Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Kompensation durch Moorrenaturierung: Ein Pilotprojekt des DAV und CO2-regio

Gastbeitrag von Dr. Jochen Cantner, DAV

Um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken, setzen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die CO₂-regio aus Neuburg an der Donau auf regionale Lösungen: In einem gemeinsamen Pilotprojekt wird die Wiedervernässung von Moorflächen als wirkungsvolle Maßnahme zur CO₂-Kompensation erprobt. Die Kooperation zeigt, wie durch gezielte regionale Partnerschaften konkrete Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.

Natur- und Klimaschutz beim Deutschen Alpenverein:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist vielen wohlbekannt, ist er doch der weltweit größte Bergsportverband. Seine rund 1,5 Millionen Mitglieder verteilen sich auf mehr als 350 Sektionen von Flensburg bis München und weitergehend nach Süden. Diese betreiben im gesamten Alpenraum 325 Hütten und 220 Kletteranlagen und pflegen rund 30.000 Kilometer Wege. Was manche aber nicht wissen: Der DAV ist auch ein bundesweit anerkannter Naturschutzverband – in Deutschland sogar der mitgliederstärkste –, und dies mit Rechten und Pflichten. Dazu gehört seit einiger Zeit die Selbstverpflichtung des DAV, „klimaneutral“ zu werden. Dies erfolgte beginnend im Jahr 2019 mit einer Klimaresolution und der anschließenden Entwicklung, Ausarbeitung und Verabschiedung einer verbindlichen Klimaschutzkonzeption bis hin zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen gemäß dem Leitsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Dazu gehören auch turnusmäßige Emissionsbilanzierungen als Grundlage und zur Erfolgskontrolle. Demgemäß sind CO₂-Haupttreiber beim DAV die Mobilität zu den Bergsportdestinationen und die Gebäudeinfrastruktur. Geeignete Vermeidungs- und Reduktionmaßnahmen des Bundesverbands und der Sektionen und dazu ein interner CO₂-Preis zur Finanzierung wirken. Gegenwärtig betragen die CO₂-Emissionen für den Gesamtverein rund 50.000 t/a, dabei mit weiterem Einsparpotenzial und verbindlichen Reduktionszielen. Gleichwohl richtet sich der Blick vorausschauend auf die „Kompensation“, sprich den CO₂-Ausgleich verbleibender Restemissionen ab dem Jahr 2030, und dies „by fair means“. Es geht daher um „Emissionsverantwortung“ anstatt reiner Kompensation. Interessant erscheinen daher Beteiligungen an Projekten zur Schaffung von nachhaltigen, naturbasierten CO₂-Senken und insbesondere mit regionalem Bezug, möglicherweise auch mittels operativer Eigenbeteiligung, demgemäß erfolgt nun die Suche nach geeigneten Projekten.

Um dem Klimawandel aktiv entgegenzuwirken, setzen der Deutsche Alpenverein (DAV) und die CO₂-regio aus Neuburg an der Donau auf regionale Lösungen: In einem gemeinsamen Pilotprojekt wird die Wiedervernässung von Moorflächen als wirkungsvolle Maßnahme zur CO₂-Kompensation erprobt. Die Kooperation zeigt, wie durch gezielte regionale Partnerschaften konkrete Beiträge zum Klimaschutz geleistet werden können.

Natur- und Klimaschutz beim Deutschen Alpenverein:

Der Deutsche Alpenverein (DAV) ist vielen wohlbekannt, ist er doch der weltweit größte Bergsportverband. Seine rund 1,5 Millionen Mitglieder verteilen sich auf mehr als 350 Sektionen von Flensburg bis München und weitergehend nach Süden. Diese betreiben im gesamten Alpenraum 325 Hütten und 220 Kletteranlagen und pflegen rund 30.000 Kilometer Wege. Was manche aber nicht wissen: Der DAV ist auch ein bundesweit anerkannter Naturschutzverband – in Deutschland sogar der mitgliederstärkste –, und dies mit Rechten und Pflichten. Dazu gehört seit einiger Zeit die Selbstverpflichtung des DAV, „klimaneutral“ zu werden. Dies erfolgte beginnend im Jahr 2019 mit einer Klimaresolution und der anschließenden Entwicklung, Ausarbeitung und Verabschiedung einer verbindlichen Klimaschutzkonzeption bis hin zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen gemäß dem Leitsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“. Dazu gehören auch turnusmäßige Emissionsbilanzierungen als Grundlage und zur Erfolgskontrolle. Demgemäß sind CO₂-Haupttreiber beim DAV die Mobilität zu den Bergsportdestinationen und die Gebäudeinfrastruktur. Geeignete Vermeidungs- und Reduktionmaßnahmen des Bundesverbands und der Sektionen und dazu ein interner CO₂-Preis zur Finanzierung wirken. Gegenwärtig betragen die CO₂-Emissionen für den Gesamtverein rund 50.000 t/a, dabei mit weiterem Einsparpotenzial und verbindlichen Reduktionszielen. Gleichwohl richtet sich der Blick vorausschauend auf die „Kompensation“, sprich den CO₂-Ausgleich verbleibender Restemissionen ab dem Jahr 2030, und dies „by fair means“. Es geht daher um „Emissionsverantwortung“ anstatt reiner Kompensation. Interessant erscheinen daher Beteiligungen an Projekten zur Schaffung von nachhaltigen, naturbasierten CO₂-Senken und insbesondere mit regionalem Bezug, möglicherweise auch mittels operativer Eigenbeteiligung, demgemäß erfolgt nun die Suche nach geeigneten Projekten.

DAV-Kontaktanbahnung mit der CO₂-regio:

Fündig wurde der DAV Anfang 2024 auf der Regionalen Klimaschutzkonferenz der Region A³. Dort kamen wir mit einem der Aussteller ins Gespräch, und zwar mit Jonas Galdirs, dem Geschäftsführer der „CO₂-regio gemeinnützige UG“ aus Neuburg an der Donau. Dieses Start-up-Unternehmen setzt Moorschutzprojekte in ganz Bayern um. Denn Moore sind ganz besondere Landschaften. Sie speichern Kohlenstoff zuverlässig und in großen Mengen – allerdings nur, wenn sie nass sind und damit die Oxidation des Moortorfs unterbunden ist. In Bayern sind aber rund 95 Prozent der Moorflächen entwässert, sie setzen daher große Mengen an CO₂ frei. Insofern besteht hier ein erhebliches CO₂-Einsparpotenzial. Das korrespondierende CO₂-regio-Geschäftsmodell gestaltet sich wie folgt: Grundstückseigentümer und Landnutzer erhalten ein Klimahonorar, wenn sie ihre Flächen für mindestens 25 Jahre moorschonend bewirtschaften oder renaturieren und dabei wieder vernässen lassen. CO₂-regio arbeitet dabei eng mit den Experten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zusammen und bezieht Gemeinden, Landkreise und regionale Unternehmen in die Planungen mit ein. Für die finanzielle Projektbeteiligung im Sinne eines Klimabeitrags auf freiwilliger Basis erhalten die Geldgeber sogenannte „Regionale Klimazertifikate“, welche die entsprechend eingesparten CO₂-Emissionen dokumentieren und verbriefen. Dies erfolgt ex-post, sprich sobald die CO₂-Einsparungsleistungen eingetreten sind und dies durch geeignete Verifizierung bestätigt wurde.

DAV-Kontaktanbahnung mit der CO₂-regio:

Fündig wurde der DAV Anfang 2024 auf der Regionalen Klimaschutzkonferenz der Region A³. Dort kamen wir mit einem der Aussteller ins Gespräch, und zwar mit Jonas Galdirs, dem Geschäftsführer der „CO₂-regio gemeinnützige UG“ aus Neuburg an der Donau. Dieses Start-up-Unternehmen setzt Moorschutzprojekte in ganz Bayern um. Denn Moore sind ganz besondere Landschaften. Sie speichern Kohlenstoff zuverlässig und in großen Mengen – allerdings nur, wenn sie nass sind und damit die Oxidation des Moortorfs unterbunden ist. In Bayern sind aber rund 95 Prozent der Moorflächen entwässert, sie setzen daher große Mengen an CO₂ frei. Insofern besteht hier ein erhebliches CO₂-Einsparpotenzial. Das korrespondierende CO₂-regio-Geschäftsmodell gestaltet sich wie folgt: Grundstückseigentümer und Landnutzer erhalten ein Klimahonorar, wenn sie ihre Flächen für mindestens 25 Jahre moorschonend bewirtschaften oder renaturieren und dabei wieder vernässen lassen. CO₂-regio arbeitet dabei eng mit den Experten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf zusammen und bezieht Gemeinden, Landkreise und regionale Unternehmen in die Planungen mit ein. Für die finanzielle Projektbeteiligung im Sinne eines Klimabeitrags auf freiwilliger Basis erhalten die Geldgeber sogenannte „Regionale Klimazertifikate“, welche die entsprechend eingesparten CO₂-Emissionen dokumentieren und verbriefen. Dies erfolgt ex-post, sprich sobald die CO₂-Einsparungsleistungen eingetreten sind und dies durch geeignete Verifizierung bestätigt wurde.

Pilotprojekt Moorwiedervernässung „Klimazertifikate Aßling“

Nach der Kontaktanbahnung kamen der DAV und die CO₂-regio weitergehend ins Gespräch und schließlich im Frühjahr 2025 zu einem Vertragsabschluss für ein konkretes Beteiligungsprojekt zur Moorwiedervernässung. Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine Teilfläche von 3,3 Hektar im Brucker Moos bei Aßling. Aktuell wird der Wasserpegel für die Wiederverässungsmaßnahmen gemessen, welche ab 2026 beginnen sollen. Erwartet werden dadurch CO₂-Einsparungen von circa 20 Gewichtstonnen pro Hektar und Jahr über eine an die Flächenverfügbarkeit gekoppelte Projektlaufzeit von 30 Jahren.

Ausblick:

Das Pilotprojekt ist für den DAV und die Bundesgeschäftsstelle ein erster Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität „by fair means“. Geplant ist später ein Rollout auf den Gesamtverein. Dazu geht die Suche weiter nach geeigneten regionalen CO₂-Ausgleichsprojekten in ganz Deutschland. Hierzu könnten auch Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette gehören, die nicht unmittelbar zu messbaren CO₂-Reduktionen führen, aber eine nachhaltige Entwicklung fördern. Man denke etwa an breiter angelegte Naturschutzprojekte oder auch Projektierungen im Themengebiet Klimaresilienz. So kann das Spektrum an potenziellen Klimaschutzmaßnahmen erweitert und die Förderung von umfassender transformativer Nachhaltigkeit ermöglicht werden (Stichwort „Contribution-Claim-Modell“ korrespondierend zur aktuellen EU-Regulatorik, u.a. der Unionsrahmen „Carbon-Removals und Carbon Farming“). Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich seit Mitte des Jahres eine Arbeitsgruppe im DAV mit dem Ziel, hier entsprechende Richtungsentscheidungen vorzubereiten und Empfehlungen für weitere Projekte zu erarbeiten. Möglicherweise ergibt sich dazu auch wieder ein Impetus über das Netzwerk und die Veranstaltungen der Region A³! Entsprechend engagiert sich CO₂-Regio weitergehend im Rahmen der neuen Region A³-Eventreihe „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2-Speichern für Unternehmen“.

Pilotprojekt Moorwiedervernässung „Klimazertifikate Aßling“

Nach der Kontaktanbahnung kamen der DAV und die CO₂-regio weitergehend ins Gespräch und schließlich im Frühjahr 2025 zu einem Vertragsabschluss für ein konkretes Beteiligungsprojekt zur Moorwiedervernässung. Bei diesem Pilotprojekt handelt es sich um eine Teilfläche von 3,3 Hektar im Brucker Moos bei Aßling. Aktuell wird der Wasserpegel für die Wiederverässungsmaßnahmen gemessen, welche ab 2026 beginnen sollen. Erwartet werden dadurch CO₂-Einsparungen von circa 20 Gewichtstonnen pro Hektar und Jahr über eine an die Flächenverfügbarkeit gekoppelte Projektlaufzeit von 30 Jahren.

Ausblick:

Das Pilotprojekt ist für den DAV und die Bundesgeschäftsstelle ein erster Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität „by fair means“. Geplant ist später ein Rollout auf den Gesamtverein. Dazu geht die Suche weiter nach geeigneten regionalen CO₂-Ausgleichsprojekten in ganz Deutschland. Hierzu könnten auch Maßnahmen außerhalb der eigenen Wertschöpfungskette gehören, die nicht unmittelbar zu messbaren CO₂-Reduktionen führen, aber eine nachhaltige Entwicklung fördern. Man denke etwa an breiter angelegte Naturschutzprojekte oder auch Projektierungen im Themengebiet Klimaresilienz. So kann das Spektrum an potenziellen Klimaschutzmaßnahmen erweitert und die Förderung von umfassender transformativer Nachhaltigkeit ermöglicht werden (Stichwort „Contribution-Claim-Modell“ korrespondierend zur aktuellen EU-Regulatorik, u.a. der Unionsrahmen „Carbon-Removals und Carbon Farming“). Genau mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich seit Mitte des Jahres eine Arbeitsgruppe im DAV mit dem Ziel, hier entsprechende Richtungsentscheidungen vorzubereiten und Empfehlungen für weitere Projekte zu erarbeiten. Möglicherweise ergibt sich dazu auch wieder ein Impetus über das Netzwerk und die Veranstaltungen der Region A³! Entsprechend engagiert sich CO₂-Regio weitergehend im Rahmen der neuen Region A³-Eventreihe „Ökologische Vielfalt – der Wert von Biodiversität und CO2-Speichern für Unternehmen“.

Über den Autor

Dr. Jochen Cantner

Deutscher Alpenverein Bundesgeschäftsstelle München, Arbeitsgruppe „CO2-Ausgleich“ und Mitglied in den DAV-Sektionen Augsburg, Friedberg und Gersthofen,

Kontakt: jochen.cantner@alpenverein.de, www.alpenverein.de

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass nur 22,2 % der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Kompensation der ausgestoßenen THG umsetzen. Durch Unterstützung in Aufforstungsprojekte oder die Renaturierung von Mooren können Emissionen kompensiert werden und zum Naturschutz beigetragen werden.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass nur 22,2 % der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Kompensation der ausgestoßenen THG umsetzen. Durch Unterstützung in Aufforstungsprojekte oder die Renaturierung von Mooren können Emissionen kompensiert werden und zum Naturschutz beigetragen werden.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Branchenspezifisches Vokabular im Arbeitsalltag

Branchenspezifisches Vokabular im Arbeitsalltag ist eine von vielen Hürden für Geflüchtete, die in Deutschland anfangen zu arbeiten. Die Vokabeltrainer-App "Lunes" von Tür an Tür e.V. setzt hier an. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Zusammen wachsen: FCA als Brückenbauer für nachhaltige Entwicklung

Der Fußball ist ein emotionales Kulturgut, das viele Menschen erreicht und daraus eine große gesellschaftliche Kraft entwickeln kann. Der Fußball vermittelt Werte, prägt Gemeinschaften und kann durch die ihm zuteilwerdende Begeisterung ein Brückenbauer für wichtige Themen sein. So auch für die größte Herausforderung der Gegenwart und Zukunft, die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Resilienz und Durchhaltevermögen - Nachhaltigkeitsmanagerin Julia Singer im Interview

Im Interview erzählt Julia Singer vom Beruf als Nachhaltigkeitsmanagerin, ihrem Alltag und ihren Aufgaben. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Bürocenter Reich Moderne Büroarbeit mit hohem ökologischem Standard

Wir sind stolz darauf, seit mehr als 10 Jahren in einem Gebäude mit hohen ökologischen Standards zu arbeiten. Unsere dynamische Bürowelt ermöglicht es uns, technische Neuerungen leicht zu integrieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Vistroem GmbH Erfolgreiche Kunden-Termine online abhalten und Reisekosten einsparen

Unternehmen mit Büroarbeitsplätzen können recht schnell klimaneutral werden, wären da nicht die im PKW zurückgelegten Arbeitswege und Kundentermine ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ökologisch Bauen mit Lehm

"Es gibt für jede Aufgabe, die sich uns stellt, eine ökologisch sinnvolle Lösung", lautet das Motto des Friedberger Unternehmers Johann Steinhart. Er gründete 2010 seine Firma Ökoausbau Friedberg, die sich auf den ökologischen Innenausbau mit Lehm, Kalt und Holz spezialisiert hat. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften SynErgie: Energieflexibilität in der Papierindustrie am Beispiel UPM

Energieflexibilisierung auf der Nachfrageseite gilt als einer der Schlüsselbausteine einer erfolgreichen Energiewende. Weil Wind und Sonne nur schwankend Energie in Form von Strom liefern, kann die Industrie durch eine gezielte Anpassung der Nachfrage einspringen, um das erforderliche ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Studie zeigt wirtschaftliche Potenziale des Textilrecyclings für Bayern auf

Im Rahmen der Studie „Ökonomische Potenziale des Textilrecyclings und der Wasserstofferzeugung aus Textilabfällen in Bayern“ wurden verschiedene Recyclingverfahren untersucht und bewertet. Die bayerische Wirtschaft sieht große Chancen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Pate gesucht: Ein Stück Bienenweide direkt in Augsburg

Junglandwirt Andreas Burkhardt hat Anfang 2019 die Augsburger Bienenweide gegründet, um etwas gegen das rapide Insektensterben zu unternehmen. Nun bietet er sowohl Privatpersonen als auch Firmen die Möglichkeit, sich selbst für Biene & Co. zu engagieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig mit Gemeinwohl-Bilanz

Das Bio-Hotel Bayrischer Wirt hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt: Lebensmittel aus regionalem Anbau, faire Löhne für alle Mitarbeiter und zufriedene Kunden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Technische Hochschule Augsburg Nachhaltigkeitsmanagement – neuer interdisziplinärer Masterstudiengang

Ein Studiengang mit Praxisbezug: Studierende erarbeiten ein Semester lang innovative Lösungen für reale Nachhaltigkeitsbedarfe der Region. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Unicampus Augsburg: Biodiversität durch Bienen

Bienen tragen auf dem Unicampus zu mehr Biodiversität bei. Im Gespräch mit Imker Florian Keller erfahren wir mehr über nachhaltige Bienenhaltung und ökologische Verantwortung ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Gemeinwesen & Gesellschaft

Unternehmerische Verantwortung und Corporate Citizenship sind die Stichworte für Engagement: Corporate Citizenship bezeichnet nur das über die eigentliche Geschäftstätigkeit eines Unternehmens hinausgehende Engagement und umfasst damit den Bereich des gemeinnützigen Engagements der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Resilienznetzwerk A³

GERN – Resilienznetz A³: Gemeinwohl, Engagement, Resilienz und Nachhaltigkeit im Netzwerk Mehr Resilienz und mehr Netzwerk!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lädt ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltet die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal sind wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen