Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Inklusiver Gastronomiebetrieb CABRESSO im TONI Park

Die Ulrichswerkstätten, eine Einrichtung der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, eröffnen einen weiteren CABRESSO-Standort mit dem inklusiven Gastronomiebetrieb „CABRESSO im TONI Park“. Als neuer Mieter in Gebäude A bringen sie kulinarischen und sozialen Zuwachs in den Augsburger Süden. Das neue gastronomische Angebot steht für Regionalität, gelebte Inklusion und eine nachhaltige Versorgung.

Inklusive Gastronomie mit regionalem Anspruch

CABRESSO steht für hochwertige Gastronomie mit gelebter Inklusion. Als Marke der Ulrichswerkstätten – einer Einrichtung der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger GmbH – verbindet CABRESSO kulinarischen Genuss mit sozialem Engagement. In den inklusiven Betrieben arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und auf Augenhöhe. Das Ergebnis sind Orte der Begegnung, an denen regionale Produkte, nachhaltige Konzepte und ein herzliches Miteinander im Mittelpunkt stehen. CABRESSO schafft nicht nur gastronomische Erlebnisse, sondern auch Perspektiven – für Mitarbeitende wie für Gäste.

Mit dem neuen Standort im Augsburger Süden schafft CABRESSO ein weiteres Angebot, das kulinarischen Genuss mit sozialem Mehrwert verbindet. Auf rund 446 Quadratmetern Bruttogrundfläche sowie einer 240 Quadratmeter großen Terrasse mit Westausrichtung entsteht ein öffentlich zugänglicher Gastronomiebetrieb, der nicht nur für gutes Essen steht, sondern auch für gelebte Inklusion und nachhaltiges Wirtschaften.

Die Ulrichswerkstätten, eine Einrichtung der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH, eröffnen einen weiteren CABRESSO-Standort mit dem inklusiven Gastronomiebetrieb „CABRESSO im TONI Park“. Als neuer Mieter in Gebäude A bringen sie kulinarischen und sozialen Zuwachs in den Augsburger Süden. Das neue gastronomische Angebot steht für Regionalität, gelebte Inklusion und eine nachhaltige Versorgung.

Inklusive Gastronomie mit regionalem Anspruch

CABRESSO steht für hochwertige Gastronomie mit gelebter Inklusion. Als Marke der Ulrichswerkstätten – einer Einrichtung der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger GmbH – verbindet CABRESSO kulinarischen Genuss mit sozialem Engagement. In den inklusiven Betrieben arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und auf Augenhöhe. Das Ergebnis sind Orte der Begegnung, an denen regionale Produkte, nachhaltige Konzepte und ein herzliches Miteinander im Mittelpunkt stehen. CABRESSO schafft nicht nur gastronomische Erlebnisse, sondern auch Perspektiven – für Mitarbeitende wie für Gäste.

Mit dem neuen Standort im Augsburger Süden schafft CABRESSO ein weiteres Angebot, das kulinarischen Genuss mit sozialem Mehrwert verbindet. Auf rund 446 Quadratmetern Bruttogrundfläche sowie einer 240 Quadratmeter großen Terrasse mit Westausrichtung entsteht ein öffentlich zugänglicher Gastronomiebetrieb, der nicht nur für gutes Essen steht, sondern auch für gelebte Inklusion und nachhaltiges Wirtschaften.

Inklusion und Nachhaltigkeit:

Regionalität und Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt: Verarbeitet werden überwiegend Zutaten aus der Region, darunter Milch, Fleisch und Eier. Der Kaffee wird eigens geröstet, um Frische, Qualität und kurze Lieferwege zu garantieren. Damit leistet CABRESSO einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz – und stärkt gleichzeitig die lokale Wertschöpfung. Auch bei der Ausstattung der neuen Fläche liegt der Fokus auf energieeffizienten und umweltfreundlichen Lösungen.

Ziel ist es, die Unternehmen im TONI Park direkt vor Ort mit Frühstücksangeboten, einem Mittagstisch und Kaffeegenuss aus dem eigenen Betrieb zu versorgen. Darüber hinaus steht das CABRESSO allen offen, die Wert auf gutes Essen und ein inklusives Umfeld legen – ganz gleich, ob sie im TONI Park arbeiten oder nicht.

Ein zentrales Merkmal des Konzepts: Der Betrieb erfolgt im Rahmen einer Werkstatt für behinderte Menschen. Dadurch entstehen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung, die hier unter realen Bedingungen tätig sein können – unterstützt, gefördert und integriert in ein vielfältiges Team. Gäste erleben so nicht nur ein hochwertiges gastronomisches Angebot, sondern auch einen Ort der Begegnung, der Inklusion sichtbar und selbstverständlich macht.

