Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Kinogruppe Rusch - Erfahrungen mit ÖKOPROFIT®

Die Kinogruppe Rusch blickt als Familienunternehmen auf über 30 Jahre Erfahrung im Kinobetrieb zurück, angefangen mit der Eröffnung des Central-Theaters in Aichach 1989. Heute betreibt das Unternehmen zehn Standorte und ist seit 2004 Mitglied der Cineplex-Gruppe. Der Umweltgedanke spielt eine zentrale Rolle im Unternehmen, insbesondere bei Neubauten. So werden alle Kinos mit Ökostrom betrieben und setzen vermehrt auf moderne Wärmepumpentechnik zur Energieversorgung. Wir haben nachgefragt und das sind die Ergebnisse der Kinogruppe Rusch zu den Erfahrungen mit dem Programm ÖKOPROFIT®.

Allgemeines zu Ökoprofit bei Rusch:

Durch den A³-Newsletter wurde das Unternehmen auf das ÖKOPROFIT®-Programm aufmerksam. Die praxisnahe Ausrichtung und die Möglichkeit, gezielt und mit professioneller Begleitung Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz umzusetzen, überzeugten das gesamte Team. Mit ÖKOPROFIT® konnten sie konkrete Schritte realisieren – alltagsnah, effektiv und mit spürbarem Mehrwert für den Kinobetrieb. Seit etwa einem Jahr ist das Unternehmen nun offiziell zertifiziert. Der Einstieg verlief reibungslos: Zwar war anfangs unklar, wie viel Aufwand tatsächlich entstehen und wer intern welche Aufgaben übernehmen würde, doch diese Herausforderung ließ sich schnell klären.

Die Kinogruppe Rusch blickt als Familienunternehmen auf über 30 Jahre Erfahrung im Kinobetrieb zurück, angefangen mit der Eröffnung des Central-Theaters in Aichach 1989. Heute betreibt das Unternehmen zehn Standorte und ist seit 2004 Mitglied der Cineplex-Gruppe. Der Umweltgedanke spielt eine zentrale Rolle im Unternehmen, insbesondere bei Neubauten. So werden alle Kinos mit Ökostrom betrieben und setzen vermehrt auf moderne Wärmepumpentechnik zur Energieversorgung. Wir haben nachgefragt und das sind die Ergebnisse der Kinogruppe Rusch zu den Erfahrungen mit dem Programm ÖKOPROFIT®.

Allgemeines zu Ökoprofit bei Rusch:

Durch den A³-Newsletter wurde das Unternehmen auf das ÖKOPROFIT®-Programm aufmerksam. Die praxisnahe Ausrichtung und die Möglichkeit, gezielt und mit professioneller Begleitung Maßnahmen zum Umwelt- und Ressourcenschutz umzusetzen, überzeugten das gesamte Team. Mit ÖKOPROFIT® konnten sie konkrete Schritte realisieren – alltagsnah, effektiv und mit spürbarem Mehrwert für den Kinobetrieb. Seit etwa einem Jahr ist das Unternehmen nun offiziell zertifiziert. Der Einstieg verlief reibungslos: Zwar war anfangs unklar, wie viel Aufwand tatsächlich entstehen und wer intern welche Aufgaben übernehmen würde, doch diese Herausforderung ließ sich schnell klären.

Konkrete Maßnahmen im Bereich Ökologie:

Besonders sichtbar wird das Engagement durch eine Reihe konkreter Maßnahmen: So wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert, Einwegbecher durch Mehrwegbecher ersetzt und ein umfassendes Projekt zur energieeffizienten Wärme- und Kälteversorgung realisiert. Im Zuge dessen ersetzte das Unternehmen eine über 20 Jahre alte Gasheizung sowie eine defekte Kältemaschine durch eine moderne Wärmepumpe. Heute wird mit zeitgemäßer, effizienter Technik geheizt und gekühlt. Ob und in welchem Ausmaß sich diese Maßnahmen auf den Strom-, Wasser- oder Ressourcenverbrauch auswirken, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen – viele der Umstellungen wurden erst vor Kurzem abgeschlossen.

Einbindung von Mitarbeitenden und Kunden:

Ein weiterer zentraler Bestandteil des ÖKOPROFIT®-Prozesses war die aktive Einbindung der Mitarbeitenden. Durch regelmäßige Informationen und die Gründung einer internen Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit wurden alle Beteiligten auf dem Weg mitgenommen. Die Umsetzung konkreter Maßnahmen lag in der Verantwortung des Teams – auch der Austausch mit anderen Kinos war Teil dieser gemeinsamen Lern- und Entwicklungsphase. Von Seiten der Besucher:innen gab es vereinzelt positives Feedback, besonders zur Einführung der Mehrwegbecher. Die Kinogruppe Rusch kommuniziert ihre Teilnahme am ÖKOPROFIT®-Programm zudem aktiv nach außen – sowohl über die eigene Website als auch direkt vor Ort im Kino, etwa durch Aushänge und Hinweisschilder. Für die Zukunft sind weitere Schritte geplant, darunter eine interne Informationskampagne für Mitarbeitende sowie eine verstärkte Präsenz in den sozialen Medien, um die konkreten Projekte und deren Wirkung noch sichtbarer zu machen.

Konkrete Maßnahmen im Bereich Ökologie:

Besonders sichtbar wird das Engagement durch eine Reihe konkreter Maßnahmen: So wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert, Einwegbecher durch Mehrwegbecher ersetzt und ein umfassendes Projekt zur energieeffizienten Wärme- und Kälteversorgung realisiert. Im Zuge dessen ersetzte das Unternehmen eine über 20 Jahre alte Gasheizung sowie eine defekte Kältemaschine durch eine moderne Wärmepumpe. Heute wird mit zeitgemäßer, effizienter Technik geheizt und gekühlt. Ob und in welchem Ausmaß sich diese Maßnahmen auf den Strom-, Wasser- oder Ressourcenverbrauch auswirken, lässt sich aktuell noch nicht abschätzen – viele der Umstellungen wurden erst vor Kurzem abgeschlossen.

Einbindung von Mitarbeitenden und Kunden:

Ein weiterer zentraler Bestandteil des ÖKOPROFIT®-Prozesses war die aktive Einbindung der Mitarbeitenden. Durch regelmäßige Informationen und die Gründung einer internen Arbeitsgruppe zum Thema Nachhaltigkeit wurden alle Beteiligten auf dem Weg mitgenommen. Die Umsetzung konkreter Maßnahmen lag in der Verantwortung des Teams – auch der Austausch mit anderen Kinos war Teil dieser gemeinsamen Lern- und Entwicklungsphase. Von Seiten der Besucher:innen gab es vereinzelt positives Feedback, besonders zur Einführung der Mehrwegbecher. Die Kinogruppe Rusch kommuniziert ihre Teilnahme am ÖKOPROFIT®-Programm zudem aktiv nach außen – sowohl über die eigene Website als auch direkt vor Ort im Kino, etwa durch Aushänge und Hinweisschilder. Für die Zukunft sind weitere Schritte geplant, darunter eine interne Informationskampagne für Mitarbeitende sowie eine verstärkte Präsenz in den sozialen Medien, um die konkreten Projekte und deren Wirkung noch sichtbarer zu machen.

Welche Tipps haben Sie für andere Kinogruppen oder Unternehmen im Bereich ÖKOPROFIT®?

Einfach loslegen – Schritt für Schritt. Und: Wir empfehlen das Programm ÖMiK – ökologische Mindeststandards in Kinos. Es bietet einen praxisnahen Rahmen für nachhaltige Kinobetreibung. Ich selbst habe an einem Konzept dazu mitgearbeitet. Mehr Infos gibt’s unter: https://ömik.de

Ökonomische Auswirkungen:

Ob sich die umgesetzten Maßnahmen bereits in konkreten Einsparungen bei den Betriebskosten niederschlagen, lässt sich nach dem ersten Jahr der ÖKOPROFIT®-Teilnahme noch nicht verlässlich beurteilen. Viele der Investitionen – etwa in moderne Wärmepumpentechnik – wurden erst vor Kurzem abgeschlossen. Besonders im Bereich Energieeffizienz rechnet das Unternehmen in den kommenden Jahren jedoch mit spürbaren Vorteilen.

Zukunft und Weiterentwicklung:

Aktuell arbeitet das Team an einem ausgeweiteten Energiemonitoring, um Verbräuche noch gezielter analysieren und optimieren zu können. Zudem ist eine Erweiterung der bestehenden Photovoltaik-Anlage geplant. Für Rusch steht fest: Das Engagement für Umwelt- und Klimaschutz ist kein einmaliges Vorhaben, sondern ein fortlaufender Prozess, der das Unternehmen nachhaltig prägen soll.

Kontakt

Cineplex-Kino Aichach

Rudolf-Diesel-Straße 6,
86551 Aichach

08251 898300
https://www.cineplex.de/aichach/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, das weniger als die Hälfte (40,7%) der befragten Unternehmen eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach einem anerkannten Managementsystem oder Bewertungsansatz wie ÖKOPROFIT® durchgeführt haben. 

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, das weniger als die Hälfte (40,7%) der befragten Unternehmen eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach einem anerkannten Managementsystem oder Bewertungsansatz wie ÖKOPROFIT® durchgeführt haben. 

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Was bedeutet Gemeinwohlökonomie? Tipps & Einblicke eines zertifizierten Unternehmens

Was ist Corporate Social Responsibility und wie stehen wir als Digitalagentur in diesem Thema da? Diese Frage haben wir uns bei TEAM23 vor zwei Jahren gestellt und sind dabei auf das Konzept Gemeinwohlökonomie gestoßen. Wie wir das Thema angegangen sind und wo wir jetzt stehen, erfahren Sie hier. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel:Nachhaltiges Wirtschaften Mehrweg-Lösungen für to-go Essen

In Zeiten der Corona-Pandemie ist Außer-Haus-Verkauf von Gerichten gefragter denn je. Doch oft bringt dies viel Verpackungsmüll mit sich, der vermeidbar ist! ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Offene Türen bei Tatonka

Um faire und soziale Produktion von Outdoor und Bekleidung transparent zu machen, hat sich die Firma Tatonka für das Konzept der Open Factory entschieden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Waldumbau als Chance: Unternehmen gestalten Klima, Biodiversität und Zukunft

Mit einem eigenen Waldprojekt stärken Unternehmen die Biodiversität, binden CO2 und fördern die Klimaanpassung. DEUTIM zeigt, wie es funktionieren kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: A³ klimaneutral Interview mit dem Umweltmanagementbeauftragten der Julius Zorn GmbH

Im Interview gibt Pascal Nürnberger, Umweltmanagementbeauftragter bei der Julius Zorn GmbH, einen Einblick in die praktische Umsetzung der Initiative A³ klimaneutral und erklärt, inwiefern die Nachhaltigkeitsanforderungen und die eigenen Aktivitäten dabei zusammenspielen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Integreat: Eine App zum Ankommen

Interview mit dem Gründer von Integreat, einer App, die zugezogenen Menschen bei der Orientierung in neuen Städten unterstützt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Begrünung in der Projektentwicklung - Das Konzept der Schwammstadt im TONI Park

Seit Beginn der Projektentwicklung im Augsburger TONI Park im Jahr 2017 legt die TONI großes Augenmerk auf nachhaltigen Naturschutz. Was wirklich nachhaltig ist und was nicht, lässt sich auf den ersten Blick schwer erkennen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: swa Netze GmbH Product Carbon Footprint – Wie viele Emissionen emittiert ein Hausanschluss?

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Turbinenforschung für emissionsfreies Fliegen und die Energieversorgung der Zukunft

Große Turbinen sind derzeit sehr gefragt: Überall auf der Welt und auch in Bayern sollen neue Gaskraftwerke für die Energieversorgung entstehen, die zukünftig mit Wasserstoff betrieben werden sollen. Effiziente Turbomaschinen spielen außerdem eine wichtige Rolle im Verkehrssektor, um ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Regionale Infos rund um Nachhaltigkeit

Veranstaltungen, Newsletter, Netzwerke - es gibt zahlreiche Informationsmöglichkeiten von regionalen Anbietern. Eine Übersicht stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: LEW Telnet gmbh High Performance mit Low Emission

In Augsburg-Oberhausen entsteht ein Colocation-Rechenzentrum der Zukunftsklasse: Das LEW Green Data Center verbindet Performance, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das neue Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Arbeitsplatz, Mitarbeiter & Führung

Dass Unternehmen gerade auch des sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit in den Fokus rücken sollen und wollen, hat sich auch in der Covid-19-Pandemie gezeigt: In Krisenzeiten werden gemeinsame Werte, Gesundheit, Resilienz, Zusammenhalt, eine gesunde Kommunikation, Führung auf Distanz und ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Gemeinwesen & Gesellschaft

Unternehmerische Verantwortung und Corporate Citizenship sind die Stichworte für Engagement: Corporate Citizenship bezeichnet nur das über die eigentliche Geschäftstätigkeit eines Unternehmens hinausgehende Engagement und umfasst damit den Bereich des gemeinnützigen Engagements der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

A³ klimaneutral lud ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltete die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal waren wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen