Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Unicampus Augsburg: Biodiversität durch Bienen

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2024/25 haben ergeben, dass rund 45,9% der befragten Unternehmen Projekte fördern, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Passend dazu wurde von der Universität Augsburg, zum Weltbienentag am 20. Mai, ein Interview mit Imker Florian Keller veröffentlicht. Dabei erläutert er die Relevanz von nachhaltiger Bienenhaltung, regionaler Produktion und ökologischer Verantwortung. Im Gespräch erklärt Imker Florian Keller, wie die Kooperation mit der Universität Augsburg zustande kam, was den Uni-Honig besonders macht und wie Bienenhaltung zum Bewusstseinswandel beitragen kann.

Herr Keller, welche Rolle spielen Honigbienen für die Natur und die biologische Vielfalt?

Global betrachtet sind Honigbienen unverzichtbar – ohne ihre Bestäubung würde ein großer Teil unserer Nahrungsmittelproduktion zusammenbrechen. Sie sind ein zentrales Glied im ökologischen Kreislauf. Auch wenn in Deutschland die Bienendichte hoch ist, bleibt ihre Rolle in der Landwirtschaft und im Erhalt der Pflanzenvielfalt immens wichtig. Die Honigbiene allein kann das Bestäubungsnetzwerk nicht tragen, aber ohne sie würde eine riesige Lücke entstehen. Gerade deshalb ist es so wertvoll, diese Zusammenhänge – auch durch die Präsenz auf dem Campus – für Studierende und Besucher*innen sichtbar und erlebbar zu machen.

Welche Bedeutung hat die Bienenhaltung auf dem Campus aus Ihrer Sicht für die ökologische Vielfalt?

Die Bienen leisten durch ihre Bestäubungsleistung natürlich einen Beitrag zur Blütenvielfalt. Allerdings ist ihr direkter Einfluss auf die Biodiversität begrenzt – Honigbienen schließen eher eine Lücke, die andere Bestäuber nicht abdecken. Viel wichtiger für die ökologische Vielfalt sind Blüh- und Brachflächen, von denen auch Wildbienen und andere bedrohte Insekten profitieren. Was meine Bienen aber bewirken: Sie machen das Thema sichtbar – und damit auch die Bedeutung naturnaher Flächen, ökologischer Zusammenhänge und nachhaltiger Lebensmittelerzeugung.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2024/25 haben ergeben, dass rund 45,9% der befragten Unternehmen Projekte fördern, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen. Passend dazu wurde von der Universität Augsburg, zum Weltbienentag am 20. Mai, ein Interview mit Imker Florian Keller veröffentlicht. Dabei erläutert er die Relevanz von nachhaltiger Bienenhaltung, regionaler Produktion und ökologischer Verantwortung. Im Gespräch erklärt Imker Florian Keller, wie die Kooperation mit der Universität Augsburg zustande kam, was den Uni-Honig besonders macht und wie Bienenhaltung zum Bewusstseinswandel beitragen kann.

Herr Keller, welche Rolle spielen Honigbienen für die Natur und die biologische Vielfalt?

Global betrachtet sind Honigbienen unverzichtbar – ohne ihre Bestäubung würde ein großer Teil unserer Nahrungsmittelproduktion zusammenbrechen. Sie sind ein zentrales Glied im ökologischen Kreislauf. Auch wenn in Deutschland die Bienendichte hoch ist, bleibt ihre Rolle in der Landwirtschaft und im Erhalt der Pflanzenvielfalt immens wichtig. Die Honigbiene allein kann das Bestäubungsnetzwerk nicht tragen, aber ohne sie würde eine riesige Lücke entstehen. Gerade deshalb ist es so wertvoll, diese Zusammenhänge – auch durch die Präsenz auf dem Campus – für Studierende und Besucher*innen sichtbar und erlebbar zu machen.

Welche Bedeutung hat die Bienenhaltung auf dem Campus aus Ihrer Sicht für die ökologische Vielfalt?

Die Bienen leisten durch ihre Bestäubungsleistung natürlich einen Beitrag zur Blütenvielfalt. Allerdings ist ihr direkter Einfluss auf die Biodiversität begrenzt – Honigbienen schließen eher eine Lücke, die andere Bestäuber nicht abdecken. Viel wichtiger für die ökologische Vielfalt sind Blüh- und Brachflächen, von denen auch Wildbienen und andere bedrohte Insekten profitieren. Was meine Bienen aber bewirken: Sie machen das Thema sichtbar – und damit auch die Bedeutung naturnaher Flächen, ökologischer Zusammenhänge und nachhaltiger Lebensmittelerzeugung.

