Nachbericht 4. Regionale Zukunftskonferenz Wasserstoff 2026

Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg nimmt spürbar Fahrt auf. Nach Jahren der Konzeptarbeit gehen die Wasserstoffvorhaben in Bayerisch-Schwaben nun in die konkrete Umsetzung. Nur wenige Regionen in Bayern verfügen über eine vergleichbare Projektvielfalt: Mehrere Wasserstofftankstellen, mehrere Elektrolyseure sowie eines der größten Wasserstoff-Wärmeprojekte Deutschlands entstehen aktuell in der Region.
Rund 200 Teilnehmende aus Industrie, Wissenschaft und Politik diskutierten auf der 4. Regionalen Zukunftskonferenz Wasserstoff aktuelle Marktentwicklungen, regionale Projekte und Perspektiven für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffinfrastruktur. Die Veranstalter – der Regionale Fachbeirat Wasserstoff und die Regionale Koordinierungsstelle Wasserstoff – zeigten sich erfreut über das anhaltend große Interesse und das wachsende Engagement der regionalen Akteure und luden zur aktiven Mitwirkung in der Technologieregion ein.

Wasserstoff: Sind wir in Europa zu zögerlich?

Zum Auftakt der Konferenz kritisierte Prof. Dr. Schlögl, Präsident der Humboldt-Stiftung und wesentlicher Gestalter der Kopernikus-Projekte des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und der damit verbundenen energieflexiblen Modellregion Augsburg, die aktuelle öffentliche Debatte: „Zögerlich, aber zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein rein elektrisches Energiesystem nicht funktionieren kann und wir Wasserstoff als Energieträger benötigen. Während diese Erkenntnis in außereuropäischen Energiesystemen konsequent umgesetzt wird, versuchen wir in Europa die Nutzung von Wasserstoff möglichst zu marginalisieren – mit dem Ergebnis einer wasserstoffaversen Haltung.“ Dass diese Skepsis nicht zwingend gerechtfertigt ist, zeigte Dr. Brunner in seiner Keynote zur wettbewerbsfähigen Elektrolyse. Seine Anlagen in Pfeffenhausen produzieren bereits heute grünen Wasserstoff zu konkurrenzfähigen Konditionen. 

Die Technologieregion Wasserstoff Augsburg nimmt spürbar Fahrt auf. Nach Jahren der Konzeptarbeit gehen die Wasserstoffvorhaben in Bayerisch-Schwaben nun in die konkrete Umsetzung. Nur wenige Regionen in Bayern verfügen über eine vergleichbare Projektvielfalt: Mehrere Wasserstofftankstellen, mehrere Elektrolyseure sowie eines der größten Wasserstoff-Wärmeprojekte Deutschlands entstehen aktuell in der Region.
Rund 200 Teilnehmende aus Industrie, Wissenschaft und Politik diskutierten auf der 4. Regionalen Zukunftskonferenz Wasserstoff aktuelle Marktentwicklungen, regionale Projekte und Perspektiven für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffinfrastruktur. Die Veranstalter – der Regionale Fachbeirat Wasserstoff und die Regionale Koordinierungsstelle Wasserstoff – zeigten sich erfreut über das anhaltend große Interesse und das wachsende Engagement der regionalen Akteure und luden zur aktiven Mitwirkung in der Technologieregion ein.

Wasserstoff: Sind wir in Europa zu zögerlich?

Zum Auftakt der Konferenz kritisierte Prof. Dr. Schlögl, Präsident der Humboldt-Stiftung und wesentlicher Gestalter der Kopernikus-Projekte des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und der damit verbundenen energieflexiblen Modellregion Augsburg, die aktuelle öffentliche Debatte: „Zögerlich, aber zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein rein elektrisches Energiesystem nicht funktionieren kann und wir Wasserstoff als Energieträger benötigen. Während diese Erkenntnis in außereuropäischen Energiesystemen konsequent umgesetzt wird, versuchen wir in Europa die Nutzung von Wasserstoff möglichst zu marginalisieren – mit dem Ergebnis einer wasserstoffaversen Haltung.“ Dass diese Skepsis nicht zwingend gerechtfertigt ist, zeigte Dr. Brunner in seiner Keynote zur wettbewerbsfähigen Elektrolyse. Seine Anlagen in Pfeffenhausen produzieren bereits heute grünen Wasserstoff zu konkurrenzfähigen Konditionen. 

Erste Industrieunternehmen steigen um

Unterstützung kam deutlich aus der Industrie. Dr. Jürgen Guldner von der BMW Group erklärte: „BMW ist überzeugt, dass Wasserstoff eine wichtige Rolle in der Energiewende spielen wird – etwa zur langfristigen Speicherung erneuerbarer Energie oder zum Transport über größere Entfernungen.“ BMW setzt Wasserstoff nicht nur im neuen BMW X5 Hydrogen ein, sondern nutzt ihn bereits in der Produktion, der Intralogistik, der LKW Logistik sowie in energieintensiven Prozessen wie der Lackiererei. Andere Unternehmen sind bereits einen Schritt weiter. Die Ziegelei Janinhoff stellt ihren Produktionsprozess vollständig auf Wasserstoff um – im laufenden Betrieb. „Wer morgen bestehen will, muss heute den Mut zum Wandel haben“, betonte Dr. Caroline Foyer-Clitheroe in ihrem Vortrag „Einer geht voran!“. Auch die Unternehmen Weckermann und Hartmann Edelstahlrohre setzen auf selbst erzeugten Wasserstoff, um sich unabhängig von volatilen Gaspreisen zu machen. Gleichzeitig warten viele regionale Unternehmen noch ab – obwohl Wasserstoff für einzelne Anwendungen bereits heute eine realistische Option wäre und sich in der Region mehrere potenzielle Anbieter abzeichnen.
An diesem Punkt setzt auch die Einschätzung von Dr. Matthias Köppel, Leiter des Geschäftsbereichs Standortpolitik der IHK Schwaben, an: „Nach der ersten Phase des Aufbruchs und der strategischen Weichenstellungen treten wir nun in eine entscheidende Umsetzungsphase ein. Für viele Unternehmen werden die konkreten Handlungsfelder sichtbar – sei es in der Eigenversorgung, in neuen Geschäftsmodellen entlang der Wertschöpfungskette oder in industriellen Anwendungen. Jetzt kommt es darauf an, verlässliche und Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Wasserstoff planbar verfügbar und wirtschaftlich tragfähig eingesetzt werden kann. Die Region verfügt über ein belastbares Netzwerk aus Wirtschaft, Forschung und
Kommunen. Diese enge Zusammenarbeit ist ein zentraler Standortvorteil im
Wettbewerb um die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft.“

Erste Industrieunternehmen steigen um

Unterstützung kam deutlich aus der Industrie. Dr. Jürgen Guldner von der BMW Group erklärte: „BMW ist überzeugt, dass Wasserstoff eine wichtige Rolle in der Energiewende spielen wird – etwa zur langfristigen Speicherung erneuerbarer Energie oder zum Transport über größere Entfernungen.“ BMW setzt Wasserstoff nicht nur im neuen BMW X5 Hydrogen ein, sondern nutzt ihn bereits in der Produktion, der Intralogistik, der LKW Logistik sowie in energieintensiven Prozessen wie der Lackiererei. Andere Unternehmen sind bereits einen Schritt weiter. Die Ziegelei Janinhoff stellt ihren Produktionsprozess vollständig auf Wasserstoff um – im laufenden Betrieb. „Wer morgen bestehen will, muss heute den Mut zum Wandel haben“, betonte Dr. Caroline Foyer-Clitheroe in ihrem Vortrag „Einer geht voran!“. Auch die Unternehmen Weckermann und Hartmann Edelstahlrohre setzen auf selbst erzeugten Wasserstoff, um sich unabhängig von volatilen Gaspreisen zu machen. Gleichzeitig warten viele regionale Unternehmen noch ab – obwohl Wasserstoff für einzelne Anwendungen bereits heute eine realistische Option wäre und sich in der Region mehrere potenzielle Anbieter abzeichnen.
An diesem Punkt setzt auch die Einschätzung von Dr. Matthias Köppel, Leiter des Geschäftsbereichs Standortpolitik der IHK Schwaben, an: „Nach der ersten Phase des Aufbruchs und der strategischen Weichenstellungen treten wir nun in eine entscheidende Umsetzungsphase ein. Für viele Unternehmen werden die konkreten Handlungsfelder sichtbar – sei es in der Eigenversorgung, in neuen Geschäftsmodellen entlang der Wertschöpfungskette oder in industriellen Anwendungen. Jetzt kommt es darauf an, verlässliche und Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Wasserstoff planbar verfügbar und wirtschaftlich tragfähig eingesetzt werden kann. Die Region verfügt über ein belastbares Netzwerk aus Wirtschaft, Forschung und
Kommunen. Diese enge Zusammenarbeit ist ein zentraler Standortvorteil im
Wettbewerb um die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft.“

