Veröffentlicht am 1. Juli 2026
News Immobilien – Quartiersmanagement: In Augsburg-Oberhausen tut sich was
Augsburg-Oberhausen entwickelt sich sichtbar weiter. Der frühere Arbeiter- und Industriestadtteil wird heute als urbanes, sozial gemischtes und zukunftsfähiges Quartier neu gedacht. Öffentliche Maßnahmen der Stadt Augsburg, Projekte der Städtebauförderung und private Bauvorhaben greifen dabei ineinander.
Besonders im Gebiet Oberhausen-Mitte/Rechts der Wertach wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte umgesetzt: Straßenräume, Grünflächen, Sport- und Freizeitangebote sowie soziale Infrastruktur wurden aufgewertet. Als Modellquartier für Klimaanpassung steht der Stadtteil zudem beispielhaft für eine Entwicklung, die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Beteiligung verbindet.
Parallel entstehen neue Wohnangebote im Bestand. Dazu zählen kleinere Nachverdichtungen ebenso wie größere Projekte. Das „Eichler Duo 16|18“ von Gerber + Jack schafft 25 Eigentumswohnungen nahe der Wertach, mit Tiefgarage, Fahrradstellplätzen und nachhaltigem Energiestandard im EH-40 Standard inklusive QNG-Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude). Das bedeutet höchste Anforderungen an Energieeffizienz, Bauqualität und Nachhaltigkeit. Der Spatenstich fand Mitte Juni statt.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Entwicklung des ehemaligen Zeuna-Stärker-Areals. Auf der früheren Industriefläche soll ein neues urbanes Stadtquartier mit rund 680 Wohnungen, Kreativflächen, Kitas, Schulbedarfsflächen und neuen Freiräumen entstehen. Damit wird aus einem gewerblich geprägten Areal ein gemischtes Quartier mit hoher Bedeutung für den gesamten Augsburger Norden.
Auch Projekte von Akteuren wie der Drei A GmbH zeigen, dass Oberhausen zunehmend als attraktiver Wohnstandort wahrgenommen wird. Neue, kompakte und gut angebundene Wohnformen ergänzen die bestehenden Strukturen und reagieren auf die wachsende Nachfrage nach urbanem Wohnraum.
Oberhausen steht damit exemplarisch für den Wandel Augsburgs: Aus industriell geprägten Flächen entstehen neue Quartiere, öffentliche Räume werden gestärkt und der Stadtteil gewinnt als Wohn- und Lebensort weiter an Profil.
Augsburg-Oberhausen entwickelt sich sichtbar weiter. Der frühere Arbeiter- und Industriestadtteil wird heute als urbanes, sozial gemischtes und zukunftsfähiges Quartier neu gedacht. Öffentliche Maßnahmen der Stadt Augsburg, Projekte der Städtebauförderung und private Bauvorhaben greifen dabei ineinander.
Besonders im Gebiet Oberhausen-Mitte/Rechts der Wertach wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte umgesetzt: Straßenräume, Grünflächen, Sport- und Freizeitangebote sowie soziale Infrastruktur wurden aufgewertet. Als Modellquartier für Klimaanpassung steht der Stadtteil zudem beispielhaft für eine Entwicklung, die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Beteiligung verbindet.
Parallel entstehen neue Wohnangebote im Bestand. Dazu zählen kleinere Nachverdichtungen ebenso wie größere Projekte. Das „Eichler Duo 16|18“ von Gerber + Jack schafft 25 Eigentumswohnungen nahe der Wertach, mit Tiefgarage, Fahrradstellplätzen und nachhaltigem Energiestandard im EH-40 Standard inklusive QNG-Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude). Das bedeutet höchste Anforderungen an Energieeffizienz, Bauqualität und Nachhaltigkeit. Der Spatenstich fand Mitte Juni statt.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Entwicklung des ehemaligen Zeuna-Stärker-Areals. Auf der früheren Industriefläche soll ein neues urbanes Stadtquartier mit rund 680 Wohnungen, Kreativflächen, Kitas, Schulbedarfsflächen und neuen Freiräumen entstehen. Damit wird aus einem gewerblich geprägten Areal ein gemischtes Quartier mit hoher Bedeutung für den gesamten Augsburger Norden.
Auch Projekte von Akteuren wie der Drei A GmbH zeigen, dass Oberhausen zunehmend als attraktiver Wohnstandort wahrgenommen wird. Neue, kompakte und gut angebundene Wohnformen ergänzen die bestehenden Strukturen und reagieren auf die wachsende Nachfrage nach urbanem Wohnraum.
Oberhausen steht damit exemplarisch für den Wandel Augsburgs: Aus industriell geprägten Flächen entstehen neue Quartiere, öffentliche Räume werden gestärkt und der Stadtteil gewinnt als Wohn- und Lebensort weiter an Profil.