Mit dem CABRESSO im TONI Park eröffnen wir nicht nur einen neuen Standort, sondern auch neue Chancen: für Teilhabe, für persönliche Entwicklung und für Begegnungen. Ich freue mich, dass wir damit Inklusion im TONI Park sichtbar und erlebbar machen können“, sagt Sonja Schoenberner, Geschäftsführerin und Leiterin Bereich Behindertenhilfe der CAB Caritas.

Inklusion und Nachhaltigkeit:

Regionalität und Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt: Verarbeitet werden überwiegend Zutaten aus der Region, darunter Milch, Fleisch und Eier. Der Kaffee wird eigens geröstet, um Frische, Qualität und kurze Lieferwege zu garantieren. Damit leistet CABRESSO einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz – und stärkt gleichzeitig die lokale Wertschöpfung. Auch bei der Ausstattung der neuen Fläche liegt der Fokus auf energieeffizienten und umweltfreundlichen Lösungen.

Ziel ist es, die Unternehmen im TONI Park direkt vor Ort mit Frühstücksangeboten, einem Mittagstisch und Kaffeegenuss aus dem eigenen Betrieb zu versorgen. Darüber hinaus steht das CABRESSO allen offen, die Wert auf gutes Essen und ein inklusives Umfeld legen – ganz gleich, ob sie im TONI Park arbeiten oder nicht.

Ein zentrales Merkmal des Konzepts: Der Betrieb erfolgt im Rahmen einer Werkstatt für behinderte Menschen. Dadurch entstehen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Behinderung, die hier unter realen Bedingungen tätig sein können – unterstützt, gefördert und integriert in ein vielfältiges Team. Gäste erleben so nicht nur ein hochwertiges gastronomisches Angebot, sondern auch einen Ort der Begegnung, der Inklusion sichtbar und selbstverständlich macht.

Mit dem CABRESSO im TONI Park eröffnen wir nicht nur einen neuen Standort, sondern auch neue Chancen: für Teilhabe, für persönliche Entwicklung und für Begegnungen. Ich freue mich, dass wir damit Inklusion im TONI Park sichtbar und erlebbar machen können“, sagt Sonja Schoenberner, Geschäftsführerin und Leiterin Bereich Behindertenhilfe der CAB Caritas.

Die CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH...

... ist ein Unternehmen für Menschen mit Behinderung. Als gemeinnützige GmbH und Tochtergesellschaft des Caritasverbandes für die Diözese Augsburg e.V. begleiten und unterstützen wir in über 20 Einrichtungen an zahlreichen Standorten in Schwaben über 1.800 erwachsene Menschen mit Behinderung. Wir schaffen Arbeitsplätze, bieten unterschiedlichste Wohnmöglichkeiten und beraten rund um das Thema Behinderung. Wir fördern Menschen in jedem Lebensbereich, um jedem Einzelnen berufliche und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Dafür setzen sich rund 850 Mitarbeiter:innen bei uns täglich ein.

Partnerschaft mit sozialer Verantwortung:

Am 21. August 2025 unterzeichnete Sonja Schoenberner von der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger GmbH den Mietvertrag für den neuen Gastronomiebetrieb CABRESSO im TONI Park. Die Eröffnung ist für den Sommer 2026 geplant. Nach einer rund fünfjährigen Suche nach einem passenden Betreibungskonzept freuen sich die Beteiligten über die entstandene Partnerschaft mit der CAB Behindertenhilfe. Das inklusive Konzept und das vielfältige gastronomische Angebot schaffen einen Ort, der Menschen zusammenbringt, Teilhabe ermöglicht und den sozialen Anspruch des TONI Parks mit Leben füllt. 

Solche Projekte stärken den Wirtschaftsstandort Augsburg langfristig, da sie zeigen, wie wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliches Engagement erfolgreich miteinander verbunden werden können. Sie ergänzen das starke Nachhaltigkeitsprofil der Region ebenso wie das vieler Immobilienunternehmen – darunter auch die TONI GmbH & CO. KG.

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass 63,6% der befragten Unternehmen die Integration von Menschen mit Behinderung in ihrem Betrieb fördern. 

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass 63,6% der befragten Unternehmen die Integration von Menschen mit Behinderung in ihrem Betrieb fördern. 

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Pate gesucht: Ein Stück Bienenweide direkt in Augsburg

Junglandwirt Andreas Burkhardt hat Anfang 2019 die Augsburger Bienenweide gegründet, um etwas gegen das rapide Insektensterben zu unternehmen. Nun bietet er sowohl Privatpersonen als auch Firmen die Möglichkeit, sich selbst für Biene & Co. zu engagieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Hochwasser und Klimaanpassung bei Schloss Blumenthal und Grenzebach

Im Mai und Juni 2024 wurde Schloss Blumenthal und die Firma Grenzebach durch ein Hochwasser negativ beeinträchtigt. Trotz bestehender Hochwasserschutzmaßnahmen wurden die beiden Betriebe härter getroffen, als erwartet. Daraufhin wurden Aufräumarbeiten und Anpassungsmaßnahmen entwickelt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: swa Netze GmbH Product Carbon Footprint – Wie viele Emissionen emittiert ein Hausanschluss?

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften CleanUp Day 2025: Kooperation von Bayern-Fass und JUZO

Das Aichacher Team der Bayern-Fass Gruppe und das benachbarte Unternehmen Julius Zorn GmbH sammeln gemeinsam Müll und stellen somit den Umweltschutz in den Fokus. So entstand nicht nur ein sauberes Industriegebiet, sondern auch eine gestärkte Nachbarschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Mehr Bio-Getreide aus der Region für die Region

Die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg hat gemeinsam mit der Bio-Bäckerei CUMPANUM und der Vermarktungsgesellschaft der Bio-Bauern Pöttmes eine Liefergruppe mit regionalen Bio-Landwirten aufgebaut. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Blühpakt Bayern und Betriebe auf gemeinsamem Weg zu mehr Insektenschutz

Der Blühpakt Bayern am Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz unterstützt Unternehmen bei der naturnahen und insektenfreundlichen Gestaltung ihrer Freiflächen und zeichnet besonders engagierte Unternehmen als „Blühende Betriebe“ aus. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Branchenspezifisches Vokabular im Arbeitsalltag

Branchenspezifisches Vokabular im Arbeitsalltag ist eine von vielen Hürden für Geflüchtete, die in Deutschland anfangen zu arbeiten. Die Vokabeltrainer-App "Lunes" von Tür an Tür e.V. setzt hier an. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Worklife Hacks: Nachhaltiges Büro

Ein nachhaltiger Büroalltag muss nicht schwer sein. Kirsten Meisinger, Geschäftsführerin der Agentur Charismarcom, schildert, wie durch viele kleine, aber bewusste Entscheidungen das Thema Nachhaltigkeit auch im Unternehmen umgesetzt werden kann. Sie erklärt, woran sich ihr Handlungskonzept ausrichtet und liefert praktische, leicht umsetzbare Beispiele, wie jedes Büro etwas nachhaltiger wird. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Klimaschutz im Augsburg Innovationspark

Dem Augsburg Innovationspark ist ein praktizierter Klima- und Naturschutz sehr wichtig. Darunter die Gestaltung der Freiflächen und der Gebäude und auch der Betrieb dieser Einrichtungen. Zudem sind „Leichtbau“ und „Ressourceneffizienz“ als Schwerpunktthemen von Anbeginn verankert. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Weil Wert am längsten währt. Oder wie ein Unternehmen seine Werte entdeckt.

Die Agentur elfgenpick hat gemeinsam mit den Mitarbeitern Grundwerte für die Zusammenarbeit gefunden. Wie sie dahin gekommen sind, schreibt Ludger Elfgen in diesem Gastbeitrag. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Zusammen wachsen: FCA als Brückenbauer für nachhaltige Entwicklung

Der Fußball ist ein emotionales Kulturgut, das viele Menschen erreicht und daraus eine große gesellschaftliche Kraft entwickeln kann. Der Fußball vermittelt Werte, prägt Gemeinschaften und kann durch die ihm zuteilwerdende Begeisterung ein Brückenbauer für wichtige Themen sein. So auch für die größte Herausforderung der Gegenwart und Zukunft, die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften CO2-Reduktion: Dran bleiben, statt zurücklehnen.

Maximale Reduktion heißt es für die Mitglieder von A³ klimaneutral, um erfolgreich den Weg zu Klimaneutralität bis 2030 zu beschreiten. So gehen asset bauen wohnen GmbH und Kommdirekt GmbH vor. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Klimarisiko- und Resilienzmanagement

Der Klimawandel stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Themen wie Lieferkettenprobleme, Ressourcenengpässe, Mitarbeitergesundheit und Betriebsunterbrechungen werden immer relevanter. Unternehmen müssen widerstandsfähiger, anpassungsfähiger und flexibler - mit einem Wort: ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP