Nachbericht – 1. Think Tank des Resilienznetzwerk A³
Im Rahmen des 1. Think Tanks des Resilienznetzwerk A³ kamen 17 Unternehmensvertretende im Habitat Augsburg zusammen und tauschten sich aus, welche Themen für Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit und Resilienz relevant sind.
Einleitend wurde die Frage erörtert, was Resilienz für die Teilnehmenden im eigenen Unternehmen bedeutet. Die Bandbreite reicht von Schutzmaßnahmen kritischer Infrastruktur, über widerstandsfähige Teamstrukturen bis hin zu Überlebensstrategien im langfristigen Wettbewerb. Die Diskussion kam schnell in Gang und es konnten Wünsche und Themen für die künftigen Angebote im Resilienznetzwerk A³ gesammelt werden. So soll sich beispielsweise auch mit Digitalisierung im Kontext Softwaresicherheit und KI beschäftigt werden. Auch die Themen Mitarbeiterbeteiligung und Unternehmenskultur wurden als Thema genannt.
Der Think Tank ist ein zentrales Austauschformat im Rahmen des GERN Resilienznetzwerks A³. Er richtet sich ausschließlich an Unternehmen und bietet einen geschützten Rahmen für offenen, praxisnahen Dialog. Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis sowie aktuelle Herausforderungen rund um Resilienz. Gemeinsam reflektieren wir das vergangene Semester und legen die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommende Runde fest.
Wie ist das Format gestaltet?
Das Resilience fand im Habitat Augsburg statt und wurde von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH moderiert. Die fachliche Begleitung erfolgte durch die nunc sustainability consulting GmbH. Der Think Tank findet regelmäßig statt und stärkt das Netzwerk als Plattform für gemeinsames Lernen und nachhaltige Entwicklung. Der nächste Think Tank ist im Dezember 2026 geplant.
Zum Projekt
- Alle Informationen zu unserem Resilienznetzwerk und wie sie davon profitieren können finden Sie hier!
- Jetzt kostenlos Mitglied werden und keine Infos zu Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit verpassen!
Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Im Rahmen des 1. Think Tanks des Resilienznetzwerk A³ kamen 17 Unternehmensvertretende im Habitat Augsburg zusammen und tauschten sich aus, welche Themen für Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit und Resilienz relevant sind.
Einleitend wurde die Frage erörtert, was Resilienz für die Teilnehmenden im eigenen Unternehmen bedeutet. Die Bandbreite reicht von Schutzmaßnahmen kritischer Infrastruktur, über widerstandsfähige Teamstrukturen bis hin zu Überlebensstrategien im langfristigen Wettbewerb. Die Diskussion kam schnell in Gang und es konnten Wünsche und Themen für die künftigen Angebote im Resilienznetzwerk A³ gesammelt werden. So soll sich beispielsweise auch mit Digitalisierung im Kontext Softwaresicherheit und KI beschäftigt werden. Auch die Themen Mitarbeiterbeteiligung und Unternehmenskultur wurden als Thema genannt.
Der Think Tank ist ein zentrales Austauschformat im Rahmen des GERN Resilienznetzwerks A³. Er richtet sich ausschließlich an Unternehmen und bietet einen geschützten Rahmen für offenen, praxisnahen Dialog. Im Mittelpunkt stehen konkrete Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis sowie aktuelle Herausforderungen rund um Resilienz. Gemeinsam reflektieren wir das vergangene Semester und legen die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommende Runde fest.
Wie ist das Format gestaltet?
Das Resilience fand im Habitat Augsburg statt und wurde von der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH moderiert. Die fachliche Begleitung erfolgte durch die nunc sustainability consulting GmbH. Der Think Tank findet regelmäßig statt und stärkt das Netzwerk als Plattform für gemeinsames Lernen und nachhaltige Entwicklung. Der nächste Think Tank ist im Dezember 2026 geplant.
Zum Projekt
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Das Projekt "GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk" wird im Rahmen des Programms "Nachhaltig Wirken" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.