Angebot Innovation Aktuelles aus dem KI-Erlebnisraum „Halle 43“

Die Universität Augsburg setzt mit ihrem KI-Erlebnisraum Halle 43 ein Zeichen für Innovation und zukunftsweisende Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Auf 5.300 Quadratmetern ermöglicht ein weltweit einmaliger Anlagenpark im industriellen Maßstab die Lösung aktueller Herausforderungen unserer regionalen Unternehmen. Ein Vor-Ort-Besuch.

Wo noch bis vor knapp zwei Jahren Leere herrschte, entsteht nun die Zukunft der Produktion: Die Universität Augsburg verwandelt im Kontext ihrer Beteiligung am KI-Produktionsnetzwerk Augsburg die „Halle 43“ auf dem Gelände des Walter Technology Campus Augsburg in einen KI-Erlebnisraum für regionale Unternehmen. „Unser Ziel ist es, den Industrie- Standort Augsburg zu stärken, in dem wir durch innovative KI-Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Das geht nicht im Labor, deshalb haben wir uns entschieden, einen weltweit einzigartigen, zukunftsweisenden Anlagenpark aufzubauen“, erklärt Dr. Juliane Gottmann, wissenschaftliche Geschäftsführerin des KI-Produktionsnetzwerks an der Universität Augsburg, beim Start unseres Rundgangs.

Die Idee hinter dem Anlagenpark

Aktuell stehen bereits zehn unterschiedliche Anlagen im industriellen Maßstab für die Forschung zur Verfügung, sieben weitere sind derzeit im Aufbau begriffen. „Wir bilden keine zusammenhängende Produktionskette ab. Vielmehr steht jede Anlage beispielhaft für einen Produktionsbereich, in dem KI besonders große Lösungspotenziale bietet und der in vielen Branchen vorkommt. So können wir flexibel auf die Bedarfe der Unternehmen reagieren und unterschiedliche Nutzungskonzepte abbilden“, schildert Prof. Dr. Markus Sause, Direktor des KI-Produktionsnetzwerks an der Universität Augsburg. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Blaupausen für die regionale Wirtschaft dienen, Besuchergruppen aus der Industrie erhalten in individuellen Führungen einen Einblick in die Halle 43.

Steuerung hochkomplexer Anlagen vereinfachen

Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Schwerpunkt“ unseres Rundgangs in der Halle 43 ist mit einer Schließkraft von 400 Tonnen eine Hybridspritzguss-Anlage, die Kunststoff- und Metalltechnik zusammenbringt. „Sie steht beispielhaft für hochautomatisierte Anlagen in der Produktion. Sprich Anlagen, an denen sehr viele Prozessparameter richtig eingestellt werden müssen, um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Kay Weidenmann vom Lehrstuhl Hybride Werkstoffe an der Universität Augsburg. Sein Team untersucht Möglichkeiten, mithilfe von KI die Bedienung der Anlage zu vereinfachen, indem Assistenzsysteme beispielweise bei der Einstellung der Prozessparameter unterstützen. Weiterhin erforschen sie den Einsatz kreislauffähiger Materialien. Weidenmann: „Die Herausforderung ist, dass deren Materialeigenschaften schwanken. Auch hier: Mit Hilfe von KI können die Prozessparameter adaptiert und damit Qualitätsschwankungen gefertigter Produkte reduziert werden“.

Vorausschauende Wartung

Nur wenige Meter neben der Hybridspritzguss- Anlage dreht sich bei den CNC-Anlagen alles um vorausschauende Wartung, sensorgestützte Prozessüberwachung und die KI-gestützte Nutzung von Datenströmen. „Wir demonstrieren den Einsatz von Sensordaten, um beispielsweise den Verschleiß-Grad eines Werkzeugs zu bestimmen und durch den Einsatz von KI-Wartungszyklen vorausschauend planen zu können. Mit den gleichen Daten kann man die Qualität des Werkstücks bestimmen und damit nahtlos dokumentieren“, gibt Markus Sause einen Einblick. Da die eingesetzten CNC-Anlagen von unterschiedlichen Herstellern stammen, stehen sie zudem exemplarisch für die Herausforderung, verschiedene Schnittstellen und Software-Systeme „unter einen Hut“ zu bringen. Der Rundgang führt anschließend vorbei an zwei Robotern, der roboterbasierten Komponentenprüfung. Markus Sause: „Auch diese Anlage ist in ihrer aktuellen Ausführung weltweit einmalig und bietet Konstrukteuren sowie Prüfingenieuren komplett neue Prüfmöglichkeiten aufgrund der Freiheitsgrade der Roboter“.

Juliane Gottmann zeigt uns im Rahmen der Führung weiterhin eine roboterbasierte Computertomographieanlage, eine Produktionslinie für keramische Verbundwerkstoffe, einen CNC-Faserlaser zum Schneiden von Blechen und eine roboterbasierte Anlage für das Rührreibschweißen. Sie weiß: „Alle Anlagen bieten den Unternehmen zusammen mit den Forschenden weitere Plattformen, um den Einsatz von KI in der Produktion zu erproben.“

Vorteil für die Region

Die Unternehmen und die Region Augsburg profitieren auf vielen Ebenen vom KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg. „Seitens der Universität Augsburg stehen wir aktuell im Austausch mit über 300 sowohl regionalen als auch überregionalen Unternehmen, vom Startup über KMU bis hin zu Global Playern“, erläutert Gottmann. Weit über die Fuggerstadt hinaus strahlt beispielsweise das neue KI-Zertifikat für Auszubildende. „Gemeinsam mit der Industrie und Handelskammer Schwaben sowie der Handwerkskammer für Schwaben etablierten wir ein KI-Zertifikat für die Nachwuchskräfte in unserer Region. Alle Kurse sind ausgebucht und ein weiteres Zertifikat für Ausbilderinnen und Ausbilder ergänzt das Angebot an die Unternehmen“, freut sich Dr. Marietta Menner, Leiterin des KI-Bildungsprogramms beim KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg. Die Halle 43 beherbergt unter anderem auch deren KI-Lernumgebung.

Die Universität Augsburg setzt mit ihrem KI-Erlebnisraum Halle 43 ein Zeichen für Innovation und zukunftsweisende Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie. Auf 5.300 Quadratmetern ermöglicht ein weltweit einmaliger Anlagenpark im industriellen Maßstab die Lösung aktueller Herausforderungen unserer regionalen Unternehmen. Ein Vor-Ort-Besuch.

Wo noch bis vor knapp zwei Jahren Leere herrschte, entsteht nun die Zukunft der Produktion: Die Universität Augsburg verwandelt im Kontext ihrer Beteiligung am KI-Produktionsnetzwerk Augsburg die „Halle 43“ auf dem Gelände des Walter Technology Campus Augsburg in einen KI-Erlebnisraum für regionale Unternehmen. „Unser Ziel ist es, den Industrie- Standort Augsburg zu stärken, in dem wir durch innovative KI-Lösungen die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Das geht nicht im Labor, deshalb haben wir uns entschieden, einen weltweit einzigartigen, zukunftsweisenden Anlagenpark aufzubauen“, erklärt Dr. Juliane Gottmann, wissenschaftliche Geschäftsführerin des KI-Produktionsnetzwerks an der Universität Augsburg, beim Start unseres Rundgangs.

Die Idee hinter dem Anlagenpark

Aktuell stehen bereits zehn unterschiedliche Anlagen im industriellen Maßstab für die Forschung zur Verfügung, sieben weitere sind derzeit im Aufbau begriffen. „Wir bilden keine zusammenhängende Produktionskette ab. Vielmehr steht jede Anlage beispielhaft für einen Produktionsbereich, in dem KI besonders große Lösungspotenziale bietet und der in vielen Branchen vorkommt. So können wir flexibel auf die Bedarfe der Unternehmen reagieren und unterschiedliche Nutzungskonzepte abbilden“, schildert Prof. Dr. Markus Sause, Direktor des KI-Produktionsnetzwerks an der Universität Augsburg. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen als Blaupausen für die regionale Wirtschaft dienen, Besuchergruppen aus der Industrie erhalten in individuellen Führungen einen Einblick in die Halle 43.

Steuerung hochkomplexer Anlagen vereinfachen

Im wahrsten Sinne des Wortes ein „Schwerpunkt“ unseres Rundgangs in der Halle 43 ist mit einer Schließkraft von 400 Tonnen eine Hybridspritzguss-Anlage, die Kunststoff- und Metalltechnik zusammenbringt. „Sie steht beispielhaft für hochautomatisierte Anlagen in der Produktion. Sprich Anlagen, an denen sehr viele Prozessparameter richtig eingestellt werden müssen, um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Kay Weidenmann vom Lehrstuhl Hybride Werkstoffe an der Universität Augsburg. Sein Team untersucht Möglichkeiten, mithilfe von KI die Bedienung der Anlage zu vereinfachen, indem Assistenzsysteme beispielweise bei der Einstellung der Prozessparameter unterstützen. Weiterhin erforschen sie den Einsatz kreislauffähiger Materialien. Weidenmann: „Die Herausforderung ist, dass deren Materialeigenschaften schwanken. Auch hier: Mit Hilfe von KI können die Prozessparameter adaptiert und damit Qualitätsschwankungen gefertigter Produkte reduziert werden“.

Vorausschauende Wartung

Nur wenige Meter neben der Hybridspritzguss- Anlage dreht sich bei den CNC-Anlagen alles um vorausschauende Wartung, sensorgestützte Prozessüberwachung und die KI-gestützte Nutzung von Datenströmen. „Wir demonstrieren den Einsatz von Sensordaten, um beispielsweise den Verschleiß-Grad eines Werkzeugs zu bestimmen und durch den Einsatz von KI-Wartungszyklen vorausschauend planen zu können. Mit den gleichen Daten kann man die Qualität des Werkstücks bestimmen und damit nahtlos dokumentieren“, gibt Markus Sause einen Einblick. Da die eingesetzten CNC-Anlagen von unterschiedlichen Herstellern stammen, stehen sie zudem exemplarisch für die Herausforderung, verschiedene Schnittstellen und Software-Systeme „unter einen Hut“ zu bringen. Der Rundgang führt anschließend vorbei an zwei Robotern, der roboterbasierten Komponentenprüfung. Markus Sause: „Auch diese Anlage ist in ihrer aktuellen Ausführung weltweit einmalig und bietet Konstrukteuren sowie Prüfingenieuren komplett neue Prüfmöglichkeiten aufgrund der Freiheitsgrade der Roboter“.

Juliane Gottmann zeigt uns im Rahmen der Führung weiterhin eine roboterbasierte Computertomographieanlage, eine Produktionslinie für keramische Verbundwerkstoffe, einen CNC-Faserlaser zum Schneiden von Blechen und eine roboterbasierte Anlage für das Rührreibschweißen. Sie weiß: „Alle Anlagen bieten den Unternehmen zusammen mit den Forschenden weitere Plattformen, um den Einsatz von KI in der Produktion zu erproben.“

Vorteil für die Region

Die Unternehmen und die Region Augsburg profitieren auf vielen Ebenen vom KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg. „Seitens der Universität Augsburg stehen wir aktuell im Austausch mit über 300 sowohl regionalen als auch überregionalen Unternehmen, vom Startup über KMU bis hin zu Global Playern“, erläutert Gottmann. Weit über die Fuggerstadt hinaus strahlt beispielsweise das neue KI-Zertifikat für Auszubildende. „Gemeinsam mit der Industrie und Handelskammer Schwaben sowie der Handwerkskammer für Schwaben etablierten wir ein KI-Zertifikat für die Nachwuchskräfte in unserer Region. Alle Kurse sind ausgebucht und ein weiteres Zertifikat für Ausbilderinnen und Ausbilder ergänzt das Angebot an die Unternehmen“, freut sich Dr. Marietta Menner, Leiterin des KI-Bildungsprogramms beim KI-Produktionsnetzwerk an der Universität Augsburg. Die Halle 43 beherbergt unter anderem auch deren KI-Lernumgebung.

weitere Angebote aus dem Bereich Innovation

Angebot Innovation NIS-2: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

Die NIS-2-Richtlinie erhöht europaweit die Anforderungen an die Cybersicherheit. Rund 30.000 Unternehmen in Deutschland sind betroffen und müssen Risikomanagement, Meldepflichten und Schulungen umsetzen. Geschäftsleitungen tragen dabei eine direkte Verantwortung. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Digitalisierung und Künstliche Intelligenz für den Mittelstand

Das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg unterstützt Unternehmen aus dem Mittelstand dabei, digitale Technologien gewinnbringend und nachhaltig einzusetzen. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Forschung und Entwicklung Wasserstoff-Forschung (H2.UniA)

Die Universität Augsburg beherbergt mit H2.UniA ein innovatives Forschungsnetzwerk, das sich auf die Entwicklung von Wasserstofftechnologien konzentriert. Dieser interdisziplinäre Verbund vereint Lehrstühle und Arbeitsgruppen mit dem Ziel, Fachwissen und Forschungsergebnisse zu Schlüsselthemen der Wasserstofftechnologie zusammenzuführen. ... mehr
Mehr lesen

News zum Thema Innovation

News Innovation Aktuelle Einblicke in das DLR SG Institut für Test und Simulation von Gasturbinen

Das DLR-Institut für Test und Simulation von Gasturbinen am Augsburg Innovationspark erforscht neue Triebwerkstechnologien und validiert digitale Modelle in einzigartigen Prüfständen. Der Beitrag gibt aktuelle Einblicke in das Institut, seine Entwicklung und seine Bedeutung für den Zukunftsstandort Augsburg. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Additive Fertigung hebt ab!

Die VOCUS GmbH gewinnt den BRE3D Award 2026 mit einem EASA-zertifizierten 3D-Metallbauteil und zeigt das Potenzial additiver Fertigung in der Luftfahrt. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation sparkscon 2026 in Augsburg: Region Augsburg zeigt digitale Zukunftskraft

Am 16. Juli 2026 verwandelt sich das Gaswerk Areal in Augsburg erneut in das Zentrum für digitale Zukunftsgestaltung und setzt dabei ein besonderes Zeichen: Die sparkscon feiert ihr 5-jähriges Jubiläum. Mit über 2.000 Besucher:innen, 70+ Speaker:innen, vier Bühnen, kuratierten Masterclasses, einer interaktiven Expo-Area und innovativen Networking-Formaten bringt die sparkscon 2026 Menschen, Ideen und Perspektiven zusammen. Leitkonferenz und Orientierungsgeber für Digitalisierung in Süddeutschland. ... mehr
Mehr lesen

News Nachhaltigkeit Kooperationsprojekt zwischen Augsburger und Schottischer Hochschulen zum Thema Wasserstoff

Die Universität Augsburg und die Technische Hochschule Augsburg bauen ihre internationale Wasserstoff-Forschung aus: Gemeinsam mit der University of the Highlands and Islands in Schottland wollen sie an resilienten Energiesystemen und der Speicherung erneuerbarer Energien in Wasserstoff arbeiten. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Satellit SOVA-S: Augsburger Projekt im Finale eines ESA-Weltraumprogramms

Die Satellitenmission „SOVA-S“ steht in der finalen Auswahl des SCOUT-Programms der ESA. Ziel dieser Mission ist die weltweit erste globale und systematische Vermessung atmosphärischer Schwerewellen im Höhenbereich von 80 bis 400 Kilometern. Sie soll nicht nur offene wissenschaftliche Fragen klären, sondern auch neue Möglichkeiten für die Frühwarnung eröffnen. Dafür nötige Instrumente kommen aus Augsburg. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation MittelstandMacher: Innovationsökosystem für den bayerisch-schwäbischen Mittelstand gestartet

Die Initiative zielt darauf ab, in Bayerisch-Schwaben ein mittelständisch geprägtes Netzwerk aufzubauen, das Wirtschaft, Wissenschaft und Start-ups vernetzt, um Innovationen schneller in die betriebliche Anwendung zu bringen. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Fraunhofer IGCV treibt Multimaterial-3D-Druck für Raketenantriebe voran

Im Rahmen eines groß angelegten EU-Forschungsprojekts entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV neuartige Verfahren zur additiven Fertigung von Raketenkomponenten. Ziel ist es, Kosten und Entwicklungszeiten deutlich zu senken, Materialeffizienz zu steigern und den europäischen Zugang zum Weltraum unabhängiger zu gestalten. ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Neue Wasserstofftankstelle in Memmingen eröffnet

Wir haben eine weitere Wasserstofftankstelle in der Region Augsburg-Schwaben! Am 16.4. eröffnete Im Beisein des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger sowie des Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, Oliver Zipse feierlich die Wasserstofftankstelle am Flughafen Memmingen. Hier können nun ... mehr
Mehr lesen

News Immobilien Erweiterungen im Augsburg Innovationspark

Das Technologiezentrum Augsburg blickt auf ein stabiles Jahr 2025 zurück. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen entwickelt sich der Standort dynamisch weiter und bietet neue Perspektiven für Unternehmen, Investoren und Innovationspartner. ... mehr
Mehr lesen

Pressemitteilung 25.03.2026 Innovation aus Familienunternehmen in Aichach und A³

Der A³ Wirtschaftsdialog "Innovation in Familienunternehmen" brachte am 19. März 2026 regionale Vorreiter wie die DECKERFORM Unternehmensgruppe, Schöffel Sportbekleidung, das Bauunternehmen Lindermayr und Julius Zorn zusammen, die mit kreativen und innovativen Herangehensweisen und ... mehr
Mehr lesen

News Innovation Wasserstoff-LKW nehmen Fahrt auf!

Neue Förderprogramme, sinkende Wasserstoffpreise und verfügbare Testfahrzeuge erleichtern Unternehmen den Einstieg in eine emissionsfreie Logistik. Wasserstoff-Lkw überzeugen mit hoher Reichweite, kurzer Tankzeit und attraktiver Förderung – jetzt ist der ideale Moment zum Umstieg. ... mehr
Mehr lesen

News Standort Technik, die Leben verbessert: Neuer Bachelor Medizintechnik an der THA startet durch

Die Technische Hochschule Augsburg führt zum Wintersemester 2026/2027 den neuen Bachelorstudiengang Medizintechnik ein. Das Studium verbindet Ingenieurwissen mit medizinischen Grundlagen und bietet praxisnahe Einblicke in Diagnose, Therapie und moderne Medizintechnologie. ... mehr
Mehr lesen