Praxisbeispiel: Arbeitgeber Wie das neue Leitungsteam der Kfz-Innung Schwaben zusammenwächst

ZUKUNFTmobil Mit Führungsteam eine gemeinsame Vision für die Zukunft entwickeln

Mit der Kfz-Innung Schwaben konnten vier Workshop-Tage durchgeführt werden. Ziel war es, mit dem Führungsteam eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu entwickeln.

Zwölf neue Teamleads, ein großer Veränderungsprozess – und ein starkes gemeinsames Ziel: Im Rahmen einer vierteiligen Workshopreihe begleitete das imu augsburg das neu formierte Führungsteam der Kfz-Innung Schwaben bei der Entwicklung eines gemeinsamen Führungsverständnisses und einer klaren Vision für die Zukunft. Die Maßnahme wurde im Rahmen von ZUKUNFTmobil durchgeführt.

Ausgangspunkt: Veränderung gestalten

Die Kfz-Innung Schwaben – mit über 1.000 Mitgliedsbetrieben die zweitgrößte Kfz-Innung Deutschlands – steht vor vielfältigen Herausforderungen: Digitalisierung, Elektromobilität, demografischer Wandel und veränderte Anforderungen an Führung und Zusammenarbeit. Gleichzeitig war die Organisation in den vergangenen Jahren stark gewachsen. In Folge eines personellen Umbruchs entschied sich die Geschäftsführung dazu, die Führungsstruktur neu aufzustellen: Zwölf Teamleads sollen künftig gemeinsam Verantwortung übernehmen – bereichsübergreifend, dialogorientiert und zukunftsgerichtet.

Ziel

Die Workshopreihe hatte das Ziel, das neue Führungsteam in seiner Rolle zu stärken, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln und Impulse für Kulturwandel, Strukturveränderung und Kommunikation zu setzen.

Ablauf: Zwei Phasen, vier Tage

Die Workshops fanden im Frühjahr 2024 an zwei zweitägigen Terminen im imu augsburg statt. Im Fokus standen dabei:

  • gegenseitiges Kennenlernen und Teambildung

  • Reflexion von Führungsrollen und -verständnissen

  • Auseinandersetzung mit Unternehmenskultur und individueller Wahrnehmung

  • Erarbeitung einer gemeinsamen Vision und erster Umsetzungsschritte

Im zweiten Teil ging es verstärkt um Alltagsübertrag, interne Kommunikation und das Sichtbarmachen von Veränderung. Mit Modellen wie Spiral Dynamics und dem Vier-Quadranten-Modell konnten die Teilnehmenden ihre Organisation neu betrachten und konkrete Handlungsfelder identifizieren.

Besonderheiten der Begleitung

Das Setting – fernab vom Arbeitsalltag – förderte Offenheit und Reflexion. Die Inhalte wurden eng an den Bedürfnissen der Teilnehmenden ausgerichtet und die Agenda flexibel angepasst. So konnten aktuelle Fragen direkt aufgenommen und gemeinsam bearbeitet werden, etwa zu Verantwortungsübergängen, dem Umgang mit Hierarchie oder zur Gestaltung der Teamleitungsrunde.

Ergebnisse und nächste Schritte

  • Entwicklung eines ersten Zukunftsbildes der Kfz-Innung Schwaben

  • Konkrete Vereinbarungen zur internen Kommunikation (z. B. regelmäßige Austauschformate, Visualisierung der Vision, „Dart-Scheibe“ als Kultur-Kompass)

  • Stärkere Zusammenarbeit und Vernetzung im Führungskreis

  • Gemeinsame Sprache und Tools für den Wandel etabliert

  • Klare nächste Schritte zur Umsetzung im Herbst: Fokus auf Transfer, Onboarding, Kommunikation und Stabilisierung neuer Routinen

Fazit

Die Workshopreihe bildete einen wichtigen Meilenstein im Transformationsprozess der Kfz-Innung Schwaben. Sie zeigte: Veränderung beginnt mit Haltung – und gelingt dann, wenn Menschen gemeinsam bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Unterschiede anzuerkennen und sich auf einen offenen Dialog einzulassen.

Mit der Kfz-Innung Schwaben konnten vier Workshop-Tage durchgeführt werden. Ziel war es, mit dem Führungsteam eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu entwickeln.

Zwölf neue Teamleads, ein großer Veränderungsprozess – und ein starkes gemeinsames Ziel: Im Rahmen einer vierteiligen Workshopreihe begleitete das imu augsburg das neu formierte Führungsteam der Kfz-Innung Schwaben bei der Entwicklung eines gemeinsamen Führungsverständnisses und einer klaren Vision für die Zukunft. Die Maßnahme wurde im Rahmen von ZUKUNFTmobil durchgeführt.

Ausgangspunkt: Veränderung gestalten

Die Kfz-Innung Schwaben – mit über 1.000 Mitgliedsbetrieben die zweitgrößte Kfz-Innung Deutschlands – steht vor vielfältigen Herausforderungen: Digitalisierung, Elektromobilität, demografischer Wandel und veränderte Anforderungen an Führung und Zusammenarbeit. Gleichzeitig war die Organisation in den vergangenen Jahren stark gewachsen. In Folge eines personellen Umbruchs entschied sich die Geschäftsführung dazu, die Führungsstruktur neu aufzustellen: Zwölf Teamleads sollen künftig gemeinsam Verantwortung übernehmen – bereichsübergreifend, dialogorientiert und zukunftsgerichtet.

Ziel

Die Workshopreihe hatte das Ziel, das neue Führungsteam in seiner Rolle zu stärken, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln und Impulse für Kulturwandel, Strukturveränderung und Kommunikation zu setzen.

Ablauf: Zwei Phasen, vier Tage

Die Workshops fanden im Frühjahr 2024 an zwei zweitägigen Terminen im imu augsburg statt. Im Fokus standen dabei:

  • gegenseitiges Kennenlernen und Teambildung

  • Reflexion von Führungsrollen und -verständnissen

  • Auseinandersetzung mit Unternehmenskultur und individueller Wahrnehmung

  • Erarbeitung einer gemeinsamen Vision und erster Umsetzungsschritte

Im zweiten Teil ging es verstärkt um Alltagsübertrag, interne Kommunikation und das Sichtbarmachen von Veränderung. Mit Modellen wie Spiral Dynamics und dem Vier-Quadranten-Modell konnten die Teilnehmenden ihre Organisation neu betrachten und konkrete Handlungsfelder identifizieren.

Besonderheiten der Begleitung

Das Setting – fernab vom Arbeitsalltag – förderte Offenheit und Reflexion. Die Inhalte wurden eng an den Bedürfnissen der Teilnehmenden ausgerichtet und die Agenda flexibel angepasst. So konnten aktuelle Fragen direkt aufgenommen und gemeinsam bearbeitet werden, etwa zu Verantwortungsübergängen, dem Umgang mit Hierarchie oder zur Gestaltung der Teamleitungsrunde.

Ergebnisse und nächste Schritte

  • Entwicklung eines ersten Zukunftsbildes der Kfz-Innung Schwaben

  • Konkrete Vereinbarungen zur internen Kommunikation (z. B. regelmäßige Austauschformate, Visualisierung der Vision, „Dart-Scheibe“ als Kultur-Kompass)

  • Stärkere Zusammenarbeit und Vernetzung im Führungskreis

  • Gemeinsame Sprache und Tools für den Wandel etabliert

  • Klare nächste Schritte zur Umsetzung im Herbst: Fokus auf Transfer, Onboarding, Kommunikation und Stabilisierung neuer Routinen

Fazit

Die Workshopreihe bildete einen wichtigen Meilenstein im Transformationsprozess der Kfz-Innung Schwaben. Sie zeigte: Veränderung beginnt mit Haltung – und gelingt dann, wenn Menschen gemeinsam bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Unterschiede anzuerkennen und sich auf einen offenen Dialog einzulassen.

Kontakt

imu augsburg GmbH & Co.KG

Siebenbrunner Straße 22
86179 Augsburg

+49 821 34366-0
info@i-m-u.de
http://www.imu-augsburg.de

ANGEBOTE, PROJEKTE UND EXPERTEN

Praxisbeispiel: Innovation Zukunft gestalten: Workshop für Produktionsmitarbeitende

Mit ams OSRAM konnten wir die Workshop-Reihe "Ich gestalte Zukunft mit" durchführen, die sich an Produktionsmitarbeitende in der Metallverarbeitung richtete. Ziel war es, die Mitarbeitenden aktiv in die Veränderungen des Unternehmens einzubeziehen und die Zusammenarbeit zu verbessern. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Arbeitgeber Gemeinsam Wege mit KI gestalten - Wie wir Teams begleiten, KI integral einzusetzen

Im Rahmen eines integralen Workshops hat das Umweltcluster Bayern eine KI-Strategie entwickelt, die Menschlichkeit, Teamgeist und Innovation vereint. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Fachkräfte für Innovationen Gemeinsam den Weg mit KI gestalten

Generative Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit, doch viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, ihre Wertschöpfung neu zu definieren. Die bloße Entwicklung technischer Fähigkeiten reicht nicht aus – die Unternehmenskultur und Werte spielen eine entscheidende Rolle für den erfolgreichen Einsatz von KI, da letztlich die Menschen diese Technologie nutzen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiele aus dem Bereich Innovation Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge im Portrait Paul: LKWs vom europäischen Marktführer im Sonderfahrzeugbau

Die Paul Nutzfahrzeuge GmbH modifiziert bestehende Fahrgestelle und rüstet sie mit modernsten Antriebstechnologien auf der Basis von Wasserstoff aus. Die Paul Nutzfahrzeuge GmbH, mit Sitz in Vilshofen an der Donau, zählt zu den europäischen Marktführern im Bereich Sonderfahrzeugbau. Das ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Ressourceneffizienz Wie holt man Kunststoff aus Altpapier?

Viele Papiere sind so stark beschichtet, dass man kaum noch unterscheiden kann, ob das nun eher Papier oder Plastik ist. Tatsächlich konnten solche Papiere bislang kaum recycelt werden. Ein innovatives Start up aus dem Landkreis Aichach-Friedberg hat hierfür nun eine bahnbrechende Lösung gefunden: Repulping Technology hat eine Technologie entwickelt, wie man die Papieranteile aus Verbundmaterialien zurückgewinnt. Dafür wurde das Unternehmen 2019 als KUMAS Leitprojekt ausgezeichnet. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Innovation Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Startups und Mittelständler

Ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Startups und etablierten Unternehmen ist die Partnerschaft zwischen der neu gegründeten fibclick GmbH und der BWF Group ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Innovation Erfolgreich Innovieren – Einblick in das Innovationsmanagement bei RENK

RENK ist ein weltweit vernetzter und führender Anbieter von einsatzkritischen Antriebslösungen, die in Fahrzeugen, Schiffen und Maschinen zum Einsatz kommen, z.B. im militärischen Segment, aber auch im Zukunftsmarkt New Energy. Am Standort Augsburg ist der Bereich Forschung und Entwicklung mit ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften SynErgie: Energieflexibilität in der Papierindustrie am Beispiel UPM

Energieflexibilisierung auf der Nachfrageseite gilt als einer der Schlüsselbausteine einer erfolgreichen Energiewende. Weil Wind und Sonne nur schwankend Energie in Form von Strom liefern, kann die Industrie durch eine gezielte Anpassung der Nachfrage einspringen, um das erforderliche ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Innovation "Alle mussten alles neu lernen" – Vom Handwerk zur Serienfertigung

Das innovative Unternehmen Holzbau Aumann hat 7 Mio € in den Aufbau einer neuen automatisierten Serienfertigung von Bauelementen investiert. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Innovation TOP 100-Award für die AUMÜLLER AUMATIC GmbH

Bereits zum siebten Mal in Folge wurde die AUMÜLLER AUMATIC GmbH mit dem TOP 100-Innovator-Award ausgezeichnet. Das Unternehmen für Entrauchungs- und Lüftungssysteme konnte die Fachjury ein weiteres Mal von seinen Innovations-Qualitäten überzeugen. ... mehr
Mehr lesen

H2Gersthofen - Wasserstoff für das Quartier

In Gersthofen bei Augsburg entsteht mit dem Projekt H2Gersthofen eines der ersten deutschen Quartiersprojekte, das eine vollständige und dauerhafte Wärmeversorgung mit Wasserstoff umsetzt. Im Zentrum des Modellvorhabens steht die Umstellung eines bestehenden Gasverteilnetzes auf 100 % ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Innovation Smartes Wissensmanagement – ein Handwerksbetrieb setzt auf Chatbots

Der Handwerksbetrieb GBS Kühlanlagen GmbH aus Gersthofen, spezialisiert auf Kälte- und Klimatechnik, integriert KI-basierte Chatbots. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Twin Transformation in der Produktion – Wie Unternehmen nachhaltige KI Use Cases identifizieren und umsetzen können

Am Beispiel des KIDSS-Projektes wird herausgestellt, wie Unternehmen Use Cases für nachhaltige KI-Anwendungen identifizieren und umsetzen können. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Intelligente Optimierung – Netzstabilität durch innovative E-Mobilität

Das bayerisch geförderte Vorhaben "Marktorientierte Anreize für ein netzdienliches und intelligentes Lastmanagement in Ladeparks (MAniLa)" entwickelt ein intelligentes Energiemanagementsystem für Ladeparks, das den Ladebetrieb mit Hilfe fortschrittlicher KI-Modelle vorausschauend optimieren ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Digitaler Nahtsensor hilft Textilbranche

Das Augsburger Unternehmen Erhardt+Leimer entwickelt einen digitalen Nahtsensor und rüstet die Textilbranche damit für die Herausforderungen der Zukunft. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Innovation Das könnte Sie auch interessieren

Innovation in A³ Mediengallerie Innovation und Technologietransfer

Innovation und Technologietransfer hat viele Gesichter. Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke bilden eine dynamische Community in der Region. Ein paar der Gesichter finden Sie hier. In der Mediathek finden Sie Fotos und Videos zu unseren Veranstaltungen und Aktivitäten ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Digitale Community für Innovation und Kooperation

Unsere Plattform verbindet Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke in der Region. Nutzen Sie die digitale Community, um Ihre Projekte, Angebote und Kompetenzen sichtbar zu machen – und gezielt passende Partner zu finden.
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Heute entwickeln, was morgen zählt.

Keiner weiß, was die Zukunft genau bringt. Und trotzdem haben wir in der Region A3 ein sehr konkretes Bild von ihr. Open Innovation ist bei uns der Motor für Wachstum und Wohlstand. Wir schauen voraus und arbeiten gemeinsam mit Unternehmern und Wissenschaft aktiv an den großen Zukunftsthemen, an ... mehr
Mehr lesen

A³ Atlanten für mehr Wissenstransfer Artikel für unsere A³ Atlanten einreichen

Schicken Sie uns bitte Ihr Angebot, Praxisbeispiel oder Expertenvorstellung. Um Ihnen die Bearbeitung möglichst leicht zu machen, haben wir hier ein Formular angelegt, welchen von Ihrer Seite laufend PRO Angebot befüllt werden kann.
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Innovation Hub A³ – Bestens vernetzt

Der Wirtschaftsraum Augburg zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Innovationsförderern aus Wissenschaft, angewandter Forschung, Clustern und Netzwerken sowie TechnologieberaterInnen und Wirtschaftsförderern aus. Im Innovation Hub A³ agieren diese Player als intelligentes regionales ... mehr
Mehr lesen

Produktion der Zukunft Digitalisierung und Industrie 4.0

Transformation, Wandel, Wettbewerbsfähigkeit. Die Region Augsburg würdigt ihre traditionelle industrielle Stärke als nachhaltige und erfindungsreiche Basis für künftige technologische Innovationen in Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz oder neuen Geschäftsmodellen.
Mehr lesen

INNOVATION IN A³ Wissenstransfer für Unternehmen

Wenn Menschen zusammenkommen, kann Interaktion, Inspiration und Innovation gedeihen. Profitieren Sie von den vielfältigen Optionen und Plattformen des Wissenstransfers in der Region A³ und erfahren Sie, was hier bereits heute möglich ist.
Mehr lesen

kommerzielle Angebote finden Beraterplattform A³

Hier finden Sie kostenpflichtige oder kostenlose Angebote aus den Bereichen Arbeitgeber, Fachkräfte, Immobilien, Innovation und Nachhaltiges Wirtschaften. Über "Suche verfeinern" können Sie dies filtern lassen.
Mehr lesen

Future Skills in A³ Zukunftsthemen, Trends und Technologien

Der Wirtschaftsraum Augsburg steckt voller innovativer Ideen, Technologien, Kompetenzträger und Potenziale, die die Zukunft besser machen. Unternehmen und Forschungspartner am Standort arbeiten an Themen, die die Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten der Transformation sichern.
Mehr lesen

Innovation in A³ Praxisbeispiele, die überzeugen

Überzeugen Sie sich von den Good-Practice Beispielen aus der Region A³ – Sie werden überrascht sein, was die Unternehmen heute bereits leisten.
Mehr lesen

Engagement für Innovation am Wirtschaftsstandort A³ Technologieregion Wasserstoff Ausgburg

Augsburg und der umgebende Wirtschaftsraum stellen nach wie vor einen der wichtigsten Produktions- und Industriestandorte im süddeutschen Raum dar. Für den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit der Region A³ ist der Erfolg der Unternehmen am Standort essenziell. In Zeiten der Transformation ... mehr
Mehr lesen

Engagement für Innovation am Wirtschaftsstandort A³ Innovation Circle A³

Augsburg und der umgebende Wirtschaftsraum stellen nach wie vor einen der wichtigsten Produktions- und Industriestandorte im süddeutschen Raum dar. Für den Wohlstand und die Wettbewerbsfähigkeit der Region A³ ist der Erfolg der Unternehmen am Standort essenziell. In Zeiten der Transformation ... mehr
Mehr lesen