News Innovation Technikum für die Verarbeitung von kritischen Rohmaterialien sowie Batteriematerialien

Hosokawa Alpine, Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Pulververarbeitung, hat ein Technikum für die Verarbeitung kritischer Materialen insbesondere der Batteriematerialien errichtet. Ein Fokus liegt auf dem Recycling von Kathoden- und Anodenmaterialien, zudem entwickelt das Unternehmen Maschinentechnologie für die Prozessierung von Batteriematerialien und Gefahrstoffen, die exakt auf die individuellen Produktwünsche zugeschnitten sind. Ab sofort können im neuen Technikum erste Produkttests durchgeführt werden.

Vor allem einige Batterie-Aktivmaterialien basieren auf kritischen Rohstoffen, wie zum Beispiel Lithium, Nickel, Mangan, Kobalt, die zum Teil über komplexe Lieferketten bezogen werden müssen. Um die Wiederverwendung dieser Rohstoffe zu ermöglichen, gewinnt das Recycling von wertvollen Batteriematerialien zunehmend an Bedeutung. Für den Recyclingprozess der NMC-Batteriematerialien sind jedoch spezielle Sicherheitsmaßnahmen nötig.

Testzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards für kritische Batteriematerialien und sonstige Gefahrstoffe

Diese waren bisher im Augsburger Technikum von Hosokawa Alpine nicht hinreichend gegeben. Mit der Produktlinie ON und der damit verbundenen Fokussierung auf den Batteriesektor war also dringender Handlungsbedarf geboten: Hosokawa Alpine entschied sich, ein spezielles Technikum für die Verarbeitung von kritischen Rohmaterialien (CRM) sowie Batteriematerialien und für das Recycling beschichteter Elektrodenfolien zu errichten. Dort bietet das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit, ausgewählte Zerkleinerungsmaschinen für Batterieanwendungen zu testen. Dabei stehen Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter sowie der Umweltschutz an erster Stelle. „Wir freuen uns, mit unseren innovativen Maschinenlösungen – Made in Germany -, gemeinsam mit dem Kunden einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von LiOH-Batterien zu leisten.“, so Dr. Steffen Sander, Head of R&D Powder & Particle Processing bei Hosokawa Alpine.

Im neuen Technikum stehen verschiedene bewährte Maschinen von Hosokawa Alpine: Mühlen zur Vorzerkleinerung der kritischen Materialien, Mühlen zur Feinvermahlung sowie Feinstsichter. Sie alle spielen eine entscheidende Rolle im von Hosokawa Alpine entwickelten Prozess für das Recycling von Aktivmaterialien. „Das neue Technikum ist so ausgestattet, dass dort nebst Rohstoffen zur Herstellung von Batterien auch weitere kritische Materialien getestet und verarbeitet werden können,“ sagt Sander.

Quelle: Hosokawa Alpine

 

Hosokawa Alpine, Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Pulververarbeitung, hat ein Technikum für die Verarbeitung kritischer Materialen insbesondere der Batteriematerialien errichtet. Ein Fokus liegt auf dem Recycling von Kathoden- und Anodenmaterialien, zudem entwickelt das Unternehmen Maschinentechnologie für die Prozessierung von Batteriematerialien und Gefahrstoffen, die exakt auf die individuellen Produktwünsche zugeschnitten sind. Ab sofort können im neuen Technikum erste Produkttests durchgeführt werden.

Vor allem einige Batterie-Aktivmaterialien basieren auf kritischen Rohstoffen, wie zum Beispiel Lithium, Nickel, Mangan, Kobalt, die zum Teil über komplexe Lieferketten bezogen werden müssen. Um die Wiederverwendung dieser Rohstoffe zu ermöglichen, gewinnt das Recycling von wertvollen Batteriematerialien zunehmend an Bedeutung. Für den Recyclingprozess der NMC-Batteriematerialien sind jedoch spezielle Sicherheitsmaßnahmen nötig.

Testzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards für kritische Batteriematerialien und sonstige Gefahrstoffe

Diese waren bisher im Augsburger Technikum von Hosokawa Alpine nicht hinreichend gegeben. Mit der Produktlinie ON und der damit verbundenen Fokussierung auf den Batteriesektor war also dringender Handlungsbedarf geboten: Hosokawa Alpine entschied sich, ein spezielles Technikum für die Verarbeitung von kritischen Rohmaterialien (CRM) sowie Batteriematerialien und für das Recycling beschichteter Elektrodenfolien zu errichten. Dort bietet das Unternehmen seinen Kunden die Möglichkeit, ausgewählte Zerkleinerungsmaschinen für Batterieanwendungen zu testen. Dabei stehen Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter sowie der Umweltschutz an erster Stelle. „Wir freuen uns, mit unseren innovativen Maschinenlösungen – Made in Germany -, gemeinsam mit dem Kunden einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung von LiOH-Batterien zu leisten.“, so Dr. Steffen Sander, Head of R&D Powder & Particle Processing bei Hosokawa Alpine.

Im neuen Technikum stehen verschiedene bewährte Maschinen von Hosokawa Alpine: Mühlen zur Vorzerkleinerung der kritischen Materialien, Mühlen zur Feinvermahlung sowie Feinstsichter. Sie alle spielen eine entscheidende Rolle im von Hosokawa Alpine entwickelten Prozess für das Recycling von Aktivmaterialien. „Das neue Technikum ist so ausgestattet, dass dort nebst Rohstoffen zur Herstellung von Batterien auch weitere kritische Materialien getestet und verarbeitet werden können,“ sagt Sander.

Quelle: Hosokawa Alpine

 

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