Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltigkeit im Handwerksbetrieb e-koris

Handwerksbetriebe stehen oftmals vor Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit. Knappe Zeitressourcen, Fachkräftemangel und hoher Preisdruck können die Integration von langfristigen Nachhaltigkeitsstrategien im Betriebsalltag erschweren. Doch es gibt Betriebe, die zeigen, dass dies möglich ist. Ein solches Beispiel ist das Elektrotechnikunternehmen e-koris mit Sitz in Friedberg. Ihr Ansatz, technische Innovation mit ökologischem Bewusstsein und sozialer Verantwortung zu verbinden, verdeutlicht praxisnah, wie Nachhaltigkeit im Handwerk gelebt werden kann.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei e-koris:

Der Betrieb verfolgt verschiedene Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Er setzt auf die Nutzung erneuerbarer Energien durch Photovoltaik, Wärmepumpe und E-Mobilität. Ressourcenschonendes Arbeiten wird im Unternehmen durch Recycling und effiziente Gebäudetechnik sichergestellt. Auch im Hinblick sozialer Nachhaltigkeit wird hier viel umgesetzt. So verfolgt e-koris innovative Arbeitsmodelle, wie die 4-Tage-Woche, eine nachhaltige Arbeitsplatzgestaltung und schafft eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Darüber hinaus werden Auszubildende und Mitarbeitende regelmäßig in Themen der ökologischen und sozialen Verantwortung geschult, um ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis im Team zu verankern.

Handwerksbetriebe stehen oftmals vor Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit. Knappe Zeitressourcen, Fachkräftemangel und hoher Preisdruck können die Integration von langfristigen Nachhaltigkeitsstrategien im Betriebsalltag erschweren. Doch es gibt Betriebe, die zeigen, dass dies möglich ist. Ein solches Beispiel ist das Elektrotechnikunternehmen e-koris mit Sitz in Friedberg. Ihr Ansatz, technische Innovation mit ökologischem Bewusstsein und sozialer Verantwortung zu verbinden, verdeutlicht praxisnah, wie Nachhaltigkeit im Handwerk gelebt werden kann.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei e-koris:

Der Betrieb verfolgt verschiedene Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Er setzt auf die Nutzung erneuerbarer Energien durch Photovoltaik, Wärmepumpe und E-Mobilität. Ressourcenschonendes Arbeiten wird im Unternehmen durch Recycling und effiziente Gebäudetechnik sichergestellt. Auch im Hinblick sozialer Nachhaltigkeit wird hier viel umgesetzt. So verfolgt e-koris innovative Arbeitsmodelle, wie die 4-Tage-Woche, eine nachhaltige Arbeitsplatzgestaltung und schafft eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Darüber hinaus werden Auszubildende und Mitarbeitende regelmäßig in Themen der ökologischen und sozialen Verantwortung geschult, um ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis im Team zu verankern.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Projekt „Gesund führen – nachhaltig wachsen“:

Für ihre Leistungen hat das Unternehmen schon verschiedene Auszeichnungen bekommen. Unter anderem den BGM-Förderpreis (Betriebliches Gesundheitsmanagement) der DAK, der 2025 verliehen wurde. Der Handwerksbetrieb überzeugte mit einem innovativen Projekt zur gesunden Führung in kleinen Unternehmen. Die DAK-Gesundheit vergibt die Auszeichnung jährlich und dieses Jahr erstmals mit Schwerpunkt auf Klein- und Kleinstunternehmen. Dabei werden Unternehmen ausgezeichnet, die mit neuen, kreativen und nachhaltigen Konzepten ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) vorantreiben. Das Projekt „Gesund führen – nachhaltig wachsen“ wurde zusammen mit khs worklab – Institut für Arbeitspsychologie entwickelt und verfolgt das Ziel, neue Führungsstrukturen zu schaffen und diese eng mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu verbinden. Dabei soll nicht nur die Widerstandskraft von Belegschaft und Betrieb gestärkt werden, sondern auch gezielte gesundheitsfördernde Maßnahmen im gesamten Unternehmen den Wandel begleiten.

Denn Nachhaltigkeit umfasst nicht nur die ökologische, sondern auch soziale Dimension. Gesunde Mitarbeitende und gute Arbeitsbedingungen steigern langfristig und nachhaltig die Unternehmensstabilität.