Grüner Wasserstoff aus der Region kommt

Der Markthochlauf nimmt trotz der herausfordernden Marktsituation sichtbar Gestalt an. „Wir reden nicht mehr über Visionen, sondern über reale Projekte an realen Standorten – mit einer Projektvielfalt, die nur wenige Regionen in Süddeutschland vorweisen können“, betont Martina Medrano, Leiterin der Regionalen Koordinierungsstelle Wasserstoff. Bereits heute steht in Gersthofen RFNBO-zertifizierter grüner Wasserstoff aus der Chlor Alkali-Elektrolyse zur Verfügung. Weitere Elektrolyseurprojekte befinden sich in der finalen Entwicklungsphase. In den kommenden Wochen wird entschieden, welche Projekte in welchem Umfang umgesetzt werden – fest steht jedoch: Die regionale Erzeugung von grünem Wasserstoff wird deutlich zunehmen. Ein Meilenstein ist das Wasserstoff-Wärmeprojekt in Gersthofen: Ab der Wintersaison 2026/2027 soll erstmals grüner Wasserstoff zur Beheizung von Bestandsgebäuden eingesetzt werden. Auch die Infrastruktur wächst: Neben der bestehenden Wasserstofftankstelle in Gersthofen wurde im Februar eine weitere Tankstelle am Flughafen Memmingen in Betrieb genommen.

Grüner Wasserstoff aus der Region kommt

Der Markthochlauf nimmt trotz der herausfordernden Marktsituation sichtbar Gestalt an. „Wir reden nicht mehr über Visionen, sondern über reale Projekte an realen Standorten – mit einer Projektvielfalt, die nur wenige Regionen in Süddeutschland vorweisen können“, betont Martina Medrano, Leiterin der Regionalen Koordinierungsstelle Wasserstoff. Bereits heute steht in Gersthofen RFNBO-zertifizierter grüner Wasserstoff aus der Chlor Alkali-Elektrolyse zur Verfügung. Weitere Elektrolyseurprojekte befinden sich in der finalen Entwicklungsphase. In den kommenden Wochen wird entschieden, welche Projekte in welchem Umfang umgesetzt werden – fest steht jedoch: Die regionale Erzeugung von grünem Wasserstoff wird deutlich zunehmen. Ein Meilenstein ist das Wasserstoff-Wärmeprojekt in Gersthofen: Ab der Wintersaison 2026/2027 soll erstmals grüner Wasserstoff zur Beheizung von Bestandsgebäuden eingesetzt werden. Auch die Infrastruktur wächst: Neben der bestehenden Wasserstofftankstelle in Gersthofen wurde im Februar eine weitere Tankstelle am Flughafen Memmingen in Betrieb genommen.

Regionale Unternehmen auf internationaler Bühne

Bayerisch-Schwaben spielt auch eine Schlüsselrolle in der globalen Wasserstoffwirtschaft. Über 30 Unternehmen der Region sind entlang der Wertschöpfungskette aktiv. Technologien aus der Region kommen weltweit zum Einsatz – vom größten Wasserstoffkraftwerk der USA bis zur Mondmission. Unternehmen wie SGL Carbon, Richter Präzisionstechnik oder AdvanTec liefern zentrale Komponenten für Brennstoffzellen und Elektrolyseure. Bosch präsentierte auf der Konferenz seine Brennstoffzelle für Wasserstoff-LKWs, die unter anderem bei IVECO und künftig auch bei Quantron eingesetzt wird. Diese industrielle Stärke wird eng durch Forschung begleitet. Am Technologietransferzentrum Gersthofen der Technischen Hochschule Augsburg werden neue Konzepte zur Wasserstoffkühlung entwickelt. „In den kommenden Jahren können wir gemeinsam mit Unternehmen rund sieben Millionen Euro in digitale Innovationen für wasserstoffbasierte Leichtbautechnologien investieren“, so Prof. Dr.-Ing. André Baeten. Auch die Universität Augsburg treibt zentrale Grundlagen voran. Prof. Richard Weihrich erläuterte Forschungsarbeiten zur Effizienzsteigerung von Elektrolyseuren und zur Materialentwicklung für den sicheren Umgang mit Wasserstoff. 

Regionale Unternehmen auf internationaler Bühne

Bayerisch-Schwaben spielt auch eine Schlüsselrolle in der globalen Wasserstoffwirtschaft. Über 30 Unternehmen der Region sind entlang der Wertschöpfungskette aktiv. Technologien aus der Region kommen weltweit zum Einsatz – vom größten Wasserstoffkraftwerk der USA bis zur Mondmission. Unternehmen wie SGL Carbon, Richter Präzisionstechnik oder AdvanTec liefern zentrale Komponenten für Brennstoffzellen und Elektrolyseure. Bosch präsentierte auf der Konferenz seine Brennstoffzelle für Wasserstoff-LKWs, die unter anderem bei IVECO und künftig auch bei Quantron eingesetzt wird. Diese industrielle Stärke wird eng durch Forschung begleitet. Am Technologietransferzentrum Gersthofen der Technischen Hochschule Augsburg werden neue Konzepte zur Wasserstoffkühlung entwickelt. „In den kommenden Jahren können wir gemeinsam mit Unternehmen rund sieben Millionen Euro in digitale Innovationen für wasserstoffbasierte Leichtbautechnologien investieren“, so Prof. Dr.-Ing. André Baeten. Auch die Universität Augsburg treibt zentrale Grundlagen voran. Prof. Richard Weihrich erläuterte Forschungsarbeiten zur Effizienzsteigerung von Elektrolyseuren und zur Materialentwicklung für den sicheren Umgang mit Wasserstoff. 

Fahrzeuge, Förderung und Quantron ist zurück!

Großes Interesse zog auch die begleitende Fahrzeugausstellung auf sich. Quantron ist wieder aktiv und präsentierte sein neues Fahrzeugkonzept, Greif Mietwäsche zeigte seine neuen Wasserstoff-LKWs, IVECO eine Wasserstoff-Sattelzugmaschine. BMW stellte den BMW iX5 Hydrogen vor. Dr. Christoph Stiller gab einen Überblick über aktuell verfügbare Wasserstofffahrzeuge. Einige davon können im Rahmen der Wasserstoff-Testwochen, organisiert von der Regionalen Koordinierungsstelle Wasserstoff gemeinsam mit Tyczka Hydrogen, eine Woche lang von Unternehmen erprobt werden. Anschaffung und Leasing werden seit diesem Jahr wieder durch Bundes- und Landesprogramme gefördert. 

Fahrzeuge, Förderung und Quantron ist zurück!

Großes Interesse zog auch die begleitende Fahrzeugausstellung auf sich. Quantron ist wieder aktiv und präsentierte sein neues Fahrzeugkonzept, Greif Mietwäsche zeigte seine neuen Wasserstoff-LKWs, IVECO eine Wasserstoff-Sattelzugmaschine. BMW stellte den BMW iX5 Hydrogen vor. Dr. Christoph Stiller gab einen Überblick über aktuell verfügbare Wasserstofffahrzeuge. Einige davon können im Rahmen der Wasserstoff-Testwochen, organisiert von der Regionalen Koordinierungsstelle Wasserstoff gemeinsam mit Tyczka Hydrogen, eine Woche lang von Unternehmen erprobt werden. Anschaffung und Leasing werden seit diesem Jahr wieder durch Bundes- und Landesprogramme gefördert. 

Langjähriges Engagement der Region

Die Bedeutung des Themas unterstrichen Dr. Matthias Köppel, IHK Schwaben, Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg, sowie die stellvertretenden Landräte Hubert Kraus und Manfred Losinger, die das langjährige Engagement der Region darstellten.

„Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, was möglich ist“, erklärte Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH und Mitbegründer des Regionalen Fachbeirats Wasserstoff, stellvertretend für die zwölf Mitglieder des Regionalen Fachbeirats Wasserstoff. „Wir freuen uns, dass sich zunehmend auch Unternehmen in der Technologieregion Wasserstoff engagieren!“

Der Regionale Fachbeirat Wasserstoff koordiniert seit 2021 alle Wasserstoffbezogenen Aktivitäten im Wirtschaftsraum Augsburg. Seit Oktober 2023 wird er durch die hauptamtliche Regionale Koordinierungsstelle Wasserstoff bei der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH unterstützt. Unternehmen sind eingeladen, sich aktiv an der Weiterentwicklung der Technologieregion Wasserstoff Augsburg zu beteiligen.

Langjähriges Engagement der Region

Die Bedeutung des Themas unterstrichen Dr. Matthias Köppel, IHK Schwaben, Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg, sowie die stellvertretenden Landräte Hubert Kraus und Manfred Losinger, die das langjährige Engagement der Region darstellten.

„Wir haben in den vergangenen Jahren gezeigt, was möglich ist“, erklärte Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH und Mitbegründer des Regionalen Fachbeirats Wasserstoff, stellvertretend für die zwölf Mitglieder des Regionalen Fachbeirats Wasserstoff. „Wir freuen uns, dass sich zunehmend auch Unternehmen in der Technologieregion Wasserstoff engagieren!“

Der Regionale Fachbeirat Wasserstoff koordiniert seit 2021 alle Wasserstoffbezogenen Aktivitäten im Wirtschaftsraum Augsburg. Seit Oktober 2023 wird er durch die hauptamtliche Regionale Koordinierungsstelle Wasserstoff bei der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH unterstützt. Unternehmen sind eingeladen, sich aktiv an der Weiterentwicklung der Technologieregion Wasserstoff Augsburg zu beteiligen.

Träger der Zukunftskonferenz Wasserstoff Der Regionale Fachbeirat Wasserstoff im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2021 initiiert, fördert und koordiniert der Fachbeirat Wasserstoff im Wirtschaftsraum Augsburg alle Belange rund um das Thema Wasserstoff.  Die interdisziplinäre Gruppe aus verschiedenen Institutionen unterstützt von  Expertinnen und Experten trifft sich monatlich. Sie treibt die Entwicklung der Region zu einer Innovationsregion Wasserstoff voran und begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Projekten.

Seit 2021 initiiert, fördert und koordiniert der Fachbeirat Wasserstoff im Wirtschaftsraum Augsburg alle Belange rund um das Thema Wasserstoff.  Die interdisziplinäre Gruppe aus verschiedenen Institutionen unterstützt von  Expertinnen und Experten trifft sich monatlich. Sie treibt die Entwicklung der Region zu einer Innovationsregion Wasserstoff voran und begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Projekten.

In Kooperation mit:

LOGO

Aussteller auf der 4. Regionalen Zukunftskonferenz Wasserstoff

Programmdownload

Vollständiges Programm

zur vollständigen nachberichtsseite

Startseite

Newsblog News zum Thema Wasserstoff

News Innovation Neue Wasserstofftankstelle in Memmingen eröffnet

Wir haben eine weitere Wasserstofftankstelle in der Region Augsburg-Schwaben! Am 16.4. eröffnete Im Beisein des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger sowie des Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, Oliver Zipse feierlich die Wasserstofftankstelle am Flughafen Memmingen. Hier können nun ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Wasserstoff-LKW nehmen Fahrt auf!

Neue Förderprogramme, sinkende Wasserstoffpreise und verfügbare Testfahrzeuge erleichtern Unternehmen den Einstieg in eine emissionsfreie Logistik. Wasserstoff-Lkw überzeugen mit hoher Reichweite, kurzer Tankzeit und attraktiver Förderung – jetzt ist der ideale Moment zum Umstieg. ... mehr
Mehr lesen

News innovation und Wasserstoff Neues Technologietransferzentrum in Gersthofen offiziell gestartet

Mit der Schlüsselübergabe im MVV-Industriepark ist das Technologietransferzentrum Gersthofen offiziell gestartet. Die Technische Hochschule Augsburg forscht dort gemeinsam mit Unternehmen an Wasserstoff-, Leichtbau- und digitalen Technologien für eine klimafreundliche Industrie. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Bayern kündigt Förderprogramm für Wasserstoff-Nutzfahrzeuge an

Bayern bringt ein umfassendes Förderprogramm für Wasserstoff-Lkw auf den Weg. Mit einer 80-prozentigen Förderung der Mehrkosten gegenüber Diesel-Fahrzeugen sowie technologieoffenen Vorgaben soll der Markthochlauf von H2-Nutzfahrzeugen beschleunigt und die Wasserstoffmobilität in allen Verkehrsbereichen gestärkt werden. ... mehr
Mehr lesen

News innovation Wasserstoff-Lkw jetzt kostenlos testen

Das Münchner Technologieunternehmen KEYOU bietet Logistikunternehmen aus Augsburg und Umgebung die Möglichkeit, einen Wasserstoff-Lkw für kurze Zeit kostenlos zu testen. Damit können Betriebe die alternative Antriebstechnologie direkt im eigenen Fuhrpark erproben. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Quest One und Ingenion starten regionales Wasserstoff-Mobilitätsprojekt

Quest One und Ingenion treiben gemeinsam die Wasserstoffmobilität in der Region Köln voran. Im Rahmen des neuen Projekts entsteht auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände in der Mechernicher Peternheide eine Wasserstofftankstelle mit eigenen Elektrolyseuren. Geplant ist die Inbetriebnahme Ende 2026. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation 100 Gigawattstunden aus grünem Wasserstoff ab 2027 möglich - Region baut Infrastruktur für klimaneutrale Wasserstoffversorgung aus

In Bayerisch-Schwaben nimmt die Energiewende konkrete Formen an: Ab dem Jahr 2027 sollen mehrere Elektrolyseure an zentralen Standorten jährlich knapp 3.000 Tonnen grünen Wasserstoff liefern. Die regional erzeugte, klimaneutrale Energieform soll nicht nur die Industrie, den Verkehr und Haushalte versorgen, sondern auch zur Dekarbonisierung der Region beitragen. Vorreiter sind dabei unter anderem die energie schwaben Gruppe, die Airport Energie Management GmbH und GP Joule mit ihren Projekten in Allmannshofen, Illertissen, Memmingen und Gersthofen. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Quantensiebe revolutionieren Wasserstofftechnologie: Augsburger Forscher gelingt Durchbruch bei Isotopentrennung

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Dirk Volkmer von der Universität Augsburg hat einen entscheidenden Fortschritt bei der Trennung der Wasserstoffisotope Wasserstoff (H₂) und Deuterium (D₂) erzielt. Die bahnbrechenden Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Wasserstofftag für Technologieunternehmen und Industrieanwender

Am 09. Juli fand in den Räumlichkeiten des Technologiezentrums Augsburg (TZA) im Rahmen des Wasserstofftages für Technologieanbieter und Industrieanwender ein vielfältiges Rahmenprogramm für Unternehmen statt, die sich bereits mit dem Energieträger Wasserstoff beschäftigen oder dies erwägen ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Augsburg wird Austragungsort der 24. CVA Summer School zur Raumfahrttechnologie

Vom 29. Juni bis 19. Juli 2025 rückt Augsburg in den Fokus der internationalen Raumfahrtgemeinschaft: Die Fuggerstadt ist Gastgeberin der 24. CVA Summer School, einem renommierten Nachwuchsprogramm der Community of Ariane Cities (CVA). Gemeinsam mit der Stadt Augsburg begrüßt die Technische ... mehr
Mehr lesen

News INNOVATION Zahlreiche Wasserstoffveranstaltungen im Wirtschaftsraum Augsburg

Die bundesweite Woche des Wasserstoffs 2025 steht vor der Tür und auch im Wirtschaftsraum Augsburg stehen in dieser Woche – und darüber hinaus – zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Wasserstoff an. Dieser Beitrag bietet Ihnen einen Überblick über sämtliche Veranstaltungen, die in ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Regionale Wasserstofftechnologie-Kompetenzen auf einen Blick

Wie können Unternehmen Erdgas klimaneutral ersetzen? Viele setzen auf Wasserstoff – und der könnte in Schwaben bald Realität werden! Ab 2027 sollen erste regionale Elektrolyseure in Gersthofen und Memmingen grünen Wasserstoff liefern. Zudem plant die schwaben netz GmbH gemeinsam mit bayernets eine Wasserstoff-Hochdruckleitung, die ab 2032 Wasserstoff aus dem bundesweiten Kernnetz in die Region bringen soll. Unternehmen, die frühzeitig ihre Versorgung sichern möchten, können sich jetzt bei den Entwicklern oder der Regionalen Koordinierungsstelle Wasserstoff melden. ... mehr
Mehr lesen

Innovation A³ in Social Media


Bleiben Sie up to date! Wirtschaftskalender Newsticker-Anmeldung

Hier können Sie den wöchentlichen Newsticker unseres Wirtschaftskalenders abonnieren. Im Rahmen des Abonnements senden wir Ihnen jede Woche eine Zusammenfassung aller Events der kommenden Woche zu. So sind Sie immer informiert und up to date!

Anrede

Die Abmeldung vom Newsletter ist jederzeit möglich. Lesen Sie die Hinweise zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten und zur Personalisierung des Newsletters in unserer Datenschutzerklärung.




▲ TOP