Was zeichnet den Uni-Honig der Universität Augsburg aus?

Zum einen ist er ein hochwertiger Lindenhonig mit sehr hoher Sortenreinheit – dies haben Analysen des WZU bestätigt – zum anderen stammt er aus kontrolliert biologischer Produktion. Meine Imkerei ist Bioland-zertifiziert – als einzige ihrer Art im Raum Augsburg. Das bedeutet es gibt jährliche Kontrollen der Bienenhaltung, der Futtermittel, des Wachs- und Honigmanagements sowie der gesamten Betriebsführung. Der Honig ist regional, transparent produziert und mit dem Campus eng verbunden – das macht ihn besonders.

Seit 2018 stehen Ihre Bienenkästen auf dem Campus. Warum eignet sich das Gelände der Universität besonders gut für Ihre Bienenvölker?

Der Campus der Universität Augsburg ist sehr grün und hat eine vielseitige Vegetation, zudem wachsen dort erstaunlich viele Linden – das ist für die Bienen zur Blütezeit von Juni bis Juli eine hervorragende Nahrungsquelle. In dieser Phase ist die Versorgung besonders wichtig, da die Völker anschließend ihre langlebigen Winterbienen aufziehen. Des Weiteren gibt es im städtischen Raum keine pestizidbelastete Landwirtschaft, was die Honigqualität verbessert und das Volk zusätzlich schützt.

Wie kamen die Bienen erstmals auf den Uni-Campus?

Der erste Kontakt entstand über ein Gespräch mit Prof. Dr. Jens Soentgen, dem Leiter des Wissenschaftszentrums Umwelt (WZU). Während unseres Austauschs brachte er die Idee ins Spiel, Honigbienen auf dem Campusgelände anzusiedeln. Für mich eröffnete das eine Chance, weil ich im Sommer ohnehin auf der Suche nach alternativen Standorten für meine Völker war – im landwirtschaftlich geprägten Umland fehlt es in dieser Zeit oft an Nahrungsquellen. Der Campus mit seiner Blühvielfalt und den zahlreichen Lindenbäumen war da ideal. Die Zusammenarbeit entwickelte sich also schnell und unkompliziert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Was zeichnet den Uni-Honig der Universität Augsburg aus?

Zum einen ist er ein hochwertiger Lindenhonig mit sehr hoher Sortenreinheit – dies haben Analysen des WZU bestätigt – zum anderen stammt er aus kontrolliert biologischer Produktion. Meine Imkerei ist Bioland-zertifiziert – als einzige ihrer Art im Raum Augsburg. Das bedeutet es gibt jährliche Kontrollen der Bienenhaltung, der Futtermittel, des Wachs- und Honigmanagements sowie der gesamten Betriebsführung. Der Honig ist regional, transparent produziert und mit dem Campus eng verbunden – das macht ihn besonders.

Seit 2018 stehen Ihre Bienenkästen auf dem Campus. Warum eignet sich das Gelände der Universität besonders gut für Ihre Bienenvölker?

Der Campus der Universität Augsburg ist sehr grün und hat eine vielseitige Vegetation, zudem wachsen dort erstaunlich viele Linden – das ist für die Bienen zur Blütezeit von Juni bis Juli eine hervorragende Nahrungsquelle. In dieser Phase ist die Versorgung besonders wichtig, da die Völker anschließend ihre langlebigen Winterbienen aufziehen. Des Weiteren gibt es im städtischen Raum keine pestizidbelastete Landwirtschaft, was die Honigqualität verbessert und das Volk zusätzlich schützt.

Wie kamen die Bienen erstmals auf den Uni-Campus?

Der erste Kontakt entstand über ein Gespräch mit Prof. Dr. Jens Soentgen, dem Leiter des Wissenschaftszentrums Umwelt (WZU). Während unseres Austauschs brachte er die Idee ins Spiel, Honigbienen auf dem Campusgelände anzusiedeln. Für mich eröffnete das eine Chance, weil ich im Sommer ohnehin auf der Suche nach alternativen Standorten für meine Völker war – im landwirtschaftlich geprägten Umland fehlt es in dieser Zeit oft an Nahrungsquellen. Der Campus mit seiner Blühvielfalt und den zahlreichen Lindenbäumen war da ideal. Die Zusammenarbeit entwickelte sich also schnell und unkompliziert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Zur Person:

Florian Keller betreibt seit 2013 die Imkerei Gräubig im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann arbeitete er mehrere Jahre hauptberuflich in verschiedenen Berufsimkereien – unter anderem in der weltweit größten Demeter-Imkerei mit über 600 Bienenvölkern. Diese Erfahrungen prägten sein Verständnis für Bienenhaltung, ökologische Zusammenhänge und nachhaltige Produktion. Seit 2018 betreut Keller im Sommer Honigbienen auf dem Campus der Universität Augsburg. Als Mitglied im Bioland-Verband führt er die einzige Bioland-zertifizierte Imkerei im Raum Augsburg Stadt und Land.

Weitere Praxisbeispiele zum Thema Biodiversität

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Wegweisende Lösungen für nachhaltiges Bauen bei Taglieber GmbH

Das Unternehmen Taglieber setzt sich für nachhaltiges Bauen ein und wurde 2025 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Als Leuchtturm-Unternehmen im Bauwesen steht Taglieber beispielhaft für ökologisches Engagement, Innovationskraft und zukunftsorientiertes Denken. Wir waren im Gespräch mit Taglieber zu den Themen Nachhaltiges Bauen, Klimabotschafter und die Rolle von Holz im Umweltschutz. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Waldumbau als Chance: Unternehmen gestalten Klima, Biodiversität und Zukunft

Mit einem eigenen Waldprojekt stärken Unternehmen die Biodiversität, binden CO2 und fördern die Klimaanpassung. DEUTIM zeigt, wie es funktionieren kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Kompensation durch Moorrenaturierung: Ein Pilotprojekt des DAV und CO2-regio

Eine Kooperation zwischen dem Deutschen Alpenverein und der CO2-regio aus Neuburg an der Donau umfasst die Kompensation durch Moorrenaturierung. Ein Pilotprojekt des DAV ist geplant, mit der Unterstützung der CO2-regio Emissionen durch Moorrenaturierung zu kompensieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Begrünung in der Projektentwicklung - Das Konzept der Schwammstadt im TONI Park

Seit Beginn der Projektentwicklung im Augsburger TONI Park im Jahr 2017 legt die TONI großes Augenmerk auf nachhaltigen Naturschutz. Was wirklich nachhaltig ist und was nicht, lässt sich auf den ersten Blick schwer erkennen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften „Biodiversität auf dem Campus“: Universität Augsburg engagiert sich für den Artenschutz

Der Campus der Universität Augsburg bietet mit seinen Wiesen, Gehölzen und Gewässern Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. ... mehr
Mehr lesen

Kontakt

Universität Augsburg

Universitätsstraße 16
86159 Augsburg

https://www.uni-augsburg.de/de/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor (Runde 2024/25) haben ergeben, dass rund 45,9% der befragten Unternehmen Projekte fördern, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor (Runde 2024/25) haben ergeben, dass rund 45,9% der befragten Unternehmen Projekte fördern, die zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften LEW: Klimafreundliche Energieversorgung und Naturschutz Hand in Hand

Naturnahe Fischtreppen an Flüssen, Schafherden zwischen Photovoltaikmodulen, Artenschutzprojekte auf eigenen Betriebsflächen: Mit Projekten dieser Art setzt sich die Lechwerke AG (LEW) für Naturschutz und Artenvielfalt in der Region ein. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Klimaschutz im Augsburg Innovationspark

Dem Augsburg Innovationspark ist ein praktizierter Klima- und Naturschutz sehr wichtig. Darunter die Gestaltung der Freiflächen und der Gebäude und auch der Betrieb dieser Einrichtungen. Zudem sind „Leichtbau“ und „Ressourceneffizienz“ als Schwerpunktthemen von Anbeginn verankert. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Bauen & Innovation Materialeffiziente Holzgitterschalenkonstruktion

Der Castanea Sativa Hypar in Friedberg ist ein praxisnahes Demonstrationsprojekt aus der Forschung im digitalen Holzbau. Er wurde im Rahmen der Arbeiten von Prof. Dr. Christopher Robeller und der Forschungsgruppe Digital Timber Construction (DTC) der Technischen Hochschule Augsburg entwickelt und im Jahr 2025 als dauerhaft nutzbare Struktur umgesetzt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Resilienz und Durchhaltevermögen - Nachhaltigkeitsmanagerin Julia Singer im Interview