Beratung zur „Nachhaltigen UnternehmensZukunft“:

Berichtenswert ist auch die Beteiligung an der NUZ-Beratung der Handwerkskammer Schwaben. Die NUZ-Beratung (Beratung zur „Nachhaltigen UnternehmensZukunft“) ist ein erster Schritt in Richtung nachhaltige Unternehmensführung, verschafft einen Überblick, bewertet und reflektiert die Nachhaltigkeitsleistungen eines Unternehmens. Damit wird vor allem Nachhaltigkeit in der Handwerksbranche gefördert. Das Ergebnis bei e-koris ist sehr erfreulich: Das Unternehmen verfolgt eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie mit fünf Zukunftsfeldern: Strategie, Markt, Umwelt, Mitarbeitende und Gesellschaft. Durch gesellschaftliches Engagement in regionalen Netzwerken und Vereinen soll das Gemeinwohl sowie die regionale Wirtschaft gefördert werden. Im Hinblick auf die Mitarbeitenden steht e-koris für familienfreundliche Arbeitsmodelle, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Auch das Thema ökologische Verantwortung wird ernst genommen: Mit der Nutzung von Ökostrom und einer elektrischen Fahrzeugflotte sowie der Förderung von Biodiversität wird gezeigt, wie Handwerksbetriebe aktiv zum Klimaschutz beitragen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Projekt „Gesund führen – nachhaltig wachsen“:

Für ihre Leistungen hat das Unternehmen schon verschiedene Auszeichnungen bekommen. Unter anderem den BGM-Förderpreis (Betriebliches Gesundheitsmanagement) der DAK, der 2025 verliehen wurde. Der Handwerksbetrieb überzeugte mit einem innovativen Projekt zur gesunden Führung in kleinen Unternehmen. Die DAK-Gesundheit vergibt die Auszeichnung jährlich und dieses Jahr erstmals mit Schwerpunkt auf Klein- und Kleinstunternehmen. Dabei werden Unternehmen ausgezeichnet, die mit neuen, kreativen und nachhaltigen Konzepten ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) vorantreiben. Das Projekt „Gesund führen – nachhaltig wachsen“ wurde zusammen mit khs worklab – Institut für Arbeitspsychologie entwickelt und verfolgt das Ziel, neue Führungsstrukturen zu schaffen und diese eng mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu verbinden. Dabei soll nicht nur die Widerstandskraft von Belegschaft und Betrieb gestärkt werden, sondern auch gezielte gesundheitsfördernde Maßnahmen im gesamten Unternehmen den Wandel begleiten.

Denn Nachhaltigkeit umfasst nicht nur die ökologische, sondern auch soziale Dimension. Gesunde Mitarbeitende und gute Arbeitsbedingungen steigern langfristig und nachhaltig die Unternehmensstabilität.

Beratung zur „Nachhaltigen UnternehmensZukunft“:

Berichtenswert ist auch die Beteiligung an der NUZ-Beratung der Handwerkskammer Schwaben. Die NUZ-Beratung (Beratung zur „Nachhaltigen UnternehmensZukunft“) ist ein erster Schritt in Richtung nachhaltige Unternehmensführung, verschafft einen Überblick, bewertet und reflektiert die Nachhaltigkeitsleistungen eines Unternehmens. Damit wird vor allem Nachhaltigkeit in der Handwerksbranche gefördert. Das Ergebnis bei e-koris ist sehr erfreulich: Das Unternehmen verfolgt eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie mit fünf Zukunftsfeldern: Strategie, Markt, Umwelt, Mitarbeitende und Gesellschaft. Durch gesellschaftliches Engagement in regionalen Netzwerken und Vereinen soll das Gemeinwohl sowie die regionale Wirtschaft gefördert werden. Im Hinblick auf die Mitarbeitenden steht e-koris für familienfreundliche Arbeitsmodelle, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Auch das Thema ökologische Verantwortung wird ernst genommen: Mit der Nutzung von Ökostrom und einer elektrischen Fahrzeugflotte sowie der Förderung von Biodiversität wird gezeigt, wie Handwerksbetriebe aktiv zum Klimaschutz beitragen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Über das Unternehmen

Die e‑koris GmbH mit Sitz in Friedberg ist ein zukunftsorientiertes Elektrotechnikunternehmen, das sich auf innovative Lösungen in den Bereichen Energie, Gebäudeautomation und nachhaltige Technik spezialisiert hat. Als moderner Handwerksbetrieb verbindet e‑koris technisches Knowhow mit ökologischem Verantwortungsbewusstsein und sozialer Unternehmenskultur. Das Leistungsspektrum des Unternehmens reicht von klassischen Elektroinstallationen über Photovoltaikanlagen, E‑Mobilitätslösungen und Batteriespeicher bis hin zu smarten Gebäudesteuerungen auf KNX-Basis.

Wir haben nachgefragt:

Reflektion: Was waren für Sie die größten Herausforderungen und Erfolge auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen?

Die größte Herausforderung war tatsächlich die Zeit. Gerade im stressigen Arbeitsalltag fällt das Thema Nachhaltigkeit am ehesten runter. Wenn man aber anfängt sich mit dem Thema zu beschäftigen, gewinnt man am Ende mehr Zeit, weil z. B. Arbeitsabläufe durch Digitalisierung optimiert werden, Ressourcen geschont werden und Mitarbeitende produktiver arbeiten.

Welche Tipps würden Sie anderen (Handwerks-)betrieben geben, die Maßnahmen im Bereich BGM oder anderen Nachhaltigkeitsbereichen umsetzen möchten?

Man muss sich nicht alles selbst erarbeiten. Es gibt tolle Unterstützung in verschiedenen Netzwerken, ob z. B. bei ökoprofit oder auch der HWK. Auch kleine Projekte können große Effekte haben im Unternehmen. Ich würde mir mehr Mut von manchen Betrieben wünschen, was Neues auszuprobieren.

Kontakt

e-koris GmbH

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor (Umfrage 2024/25) haben ergeben, dass 51% der befragten Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement umsetzen, um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen und zu stärken. 

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor (Umfrage 2024/25) haben ergeben, dass 51% der befragten Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement umsetzen, um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen und zu stärken. 

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Biodiversität bei deka messebau

Artenschutz ist der Firma deka messebau GmbH ein großes Anliegen. So beteiligt sie sich nicht nur an der Allianz „Insekten.Vielfalt.Augsburg.“, der Stadt Augsburg, sondern wandelt seit 2017 die freien Flächen des Unternehmens um, um sie so für zahlreiche Tier - und Pflanzenarten nutzbar zu machen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften FC Augsburg: Neues Abfalltrennkonzept an Spieltagen

Der FC Augsburg hat gemeinsam mit der Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH ein neues Abfalltrennkonzept für Spieltage entwickelt. Damit will der FCA Verantwortung für regionalen Umweltschutz nehmen und sein Abfallmanagement in der Saison 2025/26 weiterentwickeln. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltige Produktion mit Recycling-Kunststoffen als neues Geschäftsmodell bei GIWA Kunststofftechnik

Das Unternehmen GIWA Kunststofftechnik setzt mit einer eigenen Recyclinganlage und dem gezielten Einsatz von Recyclingkunststoffen konsequent auf nachhaltige Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wir haben mit Daniel Sieberer, Eigentümer und Geschäftsführer, über sein Nachhaltigkeitskonzept, seine Motivation und die praktischen Umsetzungen gesprochen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Personalentwicklung Neue Wege gehen

Die Andreas Schmid Group ist ein führender Experte für maßgeschneiderte Logistiklösungen im In- und Ausland. Seit 1928 stellt das Familienunternehmen aus Gersthofen den nachhaltigen Erfolg seiner Kunden in den Mittelpunkt und gilt heute als Vorreiter für die Logistik von morgen. Das Portfolio ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Augsburger Becher

Mit dem Augsburger Becher startet unsere Stadt ein neues Mehrwegsystem für Kaltgetränke. Nachhaltigkeit kann so einfach sein: mit deinem Drink im Augsburger Becher vermeidest du unnötiges Plastik und die Vermüllung deiner Stadt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Stadtwerke Augsburg: Durch Ideenmanagement Innovationen fördern

Durch das Ideenmanagement bei den Stadtwerken Augsburg können Mitarbeitende Ideen einreichen und somit Innovation fördern. Wenn die Idee aufgegriffen und umgesetzt werden kann, gibt es auch eine Prämie für die Mitarbeitenden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften 3D-Druck mit Zukunft

Dass der additiven Fertigung keine Grenzen gesetzt sind, davon ist das Team des Jungunternehmens Sandhelden GmbH & Co. KG aus Gersthofen schon lange überzeugt. Sie erschaffen im 3D-Drucker einzigartige Design-Produkte. Und das nachhaltig aus dem Werkstoff Sand. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Vistroem GmbH Erfolgreiche Kunden-Termine online abhalten und Reisekosten einsparen

Unternehmen mit Büroarbeitsplätzen können recht schnell klimaneutral werden, wären da nicht die im PKW zurückgelegten Arbeitswege und Kundentermine ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Studie zeigt wirtschaftliche Potenziale des Textilrecyclings für Bayern auf

Im Rahmen der Studie „Ökonomische Potenziale des Textilrecyclings und der Wasserstofferzeugung aus Textilabfällen in Bayern“ wurden verschiedene Recyclingverfahren untersucht und bewertet. Die bayerische Wirtschaft sieht große Chancen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig mit Gemeinwohl-Bilanz

Das Bio-Hotel Bayrischer Wirt hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt: Lebensmittel aus regionalem Anbau, faire Löhne für alle Mitarbeiter und zufriedene Kunden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Umweltmanagement mit System: Warum EMAS für Unternehmen ein Gewinn ist

Die Netz16 GmbH, ein Unternehmen aus Augsburg zeigt, wie durch eine EMAS-Validierung nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche Erfolge erzielt werden können. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Gemeinwesen & Gesellschaft

Unternehmerische Verantwortung und Corporate Citizenship sind die Stichworte für Engagement: Corporate Citizenship bezeichnet nur das über die eigentliche Geschäftstätigkeit eines Unternehmens hinausgehende Engagement und umfasst damit den Bereich des gemeinnützigen Engagements der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lädt ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal sind wir zu Gast bei der Reisacher Augsburg GmbH!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen