Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften – Gemeinsam Bilanz ziehen, gemeinsam Wirkung erzielen

Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und en+c GmbH stehen für einen ganzheitlichen Ansatz in den Bereichen Projektsteuerung, Projektmanagement, Architektur sowie Energie- und Nachhaltigkeitsberatung. Als gemeinsames Mitglied bei A³ klimaneutral haben die drei Unternehmen nun auch ihre Klimaschutzaktivitäten gebündelt und eine gemeinsame CO2-Bilanz erstellt. Für alle drei ist das ein konsequenter Schritt: Denn nachhaltiges und energieeffizientes Bauen gehört nicht nur zum eigenen Beratungs- und Planungsverständnis, sondern wird auch im Unternehmensalltag aktiv mitgedacht und umgesetzt.

Nachhaltigkeit mit fachlicher Tiefe:

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und der Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) begleiten die Unternehmen ganzheitliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeitskonzepte. Dazu gehören neben DGNB- auch Zertifizierungen nach NaWoh und BNB für Wohn- und Nichtwohngebäude. In den Büros ergänzen qualifizierte Energieeffizienz Expert:innen (EEE) und weitere Sachverständige das Leistungsspektrum, etwa mit GEG-Berechnungen, Energie- und Verbrauchsausweisen, Ökobilanzierungen (LCA), ESG Zertifizierungen, Klimarisikoanalysen u. v. m.

Erfolge, die bereits sichtbar sind:

Die gemeinsame CO2-Bilanz zeigt nicht nur Handlungsfelder auf, sondern macht auch deutlich, was bereits erreicht wurde. Ein wichtiger Erfolg: Seit 2024 bezieht das Unternehmen Ökostrom und konnte seine Emissionen in diesem Bereich dadurch um mehr als sieben Tonnen CO2 reduzieren. Auch bei der Wärmeversorgung sind bereits nachhaltige Lösungen im Einsatz. Über einen Hackschnitzelkessel wird erneuerbare Energie zur Beheizung der Gebäude genutzt, zusätzlich ist eine Wärmepumpe in Betrieb. Damit wurden bereits wichtige Grund lagen geschaffen, um Emissionen im Gebäudebereich wirksam zu senken.
Besonders greifbar wird das Engagement bei den bereits umgesetzten Maßnahmen im Büroalltag. Schon vor der ersten CO2-Bilanz mit A³ klimaneutral wurden erste Veränderungen angestoßen, darunter Mitarbeiterhandtücher, stilles Wasser aus dem Wasserhahn und Recycling-Druckerpapier. Nach der zweiten CO2-Bilanz wurden weitere Maßnahmen realisiert: Recycling-Druckerpapier für alle, Klopapier aus Recyclingmaterial und Papierhandtücher aus Recyclingmaterial sind inzwischen fester Bestandteil im Alltag. Die CO2-Bilanz dient damit nicht nur der Analyse, sondern wirkt direkt in die Praxis hinein.

Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und en+c GmbH stehen für einen ganzheitlichen Ansatz in den Bereichen Projektsteuerung, Projektmanagement, Architektur sowie Energie- und Nachhaltigkeitsberatung. Als gemeinsames Mitglied bei A³ klimaneutral haben die drei Unternehmen nun auch ihre Klimaschutzaktivitäten gebündelt und eine gemeinsame CO2-Bilanz erstellt. Für alle drei ist das ein konsequenter Schritt: Denn nachhaltiges und energieeffizientes Bauen gehört nicht nur zum eigenen Beratungs- und Planungsverständnis, sondern wird auch im Unternehmensalltag aktiv mitgedacht und umgesetzt.

Nachhaltigkeit mit fachlicher Tiefe:

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und der Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) begleiten die Unternehmen ganzheitliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeitskonzepte. Dazu gehören neben DGNB- auch Zertifizierungen nach NaWoh und BNB für Wohn- und Nichtwohngebäude. In den Büros ergänzen qualifizierte Energieeffizienz Expert:innen (EEE) und weitere Sachverständige das Leistungsspektrum, etwa mit GEG-Berechnungen, Energie- und Verbrauchsausweisen, Ökobilanzierungen (LCA), ESG Zertifizierungen, Klimarisikoanalysen u. v. m.

Erfolge, die bereits sichtbar sind:

Die gemeinsame CO2-Bilanz zeigt nicht nur Handlungsfelder auf, sondern macht auch deutlich, was bereits erreicht wurde. Ein wichtiger Erfolg: Seit 2024 bezieht das Unternehmen Ökostrom und konnte seine Emissionen in diesem Bereich dadurch um mehr als sieben Tonnen CO2 reduzieren. Auch bei der Wärmeversorgung sind bereits nachhaltige Lösungen im Einsatz. Über einen Hackschnitzelkessel wird erneuerbare Energie zur Beheizung der Gebäude genutzt, zusätzlich ist eine Wärmepumpe in Betrieb. Damit wurden bereits wichtige Grund lagen geschaffen, um Emissionen im Gebäudebereich wirksam zu senken.
Besonders greifbar wird das Engagement bei den bereits umgesetzten Maßnahmen im Büroalltag. Schon vor der ersten CO2-Bilanz mit A³ klimaneutral wurden erste Veränderungen angestoßen, darunter Mitarbeiterhandtücher, stilles Wasser aus dem Wasserhahn und Recycling-Druckerpapier. Nach der zweiten CO2-Bilanz wurden weitere Maßnahmen realisiert: Recycling-Druckerpapier für alle, Klopapier aus Recyclingmaterial und Papierhandtücher aus Recyclingmaterial sind inzwischen fester Bestandteil im Alltag. Die CO2-Bilanz dient damit nicht nur der Analyse, sondern wirkt direkt in die Praxis hinein.

Mobilität als nächster großer Hebel:

Gleichzeitig zeigt die Bilanz, wo die größten Potenziale für weitere Einsparungen liegen: bei Wärmeenergie, Arbeitswegen und Geschäftsfahrten. Der größte Anteil an den Gesamtemissionen entfällt auf die Mitarbeitermobilität mit 31,3 Prozent sowie auf Geschäftsfahrzeuge mit 47 Prozent. „Der Austausch mit den anderen Unternehmen in A³ klimaneutral zeigt, dass Mobilität für die meisten Betriebe die größte Aufgabe ist. Somit ist das Voneinander-Lernen im Netzwerk noch wichtiger für uns“, sagt Bettina Wolferseder, Teamleiterin und Senior Projektmanagerin für Nachhaltigkeit bei der en+c GmbH. Hier setzen die drei Unternehmen bereits an: Geplant sind die Ertüchtigung der Fahrradstellplätze, die weitere Optimierung bei den Geschäftsfahrzeugen sowie die Ausstattung mit E-Ladesäulen. So werden die nächsten Schritte in Richtung klimafreundlicher Mobilität vor bereitet.

Austausch und Sichtbarkeit bei A³ klimaneutral

Auch über die eigene Bilanz hinaus engagieren sich die Unternehmen im Netzwerk: Bei der Jahreskonferenz A³ klimaneutral waren sie zu dem als Aussteller vertreten. Bettina Wolferseder und Pascal Pal, beide von der en+c GmbH, nutzten diese und viele andere Veranstaltungen als wertvolle Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren zu nachhaltigem Wirtschaften in der Region auszutauschen. Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und
en+c GmbH zeigen, wie Klimaschutz im Unternehmensverbund wirksam gestaltet werden kann: mit fachlicher Kompetenz, konkreten Maßnahmen und dem klaren Anspruch, Nachhaltigkeit nicht nur zu planen, sondern auch selbst vorzuleben.

Mobilität als nächster großer Hebel:

Gleichzeitig zeigt die Bilanz, wo die größten Potenziale für weitere Einsparungen liegen: bei Wärmeenergie, Arbeitswegen und Geschäftsfahrten. Der größte Anteil an den Gesamtemissionen entfällt auf die Mitarbeitermobilität mit 31,3 Prozent sowie auf Geschäftsfahrzeuge mit 47 Prozent. „Der Austausch mit den anderen Unternehmen in A³ klimaneutral zeigt, dass Mobilität für die meisten Betriebe die größte Aufgabe ist. Somit ist das Voneinander-Lernen im Netzwerk noch wichtiger für uns“, sagt Bettina Wolferseder, Teamleiterin und Senior Projektmanagerin für Nachhaltigkeit bei der en+c GmbH. Hier setzen die drei Unternehmen bereits an: Geplant sind die Ertüchtigung der Fahrradstellplätze, die weitere Optimierung bei den Geschäftsfahrzeugen sowie die Ausstattung mit E-Ladesäulen. So werden die nächsten Schritte in Richtung klimafreundlicher Mobilität vor bereitet.

Austausch und Sichtbarkeit bei A³ klimaneutral

Auch über die eigene Bilanz hinaus engagieren sich die Unternehmen im Netzwerk: Bei der Jahreskonferenz A³ klimaneutral waren sie zu dem als Aussteller vertreten. Bettina Wolferseder und Pascal Pal, beide von der en+c GmbH, nutzten diese und viele andere Veranstaltungen als wertvolle Gelegenheit, bestehende Kontakte zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren zu nachhaltigem Wirtschaften in der Region auszutauschen. Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und
en+c GmbH zeigen, wie Klimaschutz im Unternehmensverbund wirksam gestaltet werden kann: mit fachlicher Kompetenz, konkreten Maßnahmen und dem klaren Anspruch, Nachhaltigkeit nicht nur zu planen, sondern auch selbst vorzuleben.

Über die Initiative A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.

Weitere Informationen finden sie hier: A³ klimaneutral » A³

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