Veröffentlicht am 12. Mai 2026
News Arbeitgeber – Unternehmensnachfolge im Mittelstand: Offensive soll junge Unternehmer gewinnen
In Bayern stehen in den kommenden fünf Jahren rund 52.500 familiengeführte Unternehmen vor einer Übergabe an die nächste Generation. Betroffen sind dabei etwa 668.000 Beschäftigte. Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt vor der großen wirtschaftlichen Bedeutung dieser Entwicklung und setzt verstärkt auf Unterstützung bei der Unternehmensnachfolge.
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont, dass der Mittelstand entscheidend für Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung im Freistaat sei. Damit Betriebe erfolgreich weitergeführt werden können, müsse es gelingen, mehr junge Menschen für unternehmerische Verantwortung zu begeistern.
Dafür wurde gemeinsam mit IHK und HWK die „Offensive Unternehmensnachfolge“ gestartet, an der sich über 30 Wirtschaftsorganisationen beteiligen. Sie bietet Informationsangebote, Erstberatungen und finanzielle Förderungen für Nachfolger. Unternehmensnachfolge wird in Bayern dabei als besondere Form der Gründung verstanden und ist Teil der Strategie „Gründerland Bayern“.
Zudem setzt das Ministerium auf Innovation und Kooperation, etwa zwischen Mittelstand und Start-ups, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Ein entsprechendes Förderprojekt wird bis 2029 mit jährlich 500.000 Euro unterstützt. Ziel ist es, Nachfolgen zu erleichtern, Bürokratie abzubauen und mehr Menschen für Unternehmertum zu gewinnen.
Laut dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) wird die Herausforderung durch den demografischen Wandel weiter wachsen, da immer mehr Unternehmer aus der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Die Zahl der betroffenen Betriebe und Beschäftigten steigt damit in den kommenden Jahren deutlich an.
In Bayern stehen in den kommenden fünf Jahren rund 52.500 familiengeführte Unternehmen vor einer Übergabe an die nächste Generation. Betroffen sind dabei etwa 668.000 Beschäftigte. Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt vor der großen wirtschaftlichen Bedeutung dieser Entwicklung und setzt verstärkt auf Unterstützung bei der Unternehmensnachfolge.
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont, dass der Mittelstand entscheidend für Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung im Freistaat sei. Damit Betriebe erfolgreich weitergeführt werden können, müsse es gelingen, mehr junge Menschen für unternehmerische Verantwortung zu begeistern.
Dafür wurde gemeinsam mit IHK und HWK die „Offensive Unternehmensnachfolge“ gestartet, an der sich über 30 Wirtschaftsorganisationen beteiligen. Sie bietet Informationsangebote, Erstberatungen und finanzielle Förderungen für Nachfolger. Unternehmensnachfolge wird in Bayern dabei als besondere Form der Gründung verstanden und ist Teil der Strategie „Gründerland Bayern“.
Zudem setzt das Ministerium auf Innovation und Kooperation, etwa zwischen Mittelstand und Start-ups, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Ein entsprechendes Förderprojekt wird bis 2029 mit jährlich 500.000 Euro unterstützt. Ziel ist es, Nachfolgen zu erleichtern, Bürokratie abzubauen und mehr Menschen für Unternehmertum zu gewinnen.
Laut dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) wird die Herausforderung durch den demografischen Wandel weiter wachsen, da immer mehr Unternehmer aus der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Die Zahl der betroffenen Betriebe und Beschäftigten steigt damit in den kommenden Jahren deutlich an.