Praxisbeispiel: Innovation Augmented Reality-basierte Mitarbeiterqualifizierung

Fraunhofer IGCV

Im von der bayerischen Forschungsstiftung geförderten Vorhaben "Augmented Reality-basierte Mitarbeiterqualifizierung (AQUA)" wird ein intelligentes System entwickelt, das Lernende im Produktionsumfeld bedarfsgerecht und individuell unterstützt.

Flexibilität und Qualifizierung: Erfolgsfaktoren der modernen Fertigungsbranche

Die Fertigungsbranche steht heute vor diversen Herausforderungen: Globalisierung, schnelllebige Absatzmärkte, kurze Produktlebenszyklen, Individualisierung, Massenfertigung und Variantenvielfalt sind Trends, die sich auch in Zukunft fortsetzen werden. Schnelligkeit und Flexibilität in der Produktion werden somit zu wichtigen Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Während die automatische und halbautomatische Produktion besonders für die Herstellung von wenigen Varianten und hohen Stückzahlen geeignet sind, bietet die manuelle Montage eine flexible Methode zur Herstellung von kleineren Stückzahlen bei hoher Variantenvielfalt. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, müssen Mitarbeiter flexibel innerhalb der Montage eingesetzt werden können. Dadurch steigt der Bedarf an zusätzlicher Qualifizierung der Werker.

Herausforderungen bei der Mitarbeiterqualifizierung

Aktuell erfolgt die Qualifizierung in Bayern häufig mittels der „On the Job“ Maßnahme „Vormachen – Nachmachen“, indem Monteure von bereits eingearbeiteten Mitarbeitern direkt in der Linie eingelernt werden. Da der Anlernprozess während der Serienproduktion stattfindet, kann es zu Überforderung durch Zeitdruck kommen. Um Taktzeiten einzuhalten, müssen Lernprozesse oftmals unterbrochen werden. Die Qualifizierung des Mitarbeiters kann daher Lücken aufweisen. Die Qualität und Dauer der Lernprozesse kann somit zwischen Mitarbeitern stark schwanken. Neben dem Vor- und Nachmachen werden unterstützend klassische Medien wie Papieranleitungen zur Vermittlung der Prozesse eingesetzt. Jedoch erschweren diese die Übertragung der Theorie in die Praxis. Eine standardisierte Lösung versprechen Augmented Reality-basierte Qualifizierungssysteme.

Im von der bayerischen Forschungsstiftung geförderten Vorhaben "Augmented Reality-basierte Mitarbeiterqualifizierung (AQUA)" wird ein intelligentes System entwickelt, das Lernende im Produktionsumfeld bedarfsgerecht und individuell unterstützt.

Flexibilität und Qualifizierung: Erfolgsfaktoren der modernen Fertigungsbranche

Die Fertigungsbranche steht heute vor diversen Herausforderungen: Globalisierung, schnelllebige Absatzmärkte, kurze Produktlebenszyklen, Individualisierung, Massenfertigung und Variantenvielfalt sind Trends, die sich auch in Zukunft fortsetzen werden. Schnelligkeit und Flexibilität in der Produktion werden somit zu wichtigen Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Während die automatische und halbautomatische Produktion besonders für die Herstellung von wenigen Varianten und hohen Stückzahlen geeignet sind, bietet die manuelle Montage eine flexible Methode zur Herstellung von kleineren Stückzahlen bei hoher Variantenvielfalt. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, müssen Mitarbeiter flexibel innerhalb der Montage eingesetzt werden können. Dadurch steigt der Bedarf an zusätzlicher Qualifizierung der Werker.

Herausforderungen bei der Mitarbeiterqualifizierung

Aktuell erfolgt die Qualifizierung in Bayern häufig mittels der „On the Job“ Maßnahme „Vormachen – Nachmachen“, indem Monteure von bereits eingearbeiteten Mitarbeitern direkt in der Linie eingelernt werden. Da der Anlernprozess während der Serienproduktion stattfindet, kann es zu Überforderung durch Zeitdruck kommen. Um Taktzeiten einzuhalten, müssen Lernprozesse oftmals unterbrochen werden. Die Qualifizierung des Mitarbeiters kann daher Lücken aufweisen. Die Qualität und Dauer der Lernprozesse kann somit zwischen Mitarbeitern stark schwanken. Neben dem Vor- und Nachmachen werden unterstützend klassische Medien wie Papieranleitungen zur Vermittlung der Prozesse eingesetzt. Jedoch erschweren diese die Übertragung der Theorie in die Praxis. Eine standardisierte Lösung versprechen Augmented Reality-basierte Qualifizierungssysteme.

Fakten zum Projekt

  • Fördergeber: Bayerische Forschungsstiftung
  • Projektlaufzeit: 01.03.2022 - 28.02.2025
  • Partner: Fraunhofer IGCV, AUDI, ZF, LUDO FACT, INOYAD

Optimierung der Arbeitsprozesse durch Augmented Reality: Chancen und Herausforderungen

Durch die Überlagerung der Realität mit augmentierten Hinweisen können Informationen situationsspezifisch und ortsverknüpft dargestellt werden. So können Transferleistungen für Mitarbeiter minimiert werden. Head Mounted Displays (HMD) kommen in der Industrie, aber auch in Bereichen wie Medizin, Militär und Sport immer häufiger zum Einsatz, da beide Hände frei bleiben. Laut Alex Kidman, leitender Entwickler bei Microsoft, nutzen bzw. testen bereits 60% der 500 umsatzstärksten Unternehmen der USA die HoloLens 2 von Microsoft, was diesen Trend verdeutlicht. Verschiedene Studien konnten bereits nachweisen, dass Montageprozesse mithilfe von AR-Leitsystemen schneller erlernt werden können und zu einer geringeren Fehlerquote führen. AR-Leitsysteme sind bereits auf dem Markt erhältlich und eignen sich als Assistenzsysteme, jedoch nur bedingt zur Qualifizierung von Mitarbeitern. Mitarbeiter werden Schritt-für-Schritt durch die Montage geleitet und lernen den Prozess zwar kennen, bleiben aber oft auf die Unterstützung durch AR-Animationen angewiesen.

Aus diesem Grund wird die Unterscheidung von AR-Leitsystemen und AR-Trainingssystemen gefordert. Die Qualifizierung von Mitarbeitern durch solche lernförderlichen, adaptiven AR-Systeme ist im industriellen Einsatz kaum vorzufinden. Daraus lässt sich schließen, dass bei der Erstellung der Trainings Lernvoraussetzungen und Gestaltungsrichtlinien aus der Wissenschaft vernachlässigt werden. Außerdem finden sich in der Literatur nur wenig konkrete Hinweise zur Gestaltung der Benutzerschnittstelle (engl. User Interface) für ein solches adaptives AR-Qualifizierungssystem. In Anbetracht der verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten von AR-Systemen fehlen insbesondere spezifische Hinweise dazu, wie ein User Interface speziell für HMDs umgesetzt werden sollte. Zuletzt mangelt es bestehenden AR-Trainingssystemen für HMDs an Skalierbarkeit, wodurch ein wirtschaftlicher Einsatz in der manuellen Montage bisher nicht möglich ist.

AQUA: Entwicklung eines adaptiven AR-Qualifizierungssystems für die manuelle Montage

Ziel des Projekts AQUA ist es, ein adaptives AR-Qualifizierungssystem für HMD‘s zum Training von Mitarbeitern in der manuellen Montage (und für Instandhaltungsaufgaben) zu entwickeln und zu evaluieren. Das AR-Qualifizierungssystem soll Lernende unter Berücksichtigung ihres Lernfortschritts optimal unterstützen und sich somit von AR-Leitsystemen abheben. Außerdem soll das System nicht für einen einzigen konkreten Montagevorgang entworfen werden, sondern durch möglichst aufwandsarme Integration von neuen Arbeitsanweisungen und Lerninhalten für diverse Montagevorgänge adaptierbar sein. So soll vor allem der initiale Erstellungsaufwand für AR-Trainings reduziert werden. Außerdem soll/muss die Trainingserstellung für technische und praktische Autoren (Meister, Techniker, Vorarbeiter) im Unternehmen ohne Programmierkenntnisse möglich sein. Mit der Software AQUA soll also auch erfahrungsbasiertes Wissen „von Praktiker für Praktiker“ abgegriffen und weitergegeben werden können. Somit soll eine allgemeine Anwendbarkeit in der bayerischen Industrie sichergestellt werden, die über einen Demonstrationsstatus im Rahmen eines Forschungsprojekts hinausgeht.

AQUA: Entwicklung eines adaptiven AR-Qualifizierungssystems für die manuelle Montage

Ziel des Projekts AQUA ist es, ein adaptives AR-Qualifizierungssystem für HMD‘s zum Training von Mitarbeitern in der manuellen Montage (und für Instandhaltungsaufgaben) zu entwickeln und zu evaluieren. Das AR-Qualifizierungssystem soll Lernende unter Berücksichtigung ihres Lernfortschritts optimal unterstützen und sich somit von AR-Leitsystemen abheben. Außerdem soll das System nicht für einen einzigen konkreten Montagevorgang entworfen werden, sondern durch möglichst aufwandsarme Integration von neuen Arbeitsanweisungen und Lerninhalten für diverse Montagevorgänge adaptierbar sein. So soll vor allem der initiale Erstellungsaufwand für AR-Trainings reduziert werden. Außerdem soll/muss die Trainingserstellung für technische und praktische Autoren (Meister, Techniker, Vorarbeiter) im Unternehmen ohne Programmierkenntnisse möglich sein. Mit der Software AQUA soll also auch erfahrungsbasiertes Wissen „von Praktiker für Praktiker“ abgegriffen und weitergegeben werden können. Somit soll eine allgemeine Anwendbarkeit in der bayerischen Industrie sichergestellt werden, die über einen Demonstrationsstatus im Rahmen eines Forschungsprojekts hinausgeht.

Kontakt

Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV

ANGEBOTE, PROJEKTE UND EXPERTEN DES Fraunhofer IGCV FÜR UNTERNEHMEN

Angebot Innovation Einsatz von Automatisierungslösungen in Ihrem Unternehmen

Das Fraunhofer IGCV zeichnet sich durch weitreichende Erfahrungen im Bereich der Robotik und Automatisierungstechnik aus. Daher bieten wir Ihnen umfangreiche Dienstleistungen von der Analyse- bis zur Umsetzungsphase an. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Reduzierung von Lebensmittelverschwendung mithilfe Künstlicher Intelligenz

Das Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV tritt gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie gegen diese Lebensmittelverschwendung mit dem Projekt REIF ein. Absatz- und Produktionsplanung, Prozess- und Anlagensteuerung können mit Methoden des Maschinellen Lernens optimiert werden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften „Green Factory“: Die nachhaltige Fabrik in einem nachhaltigen Gebäude

Seit gut einem Jahr im neuen Gebäude zieht die Institutsleitung des Fraunhofer IGCV ein erstes Fazit. „Unser Ziel, Gebäude und Produktionsprozesse in ein direktes Zusammenspiel zu bringen, ist voll aufgegangen – die perfekte Basis, auf der neue Industrie-Konzepte für eine zielorientiere Energiewende entstehen können.“ so der geschäftsführende Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Materialcharakterisierung

Von mikro bis makro, von statisch über zyklisch bis hoch-dynamisch, von mechanisch über optisch, chemisch bis hin zu thermo-physikalisch: Am IGCV existiert eine breite Palette an Equipment zur Prüfung unterschiedlichster Werkstoffeigenschaften. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Prozessanalyse mittels UWB*

Materialflüsse in der Produktion manuell zu erfassen, ist eine zeitintensive und aufwändige Aufgabe - ein UWB-Lokalisierungssystem kann hier Abhilfe schaffen. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Automatisierte Compositetechnologien für Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Maschinenbau

Unser Angebot für Sie: langjährige Expertise in der Entwicklung, Inbetriebnahme und Industrialisierung von Compositefertigungstechnologien in Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Maschinenbau. Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Serieneinführung und darüber hinaus. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften SynErgie: Flexibler Stromverbrauch als smarte Lösung für energieintensive Fabriken

Leider ist der Zusammenhang von menschlicher und planetarer Gesundheit noch nicht überall im Gesundheitssystem angekommen. Die BKK ProVita macht es sich zur Aufgabe, diese Botschaft branchenübergreifend zu transportieren, um die Transformation hin zu einer nachhaltigen Zukunft voranzutreiben. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Vernetztes Datenmanagement in der Produktion

Am Fraunhofer IGCV haben wir in verschiedenen Forschungsprojekten die Anwendung von Wissensgraphen zur Erfassung, Strukturierung und Auswertung von Einflussfaktoren entlang von Produktionsketten untersucht. Ein konkretes Beispiel für ein solches Projekt ist das BMBF-Projekt ODE_AM, das sich mit dem Laserstrahlschmelzen von Metallen befasst. ... mehr
Mehr lesen

Expertise Ressourceneffizienz Dr.-Ing. Andrea Hohmann

Andrea Hohmann ist Expertin für ressourceneffiziente Produktionsplanung. Seit 2013 arbeitet sie für die Fraunhofer-Gesellschaft und leitet die Abteilung „Fabrikplanung und Bewertung“ in der Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik in Augsburg. ... mehr
Mehr lesen

Expertise Ressourceneffizienz Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler

Wer sich mit neuen Leichtbaumaterialien insbesondere Faserverbundwerkstoffen beschäftigt, kommt an Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler kaum vorbei. Seit 2009 ist er Leiter der Fraunhofer Institutsteils „Funktionsintegrierter Leichtbau“ in Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Carbon Composites an der Technischen Universität München. ... mehr
Mehr lesen

Expertise Ressourceneffizienz Dr.-Ing. Christian Seidel

Dr.-Ing. Christian Seidel studierte Maschinenwesen an der Technischen Universität München und ist langjähriger Experte für additive Verfahren. Seit 2018 ist er Hauptabteilungsleiter für „Strategie und Institutsentwicklung“ sowie Leiter Additive Fertigung am Fraunhofer IGCV. Darüber hinaus ist er Gesamtprojektleiter für das MULTIMATERIALZENTRUM Augsburg. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Digitalisierung und KI in der Produktion – Vernetzung von Produktionsanlagen und Prozessketten

Aufbau und Demonstration einer IT-Referenzarchitektur zur Erfassung und Verarbeitung von Produktionsdaten. Hierbei werden Anlagen und Prozesse verknüpft, um sie für zukünftige Anwendungen von Künstlicher Intelligenz in der Produktion zur Verfügung zu stellen. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Lernlabor Robotik

Das Trainingsangebot “Lernlabor Robotik” ist eine Ganztagesveranstaltung und wird im am Fraunhofer IGCV in Augsburg angeboten. Dabei stehen der Erstkontakt mit Leichtbaurobotern und deren Komponenten, der Abbau von Hemmschwellen bei der Roboterprogrammierung, ein fachspezifischer Wissenstransfer und das Potenzial, neue Anwendungsbereiche für Leichtbauroboter in Ihrem Unternehmen zu erschließen, im Fokus. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Adaptive Systeme für die Qualitätsprüfung von Bauteilen

Unsere KI-basierten Bildverarbeitungslösungen bieten eine effiziente Lösung für die automatische Defekterkennung auf Bauteilen. Basierend auf bewährten Bildverarbeitungstechniken und natur-inspirierten Algorithmen, automatisieren wir wesentliche Teile des Datenaufbereitungs- und Auswertungsprozesses. ... mehr
Mehr lesen

Expertise Forschungspartner vor Ort Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV

Können sich Unternehmen aktuell noch mit Nachhaltigkeit beschäftigen? Oder wirkt sich der Druck durch den Krieg in der Ukraine und die steigenden Energiekosten auch auf die Nachhaltigkeitsstrategien aus? Die Klimakrise bleibt dennoch eine weitere Herausforderung für Gesellschaft wie Unternehmen – ob oder wie diese Phänomene sich zusammendenken lassen, haben wir Prof. Dr. Andreas Löschel gefragt. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Lernfabrik für vernetzte Produktion

Die Lernfabrik für vernetzte Produktion ist eine Demonstrationsplattform für digitale Lösungen in der manuellen Montage. Teilnehmende montieren ferngesteuerte Elektroautos in drei Runden mit aufsteigendem Digitalisierungsgrad und vergleichen, wie sich die Digitalisierung auf verschiedene Arbeitsbereiche und wirtschaftliche Zielgrößen auswirkt. ... mehr
Mehr lesen

Angebot Innovation Inline-Monitoring System zur Erkennung kleinster Anomalien

Im Rahmen verschiedener Projekte wurde eine Lösung entwickelt, um kleinste Defekte auf Bauteilen zuverlässig zu detektieren, die für das Auge kaum sichtbar sind. Durch den Einsatz hochauflösender Kameras ist es möglich, Bandwaren im laufenden Betrieb zu scannen und dabei Anomalien zu erkennen und darzustellen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiele aus dem Bereich Innovation Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Innovation Serielles Sanieren – ein schneller Weg zur Wärmepumpe

Die smart cube 360 GmbH produziert kompakte Heiz- und Lüftungssysteme für Gebäude, rein auf der Basis von erneuerbaren Energien. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Fachkräfte für Innovationen Ein Lab als Turbo auf dem Weg in die Digitalisierung

Die Andreas Schmid Group, ansässig in Gersthofen, entschied sich 2018 als Logistiker neue Wege zu gehen: Die Idee zum Andreas Schmid Lab war geboren. Als Katalysator der digitalen Transformation werden in dieser Einheit interne Digitalisierungsprojekte angestoßen, strategische Investitionen in ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Von Mensch zu Maschine: Ein Blick in die Forschung, wie man Robotern Anweisungen gibt

Die XITASO GmbH untersucht, wie Softwarelösungen für erwartungskonforme und benutzerfreundliche autonome Robotersysteme aussehen müssen. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Innovation Das könnte Sie auch interessieren

INNOVATION IN A³ Das InnovationOffice am Augsburg Innovationspark

Im Technologiezentrum Augsburg entsteht derzeit ein organisationsübergreifender gemeinsamer Arbeitsort für  InnovationsförderInnen. Das selbstgesteckte Ziel dahinter: Mehr als regionales System zusammenspielen, Transparenz für die Unternehmen erhöhen und die Beratung von regionalen ... mehr
Mehr lesen

Innovation Technologietransfer-Kongress

Der Technologietransfer-Kongress in Augsburg hat sich in den vergangenen Jahren als regionale Plattform und Treffpunkt etabliert. Jährlich kommen über 300 Teilnehmende aus Wissenschaft und Wirtschaft, weit über Bayerisch-Schwaben hinaus, zusammen. Ziel des Technologietransfer-Kongresses ist es, ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Mediengallerie Innovation und Technologietransfer

Innovation und Technologietransfer hat viele Gesichter. Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke bilden eine dynamische Community in der Region. Ein paar der Gesichter finden Sie hier. In der Mediathek finden Sie Fotos und Videos zu unseren Veranstaltungen und Aktivitäten ... mehr
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Heute entwickeln, was morgen zählt.

Keiner weiß, was die Zukunft genau bringt. Und trotzdem haben wir in der Region A3 ein sehr konkretes Bild von ihr. Open Innovation ist bei uns der Motor für Wachstum und Wohlstand. Wir schauen voraus und arbeiten gemeinsam mit Unternehmern und Wissenschaft aktiv an den großen Zukunftsthemen, an ... mehr
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Digitalisierung und Industrie 4.0

Transformation, Wandel, Wettbewerbsfähigkeit. Die Region Augsburg würdigt ihre traditionelle industrielle Stärke als nachhaltige und erfindungsreiche Basis für künftige technologische Innovationen in Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz oder neuen Geschäftsmodellen.
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Während viele noch über nachhaltiges Wirtschaften und Corporate Social Responsibility (CSR) sprechen, übernehmen Unternehmen aus A³ bereits Verantwortung. CSR umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Wir tragen diese in die Region A³ hinein und sensibilisieren Unternehmen ... mehr
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Material & Ressourcen

Neue Materialien können bahnbrechende Innovationen ermöglichen. Aber wie ermittelt und bewertet man bei neuen Materialien Funktionseigenschaften, Belastbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenverbrauch, Materialrisiken und Recyclingfähigkeit gleichermaßen zuverlässig? Im Wirtschaftsraum ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Praxisbeispiele, die überzeugen

Überzeugen Sie sich von den Good-Practice Beispielen aus der Region A³ – Sie werden überrascht sein, was die Unternehmen heute bereits leisten.
Mehr lesen

Innovationsangebote finden Innovationsatlas A³

Wir möchten Sie bei Ihren Innovationsaktivitäten mit den vielfältigen regionalen Kompetenzen aus dem Bereich Technologietransfer unterstützen.  Hier finden Sie laufend neue  Innovationsangebote und Expertisebeschreibungen verschiedener Forschungseinrichtungen und Innovationsförderer aus A³ ... mehr
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Innovation Hub A³ – Bestens vernetzt

Der Wirtschaftsraum Augburg zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Innovationsförderern aus Wissenschaft, angewandter Forschung, Clustern und Netzwerken sowie TechnologieberaterInnen und Wirtschaftsförderern aus. Im Innovation Hub A³ agieren diese Player als intelligentes regionales ... mehr
Mehr lesen

20.03.2024 | 08:30–17:00 Uhr, im Innovationsbogen Technologietransfer-Kongress 2024

Der Kongress findet am 20. März von 8.30 bis 17.00 Uhr im Innovationsbogen (Karl-Drais-Str. 1, 86159 Augsburg) statt.
Wie entstehen Innovationen? Was gibt es Neues aus der Forschung? Und wie sieht die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Fraunhofer und DLR aus? Antworten dazu gibt der Technologietransfer-Kongress 2024 mit Exkursionen, Networkings, Vorträgen und Workshops. Unter dem Motto „Innovation erleben“ geht es um die zentralen Themen unserer Zeit wie Digitalisierung und KI, Arbeit 4.0, Mensch-Maschine-Kooperation, Robotik, Big Data, Materialforschung, Additive Fertigung, Energie- und Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Innovationsmanagement.

Einer unserer Keynote-Speakerin ist:

Prof. Dr. Cordula Kropp

Der Kongress findet am 20. März von 8.30 bis 17.00 Uhr im Innovationsbogen (Karl-Drais-Str. 1, 86159 Augsburg) statt.
Wie entstehen Innovationen? Was gibt es Neues aus der Forschung? Und wie sieht die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Fraunhofer und DLR aus? Antworten dazu gibt der Technologietransfer-Kongress 2024 mit Exkursionen, Networkings, Vorträgen und Workshops. Unter dem Motto „Innovation erleben“ geht es um die zentralen Themen unserer Zeit wie Digitalisierung und KI, Arbeit 4.0, Mensch-Maschine-Kooperation, Robotik, Big Data, Materialforschung, Additive Fertigung, Energie- und Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Innovationsmanagement.

Einer unserer Keynote-Speakerin ist:

Prof. Dr. Cordula Kropp

Hier erfahren Sie mehr zur Veranstaltung

Angebot für Unternehmen A³ Fachkräftekampagne: arbeiten und leben in A³

Ohne gezieltes Fachkräfte-Marketing geht heute nichts mehr. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH startet 2024 mit einer neuen A³ Fachkräftekampagne für den Wirtschaftsraum Augsburg.

Ziel: Werbung für die Region und für die attraktiven Arbeitgeber in A³.

Beteiligen Sie sich als Arbeitgeber, denn nur gemeinsam erreichen wir einen hohen Bekanntheitsgrad und ein (noch) besseres Image für die Region Augsburg bei gesuchten Fachkräften.

Ohne gezieltes Fachkräfte-Marketing geht heute nichts mehr. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH startet 2024 mit einer neuen A³ Fachkräftekampagne für den Wirtschaftsraum Augsburg.

Ziel: Werbung für die Region und für die attraktiven Arbeitgeber in A³.

Beteiligen Sie sich als Arbeitgeber, denn nur gemeinsam erreichen wir einen hohen Bekanntheitsgrad und ein (noch) besseres Image für die Region Augsburg bei gesuchten Fachkräften.

Jetzt informieren und mitmachen!