Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften GVZ Region Augsburg von Natur aus grün

Logistiker sind für nachhaltige Lieferketten verantwortlich und suchen nach passenden Standorten. Das GVZ Region Augsburg entspricht diesem Trend und bietet auf 112 Hektar alles was Logistiker für ökologisches und ökonomisches Wirtschaften brauchen.

Bei Logistik denken viele an asphaltversiegelte Orte, stinkende Lkw und prekäre Arbeitsverhältnisse. Dass genau das nicht passiert, dafür sorgt eine konsequente Haltung der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß, die in den Gremien des GVZ Region Augsburg vertreten sind. Seit 1996 wird im GVZ Region Augsburg ein klares Konzept mit nachhaltiger Gestaltung der Flächen und dem passenden Mix an Firmen für die Wirtschaftsregion vorangetrieben.

Ressourceneffizienz mit durchdachten Plänen

Das GVZ Region Augsburg steht für gelungene Zusammenarbeit der Kommunen. Augsburg, Gersthofen und Neusäß haben über Flurgrenzen hinweg Flächen zusammengelegt, gemeinsam passende Ansiedlungen gefördert und ihre Ressourcen in die Gemeinschaft eingebracht. Heute ist das GVZ ein nahezu vollvermarktetes Logistikareal und ein wichtiger Standortfaktor für den Wirtschaftsraum Augsburg, das mit vielen Ansätzen auf das Thema Nachhaltigkeit eingeht.

Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Logistik

Mit einem Verlagerungspotenzial von bis zu 100.000 Ladeeinheiten entlastet zukünftig der geplante Containerbahnhof die Straßen von ebenso vielen Lkw-Fahrten. Das allein reduziert schon den Verkehr und die damit verbundenen Emissionen. Wie keine andere Branche schont die Logistik per se die Umwelt, so paradox das klingt. Sie lastet mit intelligenten Konzepten Ressourcen wie Lkw, Flächen oder Fachkräfte optimal aus. Sie bündelt Ware und bringt sie innerbetrieblich und extern auf dem kürzesten Weg von A nach B.

Logistiker sind für nachhaltige Lieferketten verantwortlich und suchen nach passenden Standorten. Das GVZ Region Augsburg entspricht diesem Trend und bietet auf 112 Hektar alles was Logistiker für ökologisches und ökonomisches Wirtschaften brauchen.

Bei Logistik denken viele an asphaltversiegelte Orte, stinkende Lkw und prekäre Arbeitsverhältnisse. Dass genau das nicht passiert, dafür sorgt eine konsequente Haltung der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß, die in den Gremien des GVZ Region Augsburg vertreten sind. Seit 1996 wird im GVZ Region Augsburg ein klares Konzept mit nachhaltiger Gestaltung der Flächen und dem passenden Mix an Firmen für die Wirtschaftsregion vorangetrieben.

Ressourceneffizienz mit durchdachten Plänen

Das GVZ Region Augsburg steht für gelungene Zusammenarbeit der Kommunen. Augsburg, Gersthofen und Neusäß haben über Flurgrenzen hinweg Flächen zusammengelegt, gemeinsam passende Ansiedlungen gefördert und ihre Ressourcen in die Gemeinschaft eingebracht. Heute ist das GVZ ein nahezu vollvermarktetes Logistikareal und ein wichtiger Standortfaktor für den Wirtschaftsraum Augsburg, das mit vielen Ansätzen auf das Thema Nachhaltigkeit eingeht.

Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit und Logistik

Mit einem Verlagerungspotenzial von bis zu 100.000 Ladeeinheiten entlastet zukünftig der geplante Containerbahnhof die Straßen von ebenso vielen Lkw-Fahrten. Das allein reduziert schon den Verkehr und die damit verbundenen Emissionen. Wie keine andere Branche schont die Logistik per se die Umwelt, so paradox das klingt. Sie lastet mit intelligenten Konzepten Ressourcen wie Lkw, Flächen oder Fachkräfte optimal aus. Sie bündelt Ware und bringt sie innerbetrieblich und extern auf dem kürzesten Weg von A nach B.

Vorbilder für Nachhaltigkeit

Für ressourcenschonende Logistik setzten im GVZ Region Augsburg die Logistikimmobilienentwickler Goodman und Prologis auf nachhaltige Bauweise. Ihre Hallen sind mit dem Nachhaltigkeits-Label der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert. Bei Mercedes-Benz punkten die Gebäude zusätzlich mit einem Niedrigenergiekonzept inklusive Blockheizkraftwerk. Jüngste Ansiedlungen wie Auto Reichhardt oder Quantron unterstützen die Nachhaltigkeit im Bereich eMobility.

29 Hektar Grünfläche

Aus Verantwortung für nachfolgende Generationen entwickelte das GVZ Region Augsburg klare Leitbilder mit Fachbehörden des Naturschutzes. Sie gehören mit dem Begriff „Grünes GVZ“ von Beginn an zum Markenkern. Dieser zeigt sich nicht nur in nachhaltigen Firmen, die auf dem Gelände ansiedeln, sondern auch in vielen Aktionen auf 29 Hektar öffentlicher Grünfläche. Dort findet Umweltschutz zum Beispiel mit Streuobstwiesen, Insektenhotels oder über Kooperationen mit Wanderschäfern statt. Entlang einem extra konzipierten „grünen Pfad“ können Besucher das Gelände erkunden. Führungen zeigen immer wieder die nachhaltigen Aspekte wie zuletzt das Management des natürlichen Wasserhaushalts, den die Planer von Anfang an im Blick hatten. Auf freien Grundstücksflächen versickert unbelastetes Oberflächenwasser so, dass sich neues Grundwasser bilden kann. Zusammen mit den Kreisläufen für benutztes Wasser und dem für den Brandfall vorgehaltenen Löschwasser in Tanks, bilden sie das Grundgerüst für ein ressourceneffizientes Wassermanagement im GVZ.

Logistik für alle und jeden

Ob Turnschuhe an den Füßen oder Käppis auf dem Kopf, alles ist Logistik“ bringt GVZ-Geschäftsführer Ralf Schmidtmann die Logistik auf den Punkt. Als Querschnittsfunktion, die für unsere Lebensqualität sorgt, schließt diese Disziplin die Nachhaltigkeit nicht aus. Das GVZ Region Augsburg gilt dabei als Paradebeispiel für nachhaltiges Management. Nach einer Studie der Deutschen GVZ-Gesellschaft mbH gehört es mit Platz 16 zu den Top 20 der Logistikstandorte, die besonders „grün“ sind. Was in der Untersuchung von 2012 und auch in Zukunft zählt, sind ökonomische, verkehrliche und ökologische Kriterien für Nachhaltigkeit. Auf diese Werte ist das GVZ Region Augsburg ausgerichtet.

Vorbilder für Nachhaltigkeit

Für ressourcenschonende Logistik setzten im GVZ Region Augsburg die Logistikimmobilienentwickler Goodman und Prologis auf nachhaltige Bauweise. Ihre Hallen sind mit dem Nachhaltigkeits-Label der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert. Bei Mercedes-Benz punkten die Gebäude zusätzlich mit einem Niedrigenergiekonzept inklusive Blockheizkraftwerk. Jüngste Ansiedlungen wie Auto Reichhardt oder Quantron unterstützen die Nachhaltigkeit im Bereich eMobility.

29 Hektar Grünfläche

Aus Verantwortung für nachfolgende Generationen entwickelte das GVZ Region Augsburg klare Leitbilder mit Fachbehörden des Naturschutzes. Sie gehören mit dem Begriff „Grünes GVZ“ von Beginn an zum Markenkern. Dieser zeigt sich nicht nur in nachhaltigen Firmen, die auf dem Gelände ansiedeln, sondern auch in vielen Aktionen auf 29 Hektar öffentlicher Grünfläche. Dort findet Umweltschutz zum Beispiel mit Streuobstwiesen, Insektenhotels oder über Kooperationen mit Wanderschäfern statt. Entlang einem extra konzipierten „grünen Pfad“ können Besucher das Gelände erkunden. Führungen zeigen immer wieder die nachhaltigen Aspekte wie zuletzt das Management des natürlichen Wasserhaushalts, den die Planer von Anfang an im Blick hatten. Auf freien Grundstücksflächen versickert unbelastetes Oberflächenwasser so, dass sich neues Grundwasser bilden kann. Zusammen mit den Kreisläufen für benutztes Wasser und dem für den Brandfall vorgehaltenen Löschwasser in Tanks, bilden sie das Grundgerüst für ein ressourceneffizientes Wassermanagement im GVZ.

Logistik für alle und jeden

Ob Turnschuhe an den Füßen oder Käppis auf dem Kopf, alles ist Logistik“ bringt GVZ-Geschäftsführer Ralf Schmidtmann die Logistik auf den Punkt. Als Querschnittsfunktion, die für unsere Lebensqualität sorgt, schließt diese Disziplin die Nachhaltigkeit nicht aus. Das GVZ Region Augsburg gilt dabei als Paradebeispiel für nachhaltiges Management. Nach einer Studie der Deutschen GVZ-Gesellschaft mbH gehört es mit Platz 16 zu den Top 20 der Logistikstandorte, die besonders „grün“ sind. Was in der Untersuchung von 2012 und auch in Zukunft zählt, sind ökonomische, verkehrliche und ökologische Kriterien für Nachhaltigkeit. Auf diese Werte ist das GVZ Region Augsburg ausgerichtet.

Kontakt

GVZ-Entwicklungsmaßnahmen GmbH der Städte Augsburg, Gersthofen und Neusäß

Ralf Schmidtmann
Geschäftsführung

Rathausplatz 1
86150 Augsburg

+49 821 324-6550
+49 821 324-6548
gvz@augsburg.de
http://www.gvz-augsburg.de

Praxisbeispiele Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Weil Wert am längsten währt. Oder wie ein Unternehmen seine Werte entdeckt.

Die Agentur elfgenpick hat gemeinsam mit den Mitarbeitern Grundwerte für die Zusammenarbeit gefunden. Wie sie dahin gekommen sind, schreibt Ludger Elfgen in diesem Gastbeitrag. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz LINDA 2.0 – Für großflächige Stromausfälle gewappnet sein

Ziel des von Prof. Dr.-Ing. Michal Finkel geleiteten Forschungsprojekts LINDA 2.0 (Lokale (teil-)automatisierte Inselnetz- und Notversorgung mit dezentralen Erzeugungsanlagen bei großflächigen Stromausfällen) ist es, eine Notversorgung kritischer Infrastrukturen mit deutlich reduziertem Personaleinsatz zu ermöglichen, ein Konzept für eine optimierte Spannungshaltung im Inselnetzbetrieb zu entwickeln, die Erkenntnisse des LINDA auf weitere Konstellationen von dezentralen Erzeugungsanlagen und kritischen Infrastrukturen zu übertragen und das LINDA-Konzept bei Netzersatzanlagen einem Flächeneinsatz zuzuführen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Go-Event! GmbH Mindset Klimaschutz – Welchen Einfluss die Arbeitsumgebung auf unser Handeln hat

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Gemeinwesen & Gesellschaft

Unternehmerische Verantwortung und Corporate Citizenship sind die Stichworte für Engagement: Corporate Citizenship bezeichnet nur das über die eigentliche Geschäftstätigkeit eines Unternehmens hinausgehende Engagement und umfasst damit den Bereich des gemeinnützigen Engagements der ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Arbeitsplatz, Mitarbeiter & Führung

Dass Unternehmen gerade auch des sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit in den Fokus rücken sollen und wollen, hat sich auch in der Covid-19-Pandemie gezeigt: In Krisenzeiten werden gemeinsame Werte, Gesundheit, Resilienz, Zusammenhalt, eine gesunde Kommunikation, Führung auf Distanz und ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lädt ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal sind wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen