zur "Beschleunigung der Verfügbarkeit von Wasserstoff und zur Änderung weiterer rechtlicher Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf und weiterer energierechtlicher Vorschriften" (WasserstoffBG) im Herbst 2025 von der amtierenden Bundesregierung angestoßen und ist seit dem 2.4.2026 in Kraft getreten. 

Mit dem neuen Anlauf wurden auch einige Änderungen im Gesetzentwurf eingebracht. Die wichtigsten Neuerungen sind eine erweiterte Technologieoffenheit, die sich neben grünem, also erneuerbarem Wasserstoff nun auch blauem und weißem Wasserstoff öffnet, der klimaneutral produziert wurde. Außerdem wird das überragende öffentliche Interesse von Infrastrukturprojekten für die Wasserstofferzeugung, -speicherung oder für Importterminals und Leitungen anerkannt. Welche Änderungen gehen mit dem neuen Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz einher? Was bedeuten diese für Unternehmen, die in Wasserstoff-Projekten aktiv sind oder werden wollen? Wir fragen nach bei Nikolas Beneke von Becker Büttner Held Consulting. 

Ein wichtiges Wasserstoff-Infrastrukturprojekt ist das Wasserstoff-Kernnetz zur Versorgung der Industrie mit Wasserstoff, um so industrielle Prozesse klimaneutraler zu machen. Gleichzeitig wird auch nach Lösungen für nicht vermeidbare CO2-Emissionen gesucht. Dies wäre durch Abscheidung, Transport über Pipelines und dauerhafte Speicherung möglich. Das betrifft zum Beispiel Branchen wie die Zement- und Kalkproduktion sowie die thermische Abfallverwertung. Wir werden von Richard Unterseer von der bayernets GmbH erfahren, wie der Stand beim Wasserstoff-Kernnetz in Bayern und Schwaben ist und was es mit dem Projekt "co2peline" auf sich hat. 

Wochen des Wasserstoffs 2026:
REACT Eröffnungsfeier - Fachvorträge und Pitches rund um Energie- und Industriethemen am 9. Juli im Technologiezentrum Augsburg

Ein neues Wasserstoffunternehmen siedelt sich neu im Technologiezentrum Augsburg an! Zur Neugründung der REACT GmbH gibt es ein vielfältiges Vortragsprogramm mit zahlreichen Fach-Referenten zu aktuellen Themen zu Energie, Industrie und Wasserstoff! 

Wochen des Wasserstoffs 2026:
24. IHK-Netzwerk Wasserstoff am 23. Juli (online) : Anwendungsprojekte von Wasserstoff in der Industrie 

Industrieprozesse stehen vor einem Umbruch: CO2-Emissionsauflagen aber auch Wirtschaftlichkeits- und "De-Risking"-Überlegungen führen dazu, dass Unternehmen nach alternativen Energie- und Prozesswärme-Quellen suchen. Der Einsatz von Wasserstoff kann hierfür ein sinnvoller Lösungsansatz sein, zum Beispiel in der Stahlindustrie oder in anderen Branchen, in denen hohe Prozesswärme erforderlich ist, aber auch zur Eigenwärmeversorgung. Wir besprechen hierzu zwei unterschiedliche Lösungsansätze, mit einer regionalen und einer europäischen Perspektive. 

Die Integrationsplattform "WAVE-H2" in Freudenstadt und Stuttgart steht für eine wandlungsfähige, energieflexible und vernetzte H2-Industrieforschungsplattform, die alle Technologieelemente eines Wasserstoff-Ökosystems vereint. Die Plattform steht in den Startlöchern und soll auch Unternehmen den Zugang zu Wasserstofftechnologien ermöglichen. Klingt sehr spannend? Wir sprechen darüber mit Verena Lampert von der Universität Stuttgart.

Während es in Deutschland aktuell aufgrund der Rahmenbedingungen herausfordernd ist, Wasserstoff in großen Mengen wirtschaftlich zu erzeugen, sieht die Lage in manchen anderen Ländern in Europa anders aus. Wie sind die aktuellen Möglichkeiten und Projektbeispiele, um zum Beispiel Wasserstoff zur Dekarbonisierung in der Industrie auf europäischer Ebene zu erzeugen? Wir fragen nach bei Markus Forstmeier von der InnoEnergy EIT.

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Wasserstoff-Veranstaltung in Gersthofen - save-the-Date: 17. Juli in Gersthofen

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg zu Gast bei Reverion am 30.07.

Anlässlich der Wochen des Wasserstoffs besucht der Fachbeirat Wasserstoff das Start up Reverion in Eresing, das mit reversiblen Wasserstoffkraftwerken aus Strom Wasserstoff und wiederum Strom machen kann - mit einem Wirkungsgrad von 75 % Round Trip Efficiency. 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an den vielfältigen Formaten und den intensiven Austausch zur Wasserstoffzukunft in unserer Region!

Die bundesweite Woche des Wasserstoffs 2026 steht vor der Tür und auch im Wirtschaftsraum Augsburg stehen in dieser Woche – und darüber hinaus – zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Wasserstoff an. Dieser Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über sämtliche Veranstaltungen, die in den kommenden Wochen ganz den Wasserstoff in den Fokus stellen!

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Kopernikus-Symposium zur Energiewende am 16./17. Juni in der Kongresshalle Augsburg

Den Anfang machte am 16./17.06. das bundesweite Kopernikus-Symposium zur Energiewende. Rund 350 Teilnehmer aus ganz Deutschland trafen sich in Augsburg um sich zu den Ergebnissen des 10 Jahres-Forschungsverbundes Kopernikus auszutauschen. Die energieflexible Modellregion Augsburg war im Rahmen dieses Projektes 10 Jahre lang Modellregion für zahlreiche Fragen der Energiewirtschaft und lieferte Anregungen für die Reform der Netzentgelte und zur energieflexiblen Anpassung von Unternehmen. 


Woche des Wasserstoffes 2026:
Hydrogen Dialogue im Rahmen der Smarter E-Europe vom 23.-25.6., Messe München

Vom 23. - 25.6. trifft sich die Wasserstoffbranche wieder zum Hydrogen Dialogue - diesmal erstmals im Rahmen der Messe Smarter E-Europe in München. Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg ist ebenfalls dabei im Rahmen der Vollversammlung des Wasserstoffbündnis Bayern, das in diesem Rahmen am 24.6. stattfindet.

Wochen des Wasserstoffs 2026:
23. IHK Netzwerk Wasserstoff am 29. Juni (online):
Das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz und aktuelle Infrastrukturprojekte im Fokus

Seit der Fortschreibung der nationalen Wasserstoffstrategie im Jahr 2023 war das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz angekündigt und später in das Gesetzgebungsverfahren eingetreten, aber aufgrund des Regierungswechsels nicht zum Abschluss gebracht worden. In einem neuen Anlauf wurde das Gesetz zur "Beschleunigung der Verfügbarkeit von Wasserstoff und zur Änderung weiterer rechtlicher Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf und weiterer energierechtlicher Vorschriften" (WasserstoffBG) im Herbst 2025 von der amtierenden Bundesregierung angestoßen und ist seit dem 2.4.2026 in Kraft getreten. 

Mit dem neuen Anlauf wurden auch einige Änderungen im Gesetzentwurf eingebracht. Die wichtigsten Neuerungen sind eine erweiterte Technologieoffenheit, die sich neben grünem, also erneuerbarem Wasserstoff nun auch blauem und weißem Wasserstoff öffnet, der klimaneutral produziert wurde. Außerdem wird das überragende öffentliche Interesse von Infrastrukturprojekten für die Wasserstofferzeugung, -speicherung oder für Importterminals und Leitungen anerkannt. Welche Änderungen gehen mit dem neuen Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz einher? Was bedeuten diese für Unternehmen, die in Wasserstoff-Projekten aktiv sind oder werden wollen? Wir fragen nach bei Nikolas Beneke von Becker Büttner Held Consulting. 

Ein wichtiges Wasserstoff-Infrastrukturprojekt ist das Wasserstoff-Kernnetz zur Versorgung der Industrie mit Wasserstoff, um so industrielle Prozesse klimaneutraler zu machen. Gleichzeitig wird auch nach Lösungen für nicht vermeidbare CO2-Emissionen gesucht. Dies wäre durch Abscheidung, Transport über Pipelines und dauerhafte Speicherung möglich. Das betrifft zum Beispiel Branchen wie die Zement- und Kalkproduktion sowie die thermische Abfallverwertung. Wir werden von Richard Unterseer von der bayernets GmbH erfahren, wie der Stand beim Wasserstoff-Kernnetz in Bayern und Schwaben ist und was es mit dem Projekt "co2peline" auf sich hat. 

Wochen des Wasserstoffs 2026:
REACT Eröffnungsfeier - Fachvorträge und Pitches rund um Energie- und Industriethemen am 9. Juli im Technologiezentrum Augsburg

Ein neues Wasserstoffunternehmen siedelt sich neu im Technologiezentrum Augsburg an! Zur Neugründung der REACT GmbH gibt es ein vielfältiges Vortragsprogramm mit zahlreichen Fach-Referenten zu aktuellen Themen zu Energie, Industrie und Wasserstoff! 

Wochen des Wasserstoffs 2026:
24. IHK-Netzwerk Wasserstoff am 23. Juli (online) : Anwendungsprojekte von Wasserstoff in der Industrie 

Industrieprozesse stehen vor einem Umbruch: CO2-Emissionsauflagen aber auch Wirtschaftlichkeits- und "De-Risking"-Überlegungen führen dazu, dass Unternehmen nach alternativen Energie- und Prozesswärme-Quellen suchen. Der Einsatz von Wasserstoff kann hierfür ein sinnvoller Lösungsansatz sein, zum Beispiel in der Stahlindustrie oder in anderen Branchen, in denen hohe Prozesswärme erforderlich ist, aber auch zur Eigenwärmeversorgung. Wir besprechen hierzu zwei unterschiedliche Lösungsansätze, mit einer regionalen und einer europäischen Perspektive. 

Die Integrationsplattform "WAVE-H2" in Freudenstadt und Stuttgart steht für eine wandlungsfähige, energieflexible und vernetzte H2-Industrieforschungsplattform, die alle Technologieelemente eines Wasserstoff-Ökosystems vereint. Die Plattform steht in den Startlöchern und soll auch Unternehmen den Zugang zu Wasserstofftechnologien ermöglichen. Klingt sehr spannend? Wir sprechen darüber mit Verena Lampert von der Universität Stuttgart.

Während es in Deutschland aktuell aufgrund der Rahmenbedingungen herausfordernd ist, Wasserstoff in großen Mengen wirtschaftlich zu erzeugen, sieht die Lage in manchen anderen Ländern in Europa anders aus. Wie sind die aktuellen Möglichkeiten und Projektbeispiele, um zum Beispiel Wasserstoff zur Dekarbonisierung in der Industrie auf europäischer Ebene zu erzeugen? Wir fragen nach bei Markus Forstmeier von der InnoEnergy EIT.

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Wasserstoff-Veranstaltung in Gersthofen - save-the-Date: 17. Juli in Gersthofen

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Wochen des Wasserstoffs 2026:
Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg zu Gast bei Reverion am 30.07.

Anlässlich der Wochen des Wasserstoffs besucht der Fachbeirat Wasserstoff das Start up Reverion in Eresing, das mit reversiblen Wasserstoffkraftwerken aus Strom Wasserstoff und wiederum Strom machen kann - mit einem Wirkungsgrad von 75 % Round Trip Efficiency. 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an den vielfältigen Formaten und den intensiven Austausch zur Wasserstoffzukunft in unserer Region!

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