Im Interview erzählt Julia Singer vom Beruf als Nachhaltigkeitsmanagerin, ihrem Alltag und ihren Aufgaben. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Stadtwerke Augsburg: Durch Ideenmanagement Innovationen fördern

Durch das Ideenmanagement bei den Stadtwerken Augsburg können Mitarbeitende Ideen einreichen und somit Innovation fördern. Wenn die Idee aufgegriffen und umgesetzt werden kann, gibt es auch eine Prämie für die Mitarbeitenden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Betriebliche Mobilität

Landkreis Aichach-Friedberg förderte Mobilitätsanalysen für sieben Pilot-Unternehmen in einem Projekt. In dem Projekt erhielten sieben Pilotunternehmen aus dem Landkreis Aichach-Friedberg kostenlose Mobilitätsanalysen. Das beauftrage Beratungsunternehmen BAUM Consult führte eine Fuhrpark- und eine Arbeitswegeanalyse durch. In zwei Beratungsterminen wurden individuelle Maßnahmen und daraus resultierende Chancen und Potenziale für das Unternehmen erarbeitet, die nun sukzessive umgesetzt werden können. Bei einem Auftakt- und einem Abschlussworkshop wurde neben der Informationsweitergabe auch auf einen gegenseitigen Austausch zwischen den Unternehmen wert gelegt. Die Ergebnisse sind in einem Gesamtbericht zusammengefasst und veröffentlicht, damit sie auch von anderen Unternehmen genutzt werden können. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel:Nachhaltiges Wirtschaften Ökologischer Neubau: Tipps rund um nachhaltige Gewerbeimmobilien

Nachhaltiges Bauen geht über die Erfüllung der zahlreichen baurechtlichen Anforderungen hinaus. Einige Tipps und Inspiration für mehr Verträglichkeit zwischen Naturschutz und neuen Gewerbeparks sind hier für sie zusammengefasst. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Klimarisikomanagement als Wettbewerbsvorteil: Die Grenzebach Gruppe zeigt, wie es geht

Die Grenzebach Gruppe, ein global agierendes Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Hamlar, hat Klimarisikomanagement fest in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integriert. Dieser Ansatz macht nicht nur das Unternehmen resilienter gegen Umweltveränderungen, sondern verschafft ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltigkeit – Mittelständler liefern Erfolgsrezept

Thomas Hauser, Geschäftsführer der RCT Power GmbH, und Nafi Pajaziti, Geschäftsführer von BMK electronic services GmbH beschreiben welche Details die enge und erfolgreiche Geschäftsbeziehung beider Firmen seit Jahren ausmacht. Beide Mittelständler zeichnen sich durch nachhaltiges Wirtschaften aus. Was bedeutet das im Detail? ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ökologisch Bauen mit Lehm

"Es gibt für jede Aufgabe, die sich uns stellt, eine ökologisch sinnvolle Lösung", lautet das Motto des Friedberger Unternehmers Johann Steinhart. Er gründete 2010 seine Firma Ökoausbau Friedberg, die sich auf den ökologischen Innenausbau mit Lehm, Kalt und Holz spezialisiert hat. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Stadtsparkasse Augsburg

Ein ganzheitliches und strategisch ausgerichtetes BGM trägt zu verschiedenen Aspekten des Unternehmens und der Unternehmensziele bei. Es unterstützt sowohl die Gewinnung neuer Mitarbeitenden als auch die Zufriedenheit und Gesundheit der aktuellen Belegschaft. Dementsprechend wurden die Kapazitäten, Ressourcen und das Budget für das BGM kontinuierlich ausgeweitet. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Nachhaltigkeit und Resilienz sind mittlerweile zu strategischen Wettbewerbsfaktoren geworden. Im Wirtschaftsraum Augsburg A³ haben Unternehmen dies längst erkannt und übernehmen Verantwortung in ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Belangen. Wir belegen dies mit guten Beispielen aus der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Klimarisiko- und Resilienzmanagement

Der Klimawandel stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Themen wie Lieferkettenprobleme, Ressourcenengpässe, Mitarbeitergesundheit und Betriebsunterbrechungen werden immer relevanter. Unternehmen müssen widerstandsfähiger, anpassungsfähiger und flexibler - mit einem Wort: ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP