Veröffentlicht am 19. Januar 2026
News NACHHALTIGKEIT – Jetzt bewerben: Bundespreis Ecodesign wird zum 15. Mal vergeben
Der Bundespreis Ecodesign erreicht seine 15. Auflage. Seit dem Start 2012 hat sich der Wettbewerb als zentrale Plattform für nachhaltig gestaltete Produkte und Konzepte etabliert: Mehr als 4.000 Einreichungen, etwa 430 Nominierungen und bislang 151 prämierten Projekte unterstreichen die Bedeutung des Preises.
Entwicklung der Themenschwerpunkte
Die Ausrichtung des Wettbewerbs hat sich im Laufe der Jahre deutlich verändert. Waren anfangs vor allem energie- und ressourcensparende Produkte gefragt, rückten später Aspekte wie Kreislaufwirtschaft, Langlebigkeit und Reparierbarkeit sowie neue Nutzungs- und Servicemodelle in den Vordergrund. Heute dominieren zunehmend systemische, ganzheitliche Lösungsansätze, biobasierte Materialien sowie digitale und KI-gestützte Anwendungen. Ecodesign gilt damit zunehmend als strategisches Mittel für eine nachhaltige Transformation.
Vorteile einer Teilnahme
Als bedeutendste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design bietet der Bundespreis Ecodesign hohe Sichtbarkeit. Die Preisverleihung findet traditionell im Bundesumweltministerium statt; für dieses Jahr ist sie am 30. November geplant.
Nominierte und ausgezeichnete Projekte profitieren von einer einjährigen Roadshow, die die Arbeiten auf internationalen Messen, in Museen und bei Design- und Umweltveranstaltungen in mehreren europäischen Ländern zeigt. Ergänzend werden Fachformate wie Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden angeboten, die zusätzliche Vernetzung und Reichweite ermöglichen.
Kategorien, Einreichungsmöglichkeiten und Teilnehmende
Der Wettbewerb ist in die Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gegliedert. Bis zum 2. April 2026 können unter anderem marktreife Produkte, Prototypen, Dienstleistungen, Systemlösungen, konzeptionelle Arbeiten sowie Projekte aus Studium und Forschung eingereicht werden. Neben technologischen Innovationen sind ausdrücklich auch soziale und gesellschaftliche Ansätze willkommen.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Start-ups, Design-Studios, Architektur- und Ingenieurteams, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen sowie Studierende aus Europa.
Unterstützung und Auswahlkriterien
Für die Einreichung stehen eine Kriterienmatrix und das Ecodesign-Kit des Umweltbundesamtes zur Verfügung. Die Entscheidung erfolgt mehrstufig: Fachgremien prüfen die Einreichungen, eine interdisziplinär besetzte Jury trifft die finale Auswahl. Bewertet werden insbesondere die Umweltwirkung, die gestalterische Qualität sowie der Innovationsgrad.
- Weitere Informationen, sowie die Anmeldung finden Sie hier:
Der Bundespreis Ecodesign erreicht seine 15. Auflage. Seit dem Start 2012 hat sich der Wettbewerb als zentrale Plattform für nachhaltig gestaltete Produkte und Konzepte etabliert: Mehr als 4.000 Einreichungen, etwa 430 Nominierungen und bislang 151 prämierten Projekte unterstreichen die Bedeutung des Preises.
Entwicklung der Themenschwerpunkte
Die Ausrichtung des Wettbewerbs hat sich im Laufe der Jahre deutlich verändert. Waren anfangs vor allem energie- und ressourcensparende Produkte gefragt, rückten später Aspekte wie Kreislaufwirtschaft, Langlebigkeit und Reparierbarkeit sowie neue Nutzungs- und Servicemodelle in den Vordergrund. Heute dominieren zunehmend systemische, ganzheitliche Lösungsansätze, biobasierte Materialien sowie digitale und KI-gestützte Anwendungen. Ecodesign gilt damit zunehmend als strategisches Mittel für eine nachhaltige Transformation.
Vorteile einer Teilnahme
Als bedeutendste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design bietet der Bundespreis Ecodesign hohe Sichtbarkeit. Die Preisverleihung findet traditionell im Bundesumweltministerium statt; für dieses Jahr ist sie am 30. November geplant.
Nominierte und ausgezeichnete Projekte profitieren von einer einjährigen Roadshow, die die Arbeiten auf internationalen Messen, in Museen und bei Design- und Umweltveranstaltungen in mehreren europäischen Ländern zeigt. Ergänzend werden Fachformate wie Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden angeboten, die zusätzliche Vernetzung und Reichweite ermöglichen.
Kategorien, Einreichungsmöglichkeiten und Teilnehmende
Der Wettbewerb ist in die Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs gegliedert. Bis zum 2. April 2026 können unter anderem marktreife Produkte, Prototypen, Dienstleistungen, Systemlösungen, konzeptionelle Arbeiten sowie Projekte aus Studium und Forschung eingereicht werden. Neben technologischen Innovationen sind ausdrücklich auch soziale und gesellschaftliche Ansätze willkommen.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen und Start-ups, Design-Studios, Architektur- und Ingenieurteams, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen sowie Studierende aus Europa.
Unterstützung und Auswahlkriterien
Für die Einreichung stehen eine Kriterienmatrix und das Ecodesign-Kit des Umweltbundesamtes zur Verfügung. Die Entscheidung erfolgt mehrstufig: Fachgremien prüfen die Einreichungen, eine interdisziplinär besetzte Jury trifft die finale Auswahl. Bewertet werden insbesondere die Umweltwirkung, die gestalterische Qualität sowie der Innovationsgrad.
- Weitere Informationen, sowie die Anmeldung finden Sie hier: