Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Kommunaler Umweltschutz: Weniger Müll durch Augsburger Land Becher

Der Augsburger Land Becher ist ein umweltfreundlicher Mehrwegbecher, der vom Abfallwirtschaftsbetrieb und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, Einwegmüll bei Veranstaltungen zu vermeiden und gleichzeitig die Freizeitregion Augsburger Land zu bewerben – mit Motiven regionaler Sehenswürdigkeiten und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Auch Vereine sollen bald den Augsburger Land Becher kostenlos bekommen, um Müll bei kleinen Gartenpartys oder großen Vereinsfeiern zu vermeiden. So funktioniert kommunale Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Nach Veranstaltungen aller Art zeigt sich oft ein unschönes Bild: Berge von weggeworfenem Einweggeschirr. Um dieser Abfallflut entgegenzuwirken, wird künftig der sogenannte Augsburger Land Becher eingesetzt. Ob für gemütliche Feiern im eigenen Garten, große Events von Vereinen oder Feste an Schulen – die wiederverwendbaren Becher können unkompliziert ausgeliehen werden. In vielen Fällen ist die Nutzung dieses neuen Angebots sogar komplett kostenfrei.

So funktioniert das Angebot:

Wer bei seiner Veranstaltung auf Mehrwegbecher setzen und dabei einen zuverlässigen Rundum-Service nutzen möchte, ist mit dem Augsburger Land Becher bestens beraten. Die Becher werden auf Wunsch bequem bis nach Hause geliefert, alternativ ist auch eine unkomplizierte Selbstabholung im übersichtlich organisierten Lager in Neusäß bei Augsburg möglich.

Das Konzept selbst ist bereits erprobt: In der Stadt Augsburg wird ein vergleichbares Modell seit Längerem erfolgreich umgesetzt und bei zahlreichen Veranstaltungen eingesetzt. Nun wird diese Idee auf den ländlichen Raum übertragen. Ziel ist es, den Einsatz von Einwegprodukten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig das Augsburger Land als attraktive Freizeitregion sichtbar zu machen – unter anderem durch liebevoll gestaltete Motive regionaler Sehenswürdigkeiten auf den Bechern.

Der Augsburger Land Becher ist ein umweltfreundlicher Mehrwegbecher, der vom Abfallwirtschaftsbetrieb und der Wirtschaftsförderung des Landkreises Augsburg ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, Einwegmüll bei Veranstaltungen zu vermeiden und gleichzeitig die Freizeitregion Augsburger Land zu bewerben – mit Motiven regionaler Sehenswürdigkeiten und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Auch Vereine sollen bald den Augsburger Land Becher kostenlos bekommen, um Müll bei kleinen Gartenpartys oder großen Vereinsfeiern zu vermeiden. So funktioniert kommunale Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Nach Veranstaltungen aller Art zeigt sich oft ein unschönes Bild: Berge von weggeworfenem Einweggeschirr. Um dieser Abfallflut entgegenzuwirken, wird künftig der sogenannte Augsburger Land Becher eingesetzt. Ob für gemütliche Feiern im eigenen Garten, große Events von Vereinen oder Feste an Schulen – die wiederverwendbaren Becher können unkompliziert ausgeliehen werden. In vielen Fällen ist die Nutzung dieses neuen Angebots sogar komplett kostenfrei.

So funktioniert das Angebot:

Wer bei seiner Veranstaltung auf Mehrwegbecher setzen und dabei einen zuverlässigen Rundum-Service nutzen möchte, ist mit dem Augsburger Land Becher bestens beraten. Die Becher werden auf Wunsch bequem bis nach Hause geliefert, alternativ ist auch eine unkomplizierte Selbstabholung im übersichtlich organisierten Lager in Neusäß bei Augsburg möglich.

Das Konzept selbst ist bereits erprobt: In der Stadt Augsburg wird ein vergleichbares Modell seit Längerem erfolgreich umgesetzt und bei zahlreichen Veranstaltungen eingesetzt. Nun wird diese Idee auf den ländlichen Raum übertragen. Ziel ist es, den Einsatz von Einwegprodukten deutlich zu reduzieren und gleichzeitig das Augsburger Land als attraktive Freizeitregion sichtbar zu machen – unter anderem durch liebevoll gestaltete Motive regionaler Sehenswürdigkeiten auf den Bechern.

Kommunale Nachhaltigkeit und Regionalität stärken:

Abschließend zeigt der Augsburger Land Becher, wie kommunale Nachhaltigkeit im ländlichen Raum konkret und alltagstauglich umgesetzt werden kann. Durch den konsequenten Einsatz von Mehrwegbechern wird Einwegmüll bei Festen und Veranstaltungen deutlich reduziert – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Umweltbewusstsein in Gemeinden, Vereinen und Bildungseinrichtungen. Gleichzeitig stärkt das Angebot die regionale Identität: Die Gestaltung mit Motiven aus dem Augsburger Land schafft Wiedererkennung, Heimatverbundenheit und macht die Region sichtbar.

Mit Projekten wie diesem wird deutlich, dass nachhaltige Lösungen nicht nur in Städten funktionieren, sondern auch auf dem Land erfolgreich etabliert werden können. Der Augsburger Land Becher verbindet Umweltschutz, Gemeinschaft und Regionalität und kann damit als Vorbild für weitere kommunale Initiativen dienen, die ökologische Verantwortung übernehmen und zugleich das Zusammengehörigkeitsgefühl vor Ort fördern.

Was macht den Becher besonders?

Der Augsburger Land Becher überzeugt durch seine Vielseitigkeit und sein durchdachtes Konzept. Er ist in zwei praktischen Größen erhältlich: Die 0,4-Liter-Variante eignet sich hervorragend für Vereinsfeste, Schulveranstaltungen, Festivals oder Gemeindefeiern, während der kleinere 0,2-Liter-Becher besonders bei Kinderfesten, Aktionen in Kindergärten oder Familienveranstaltungen zum Einsatz kommt. Auch optisch setzt der Becher Akzente: Das Design zeigt die Silhouetten bekannter Sehenswürdigkeiten aus dem Augsburger Land und vermittelt so ein starkes Heimatgefühl mit regionalem Wiedererkennungswert.

Darüber hinaus punktet der Becher durch seine Nachhaltigkeit und Alltagstauglichkeit. Er ist wiederverwendbar, robust und kostengünstig – und steht zugleich für einen bewussten Umgang mit Ressourcen sowie aktiven Umweltschutz.

Weitere Informationen zum Becher finden Sie hier. 

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ – Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2024/25 haben ergeben, dass bereits 90,4% der befragten Unternehmen eine konsequente Mülltrennung nach lokalen Bedingungen umsetzen, um sich dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft anzunähern und das Abfallaufkommen zu reduzieren. 

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2024/25 haben ergeben, dass bereits 90,4% der befragten Unternehmen eine konsequente Mülltrennung nach lokalen Bedingungen umsetzen, um sich dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft anzunähern und das Abfallaufkommen zu reduzieren. 

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften – Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Ihr klimaneutraler IT-Dienstleister

Schon das zweite Jahr in Folge ist die Peerigon GmbH klimaneutral und konnte die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr bereits reduzieren. Das 20-köpfige IT-Unternehmen gehört zu den ersten klimaneutralen IT-Dienstleistern in Bayern. Von Beginn an liegen soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit im Fokus ihrer Unternehmenswerte. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Wasserstoff aus erneuerbaren Energien für Mobilität nutzen

Wasserstoffspeichertechnologien aus der Region A³ von H-TEC SYSTEMS: Mit Elektrolyse kann Energie aus regenerativen Verfahren gespeichert werden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Klimaschutz im Augsburg Innovationspark

Dem Augsburg Innovationspark ist ein praktizierter Klima- und Naturschutz sehr wichtig. Darunter die Gestaltung der Freiflächen und der Gebäude und auch der Betrieb dieser Einrichtungen. Zudem sind „Leichtbau“ und „Ressourceneffizienz“ als Schwerpunktthemen von Anbeginn verankert. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften – Nachhaltig zukunftsfähig: Wie das Technologiezentrum Augsburg Klimarisiken managt und ökologische Verantwortung übernimmt

Das Technologiezentrum Augsburg (TZA) beweist, wie nachhaltiges Wirtschaften und vorausschauendes Klimarisikomanagement die Grundlage für eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie schaffen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Reduzierung von Lebensmittelverschwendung mithilfe Künstlicher Intelligenz

Das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV tritt gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie gegen diese Lebensmittelverschwendung mit dem Projekt REIF ein. Absatz- und Produktionsplanung, Prozess- und Anlagensteuerung können mit Methoden des Maschinellen Lernens optimiert werden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Bauen & Innovation – Materialeffiziente Holzgitterschalenkonstruktion

Der Castanea Sativa Hypar in Friedberg ist ein praxisnahes Demonstrationsprojekt aus der Forschung im digitalen Holzbau. Er wurde im Rahmen der Arbeiten von Prof. Dr. Christopher Robeller und der Forschungsgruppe Digital Timber Construction (DTC) der Technischen Hochschule Augsburg entwickelt und im Jahr 2025 als dauerhaft nutzbare Struktur umgesetzt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Resilienz und Durchhaltevermögen - Nachhaltigkeitsmanagerin Julia Singer im Interview

Im Interview erzählt Julia Singer vom Beruf als Nachhaltigkeitsmanagerin, ihrem Alltag und ihren Aufgaben. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Offene Türen bei Tatonka

Um faire und soziale Produktion von Outdoor und Bekleidung transparent zu machen, hat sich die Firma Tatonka für das Konzept der Open Factory entschieden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Plastikfrei(er) im Büro bei der Aumüller Aumatic GmbH

Weniger Müll produzieren, Plastik vermeiden und auf wiederverwendbare Materialen achten – das wird vielen Menschen immer wichtiger und kann auch in den Büro-Alltag integriert werden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Technische Hochschule Augsburg – Nachhaltigkeitsmanagement – neuer interdisziplinärer Masterstudiengang

Ein Studiengang mit Praxisbezug: Studierende erarbeiten ein Semester lang innovative Lösungen für reale Nachhaltigkeitsbedarfe der Region. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Bürocenter Reich – Moderne Büroarbeit mit hohem ökologischem Standard

Wir sind stolz darauf, seit mehr als 10 Jahren in einem Gebäude mit hohen ökologischen Standards zu arbeiten. Unsere dynamische Bürowelt ermöglicht es uns, technische Neuerungen leicht zu integrieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – LEW: Klimafreundliche Energieversorgung und Naturschutz Hand in Hand

Naturnahe Fischtreppen an Flüssen, Schafherden zwischen Photovoltaikmodulen, Artenschutzprojekte auf eigenen Betriebsflächen: Mit Projekten dieser Art setzt sich die Lechwerke AG (LEW) für Naturschutz und Artenvielfalt in der Region ein. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften – Das könnte Sie auch interessieren

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – Regionale Klimaschutzkonferenz A³

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen – Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln – Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften – Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 – Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften – Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ – Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ – Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP