Veröffentlicht am 25. Juni 2026
News Arbeitgeber – 125 neue Start-ups: Augsburg profitiert von Bayerns Gründerdynamik
Bayern bleibt Gründerland Nummer 1 – Augsburg zählt zu den stärksten Start-up-Standorten
Bayern baut seine Spitzenposition als Gründerstandort weiter aus. Das geht aus einer Regierungserklärung von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hervor. Demnach wurden 2025 im Freistaat 54.252 neue Existenzgründungen registriert – das dritte Wachstumsjahr in Folge. Auch die Start-up-Szene legt kräftig zu: Mit 785 Neugründungen belegt Bayern bundesweit Platz eins.
Besonders bemerkenswert: Das Wachstum findet längst nicht mehr nur in München statt. Außerhalb der Landeshauptstadt stieg die Zahl der Start-up-Neugründungen im vergangenen Jahr um 48 Prozent. Zu den stärksten regionalen Ökosystemen zählt dabei auch Augsburg. Hier wurden 2025 insgesamt 125 Start-ups gegründet. Damit liegt die Fuggerstadt hinter Nürnberg (319) und vor Regensburg (104) sowie Würzburg (82).
„Bayern ist Gründerland Nummer eins. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unterstützen Gründer und Firmenübernehmer tatkräftig“, betonte Aiwanger. Gleichzeitig fordert der Wirtschaftsminister vom Bund weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und eine vollständige Digitalisierung von Gründungsprozessen.
Insgesamt zählt Bayern rund 586.000 kleine und mittlere Unternehmen sowie 612.000 Selbstständige. Mit Initiativen wie „Gründerland Bayern“, Förderdarlehen der LfA Förderbank Bayern und dem Investorennetzwerk BayStartUP sollen Unternehmensgründungen und Nachfolgen weiter gestärkt werden.
Auch für die Region Augsburg bietet die Entwicklung Chancen: Die steigende Zahl innovativer Gründungen unterstreicht die Bedeutung des regionalen Wirtschafts- und Innovationsstandorts, der zunehmend über die Grenzen Schwabens hinaus wahrgenommen wird.
Bayern bleibt Gründerland Nummer 1 – Augsburg zählt zu den stärksten Start-up-Standorten
Bayern baut seine Spitzenposition als Gründerstandort weiter aus. Das geht aus einer Regierungserklärung von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hervor. Demnach wurden 2025 im Freistaat 54.252 neue Existenzgründungen registriert – das dritte Wachstumsjahr in Folge. Auch die Start-up-Szene legt kräftig zu: Mit 785 Neugründungen belegt Bayern bundesweit Platz eins.
Besonders bemerkenswert: Das Wachstum findet längst nicht mehr nur in München statt. Außerhalb der Landeshauptstadt stieg die Zahl der Start-up-Neugründungen im vergangenen Jahr um 48 Prozent. Zu den stärksten regionalen Ökosystemen zählt dabei auch Augsburg. Hier wurden 2025 insgesamt 125 Start-ups gegründet. Damit liegt die Fuggerstadt hinter Nürnberg (319) und vor Regensburg (104) sowie Würzburg (82).
„Bayern ist Gründerland Nummer eins. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und unterstützen Gründer und Firmenübernehmer tatkräftig“, betonte Aiwanger. Gleichzeitig fordert der Wirtschaftsminister vom Bund weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und eine vollständige Digitalisierung von Gründungsprozessen.
Insgesamt zählt Bayern rund 586.000 kleine und mittlere Unternehmen sowie 612.000 Selbstständige. Mit Initiativen wie „Gründerland Bayern“, Förderdarlehen der LfA Förderbank Bayern und dem Investorennetzwerk BayStartUP sollen Unternehmensgründungen und Nachfolgen weiter gestärkt werden.
Auch für die Region Augsburg bietet die Entwicklung Chancen: Die steigende Zahl innovativer Gründungen unterstreicht die Bedeutung des regionalen Wirtschafts- und Innovationsstandorts, der zunehmend über die Grenzen Schwabens hinaus wahrgenommen wird.