News Nachhaltigkeit Städte im Klimawandel: Forschungsprojekt mit Strategien für Gesundheit und Lebensqualität

Ein neues Verbundprojekt von LMU, Universität Augsburg, Universitätsklinikum Augsburg (UKA) und Technischer Universität München (TUM) entwickelt Strategien, um Städte besser auf die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Dafür bringen die beteiligten Partner ihre Kompetenzen aus den Bereichen Klima- und Umweltmodellierung, Umweltmedizin sowie Städtebau zusammen. Ziel des Projekts ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für politische Entscheidungen zu schaffen und gemeinsam mit Kommunen, Entscheidungsträgern und der Zivilgesellschaft praxisorientierte Lösungen für den urbanen Gesundheitsschutz zu erarbeiten.

Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf den Alltag in Städten aus. Extreme Hitze, Luftverschmutzung und weitere Umweltbelastungen stellen wachsende Risiken für die menschliche Gesundheit dar, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Das neue interdisziplinäre Forschungsprojekt MEDICUS – Anpassungsstrategien an medizinische Implikationen des Klimawandels für eine urbane Transformation setzt hier an und entwickelt praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Lösungen für gesündere und widerstandsfähigere Städte. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Bayerischen Klimaforschungsnetzwerks (BayKlif-2) über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt 1.375.000 Euro gefördert.

Interdisziplinäre Forschung für gesunde Städte:

Im Forschungsprojekt MEDICUS arbeiten die Universität Augsburg, das Universitätsklinikum Augsburg (UKA), die LMU München und die TUM gemeinsam an Strategien für gesündere und klimaresiliente Städte. Das interdisziplinäre Team verbindet Expertise aus Umweltmedizin, Klima- und Umweltmodellierung sowie Stadtplanung. Ziel ist es, Belastungen durch Hitze und Luftschadstoffe besser zu verstehen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Kommunen abzuleiten.

Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung: In Reallaboren in Augsburg und München entwickeln Forschende gemeinsam mit Kommunen und Bevölkerung Maßnahmen, um klimabedingte Gesundheitsrisiken zu verringern und die Widerstandsfähigkeit von Stadtquartieren zu stärken. Ergänzend setzt MEDICUS auf innovative Bildungs- und Beteiligungsformate sowie digitale Werkzeuge, um wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und praxisnah in die Gesellschaft zu tragen.

Ein neues Verbundprojekt von LMU, Universität Augsburg, Universitätsklinikum Augsburg (UKA) und Technischer Universität München (TUM) entwickelt Strategien, um Städte besser auf die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Dafür bringen die beteiligten Partner ihre Kompetenzen aus den Bereichen Klima- und Umweltmodellierung, Umweltmedizin sowie Städtebau zusammen. Ziel des Projekts ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für politische Entscheidungen zu schaffen und gemeinsam mit Kommunen, Entscheidungsträgern und der Zivilgesellschaft praxisorientierte Lösungen für den urbanen Gesundheitsschutz zu erarbeiten.

Der Klimawandel wirkt sich zunehmend auf den Alltag in Städten aus. Extreme Hitze, Luftverschmutzung und weitere Umweltbelastungen stellen wachsende Risiken für die menschliche Gesundheit dar, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Das neue interdisziplinäre Forschungsprojekt MEDICUS – Anpassungsstrategien an medizinische Implikationen des Klimawandels für eine urbane Transformation setzt hier an und entwickelt praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Lösungen für gesündere und widerstandsfähigere Städte. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Bayerischen Klimaforschungsnetzwerks (BayKlif-2) über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt 1.375.000 Euro gefördert.

Interdisziplinäre Forschung für gesunde Städte:

Im Forschungsprojekt MEDICUS arbeiten die Universität Augsburg, das Universitätsklinikum Augsburg (UKA), die LMU München und die TUM gemeinsam an Strategien für gesündere und klimaresiliente Städte. Das interdisziplinäre Team verbindet Expertise aus Umweltmedizin, Klima- und Umweltmodellierung sowie Stadtplanung. Ziel ist es, Belastungen durch Hitze und Luftschadstoffe besser zu verstehen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für Kommunen abzuleiten.

Ein besonderer Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung: In Reallaboren in Augsburg und München entwickeln Forschende gemeinsam mit Kommunen und Bevölkerung Maßnahmen, um klimabedingte Gesundheitsrisiken zu verringern und die Widerstandsfähigkeit von Stadtquartieren zu stärken. Ergänzend setzt MEDICUS auf innovative Bildungs- und Beteiligungsformate sowie digitale Werkzeuge, um wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und praxisnah in die Gesellschaft zu tragen.

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