Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Kompensation durch Moorrenaturierung: Ein Pilotprojekt des DAV und CO2-regio

Gastbeitrag von Dr. Jochen Cantner, DAV

Um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken, setzen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die CO₂-regio aus Neuburg an der Donau auf regionale Lösungen: In einem gemeinsamen Pilotprojekt wird die Wiedervernässung von Moorflächen als wirkungsvolle Maßnahme zur CO₂-Kompensation erprobt. Die Kooperation zeigt, wie durch gezielte regionale Partnerschaften konkrete Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.

Natur- und Klimaschutz beim Deutschen Alpenverein:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist vielen wohlbekannt, ist er doch der weltweit größte Bergsportverband. Seine rund 1,5 Millionen Mitglieder verteilen sich auf mehr als 350 Sektionen von Flensburg bis München und weitergehend nach Süden. Diese betreiben im gesamten Alpenraum 325 Hütten und 220 Kletteranlagen und pflegen rund 30.000 Kilometer Wege. Was manche aber nicht wissen: Der DAV ist auch ein bundesweit anerkannter Naturschutzverband – in Deutschland sogar der mitgliederstärkste –, und dies mit Rechten und Pflichten. Dazu gehört seit einiger Zeit die Selbstverpflichtung des DAV, „klimaneutral“ zu werden. Dies erfolgte beginnend im Jahr 2019 mit einer Klimaresolution und der anschließenden Entwicklung, Ausarbeitung und Verabschiedung einer verbindlichen Klimaschutzkonzeption bis hin zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen gemäß dem Leitsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Dazu gehören auch turnusmäßige Emissionsbilanzierungen als Grundlage und zur Erfolgskontrolle. Demgemäß sind CO₂-Haupttreiber beim DAV die Mobilität zu den Bergsportdestinationen und die Gebäudeinfrastruktur. Geeignete Vermeidungs- und Reduktionmaßnahmen des Bundesverbands und der Sektionen und dazu ein interner CO₂-Preis zur Finanzierung wirken. Gegenwärtig betragen die CO₂-Emissionen für den Gesamtverein rund 50.000 t/a, dabei mit weiterem Einsparpotenzial und verbindlichen Reduktionszielen. Gleichwohl richtet sich der Blick vorausschauend auf die „Kompensation“, sprich den CO₂-Ausgleich verbleibender Restemissionen ab dem Jahr 2030, und dies „by fair means“. Es geht daher um „Emissionsverantwortung“ anstatt reiner Kompensation. Interessant erscheinen daher Beteiligungen an Projekten zur Schaffung von nachhaltigen, naturbasierten CO₂-Senken und insbesondere mit regionalem Bezug, möglicherweise auch mittels operativer Eigenbeteiligung, demgemäß erfolgt nun die Suche nach geeigneten Projekten.

Um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken, setzen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die CO₂-regio aus Neuburg an der Donau auf regionale Lösungen: In einem gemeinsamen Pilotprojekt wird die Wiedervernässung von Moorflächen als wirkungsvolle Maßnahme zur CO₂-Kompensation erprobt. Die Kooperation zeigt, wie durch gezielte regionale Partnerschaften konkrete Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.

Natur- und Klimaschutz beim Deutschen Alpenverein:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist vielen wohlbekannt, ist er doch der weltweit größte Bergsportverband. Seine rund 1,5 Millionen Mitglieder verteilen sich auf mehr als 350 Sektionen von Flensburg bis München und weitergehend nach Süden. Diese betreiben im gesamten Alpenraum 325 Hütten und 220 Kletteranlagen und pflegen rund 30.000 Kilometer Wege. Was manche aber nicht wissen: Der DAV ist auch ein bundesweit anerkannter Naturschutzverband – in Deutschland sogar der mitgliederstärkste –, und dies mit Rechten und Pflichten. Dazu gehört seit einiger Zeit die Selbstverpflichtung des DAV, „klimaneutral“ zu werden. Dies erfolgte beginnend im Jahr 2019 mit einer Klimaresolution und der anschließenden Entwicklung, Ausarbeitung und Verabschiedung einer verbindlichen Klimaschutzkonzeption bis hin zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen gemäß dem Leitsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Dazu gehören auch turnusmäßige Emissionsbilanzierungen als Grundlage und zur Erfolgskontrolle. Demgemäß sind CO₂-Haupttreiber beim DAV die Mobilität zu den Bergsportdestinationen und die Gebäudeinfrastruktur. Geeignete Vermeidungs- und Reduktionmaßnahmen des Bundesverbands und der Sektionen und dazu ein interner CO₂-Preis zur Finanzierung wirken. Gegenwärtig betragen die CO₂-Emissionen für den Gesamtverein rund 50.000 t/a, dabei mit weiterem Einsparpotenzial und verbindlichen Reduktionszielen. Gleichwohl richtet sich der Blick vorausschauend auf die „Kompensation“, sprich den CO₂-Ausgleich verbleibender Restemissionen ab dem Jahr 2030, und dies „by fair means“. Es geht daher um „Emissionsverantwortung“ anstatt reiner Kompensation. Interessant erscheinen daher Beteiligungen an Projekten zur Schaffung von nachhaltigen, naturbasierten CO₂-Senken und insbesondere mit regionalem Bezug, möglicherweise auch mittels operativer Eigenbeteiligung, demgemäß erfolgt nun die Suche nach geeigneten Projekten.

DAV-Kontaktanbahnung mit der CO₂-regio:

Fündig wurde der DAV Anfang 2024 auf der Regionalen Klimaschutzkonferenz der Region A³. Dort kamen wir mit einem der Aussteller ins Gespräch, und zwar mit Jonas Galdirs, dem Geschäftsführer der „CO₂-regio gemeinnützige UG“ aus Neuburg an der Donau. Dieses Start-up-Unternehmen setzt Moorschutzprojekte in ganz Bayern um. Denn Moore sind ganz besondere Landschaften. Sie speichern Kohlenstoff zuverlässig und in großen Mengen – allerdings nur, wenn sie nass sind und damit die Oxidation des Moortorfs unterbunden ist. In Bayern sind aber rund 95 Prozent der Moorflächen entwässert, sie setzen daher große Mengen an CO₂ frei. Insofern besteht hier ein erhebliches CO₂-Einsparpotenzial. Das korrespondierende CO₂-regio-Geschäftsmodell gestaltet sich wie folgt: Grundstückseigentümer und Landnutzer erhalten ein Klimahonorar, wenn sie ihre Flächen für mindestens 25 Jahre moorschonend bewirtschaften oder renaturieren und dabei wieder vernässen lassen. CO₂-regio arbeitet dabei eng mit den Experten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zusammen und bezieht Gemeinden, Landkreise und regionale Unternehmen in die Planungen mit ein. Für die finanzielle Projektbeteiligung im Sinne eines Klimabeitrags auf freiwilliger Basis erhalten die Geldgeber sogenannte „Regionale Klimazertifikate“, welche die entsprechend eingesparten CO₂-Emissionen dokumentieren und verbriefen. Dies erfolgt ex-post, sprich sobald die CO₂-Einsparungsleistungen eingetreten sind und dies durch geeignete Verifizierung bestätigt wurde.

DAV-Kontaktanbahnung mit der CO₂-regio:

Fündig wurde der DAV Anfang 2024 auf der Regionalen Klimaschutzkonferenz der Region A³. Dort kamen wir mit einem der Aussteller ins Gespräch, und zwar mit Jonas Galdirs, dem Geschäftsführer der „CO₂-regio gemeinnützige UG“ aus Neuburg an der Donau. Dieses Start-up-Unternehmen setzt Moorschutzprojekte in ganz Bayern um. Denn Moore sind ganz besondere Landschaften. Sie speichern Kohlenstoff zuverlässig und in großen Mengen – allerdings nur, wenn sie nass sind und damit die Oxidation des Moortorfs unterbunden ist. In Bayern sind aber rund 95 Prozent der Moorflächen entwässert, sie setzen daher große Mengen an CO₂ frei. Insofern besteht hier ein erhebliches CO₂-Einsparpotenzial. Das korrespondierende CO₂-regio-Geschäftsmodell gestaltet sich wie folgt: Grundstückseigentümer und Landnutzer erhalten ein Klimahonorar, wenn sie ihre Flächen für mindestens 25 Jahre moorschonend bewirtschaften oder renaturieren und dabei wieder vernässen lassen. CO₂-regio arbeitet dabei eng mit den Experten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zusammen und bezieht Gemeinden, Landkreise und regionale Unternehmen in die Planungen mit ein. Für die finanzielle Projektbeteiligung im Sinne eines Klimabeitrags auf freiwilliger Basis erhalten die Geldgeber sogenannte „Regionale Klimazertifikate“, welche die entsprechend eingesparten CO₂-Emissionen dokumentieren und verbriefen. Dies erfolgt ex-post, sprich sobald die CO₂-Einsparungsleistungen eingetreten sind und dies durch geeignete Verifizierung bestätigt wurde.

Pilotprojekt Moorwiedervernässung „Klimazertifikate Aßling“

Nach der Kontaktanbahnung kamen der DAV und die CO₂-regio weitergehend ins Gespräch und schließlich im Frühjahr 2025 zu einem Vertragsabschluss für ein konkretes Beteiligungsprojekt zur Moorwiedervernässung. Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine Teilfläche von 3,3 Hektar im Brucker Moos bei Aßling. Aktuell wird der Wasserpegel für die Wiederverässungsmaßnahmen gemessen, welche ab 2026 beginnen sollen. Erwartet werden dadurch CO₂-Einsparungen von circa 20 Gewichtstonnen pro Hektar und Jahr über eine an die Flächenverfügbarkeit gekoppelte Projektlaufzeit von 30 Jahren.

Ausblick:

Das Pilotprojekt ist für den DAV und die Bundesgeschäftsstelle ein erster Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität „by fair means“. Geplant ist später ein Rollout auf den Gesamtverein. Dazu geht die Suche weiter nach geeigneten regionalen CO₂-Ausgleichsprojekten in ganz Deutschland. Hierzu könnten auch Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette gehören, die nicht unmittelbar zu messbaren CO₂-Reduktionen führen, aber eine nachhaltige Entwicklung fördern. Man denke etwa an breiter angelegte Naturschutzprojekte oder auch Projektierungen im Themengebiet Klimaresilienz. So kann das Spektrum an potenziellen Klimaschutzmaßnahmen erweitert und die Förderung von umfassender transformativer Nachhaltigkeit ermöglicht werden (Stichwort „Contribution-Claim-Modell“ korrespondierend zur aktuellen EU-Regulatorik, u.a. der Unionsrahmen „Carbon-Removals und Carbon Farming“). Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich seit Mitte des Jahres eine Arbeitsgruppe im DAV mit dem Ziel, hier entsprechende Richtungsentscheidungen vorzubereiten und Empfehlungen für weitere Projekte zu erarbeiten. Möglicherweise ergibt sich dazu auch wieder ein Impetus über das Netzwerk und die Veranstaltungen der Region A³! Entsprechend engagiert sich CO₂-Regio weitergehend im Rahmen der neuen Region A³-Eventreihe „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2-Speichern für Unternehmen“.

Pilotprojekt Moorwiedervernässung „Klimazertifikate Aßling“

Nach der Kontaktanbahnung kamen der DAV und die CO₂-regio weitergehend ins Gespräch und schließlich im Frühjahr 2025 zu einem Vertragsabschluss für ein konkretes Beteiligungsprojekt zur Moorwiedervernässung. Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine Teilfläche von 3,3 Hektar im Brucker Moos bei Aßling. Aktuell wird der Wasserpegel für die Wiederverässungsmaßnahmen gemessen, welche ab 2026 beginnen sollen. Erwartet werden dadurch CO₂-Einsparungen von circa 20 Gewichtstonnen pro Hektar und Jahr über eine an die Flächenverfügbarkeit gekoppelte Projektlaufzeit von 30 Jahren.

Ausblick:

Das Pilotprojekt ist für den DAV und die Bundesgeschäftsstelle ein erster Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität „by fair means“. Geplant ist später ein Rollout auf den Gesamtverein. Dazu geht die Suche weiter nach geeigneten regionalen CO₂-Ausgleichsprojekten in ganz Deutschland. Hierzu könnten auch Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette gehören, die nicht unmittelbar zu messbaren CO₂-Reduktionen führen, aber eine nachhaltige Entwicklung fördern. Man denke etwa an breiter angelegte Naturschutzprojekte oder auch Projektierungen im Themengebiet Klimaresilienz. So kann das Spektrum an potenziellen Klimaschutzmaßnahmen erweitert und die Förderung von umfassender transformativer Nachhaltigkeit ermöglicht werden (Stichwort „Contribution-Claim-Modell“ korrespondierend zur aktuellen EU-Regulatorik, u.a. der Unionsrahmen „Carbon-Removals und Carbon Farming“). Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich seit Mitte des Jahres eine Arbeitsgruppe im DAV mit dem Ziel, hier entsprechende Richtungsentscheidungen vorzubereiten und Empfehlungen für weitere Projekte zu erarbeiten. Möglicherweise ergibt sich dazu auch wieder ein Impetus über das Netzwerk und die Veranstaltungen der Region A³! Entsprechend engagiert sich CO₂-Regio weitergehend im Rahmen der neuen Region A³-Eventreihe „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2-Speichern für Unternehmen“.

Über den Autor

Dr. Jochen Cantner

Deutscher Alpenverein Bundesgeschäftsstelle München, Arbeitsgruppe „CO2-Ausgleich“ und Mitglied in den DAV-Sektionen Augsburg, Friedberg und Gersthofen,

Kontakt: jochen.cantner@alpenverein.de, www.alpenverein.de

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass nur 22,2 % der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Kompensation der ausgestoßenen THG umsetzen. Durch Unterstützung in Aufforstungsprojekte oder die Renaturierung von Mooren können Emissionen kompensiert werden und zum Naturschutz beigetragen werden.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass nur 22,2 % der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Kompensation der ausgestoßenen THG umsetzen. Durch Unterstützung in Aufforstungsprojekte oder die Renaturierung von Mooren können Emissionen kompensiert werden und zum Naturschutz beigetragen werden.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig zusammen leben und wirtschaften

Schloss Blumenthal: 62 Menschen wagen ein Experiment und denken Zukunft neu, um gemeinsam so zu leben, wie es ihren Vorstellungen entspricht. Der nachhaltige Umgang mit Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Grüne Kreislaufwirtschaft bei KUKA

Für das Unternehmen KUKA ist die Wiederverwendung gebrauchter Produkte schon seit einiger Zeit ein wichtiges Thema, um den Gedanken der Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Der Hersteller von Robotern hat verschiedene Ansätze, gebrauchte Roboter weiter zu nutzen und somit die Wiederverwendung und das Recycling von Produkten zu fördern. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltigkeit – Mittelständler liefern Erfolgsrezept

Thomas Hauser, Geschäftsführer der RCT Power GmbH, und Nafi Pajaziti, Geschäftsführer von BMK electronic services GmbH beschreiben welche Details die enge und erfolgreiche Geschäftsbeziehung beider Firmen seit Jahren ausmacht. Beide Mittelständler zeichnen sich durch nachhaltiges Wirtschaften aus. Was bedeutet das im Detail? ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Betriebliches Mobilitätsmanagement bei WashTec AG

Das Unternehmen WashTec ist der weltweit führende Anbieter von Fahrzeugwaschtechnik und Waschanlagen. Im Bereich Nachhaltigkeit spielt vor allem das Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement eine bedeutende Rolle. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften CleanUp Day 2025: Kooperation von Bayern-Fass und JUZO

Das Aichacher Team der Bayern-Fass Gruppe und das benachbarte Unternehmen Julius Zorn GmbH sammeln gemeinsam Müll und stellen somit den Umweltschutz in den Fokus. So entstand nicht nur ein sauberes Industriegebiet, sondern auch eine gestärkte Nachbarschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Turbinenforschung für emissionsfreies Fliegen und die Energieversorgung der Zukunft

Große Turbinen sind derzeit sehr gefragt: Überall auf der Welt und auch in Bayern sollen neue Gaskraftwerke für die Energieversorgung entstehen, die zukünftig mit Wasserstoff betrieben werden sollen. Effiziente Turbomaschinen spielen außerdem eine wichtige Rolle im Verkehrssektor, um ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Augsburger Becher

Mit dem Augsburger Becher startet unsere Stadt ein neues Mehrwegsystem für Kaltgetränke. Nachhaltigkeit kann so einfach sein: mit deinem Drink im Augsburger Becher vermeidest du unnötiges Plastik und die Vermüllung deiner Stadt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften einsmehr – Mehr als ein Hotel

Das Augsburger Hotel einsmehr vereint soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Ein Interview mit der Hotelleitung, Sandra und Raúl Huerga Kanzler. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften FC Augsburg: Neues Abfalltrennkonzept an Spieltagen

Der FC Augsburg hat gemeinsam mit der Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH ein neues Abfalltrennkonzept für Spieltage entwickelt. Damit will der FCA Verantwortung für regionalen Umweltschutz nehmen und sein Abfallmanagement in der Saison 2025/26 weiterentwickeln. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Partizipative Führung und Unternehmenskultur

Eine Unternehmenskultur muss vom ganzen Team gelebt und mit dem Wandel weiterentwickelt werden. Dem Unternehmen einfach eine Kultur überzustülpen funktioniert nicht. Sie muss zum Team passen und von Gründer:innen vorgelebt werden. Mehr dazu im Interview mit Stephan Batteiger zum Thema " Partizipative Führung und Unternehmenskultur" ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: LEW Telnet gmbh High Performance mit Low Emission

In Augsburg-Oberhausen entsteht ein Colocation-Rechenzentrum der Zukunftsklasse: Das LEW Green Data Center verbindet Performance, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lud ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltete die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal waren wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das neue Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Arbeitsplatz, Mitarbeiter & Führung

Dass Unternehmen gerade auch des sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit in den Fokus rücken sollen und wollen, hat sich auch in der Covid-19-Pandemie gezeigt: In Krisenzeiten werden gemeinsame Werte, Gesundheit, Resilienz, Zusammenhalt, eine gesunde Kommunikation, Führung auf Distanz und ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Während viele noch über nachhaltiges Wirtschaften und Corporate Social Responsibility (CSR) sprechen, übernehmen Unternehmen aus A³ bereits Verantwortung. CSR umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Wir tragen diese in die Region A³ hinein und sensibilisieren Unternehmen ... mehr
Mehr lesen