News Standort Top-Platzierung für Aichach-Friedberg: Viertniedrigste Überschuldungsquote deutschlandweit!

Der Landkreis Aichach-Friedberg setzt ein beeindruckendes Zeichen: Mit einer Überschuldungsquote von nur 4,19 Prozent belegt der Landkreis einen herausragenden 4. Platz im bundesweiten Vergleich. Diese Spitzenplatzierung unterstreicht die wirtschaftliche Stabilität und die hohe Lebensqualität des Landkreises – ein Vorbild in Zeiten, in denen Überschuldung vielerorts ein wachsendes Problem darstellt. Stadt Augsburg und Landkreis Augsburg zeigen Stabilität.

Im Gegensatz zur bundesweiten Entwicklung, die einen leichten Rückgang der Schuldnerquote um 0,06 Prozentpunkte verzeichnet, ist die Überschuldungsquote in einigen Regionen angestiegen. In der Stadt Augsburg erhöhte sich die Quote minimal um 0,07 Prozentpunkte und liegt mit 8,09 Prozent exakt auf dem bundesweiten Durchschnitt, was Platz 37 im deutschlandweiten Vergleich bedeutet. Im Landkreis Aichach-Friedberg stieg die Überschuldungsquote ebenfalls leicht um 0,03 Prozentpunkte auf 4,19 Prozent und behauptet damit Platz 4 im bundesweiten Vergleich. Der Landkreis Augsburg zeigt mit einer Quote von 5 Prozent eine Stabilität auf demselben Niveau wie der Bundesdurchschnitt.

Entwicklung in der Stadt Augsburg

Die Entwicklung ist regional differenziert in der Stadt Augsburg: Während in Firnhaberau (86169) weiterhin eine niedrige Überschuldungsquote herrscht, verzeichnete Hochzoll (86163) eine deutliche Verbesserung mit einem Rückgang der Überschuldung um 0,23 Prozentpunkte im Jahr 2024. In Stadtteilen wie Kriegshaber (86156) und Lechhausen (86165) hingegen nahm die Überschuldung teilweise deutlich zu. Der Stadtteil Oberhausen (86152) weist weiterhin die höchste Überschuldungsquote in Augsburg auf.

Entwicklungen nach Personengruppen

Innerhalb der Gruppe der Überschuldeten zeigen sich aufschlussreiche Trends, die sich in den Landkreisen ähnlich darstellen. Vor allem Geringverdiener geraten zunehmend in die Überschuldungsspirale, da die hohen Energie- und Lebensmittelpreise einen größeren Anteil ihres Einkommens beanspruchen. Zugleich ist ein Anstieg der Überschuldung bei jungen und konsumorientierten Menschen zu beobachten, der durch die vermehrte Nutzung von Ratenkrediten und „Buy now, pay later“-Angeboten begünstigt wird.

Männer überschulden sich insgesamt häufiger, unabhängig vom Alter. Besonders betroffen sind jedoch alleinerziehende Frauen, die weiterhin überdurchschnittlich oft mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Altersbezogen zeigt sich ein Anstieg der Überschuldung vor allem in den jüngsten (unter 30 Jahre) und ältesten (ab 70 Jahre) Altersgruppen. Die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist jedoch weiterhin am stärksten betroffen, da hohe finanzielle Belastungen durch Familienplanung, größere Anschaffungen und Immobilienkäufe auftreten.

Die stagnierende Wirtschaftslage in Deutschland trägt zu einer insgesamt seitwärts gerichteten Überschuldungsentwicklung bei. Faktoren wie „Kriegsangst“ und „Angstsparen“ haben dabei ebenso eine stabilisierende Wirkung gezeigt, auch wenn regional unterschiedliche Dynamiken zu beobachten sind.

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Entwicklung in der Stadt Augsburg

Die Entwicklung ist regional differenziert in der Stadt Augsburg: Während in Firnhaberau (86169) weiterhin eine niedrige Überschuldungsquote herrscht, verzeichnete Hochzoll (86163) eine deutliche Verbesserung mit einem Rückgang der Überschuldung um 0,23 Prozentpunkte im Jahr 2024. In Stadtteilen wie Kriegshaber (86156) und Lechhausen (86165) hingegen nahm die Überschuldung teilweise deutlich zu. Der Stadtteil Oberhausen (86152) weist weiterhin die höchste Überschuldungsquote in Augsburg auf.

Entwicklungen nach Personengruppen

Innerhalb der Gruppe der Überschuldeten zeigen sich aufschlussreiche Trends, die sich in den Landkreisen ähnlich darstellen. Vor allem Geringverdiener geraten zunehmend in die Überschuldungsspirale, da die hohen Energie- und Lebensmittelpreise einen größeren Anteil ihres Einkommens beanspruchen. Zugleich ist ein Anstieg der Überschuldung bei jungen und konsumorientierten Menschen zu beobachten, der durch die vermehrte Nutzung von Ratenkrediten und „Buy now, pay later“-Angeboten begünstigt wird.

Männer überschulden sich insgesamt häufiger, unabhängig vom Alter. Besonders betroffen sind jedoch alleinerziehende Frauen, die weiterhin überdurchschnittlich oft mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Altersbezogen zeigt sich ein Anstieg der Überschuldung vor allem in den jüngsten (unter 30 Jahre) und ältesten (ab 70 Jahre) Altersgruppen. Die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist jedoch weiterhin am stärksten betroffen, da hohe finanzielle Belastungen durch Familienplanung, größere Anschaffungen und Immobilienkäufe auftreten.

Die stagnierende Wirtschaftslage in Deutschland trägt zu einer insgesamt seitwärts gerichteten Überschuldungsentwicklung bei. Faktoren wie „Kriegsangst“ und „Angstsparen“ haben dabei ebenso eine stabilisierende Wirkung gezeigt, auch wenn regional unterschiedliche Dynamiken zu beobachten sind.

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