News Innovation KI-basierte Prozessüberwachung beim Rührreibschweißen

Das KI-Produktionsnetzwerk der Universität Augsburg forscht in Zusammenarbeit mit regionalen Industriepartnern an innovativen Prozessüberwachungstechniken für das Rührreibschweißen (FSW). Das FSW, eine fortschrittliche Fügetechnik, wird in verschiedenen Industriebereichen wie der Herstellung von Hochgeschwindigkeitszug-Seitenwänden, Elektrofahrzeug-Batteriewannen oder Trägerraketentankstrukturen eingesetzt. Das Hauptziel des Projekts ist es, die Qualität der Schweißnähte während des Schweißvorgangs zu überwachen, um die Zeit und Kosten für nachträgliche Qualitätskontrollen zu reduzieren. Dies wird durch ein von KI gestütztes Prozessüberwachungssystem ermöglicht, das gemeinsam von der Universität Augsburg, BCMtec GmbH, Grenzebach Maschinenbau GmbH und KUKA AG entwickelt wird.

Dr.-Ing. Thomas Schlech von der Universität Augsburg, zuständig für den Forschungsbereich „Lernende Fertigungsprozesse“ im KI-Produktionsnetzwerk, erklärt, dass das Rührreibschweißen trotz seiner Energieeffizienz und der Möglichkeit, schwer verschweißbare Materialien zu verbinden, ein physikalisch komplexer Prozess ist, bei dem Fehler auftreten können. Das Projekt zielt darauf ab, diese Fehler während des Schweißens in Echtzeit zu identifizieren und zu klassifizieren.

Zur Überwachung des FSW-Prozesses werden verschiedene Sensoren eingesetzt, die Kräfte, Temperaturen und Schwingungen messen und damit Rückschlüsse auf die Schweißqualität ermöglichen. Prof. Dr. Markus Sause, Leiter der Lehr- und Forschungseinheit Mechanical Engineering, betont die Bedeutung der Ultraschallsignalanalyse für die Erkennung feinster Fehler. Das Team nutzt KI und überwachtes maschinelles Lernen, um die umfangreichen Sensordaten zu analysieren und Muster zu identifizieren, die auf Qualitätsmängel in den Schweißnähten hinweisen könnten.

Das Projekt reflektiert die Ziele des KI-Produktionsnetzwerks, wobei die Kooperation mit Industriepartnern nicht nur zur Stärkung regionaler Unternehmen beiträgt, sondern auch neue Forschungsfelder eröffnet. Dieses Vorhaben, gefördert vom Bayerischen Staat, verdeutlicht die Bedeutung der Integration von KI in die Produktionstechnik.

Das KI-Produktionsnetzwerk der Universität Augsburg forscht in Zusammenarbeit mit regionalen Industriepartnern an innovativen Prozessüberwachungstechniken für das Rührreibschweißen (FSW). Das FSW, eine fortschrittliche Fügetechnik, wird in verschiedenen Industriebereichen wie der Herstellung von Hochgeschwindigkeitszug-Seitenwänden, Elektrofahrzeug-Batteriewannen oder Trägerraketentankstrukturen eingesetzt. Das Hauptziel des Projekts ist es, die Qualität der Schweißnähte während des Schweißvorgangs zu überwachen, um die Zeit und Kosten für nachträgliche Qualitätskontrollen zu reduzieren. Dies wird durch ein von KI gestütztes Prozessüberwachungssystem ermöglicht, das gemeinsam von der Universität Augsburg, BCMtec GmbH, Grenzebach Maschinenbau GmbH und KUKA AG entwickelt wird.

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20.03.2024 | 08:30–17:00 Uhr, im Innovationsbogen Technologietransfer-Kongress 2024

Der Kongress findet am 20. März von 8.30 bis 17.00 Uhr im Innovationsbogen (Karl-Drais-Str. 1, 86159 Augsburg) statt.
Wie entstehen Innovationen? Was gibt es Neues aus der Forschung? Und wie sieht die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Fraunhofer und DLR aus? Antworten dazu gibt der Technologietransfer-Kongress 2024 mit Exkursionen, Networkings, Vorträgen und Workshops. Unter dem Motto „Innovation erleben“ geht es um die zentralen Themen unserer Zeit wie Digitalisierung und KI, Arbeit 4.0, Mensch-Maschine-Kooperation, Robotik, Big Data, Materialforschung, Additive Fertigung, Energie- und Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Innovationsmanagement.

Einer unserer Keynote-Speakerin ist:

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Angebot für Unternehmen A³ Fachkräftekampagne: arbeiten und leben in A³

Ohne gezieltes Fachkräfte-Marketing geht heute nichts mehr. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH startet 2024 mit einer neuen A³ Fachkräftekampagne für den Wirtschaftsraum Augsburg.

Ziel: Werbung für die Region und für die attraktiven Arbeitgeber in A³.

Beteiligen Sie sich als Arbeitgeber, denn nur gemeinsam erreichen wir einen hohen Bekanntheitsgrad und ein (noch) besseres Image für die Region Augsburg bei gesuchten Fachkräften.

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