Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Hochwasser und Klimaanpassung bei Schloss Blumenthal und Grenzebach

Im Mai und Juni 2024 erlebte die Region Schwaben eines der schwersten Hochwasser der letzten Jahrzehnte. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet, Gebäude standen unter Wasser. Zahlreiche Unternehmen waren betroffen - darunter die Grenzebach Gruppe, ein Maschinen- und Anlagenbauer aus Hamlar und auch Schloss Blumenthal, ein historisches Anwesen mit Hotel-, Gastronomie- und Seminarbetrieb nahe Aichach.

Trotz bestehender Hochwasserschutzmaßnahmen trafen die Wassermassen beide Betriebe härter als erwartet. Innerhalb weniger Stunden wurde klar: Die bisherigen Vorkehrungen reichen nicht aus. Wie sind die Unternehmen mit der Krise umgegangen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen und welche Lehren ziehen Schloss Blumenthal und Grenzebach für die Zukunft?

Plötzliche Überflutung - ein Wettlauf gegen das Wasser:

Als das Wasser kam, blieb nur wenig Zeit zum Handeln. Mitarbeitende versuchten, Maschinen und Einrichtung zu retten, doch an vielen Stellen war der Schaden nicht mehr aufzuhalten.

Grenzebach hatte Hochwasserschutzwände installiert, doch das Wasser stieg höher als erwartet. „Wir hatten einen halben Meter Schottwände - das Wasser lief einfach darüber", berichtet Dominik Schwarz, verantwortlich für Nachhaltigkeit und Umweltmanagement. In der Produktion stand das Wasser bis zu 70 Zentimeter hoch, Maschinen und Anlagen wurden beschädigt. „Wir hatten viele Vorbereitungen getroffen, die an einigen Stellen geholfen haben - aber sie konnten es nicht aufhalten."

Auch Schloss Blumenthal war stark betroffen. Am 02. Juni 2024 trat die Ecknach über die Ufer und überflutetete vier Gebäude - darunter zwei Erdgeschosswohnungen, das Seminargebäude, die Schmiedewerkstatt und den Gemeinschaftsraum. „Die Ecknach floss buchstäblich durch Blumenthal", erinnert sich Martin Horack, der selbst vor Ort war. Dank schnellem Handeln konnten Möbel, Technik und Seminarbedarf gerettet werden. 

Im Mai und Juni 2024 erlebte die Region Schwaben eines der schwersten Hochwasser der letzten Jahrzehnte. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet, Gebäude standen unter Wasser. Zahlreiche Unternehmen waren betroffen - darunter die Grenzebach Gruppe, ein Maschinen- und Anlagenbauer aus Hamlar und auch Schloss Blumenthal, ein historisches Anwesen mit Hotel-, Gastronomie- und Seminarbetrieb nahe Aichach.

Trotz bestehender Hochwasserschutzmaßnahmen trafen die Wassermassen beide Betriebe härter als erwartet. Innerhalb weniger Stunden wurde klar: Die bisherigen Vorkehrungen reichen nicht aus. Wie sind die Unternehmen mit der Krise umgegangen? Welche Maßnahmen wurden ergriffen und welche Lehren ziehen Schloss Blumenthal und Grenzebach für die Zukunft?

Plötzliche Überflutung - ein Wettlauf gegen das Wasser:

Als das Wasser kam, blieb nur wenig Zeit zum Handeln. Mitarbeitende versuchten, Maschinen und Einrichtung zu retten, doch an vielen Stellen war der Schaden nicht mehr aufzuhalten.

Grenzebach hatte Hochwasserschutzwände installiert, doch das Wasser stieg höher als erwartet. „Wir hatten einen halben Meter Schottwände - das Wasser lief einfach darüber", berichtet Dominik Schwarz, verantwortlich für Nachhaltigkeit und Umweltmanagement. In der Produktion stand das Wasser bis zu 70 Zentimeter hoch, Maschinen und Anlagen wurden beschädigt. „Wir hatten viele Vorbereitungen getroffen, die an einigen Stellen geholfen haben - aber sie konnten es nicht aufhalten."

Auch Schloss Blumenthal war stark betroffen. Am 02. Juni 2024 trat die Ecknach über die Ufer und überflutetete vier Gebäude - darunter zwei Erdgeschosswohnungen, das Seminargebäude, die Schmiedewerkstatt und den Gemeinschaftsraum. „Die Ecknach floss buchstäblich durch Blumenthal", erinnert sich Martin Horack, der selbst vor Ort war. Dank schnellem Handeln konnten Möbel, Technik und Seminarbedarf gerettet werden. 

 Aufräumen, analysieren, anpassen - die Wochen danach:

Nach dem Rückgang des Wassers begann die mühsame Aufarbeitung der Schäden. In Schloss Blumenthal mussten Böden entfernt, Wände geöffnet und getrocknet werden. Während das Seminargebäude am 01. Januar 2025 wiedereröffnet wurde und die Werkstatt wieder betriebsbereit ist, braucht eine Erdgeschosswohnung noch Zeit zum vollständigen Austrocknen.

Auch Grenzebach stand vor der Herausforderung, den Betrieb schnellstmöglich wieder hochzufahren. „Das Hochwasser war am 02. Juni und wir haben den gesamten Juni damit verbracht, die direkten Hochwasserfolgen zu beseitigen", so Schwarz. „Das Wasser musste raus, beschädigte Bauteile wurden entfernt und wir mussten sofort Maßnahmen ergreifen, um Folgeschäden wie Schimmel zu vermeiden."

Dabei spielte die Eigeninitiative der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle. „Wir haben ein Prozessportal, in dem alle Abläufe dokumentiert sind, und wir schulen unsere Mitarbeitenden regelmäßig zu Krisensituationen", erklärt Schwarz. Dadurch wusste jeder, was zu tun ist. Die schnelle Reaktion des Teams habe erheblich dazu beigetragen, größere Schäden zu vermeiden. „Das zeigt, wie wichtig es ist, alle Mitarbeitenden mitzunehmen - Krisenmanagement funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen."

 Aufräumen, analysieren, anpassen - die Wochen danach:

Nach dem Rückgang des Wassers begann die mühsame Aufarbeitung der Schäden. In Schloss Blumenthal mussten Böden entfernt, Wände geöffnet und getrocknet werden. Während das Seminargebäude am 01. Januar 2025 wiedereröffnet wurde und die Werkstatt wieder betriebsbereit ist, braucht eine Erdgeschosswohnung noch Zeit zum vollständigen Austrocknen.

Auch Grenzebach stand vor der Herausforderung, den Betrieb schnellstmöglich wieder hochzufahren. „Das Hochwasser war am 02. Juni und wir haben den gesamten Juni damit verbracht, die direkten Hochwasserfolgen zu beseitigen", so Schwarz. „Das Wasser musste raus, beschädigte Bauteile wurden entfernt und wir mussten sofort Maßnahmen ergreifen, um Folgeschäden wie Schimmel zu vermeiden."

Dabei spielte die Eigeninitiative der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle. „Wir haben ein Prozessportal, in dem alle Abläufe dokumentiert sind, und wir schulen unsere Mitarbeitenden regelmäßig zu Krisensituationen", erklärt Schwarz. Dadurch wusste jeder, was zu tun ist. Die schnelle Reaktion des Teams habe erheblich dazu beigetragen, größere Schäden zu vermeiden. „Das zeigt, wie wichtig es ist, alle Mitarbeitenden mitzunehmen - Krisenmanagement funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen."

Tipps für Unternehmen - aus Erfahrung lernen

  • Risiken frühzeitig bewerten - Standorte auf Klimarisiken prüfen und Schutzmaßnahmen umsetzen.
  • Netzwerke nutzen - Zusammenarbeit mit Feuerwehren, Gemeinden und Verbänden kann entscheidend sein.
  • Notfallpläne erstellen - Klare Handlungsstrategien ermöglichen schnelles Reagieren.
  • Technische Anpassungen vornehmen - Erhöhte Gebäude oder angepasste Elektrik minimieren Schäden.
  • Mitarbeitende sensibilisieren und einbinden - Schulungen und klare Abläufe sorgen dafür, dass alle wissen, was im Ernstfall zu tun ist. 

Lehren für die Zukunft - was sich ändern muss:

Beide Unternehmen haben aus dem Hochwasser Konsequenzen gezogen. Schloss Blumenthal plant den Bau eines Damms unterhalb des Seminargebäudes, um künftige Überflutungen zu verhindern. Zudem wird geprüft, wie Gebäude besser geschützt und Wasser frühzeitig auf umliegenden Flächen zurückgehalten werden kann. „Wir müssen uns künftig besser vorbereiten", betonen die Verantwortlichen. 

Auch Grenzebach setzt verstärkt auf Prävention. „Wir wissen, dass wir gut aufgestellt sind, aber wir haben auch erkannt, dass Theorie und Praxis nicht immer übereinstimmen.", sagt Schwarz. Besonders wichtig sei die enge Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehr und externen Partnern, um Hochwasserrisiken in Zukunft besser bewältigen zu können. „Wir sehen das Ereignis als Anlass, unsere Prozesse weiter zu verbessern."

Das Hochwasser 2024 war für viele Unternehmen in Schwaben ein Schock - doch es war auch eine Lehre. „Wir haben gelernt, dass Vorbereitung entscheidend ist. Wer sich frühzeitig mit Klimarisiken auseinandersetzt, kann im Ernstfall schneller handeln und größere Schäden vermeiden", fasst Schwarz zusammen. 

Kontakt

Schloss Blumenthal

Grenzebach Maschinenbau GmbH

Albanusstraße 1
86663 Asbach-Bäumenheim/Hamlar

https://www.grenzebach.com/de/home/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Nur 16,7% der befragten Unternehmen vom Nachhaltigkeitsmonitor (Umfrage 2023/24) investieren in den organisationsinternen Hochwasserschutz. 65,6 % der befragten Unternehmen sehen für die Investition in den Hochwasserschutz keine Notwendigkeit und setzen deswegen keine Maßnahmen zur Klimawandelanpassung in diesem Bereich um.

Nur 16,7% der befragten Unternehmen vom Nachhaltigkeitsmonitor (Umfrage 2023/24) investieren in den organisationsinternen Hochwasserschutz. 65,6 % der befragten Unternehmen sehen für die Investition in den Hochwasserschutz keine Notwendigkeit und setzen deswegen keine Maßnahmen zur Klimawandelanpassung in diesem Bereich um.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele zu Hochwasser und Klimarisikomanagement

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Klimarisikomanagement als Wettbewerbsvorteil: Die Grenzebach Gruppe zeigt, wie es geht

Die Grenzebach Gruppe, ein global agierendes Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Hamlar, hat Klimarisikomanagement fest in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integriert. Dieser Ansatz macht nicht nur das Unternehmen resilienter gegen Umweltveränderungen, sondern verschafft ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Widerstandsfähigkeit stärken: Lektionen aus der Hochwasserkatastrophe 2024

Sarah Nuffer berichtet, wie das Hochwasser 2024 zur Bewährungsprobe für ihr Unternehmen wurde und welche Lehren sie daraus für die Zukunft zieht. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Worklife Hacks: Nachhaltiges Büro

Ein nachhaltiger Büroalltag muss nicht schwer sein. Kirsten Meisinger, Geschäftsführerin der Agentur Charismarcom, schildert, wie durch viele kleine, aber bewusste Entscheidungen das Thema Nachhaltigkeit auch im Unternehmen umgesetzt werden kann. Sie erklärt, woran sich ihr Handlungskonzept ausrichtet und liefert praktische, leicht umsetzbare Beispiele, wie jedes Büro etwas nachhaltiger wird. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Abfallreduzierung in Unternehmen: Studierende helfen beim (Abfall) Sparen durch Kunststoffrecycling

Plastikabfall ist ein wichtiges Thema in der aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion. Auch bei Unternehmen fallen zahlreiche Plastikabfälle in Form von Folien, Tüten, Kisten und Füllmaterialien an. Einiges davon ist schwer zu vermeiden, aber eine gute Eigenschaft von Kunststoffen ist, dass sie sich sehr gut recyceln lassen. Allerdings nur, wenn sie sortenrein vorliegen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Was bedeutet Gemeinwohlökonomie? Tipps & Einblicke eines zertifizierten Unternehmens

Was ist Corporate Social Responsibility und wie stehen wir als Digitalagentur in diesem Thema da? Diese Frage haben wir uns bei TEAM23 vor zwei Jahren gestellt und sind dabei auf das Konzept Gemeinwohlökonomie gestoßen. Wie wir das Thema angegangen sind und wo wir jetzt stehen, erfahren Sie hier. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig zusammen leben und wirtschaften

Schloss Blumenthal: 62 Menschen wagen ein Experiment und denken Zukunft neu, um gemeinsam so zu leben, wie es ihren Vorstellungen entspricht. Der nachhaltige Umgang mit Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltigkeit im Dialog: Zusammenarbeit, Kompetenzen und Herausforderungen eines Nachhaltigkeitsmanagers

Philipp Bonaventura ist Corporate Responsibility Manager für Strategie & Umwelt bei der Schöffel Sportbekleidung GmbH in Schwabmünchen. Im Interview berichtet er über die Aufgaben und Herausforderungen seines Jobs. Wie ist Ihr beruflicher Background und wie sind Sie zu dieser Position ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Bifa Umweltinstitut GmbH Konzept zur Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Offene Türen bei Tatonka

Um faire und soziale Produktion von Outdoor und Bekleidung transparent zu machen, hat sich die Firma Tatonka für das Konzept der Open Factory entschieden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Weil Wert am längsten währt. Oder wie ein Unternehmen seine Werte entdeckt.

Die Agentur elfgenpick hat gemeinsam mit den Mitarbeitern Grundwerte für die Zusammenarbeit gefunden. Wie sie dahin gekommen sind, schreibt Ludger Elfgen in diesem Gastbeitrag. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Mehr Bio-Getreide aus der Region für die Region

Die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg hat gemeinsam mit der Bio-Bäckerei CUMPANUM und der Vermarktungsgesellschaft der Bio-Bauern Pöttmes eine Liefergruppe mit regionalen Bio-Landwirten aufgebaut. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Universitätsklinikum Das Universitätsklinikum Augsburg investiert in den Klima- und Umweltschutz

Das Universitätsklinikum Augsburg (UKA) ist als Supramaximalversorger Spezialist für die Gesundheit der Menschen. Für die Gesundheit unserer Natur ist ein solcher Klinikbetrieb allerdings weniger zuträglich. Am UKA stellen sich ausgesuchte Führungskräfte dieser Verantwortung. Bereits 2019 rief der Vorstand die Initiative „University Medicine Augsburg Goes Green (UMAGG)“ ins Leben. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz LINDA 2.0 – Für großflächige Stromausfälle gewappnet sein

Ziel des von Prof. Dr.-Ing. Michal Finkel geleiteten Forschungsprojekts LINDA 2.0 (Lokale (teil-)automatisierte Inselnetz- und Notversorgung mit dezentralen Erzeugungsanlagen bei großflächigen Stromausfällen) ist es, eine Notversorgung kritischer Infrastrukturen mit deutlich reduziertem Personaleinsatz zu ermöglichen, ein Konzept für eine optimierte Spannungshaltung im Inselnetzbetrieb zu entwickeln, die Erkenntnisse des LINDA auf weitere Konstellationen von dezentralen Erzeugungsanlagen und kritischen Infrastrukturen zu übertragen und das LINDA-Konzept bei Netzersatzanlagen einem Flächeneinsatz zuzuführen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ich bin raus?!

Verantwortung lässt man nicht an der Bürotür zurück. Peter Schöffel führt bereits seit Anfang der neunziger Jahre das Familienunternehmen Schöffel in Schwabmünchen. Was ihm für seine Firma wichtig ist und wie er als Unternehmer das Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung sieht, verrät er uns im Interview. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Arbeitsplatz, Mitarbeiter & Führung

Dass Unternehmen gerade auch des sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit in den Fokus rücken sollen und wollen, hat sich auch in der Covid-19-Pandemie gezeigt: In Krisenzeiten werden gemeinsame Werte, Gesundheit, Resilienz, Zusammenhalt, eine gesunde Kommunikation, Führung auf Distanz und ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Während viele noch über nachhaltiges Wirtschaften und Corporate Social Responsibility (CSR) sprechen, übernehmen Unternehmen aus A³ bereits Verantwortung. CSR umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Wir tragen diese in die Region A³ hinein und sensibilisieren Unternehmen ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lud ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltete die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal waren wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen

▲ TOP