Praxisbeispiel: Arbeitgeber – Menschenorientierte Führung als Wettbewerbsvorteil

Praxisbeispiel TEAM23, Michaela Schuster

Viele Unternehmen stehen aktuell vor ähnlichen Herausforderungen: Digitalisierung, steigende Komplexität, Fachkräftemangel und zunehmender Veränderungsdruck. Strategien, Methoden und Tools werden kontinuierlich weiterentwickelt, dennoch entsteht in vielen Organisationen ein anderes, weniger sichtbares Problem: die schleichende Überlastung von Mitarbeitenden.
Diese Beobachtung bildete den Ausgangspunkt des Praxisbeispiels von TEAM23. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Frage nach neuen Arbeitsmodellen, sondern nach der Funktionsfähigkeit von Organisationen selbst.

Beobachtung aus dem Arbeitsalltag

In der Praxis zeigt sich häufig ein wiederkehrendes Bild: Mitarbeitende bleiben im Unternehmen, erfüllen weiterhin ihre Aufgaben und erreichen Ziele. Gleichzeitig sinkt jedoch die Verbindung zur Arbeit. Entscheidungen werden vorsichtiger getroffen, Verantwortlichkeiten werden vermieden und Engagement nimmt spürbar ab.
Der Verlust von Mitarbeitenden geschieht in vielen Fällen daher nicht abrupt, sondern schleichend: durch Erschöpfung, Unsicherheit oder anhaltenden Druck. Organisationen bemerken diesen Prozess häufig erst spät, weil die Leistungsfähigkeit zunächst äußerlich erhalten bleibt.

Projektarbeit als Erfahrungsraum

Das Unternehmen TEAM23 begleitet in der täglichen Arbeit mit rund 80 Mitarbeitenden Organisationen bei komplexen digitalen Projekten von strategischer Konzeption über Umsetzung bis zur langfristigen Weiterentwicklung.
Diese Projekte sind geprägt von unterschiedlichen Interessen, hohem Zeitdruck und ständig wechselnden Anforderungen. Gerade hier wird sichtbar, wie stark Führungsentscheidungen auf Zusammenarbeit und Stabilität wirken. Häufig liegt die Herausforderung nicht in der fachlichen Umsetzung, sondern in fehlender Orientierung: unklare Prioritäten, nicht getroffene Entscheidungen oder widersprüchliche Erwartungen.
Viele Organisationen reagieren darauf mit zusätzlichen Workshops, Trainings oder Kommunikationsmaßnahmen. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass diese Maßnahmen selten die eigentlichen Ursachen adressieren. Die Belastung entsteht weniger durch fehlende Motivation als durch fehlende Klarheit.

Mentale Stabilität als Organisationsfaktor

Ein zentrales Ergebnis aus der Projektpraxis lautet: Die psychische Verfassung von Mitarbeitenden beeinflusst unmittelbar die Leistungsfähigkeit von Organisationen.
Sind Prioritäten nachvollziehbar und Entscheidungen klar, bleiben Teams handlungsfähig auch unter Druck. Fehlt diese Orientierung, steigt der individuelle Aufwand deutlich an. Mitarbeitende versuchen dann, Unsicherheiten selbst auszugleichen, was langfristig zu Überlastung führt.
Das Thema mentale Gesundheit wird häufig als individuelles Thema betrachtet. Tatsächlich zeigt sich jedoch, dass es eng mit Führungs- und Strukturfragen verbunden ist. Überlastung entsteht selten durch einzelne Personen, sondern meist durch dauerhaft widersprüchliche Anforderungen.

Veränderte Rahmenbedingungen von VUCA zu BANI

Hinzu kommt ein veränderter Kontext von Arbeit. Während Organisationen lange in einem planbaren Umfeld agierten, erleben viele heute deutlich instabilere Rahmenbedingungen. Projekte verlaufen weniger linear, Entscheidungen haben größere Auswirkungen und Informationen werden gleichzeitig umfangreicher und schwerer einzuordnen.
In dieser Situation wird häufig versucht, die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhöhen. Trainings zur Resilienz oder Selbstorganisation sind verbreitet. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen jedoch, dass diese Maßnahmen nur begrenzt wirken, wenn strukturelle Ursachen bestehen bleiben.

Konkrete Veränderungen im Arbeitsalltag

Aus diesen Beobachtungen entwickelte sich bei TEAM23 eine klare Herangehensweise: Psychische Stabilität wird nicht als Zusatzangebot behandelt, sondern als Bestandteil der täglichen Zusammenarbeit.
Drei Punkte erwiesen sich dabei als besonders wirksam:

  • Überlastung sichtbar machen:
    Belastung wird offen angesprochen und nicht relativiert. Sichtbarkeit ermöglicht es, frühzeitig gegenzusteuern.
  • Klarheit vor Harmonie:
    Entscheidungen werden getroffen, auch wenn sie nicht allen Erwartungen entsprechen. Nicht getroffene Entscheidungen erzeugen langfristig größere Unsicherheit als klare, unbequeme Entscheidungen.
  • Konsequenzen umsetzen:
    Bei Überlastung werden Aufgaben priorisiert, reduziert oder beendet. Ziel ist nicht höhere Motivation, sondern reale Entlastung.

Diese Maßnahmen wirken zunächst einfach, verändern jedoch nachhaltig die Zusammenarbeit. Teams erhalten Orientierung, Verantwortlichkeiten werden klarer und die Entscheidungsfähigkeit steigt.

Erkenntnisse aus der Praxis

Aus den Erfahrungen lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ableiten:

  • Überlastung ist häufig ein Hinweis auf unklare Strukturen
  • Kommunikation kann fehlende Entscheidungen nicht ersetzen
  • Motivation kann strukturelle Probleme nicht kompensieren
  • Unternehmenskultur entsteht durch konsequentes Handeln im Alltag

Entscheidend ist dabei auch die Art der Fragen, die Organisationen stellen. Während Fragen nach Schuld oder Leistungsfähigkeit zusätzlichen Druck erzeugen, eröffnen Fragen nach Prioritäten und Verantwortlichkeiten neue Handlungsmöglichkeiten.

Fazit

Die Praxis zeigt, dass menschenorientierte Führung kein ergänzender Aspekt moderner Organisationen ist, sondern eine Voraussetzung für deren Zukunftsfähigkeit. Digitalisierung und Transformation können nur gelingen, wenn Teams handlungsfähig bleiben.
Organisationen stehen daher vor einer grundlegenden Aufgabe: nicht nur Prozesse und Technologien zu verändern, sondern die Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten. Nicht Motivation hält Organisationen stabil sondern Klarheit, Orientierung und konsequente Entscheidungen.
Menschenorientierte Führung wird damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor, weil sie die Grundlage dafür schafft, dass Organisationen auch unter komplexen Bedingungen leistungsfähig bleiben

Viele Unternehmen stehen aktuell vor ähnlichen Herausforderungen: Digitalisierung, steigende Komplexität, Fachkräftemangel und zunehmender Veränderungsdruck. Strategien, Methoden und Tools werden kontinuierlich weiterentwickelt, dennoch entsteht in vielen Organisationen ein anderes, weniger sichtbares Problem: die schleichende Überlastung von Mitarbeitenden.
Diese Beobachtung bildete den Ausgangspunkt des Praxisbeispiels von TEAM23. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Frage nach neuen Arbeitsmodellen, sondern nach der Funktionsfähigkeit von Organisationen selbst.

Beobachtung aus dem Arbeitsalltag

In der Praxis zeigt sich häufig ein wiederkehrendes Bild: Mitarbeitende bleiben im Unternehmen, erfüllen weiterhin ihre Aufgaben und erreichen Ziele. Gleichzeitig sinkt jedoch die Verbindung zur Arbeit. Entscheidungen werden vorsichtiger getroffen, Verantwortlichkeiten werden vermieden und Engagement nimmt spürbar ab.
Der Verlust von Mitarbeitenden geschieht in vielen Fällen daher nicht abrupt, sondern schleichend: durch Erschöpfung, Unsicherheit oder anhaltenden Druck. Organisationen bemerken diesen Prozess häufig erst spät, weil die Leistungsfähigkeit zunächst äußerlich erhalten bleibt.

Projektarbeit als Erfahrungsraum

Das Unternehmen TEAM23 begleitet in der täglichen Arbeit mit rund 80 Mitarbeitenden Organisationen bei komplexen digitalen Projekten von strategischer Konzeption über Umsetzung bis zur langfristigen Weiterentwicklung.
Diese Projekte sind geprägt von unterschiedlichen Interessen, hohem Zeitdruck und ständig wechselnden Anforderungen. Gerade hier wird sichtbar, wie stark Führungsentscheidungen auf Zusammenarbeit und Stabilität wirken. Häufig liegt die Herausforderung nicht in der fachlichen Umsetzung, sondern in fehlender Orientierung: unklare Prioritäten, nicht getroffene Entscheidungen oder widersprüchliche Erwartungen.
Viele Organisationen reagieren darauf mit zusätzlichen Workshops, Trainings oder Kommunikationsmaßnahmen. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass diese Maßnahmen selten die eigentlichen Ursachen adressieren. Die Belastung entsteht weniger durch fehlende Motivation als durch fehlende Klarheit.

Mentale Stabilität als Organisationsfaktor

Ein zentrales Ergebnis aus der Projektpraxis lautet: Die psychische Verfassung von Mitarbeitenden beeinflusst unmittelbar die Leistungsfähigkeit von Organisationen.
Sind Prioritäten nachvollziehbar und Entscheidungen klar, bleiben Teams handlungsfähig auch unter Druck. Fehlt diese Orientierung, steigt der individuelle Aufwand deutlich an. Mitarbeitende versuchen dann, Unsicherheiten selbst auszugleichen, was langfristig zu Überlastung führt.
Das Thema mentale Gesundheit wird häufig als individuelles Thema betrachtet. Tatsächlich zeigt sich jedoch, dass es eng mit Führungs- und Strukturfragen verbunden ist. Überlastung entsteht selten durch einzelne Personen, sondern meist durch dauerhaft widersprüchliche Anforderungen.

Veränderte Rahmenbedingungen von VUCA zu BANI

Hinzu kommt ein veränderter Kontext von Arbeit. Während Organisationen lange in einem planbaren Umfeld agierten, erleben viele heute deutlich instabilere Rahmenbedingungen. Projekte verlaufen weniger linear, Entscheidungen haben größere Auswirkungen und Informationen werden gleichzeitig umfangreicher und schwerer einzuordnen.
In dieser Situation wird häufig versucht, die Anpassungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhöhen. Trainings zur Resilienz oder Selbstorganisation sind verbreitet. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen jedoch, dass diese Maßnahmen nur begrenzt wirken, wenn strukturelle Ursachen bestehen bleiben.

Konkrete Veränderungen im Arbeitsalltag

Aus diesen Beobachtungen entwickelte sich bei TEAM23 eine klare Herangehensweise: Psychische Stabilität wird nicht als Zusatzangebot behandelt, sondern als Bestandteil der täglichen Zusammenarbeit.
Drei Punkte erwiesen sich dabei als besonders wirksam:

  • Überlastung sichtbar machen:
    Belastung wird offen angesprochen und nicht relativiert. Sichtbarkeit ermöglicht es, frühzeitig gegenzusteuern.
  • Klarheit vor Harmonie:
    Entscheidungen werden getroffen, auch wenn sie nicht allen Erwartungen entsprechen. Nicht getroffene Entscheidungen erzeugen langfristig größere Unsicherheit als klare, unbequeme Entscheidungen.
  • Konsequenzen umsetzen:
    Bei Überlastung werden Aufgaben priorisiert, reduziert oder beendet. Ziel ist nicht höhere Motivation, sondern reale Entlastung.

Diese Maßnahmen wirken zunächst einfach, verändern jedoch nachhaltig die Zusammenarbeit. Teams erhalten Orientierung, Verantwortlichkeiten werden klarer und die Entscheidungsfähigkeit steigt.

Erkenntnisse aus der Praxis

Aus den Erfahrungen lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ableiten:

  • Überlastung ist häufig ein Hinweis auf unklare Strukturen
  • Kommunikation kann fehlende Entscheidungen nicht ersetzen
  • Motivation kann strukturelle Probleme nicht kompensieren
  • Unternehmenskultur entsteht durch konsequentes Handeln im Alltag

Entscheidend ist dabei auch die Art der Fragen, die Organisationen stellen. Während Fragen nach Schuld oder Leistungsfähigkeit zusätzlichen Druck erzeugen, eröffnen Fragen nach Prioritäten und Verantwortlichkeiten neue Handlungsmöglichkeiten.

Fazit

Die Praxis zeigt, dass menschenorientierte Führung kein ergänzender Aspekt moderner Organisationen ist, sondern eine Voraussetzung für deren Zukunftsfähigkeit. Digitalisierung und Transformation können nur gelingen, wenn Teams handlungsfähig bleiben.
Organisationen stehen daher vor einer grundlegenden Aufgabe: nicht nur Prozesse und Technologien zu verändern, sondern die Bedingungen, unter denen Menschen arbeiten. Nicht Motivation hält Organisationen stabil sondern Klarheit, Orientierung und konsequente Entscheidungen.
Menschenorientierte Führung wird damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor, weil sie die Grundlage dafür schafft, dass Organisationen auch unter komplexen Bedingungen leistungsfähig bleiben

Praxisbeispiele für Arbeitgeber – Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Inklusion am Arbeitsplatz – Mit Offenheit Lösungen finden

Dr. Dennis Diepold ist Konzernvertrauensperson der Schwerbehinderten in der Lechwerke Gruppe und setzt sich für mehr Inklusion am Arbeitsplatz ein. Beim A³ Wirtschaftsdialog berichtete Herr Dr. Diepold aus der alltäglichen Praxis und betonte dabei, dass die Zusammenarbeit zwischen allen ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Neue Arbeitswelten – Arbeitswelten im Wandel: Wie flexible Bürokonzepte Unternehmen zukunftsfähig machen

Hybride Arbeit verändert die Anforderungen an moderne Arbeitswelten. Im Interview spricht Lisa Kuhn, Geschäftsführerin der Regus Business Center in Augsburg, über aktuelle Trends, flexible Büroflächen und erfolgreiche Konzepte für zukunftsfähige Arbeitsumgebungen in der Region A³. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Ausbildung – Bewegte Bilder - Informationsmaterial auf Youtube

Seit über 60 Jahren fertigt Holzbearbeitung Kraus unterschiedlichste Möbelkomponenten mit Schwerpunkt hochwertige Leichtbauverbund- und Holzkomponenten. Neben der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb hochwertiger Caranvankomponenten für alle führenden Hersteller ist die Planung, das ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum für Arbeitgeber – Das könnte Sie auch interessieren

Fachkräfte Gewinnen – Employer Branding Tool

Mit dem Online-Tool Mitarbeiterbefragung als Grundlage können Sie Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität entwickeln und Ihre Arbeitgebermarke nach innen verankern und sich so als Arbeitgeber noch attraktiver machen. Zielgruppe sind kleine und mittelständische Unternehmen, wobei ... mehr
Mehr lesen

Erfolgsstory Integration am Arbeitsmarkt – Wir sind international – Integration am Arbeitsmarkt

Ein Arbeitsplatz ist für MigrantInnen ein wichtiger Integrationsfaktor. Für Unternehmen der Region A3 erweitern ausländische Fachkräfte den potenziellen Bewerberkreis für offenen Stellen. Eine Winn-Winn-Situation auf beiden Seiten. Wie Integration am Arbeitsmarkt gelingen kann, zeigen ... mehr
Mehr lesen

News Arbeitgeber – 8. Tag der Ausbildung: Machen Sie mit Ihrem Unternehmen mit!

Der Tag der Ausbildung geht 2026 in die 8. Runde: 22 Ausbildungsbetriebe, 31 Berufe und 3 duale Studienangebote zeigen Jugendlichen spannende Perspektiven. Unternehmen aus Holzwinkel, Altenmünster und Zusmarshausen können sich bis 27. Juli anmelden. ... mehr
Mehr lesen

News Fachkräfte – 15. Cross-Mentoring startet im September 2025

Augsburg, Januar 2025 – Das erfolgreiche Cross-Mentoring-Programm Augsburg geht in seine 15. Runde. Der Auftakt ist für den 29. September 2025 geplant. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Eva Weber bietet das Programm erneut Nachwuchsführungskräften die Möglichkeit, von ... mehr
Mehr lesen

Angebot für Unternehmen – Jetzt mitmachen bei unserer A³ Fachkräftekampagne

Ohne gezieltes Fachkräfte-Marketing geht heute fast nichts mehr. Im Herbst startet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH die neue A³ Fachkräftekampagne für den Wirtschaftsraum Augsburg. Die Kampagne lebt von der Beteiligung der Unternehmen aus der Region. ... mehr
Mehr lesen

Vereinbarkeit Beruf und Familie – Nachhaltig mit der FRAU & BERUF

Die neue Ausgabe der FRAU & BERUF für das zweite Halbjahr von 2023 ist fertig! Frauen sind heutzutage in allen Berufsfeldern vertreten und beruflich erfolgreich. Die aufgelisteten Angebote in der neuen Broschüre können zum Erreichen der persönlichen Ziele weiterhelfen und wertvolle ... mehr
Mehr lesen

Erfolgsstory Attraktiver Arbeitgeber – Starke Arbeitgebermarke werden

Was tun, um die Zufriedenheit und Bindung eigener MitarbeiterInnen zu erhöhen? Unternehmen aus A³ kennen die Antwort: erfolgreiches Employer Branding. Dank einer starken Arbeitgebermarke sowie der Präsentation als sympathischer Arbeitgeber punkten sie nicht nur bei der eigenen, sondern auch der ... mehr
Mehr lesen

Erfolgsstory Fachkräfte – A³ – Ein Eldorado für Fachkräfte

Für alle Fachkräfte von heute und morgen bietet die Region Augsburg einen spannenden Mix aus guten Karriere-Aussichten und hoher Lebensqualität: Innovative Arbeitgeber in Zukunftsbranchen sowie attraktive Angebote für Freizeit und Leben – die Region A³ hat ausgesprochen viel zu bieten.
Mehr lesen

News Arbeitgeber – Talente auf der kontakTA 2025 finden

Werden Sie Aussteller auf der KontakTA 2025: Die Messe bringt technische Fach- und Führungskräfte mit potenziellen Arbeitgebern zusammen. ... mehr
Mehr lesen

News Nachhaltigkeit – Gemeinsam aktiv werden – Grüne Woche 2026 beim FCA

Im Zusammenspiel mit den FCA-Brückenbauern veranstaltet der FC Augsburg im April 2026 unter dem Motto „Gemeinsam aktiv werden“ bereits zum dritten Mal seine „Grüne Woche“. Der FCA übernimmt gemeinsam mit seinen Partnern Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung in Stadt und Region. ... mehr
Mehr lesen

News Fachkräfte – Teilnahmeaufruf zur BGM-Trendstudie „#whatsnext 2025 – Gesund arbeiten in herausfordernden Zeiten“

Aktuell läuft die vierte Ausgabe der Studienreihe „#whatsnext 2025 – Gesund arbeiten in herausfordernden Zeiten“. Dafür werden weitere Unternehmen, insbesondere Start-ups, gesucht, die an der Untersuchung teilnehmen möchten. Ein starkes Netzwerk kann dabei helfen, noch mehr spannende ... mehr
Mehr lesen

Erfolgsstory Vereinbarkeit – Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Familienfreundlichkeit ist für Unternehmen ein wichtiges Argument, um Fachkräfte von sich zu überzeugen. Ob flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder bei der Pflege von Angehörigen – ArbeitgeberInnen in der Region Augsburg leben eine familienfreundliche ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP