Technologietransfer-Kongress Programm & Referenten

Hier sehen Sie alle Referentinnen und Referenten, die Vorträge und Inhalte und unsere Partner des Kongresses im Porträt.

Aus dem Programm 13.07. Podiumsdiskussion: Aus Fehlern Lernen

Amore Augsburg Anahit Chachatryan, Moderation

Neun von zehn Startups scheitern. Mal liegt es am Team, mal an der mangelnden Expertise, mal einfach am fehlenden Durchhaltevermögen. Viele kehren dann zurück zum Gewohnten und Alt-Bewährten. Ja keine Experimente mehr wagen! Doch Fehlschläge bergen eine große Chance. Wir sind dann gezwungen, uns gründlicher mit uns selbst und den gesellschaftlichen Verhältnissen außen herum zu beschäftigen. Das Ergebnis: Manche werden zu Seriengründern und manche werden extrem erfolgreich, im beruflichen wie im privaten Kontext. Sollen wir also nach der Devise „fail forward“ scheitern so oft wir können? Scheitern für den Erfolg!? Oder doch festhalten an gewohnten Strukturen?

 

Kurz-Vita:

Anahit Chachatryan ist als Netzwerkerin, Generalistin und Wortakrobatin ein echter Tausendsassa. In ihrem Mosaik-Werdegang finden sich viele unterschiedliche Wohnorte, Sprachen, Studienabschlüsse und berufliche Erfahrungen. Ende 2019 gründete sie die Augsburger Community-Plattform „amore augsburg“, mit der sie die lokale Gründer- & Kreativszene vernetzt und im gleichnamigen Online-Magazin sichtbar macht, auch über die Grenzen der Fuggerstadt hinaus.

tresmo Marcel Möstel

Meist liegt es nicht an der technologischen Machbarkeit: neue digitale Produkte wie Industrie 4.0- oder IoT-Lösungen scheitern häufig an fehlendem Kundennutzen und Zielverständnis, hoher Komplexität sowie an klassischen Kostenschätzungen und einer mangelnden Fehlerkultur.

 
Kurz-Vita:

Marcel Möstel ist als Head of Solutions von tresmo verantwortlich für das Lösungsportfolio und dessen stetige Weiterentwicklung. In den letzten fünf Jahren entwickelte er sich bei tresmo vom Software Engineer über den Product Owner in die aktuelle Position.

Wacker Chemie AG Dirk Ramhorst

"Digitalisierung ist ein People Business: Damit sich Veränderung im Unternehmen entwickeln kann, muss die Akzeptanz bei den Mitarbeitern verankert werden. IT-Projekte oder der Einsatz von KI sollen in erster Linie Mehrwerte für das Unternehmen schaffen. Und das geht nur, wenn wir alle an Board haben und auch die entsprechende Kultur für Change und Unterstützung anbieten können.“

 

Dirk Ramhorst ist Keynotespeaker beim Technologietransfer-Kongress und ist bei der Wacker Chemie AG verantwortlich für Digitalstrategie und Sprecher der Themenplattform Arbeit 4.0 des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B)

Bei ihm als Chief Digital Officer laufen die Fäden für Digitalisierungsprojekte im Konzern zusammen. In seiner Keynote: „Digitale Transformation: Der Mensch im Mittelpunkt“ spricht er über die großen Herausforderungen in dieser Rolle und die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien bei Wacker Chemie.

KUKA AG Jessica Rademacher

Als Jessica Rademacher (40) 2007, direkt nach dem Abschluss ihres Elektrotechnikstudiums, bei KUKA in Augsburg anfing, brachte sie den Kunden als „Trainer Robotics“ den Umgang mit Robotern bei. Die noch unerfahrenen Anwender lernten bei ihr, wie man die großen orangenen Maschinen bedient und programmiert. Parallel dazu absolvierte sie ihren Master of Arts in Erwachsenenbildung. Danach entwickelte Sie als Applikationsingenieurin in der Konzernforschung selbst innovative Roboteranwendungen. Doch da die Arbeit mit und für den Menschen für sie die größte Antriebskraft war und ist, wechselte sie schließlich in den Bereich Software, um dort das Thema Usability voranzutreiben. Dies tat sie zunächst als Product Owner und Projektleiterin. Heute ist ihre Aufgabe als Head of User Experience, den Benutzer und dessen Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Produktentwicklung zu stellen.

Aus Fehlern lernen

Scheitern ist in jedem Unternehmen ein Thema, oft wird aber nicht darüber gesprochen. Um nachhaltig aus Fehlern zu lernen und auch andere an den eigenen Erfahrungen teilhaben zu lassen, ist ein offeneres Mind-Set in vielen Unternehmenskulturen gefragt. Das wollen wir bestärken! Wir möchten Beispiele aus der Unternehmensgründung aber auch aus Kooperationsprojekten (gerade im Technologietransfer) zeigen und herausarbeiten, was wichtige Stellschrauben sowohl bei der Gründung als auch in der Zusammenarbeit bei einem gemeinsamen Projekt sind.

Charrier Rapp & Liebau

Fabian Losch, Charrier Rapp & Liebau KI & Trendscouting – Einsatzmöglichkeiten von KI für die Patentüberwachung, Wettbewerberüberwachung und Wettbewerbsanalyse

„Patente sollen vor Nachahmung schützen, kosten und sind sonst zu wenig nütze.“ Dieser weitverbreiteten Meinung tritt der Referent entgegen und zeigt anhand praktischer Beispiele auf wie Patentinformationen auf strategische Weise ausgewertet werden können, um Informationen über technologische Trends, Wettbewerbsfelder oder einzelne Wettbewerber zu erlangen und wie der Einsatz von KI diese Möglichkeiten erweitert.

Kurz-Vita:

Studium des Maschinenbaus und der Philosophiegeschichte am Karlsruher Institut für Technologie, mehrjährige Tätigkeit in der Patentabteilung eines Großkonzerns im Bereich der elektrifizierten Längs- und Querdynamik, aktuell Ausbildung zum Patentanwalt bei Patentanwälten Charrier Rapp & Liebau, Augsburg.

Ulrich Wohlfarth, Charrier Rapp & Liebau Patente, Designs, Marken – von den Basics zu den aktuellen Trends

Nach einer kurzen Auffrischung von grundlegendem Wissen über die gewerblichen Register-Schutzrechte Patente, Designs und Marken werden aktuelle Änderungen und Trends im Bereich der gewerblichen Schutzrechte erläutert. Hierzu werden auch aktuelle Fragen, beispielsweise zu den Auswirkungen des Brexits, aufgegriffen und mit den Teilnehmern diskutiert.

 

Kurz-Vita:

Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München, dort anschließend wissenschaftliche und Lehrtätigkeit im Bereich elektrischer Antriebssysteme und Leistungselektronik. Anschließend Ausbildung zum deutschen und europäischen Patentanwalt sowie europäischen Anwalt für Marken und Geschmacksmuster; Patentanwalt und Partner bei Patentanwälten Charrier Rapp & Liebau, Augsburg, mit Tätigkeitsschwerpunkten im Bereich der Elektrotechnik, Mechatronik, elektrischer Antriebstechnik, Leistungselektronik, Steuer- und Regelungstechnik und des Marken- sowie Designrechts; Lehrbeauftragter für „Matlab/Simulink“ an der Hochschule Augsburg und der University of Ulster.

Exklusiv Sponsor

80 Jahre Zukunft

Seit über 80 Jahren stehen wir unseren Mandanten zur Seite. Patente, Muster und Marken sind nichts anderes als die Zukunft einer Firma.

Regional verwurzelt, stehen wir in Kontakt mit unseren ausländischen Kollegen, um weltweit die Erlangung und Durchsetzung von gewerblichen Schutzrechten zu erreichen. Durch unsere Diversifizierung und umfangreiche Erfahrung können wir Ihnen kompetente Ansprechpartner aus dem Bereich des Maschinenbaus, der Physik, der Elektrotechnik sowie der Verfahrenstechnik und der Chemie anbieten. Zudem sind unsere Anwälte stark im Markenrecht vertreten, so dass wir regelmäßig bei den führenden Kanzleien für Markenanmeldungen gelistet werden. Verletzungsverfahren werden in Zusammenarbeit mit spezialisierten Rechtsanwälten durchgeführt.

All for One Group

Thomas Forst, All for One Group Smart Factory: Prozesse optimieren auf Basis von Echtzeitdaten aus der Fertigung

Viele Fertigungsbetriebe haben optimal geplante Prozesse vom ERP in den Shopfloor hinein. Verfahrenstechnische und mechanische Optimierungspotentiale sind auch vielerorts ausgeschöpft. Frage: Was lässt sich also noch machen? Antwort: Die tatsächlichen Abweichungen von den optimal geplanten Prozessen minimieren. Mit unserem Smart Factory Ansatz lassen sich Abweichungen in Echtzeit erfassen, so dass direkt reagiert werden kann – im Shopfloor genauso wie in der Produktionsplanung.

Thomas Forst verfügt über 20 Jahre SAP-Erfahrung, insbesondere in den Bereichen Produktion und Logistik. Der Diplom-Ingenieur kennt die Branchenanforderungen der metall- und kunststoffverarbeitenden Zulieferindustrien aus einer Vielzahl von ERP Projekten.

Er hat Maschinenbau an der Universität Essen studiert und sich schon zu dieser Zeit mit rechnerintegrierter Produktion am Institut für Betriebs- und Konstruktionsdatenverarbeitung beschäftigt. Das Thema Smart Factory wurde ihm somit quasi in die Wiege gelegt.

Achim Beckmann, B4B Solutions Der digitale Zwilling als Türöffner für innovative Services und neue Geschäftsmodelle

Auf den digitalen Zwilling gibt es viele Sichtweisen. Wir sehen ihn v. a. als innovativen Ansatz für eine verbesserte Zusammenarbeit von Herstellern und Kunden. Der Digitale Zwilling verwandelt ein klassisches Serviceportal in eine multifunktionale Plattform. Hier werden nicht nur Ersatzteilbestellungen oder Servicemeldungen ausgelöst – das virtuelle Abbild Ihrer Maschinen und Anlagen ermöglicht eine Echtzeit-Zustandsüberwachung und unterstützt im gesamten After Sales & Service Prozess und trägt so zum Gelingen starker und nachhaltiger Kundenbeziehungen bei.

Mit seinem SAP Know-How, insbesondere in den Bereichen Commerce und Marketing, seinem umfangreichen Wissen und Prozessverständnis für ERP sowie seiner langjährigen Erfahrung als Integrationsarchitekt und zertifizierter Projektleiter bringt der Chief Operations Officer (COO) Achim Beckmann der B4B Solutions neue und kreative Sichtweisen in unsere vielfältigen Projekte ein. So entstehen gemeinsam mit seinem stark aufgestellten Team zukunftsorientierte Lösungen, die optimal auf die individuellen Bedürfnisse, Ziele und Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind.

All for One Group Live-Demonstration: Smart Factory & Digital Twin

Im Zusammenspiel mit unserer Miniatur-Roboteranlage zeigen wir im Live-Stream, wie die beiden Lösungen in der Praxis funktionieren. AS-BUILT: Die Smart Factory zeigt optimierte Abläufe in der Produktion, von der Planung im SAP zur Durchführung im Shopfloor und wieder zurück. AS-MAINTAINED: Der Digitale Zwilling deckt die Überwachung nach der Auslieferung im Betrieb, sowie Prozesse im After-Sales und Service ab. Der All for One IoT Connector ermöglicht dabei den durchgehenden Datenaustausch per OPC UA.

Michael Bauer, Senior Manager, All for One Group SE Den Elefanten zum Tanzen bringen…

Wenn ich die Menschen nicht mitnehme, scheitern Digitalisierungsprojekte. Wie Messe ich die Kultur des Unternehmens? Welche Möglichkeiten habe ich hier?

 

Kurz-Vita:

Seit 1991 arbeite ich in der IT-Branche und hatte immer mit der neuesten Technologie und den Prozessen rund um ein Unternehmen zu tun. Vom ERP, CRM, PPS System hin zum Thema Data Warehouse/Data Lake, Data Scientist. Die letzten 19 Jahre bin ich im Bereich Data & Analytics unterwegs. Mein Ziel ist es, innerhalb meiner Tätigkeit, eine sinnstiftende Beratung im Bereich der digitalen Transformation für Unternehmen anbieten, damit diese in die Lage versetzt werden ihren eigenen Weg in die digitale Zukunft zielgerichtet zu gestalten. Dies umfasst Vorträge, Aufklärungsworkshops, Innovationsworkshops und Begleitung der daraus resultierenden Projekte und der involvierten Menschen.

Michael Bauer, Senior Manager, All for One Group SE Transformation Model Canvas

Wie kann Innovation im Zeitalter der Digitalisierung funktionieren - unser methodischer Ansatz: wie gestalte ich eine BreedWeek?

 

Kurz-Vita:

Seit 1991 arbeite ich in der IT-Branche und hatte immer mit der neuesten Technologie und den Prozessen rund um ein Unternehmen zu tun. Vom ERP, CRM, PPS System hin zum Thema Data Warehouse/Data Lake, Data Scientist. Die letzten 19 Jahre bin ich im Bereich Data & Analytics unterwegs. Mein Ziel ist es, innerhalb meiner Tätigkeit, eine sinnstiftende Beratung im Bereich der digitalen Transformation für Unternehmen anbieten, damit diese in die Lage versetzt werden ihren eigenen Weg in die digitale Zukunft zielgerichtet zu gestalten. Dies umfasst Vorträge, Aufklärungsworkshops, Innovationsworkshops und Begleitung der daraus resultierenden Projekte und der involvierten Menschen.

Exklusiv Partner

In der All for One Group geben 1.900 Expertinnen und Experten täglich ihr Bestes, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu steigern. Dabei bringen wir die Facetten, die für den Wettbewerbsvorteil mit entscheidend sind, zusammen und unterstützen mehr als 2.500 Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihrer Unternehmenstransformation und dem Ausbau ihrer Wettbewerbsstärke.

Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum

Albrecht Lottermoser, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Virtuelle Vorstellung des Lernlabors Robotik mit dem Schwerpunkt der Mensch-Roboter-Kollaboration

Die Session„Lernlabor Robotik“ beinhaltet einen interaktiven Wissenstransfer aus zentralen Bereichen der Robotik und Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Im Schwerpunkt der MRK werden auf aktuelle Sicherheitstechniken, eingesetzte Sensoren sowie modernste Greifertechniken eingegangen. Die Experten demonstrieren mittels Videoaufnahmen unterschiedliche Robotersysteme und grundlegende Programmieraufgaben mit verschiedenen Steuerungen.

 

Kurz-Vita:

Albrecht Lottermoser, M. Sc., geb. 1992, studierte Mechatronic Systems an der Hochschule Augsburg. Seit 2017 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Flexible Produktionsautomatisierung des Fraunhofer IGCV in Augsburg und leitet seit 2019 die Gruppe Kooperierende Robotik. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Mensch-Roboter-Kollaborationen (MRK).

Christian Härdtlein, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Virtuelle Vorstellung des Lernlabors Robotik mit dem Schwerpunkt der Mensch-Roboter-Kollaboration

Die Session„Lernlabor Robotik“ beinhaltet einen interaktiven Wissenstransfer aus zentralen Bereichen der Robotik und Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Im Schwerpunkt der MRK werden auf aktuelle Sicherheitstechniken, eingesetzte Sensoren sowie modernste Greifertechniken eingegangen. Die Experten demonstrieren mittels Videoaufnahmen unterschiedliche Robotersysteme und grundlegende Programmieraufgaben mit verschiedenen Steuerungen.

 

Kurz-Vita:

Christian Härdtlein, M. Eng., geb. 1991, studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau an der Hochschule Kempten. Seit 2018 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Flexible Produktionsautomatisierung des Fraunhofer IGCV in Augsburg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der energiebedarfsorientierten Einsatzplanung von mobilen Robotern.

Johannes Zeiler, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft

Innerhalb der Session „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft“ werden verschiedene typische Probleme in der Intralogistik identifiziert und marktreife Technologien als Lösung vorgestellt. Diese Session findet in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg statt.

Inhalte

  • Potenziale der Digitalisierung im Bereich der Intralogistik
  • Funktionsweisen, Voraussetzungen und Reifegrad einsatzbarer Technologien
  • Vergleich der Technologien anhand von Vor- und Nachteilen
  • Kurze Beispiele aus Praxis und Forschung

Dabei werden jeweils die Funktionsweise und die notwendigen Rahmenbedingungen zur Einführung gezeigt. Durch das Gegenüberstellen von Vor- und Nachteilen der jeweiligen Technologien ergeben sich praktische Entscheidungshilfen für Ihren Anwendungsfall.

 

Kurz-Vita:

Johannes Zeiler, M.Sc., geb. 1990, studierte Produktion und Logistik an der Technischen Universität München (TUM). Im Anschluss trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TUM an. Der Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit liegt in der Gestaltung von IoT-Systemen für die Logistik.

Leonhard Feiner, Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft

Innerhalb der Session „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft“ werden verschiedene typische Probleme in der Intralogistik identifiziert und marktreife Technologien als Lösung vorgestellt. Diese Session findet in Kooperation mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg statt.

Inhalte

  • Potenziale der Digitalisierung im Bereich der Intralogistik
  • Funktionsweisen, Voraussetzungen und Reifegrad einsatzbarer Technologien
  • Vergleich der Technologien anhand von Vor- und Nachteilen
  • Kurze Beispiele aus Praxis und Forschung

Dabei werden jeweils die Funktionsweise und die notwendigen Rahmenbedingungen zur Einführung gezeigt. Durch das Gegenüberstellen von Vor- und Nachteilen der jeweiligen Technologien ergeben sich praktische Entscheidungshilfen für Ihren Anwendungsfall.

Kurz-Vita:

Leonhard Feiner, M.Sc., geb. 1990, studierte Maschinenbau und Management an der Technischen Universität München (TUM). Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Unternehmensberater im Bereich der Produktions- und Logistikplanung. 2017 trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der TUM an. In seiner Forschungstätigkeit beschäftigt er sich u. a. mit der schlanken Gestaltung von Logistikprozessen.

Tea-Netzwerk-Partner

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, die aufkommenden Veränderungen und Herausforderungen als Chance zu sehen. Das Zentrum bietet dazu praktische Informationen, spannende Lernangebote und praxistaugliche Lösungsansätze im Bereich der Digitalisierung – und das alles kostenfrei. Dabei kann das Zentrum auf ein umfangreiches Netzwerk aus Praxis und Wissenschaft zurückgreifen, welches den Unternehmen ein vielfältiges Angebot zur Digitalisierung der Betriebe bietet.

soffico

Rica Holzmann, Internationale Partner Managerin, soffico GmbH Vorstellung soffico GmbH & Produkt Orchestra

Kurz-Vita:

Rica Holzmann, studierte Betriebswirtin, ist seit 2017 bei der soffico GmbH tätig und verantwortlich für den Ausbau und die Weiterentwicklung von strategischen Geschäftsbeziehungen der soffico GmbH und x-tention Unternehmensgruppe.
Gemeinsam mit einem umfangreichen Partnernetzwerk begleitet sie erfolgreich Kunden aus unterschiedlichen Branchen auf dem Weg der digitalen Transformation – von der Idee bis zur Umsetzung und darüber hinaus.
In ihren Vorträgen zeigt sie anschaulich, wie Sie die richtigen Weichen für die digitale Zukunft stellen und zum Dirigenten Ihrer Daten werden.

Christian Schmidt, Senior-Consultant, soffico GmbH Vorstellung soffico GmbH & Produkt Orchestra

Kurz-Vita:

Christian Schmidt, MSc. Wirtschaftsingenieur, forschte nach der Universität eineinhalb Jahre für die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT an serviceorientierten Software-Architekturen zur Vernetzung industrieller Produktionsanlagen. Seit 2018 betreut Herr Schmidt Industrieunternehmen vom technischen Vertrieb über die Konzeption, Planung und Projektmanagement bis zur Umsetzung als Consultant für die soffico GmbH. Seine fachliche Expertise teilt Herr Schmidt als Ansprechpartner und Spezialist für Maschinenanbindung und die digitale Vernetzung von Produktionsumgebungen gerne.

 

Manuel Kosok, CEO & Co-Founder, Possehl Analytics GmbH Wie vermassele ich ein IoT/Cloud-Projekt in fünf Schritten?

In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr IoT/Cloud-Projekt garantiert an die Wand fahren und wie Sie es sicher verhindern, digitale Geschäftsmodelle umzusetzen, ungeplante Stillstände von Produktionsequipment zu reduzieren oder die Effektivität Ihrer Anlagen zu erhöhen!

 

Kurz-Vita:

Manuel Kosok ist ein begeisterter Fan der Digitalisierung und Automatisierung: Als CEO & Co-Founder des IIoT-, Cloud- & AI-Spezialisten Possehl Analytics treibt er zukunftsweisende Neuentwicklungen für die Industrie 4.0 voran. Ob agile Entwicklungsmethoden, Geschäftsmodellentwicklung oder künstliche Intelligenz - als Business-Coach und NLP-Trainer zeigt er, wie laterales Denken funktioniert und wie Veränderung den Grundstein für zukünftigen Erfolg legt.

Jochen Scheuerer, Head of Connected Smart Factory, Carl Zeiss AG Praktisch angewandter Technologie Transfer - ZEISS connected smart factory

Wie das weltweit führende Technologieunternehmen der optischen und optoelektronischen Industrie ZEISS seine Manufacturing IT in Richtung einer connected smart factory digitalisiert. Zum Einsatz kommen smart factory building blocks und der Manufacturing Service Bus Orchestra.

 
Kurz-Vita:

Seit März 2019 zählt Jochen Scheuerer mitunter den Aufbau und die Leitung des konzerneigenen Bereichs „Connected Smart Factory“ durch ein weltweit übergreifendes Team von erfahrenen Spezialisten zu seinen Aufgaben. Zudem treibt er die Digitalisierung in der Produktion der gruppenweiten Geschäftsbereiche voran und verantwortet den weltweiten operationellen Betrieb einer IT Plattform durch ein Team welches mehrwert-stiftende Lösungen zur Fertigungssteuerung, zum digitalen Abbild der Produktionsstraßen (Digital Twin), sowie Connectivity von Maschinen in der Produktion im Bereich des Industrial Internet of Things (IIoT).

Prof. Dr. Bernd Hafenrichter, Geschäftsführer soffico GmbH Technologietransfer zwischen Lehre, Forschung und Industrie

In seinem Vortrag erläutert Prof. Dr. Hafenrichter, wie der Technologietransfer zwischen Lehre, Forschung und Industrie erfolgreich gelingen kann. Er zeigt auf, welche Möglichkeiten es dazu in der Theorie gibt und wie diese in der Praxis umgesetzt werden könnten.

 

Kurz-Vita:

Prof. Dr. Bernd Hafenrichter ist Professor für Grundlagen der Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt, sowie als Geschäftsführer der soffico GmbH verantwortlich für die Entwicklung von unserer Software, Orchestra. Als Architekt, Projektleiter und Coach ist er an verschiedensten Softwareentwicklungsprojekten beteiligt, insbesondere hat er das Produkt Orchestra von Beginn an begleitet und wirkt bis heute wesentlich an dessen Umsetzung mit. Im Rahmen seiner Professur verbindet er Theorie und Praxis, um die Synergieeffekte beider Welten zu nutzen. Im Besonderen die Vernetzung heterogener Systeme und deren Technologien begleitet Prof. Dr. Hafenrichter schon sein gesamtes Berufsleben hinweg.

Thomas Kleemann, Leiter der Abteilung Informationstechnologie der Klinikum Ingolstadt GmbH Schicken Sie mir bitte nicht ungefragt eine Nachricht!

Bisher ist die Systemlandschaft in deutschen Krankenhäusern oftmals so heterogen, dass der schnelle und vor allem medienbruchfreie Datenaustausch be- oder sogar verhindert wird. Die aktuelle Realität ist deshalb noch weit von der gleichermaßen geforderten wie gewünschten Interoperabilität entfernt.

Am Ende der stationären Behandlung im Krankenhaus müssen Patienten evtl. in weiterbehandelnde Pflege- oder Rehaeinrichtungen übergeleitet werden. Das Krankenhaus muss eine für den Patienten geeignete Einrichtung finden und einen Pflegeplatz organisieren. Ein/e Mitarbeiter/in des Krankenhauses kümmert sich um das Einholen und Ausfüllen der erforderlichen Informationen und Anfragen der Pflege-/Rehaeinrichtungen – kurzum um die gesamte Organisation.

Um diesen zeitlich sehr aufwendigen Prozess zu verschlanken, kann auf die Unterstützung eines Anbieters zurückgegriffen werden, der die Vermittlung einer passenden Einrichtung übernimmt. Dieser bietet die erforderliche Technologie zur digitalen Eingabe an. Damit wird ein Medienbruch vermieden und der Ablauf beschleunigt.

Aber damit beginnt das eigentliche „Problem“!

Wurden bislang zwischen IT-Systemen Nachrichten verschickt, um Patientendaten auszutauschen, erfolgt nun ein Paradigmenwechsel. Es werden keine Nachrichten mehr ungefragt „in der Welt herum geschickt“. Ein neuer Standard mit dem interessanten Namen „FHIR“ brennt darauf eingeführt zu werden. Er regelt sehr genau das Zusammenspiel der Systeme im Gesundheitswesen, sogar über die Grenzen der Kliniken hinweg. Interoperabilität ist der Anspruch. Der Gesetzgeber schreibt sogar die Einführung von FHIR im Sozialgesetzbuch V bis Mitte 2022 vor. Wie nun die „alte“ mit der „neuen“ Welt zusammenkommt, das erfahren Sie im Vortrag.

 

Kurz-Vita:

Nach seinem Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität München, widmete sich Herr Kleemann in mehreren Projekten dem Einsatz von EDV zur Prozessoptimierung und dem Aufbau großer Netzwerke. Seit 2001 ist er Leiter der IT-Abteilung im Klinikum Ingolstadt. Besonderer

Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Gestaltung eines ganzheitlichen IT-Ablaufes in der intersektoralen Versorgung; vom Hausarzt, über die Aufnahme des Patienten bis zu seiner Entlassung und weiter in eine Reha-Einrichtung.

Heute betreibt er das Schlaganfallnetzwerk NEVAS als telemedizinische Plattform für 18 Kliniken in Mittelbayern zur Verbesserung der Versorgung von Schlaganfallpatienten.

Er ist Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Ingolstadt. In verschiedenen Abschlussarbeiten bearbeitet er interessante Rand-Themen der Krankenhaus-IT, die neue kreative Denkansätze erfordern.

Exklusiv-Partner

soffico ist ein internationales Unternehmen, das individuelle, zukunftssichere und innovative Softwarelösungen anbietet. Mit unserer Integrationsplattform Orchestra machen wir unsere Kunden zum Dirigenten ihrer Daten, indem wir interne und externe IT-Systeme und Dienste flexibel, sicher und zuverlässig miteinander verbinden. Kunden aus verschiedenen Branchen wie der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen und anderen Wirtschaftsakteuren vertrauen bei der Umsetzung innovativer Integrationsprojekte auf unsere Lösung, beispielsweise die AOK im Rahmen des digitalen Gesundheitsnetzwerks. https://www.aok.de/kp/bw/elektronische-patientenakte-aok-mein-leben-app

In Kooperation mit Universitäten und anderen Forschungsinstituten schaffen wir den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Praxis.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Jan Faber, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Composites für eine nachhaltige Mobilität – Vorstellung des Projekts CosiMo

Seit 2018 arbeitet ein bayerisches Konsortium aus Industrie und Forschung gemeinsam im Projekt CosiMo – Composites for sustainable Mobility. Der Vortrag bietet einen Überblick über das Projekt und stellt die Hauptergebnisse aus Sicht des DLR-ZLP dar. Dabei wurde im DLR-ZLP mit Unterstützung der Projektpartner ein sensorgestützter Thermoplastischer RTM-Prozess aufgebaut. Basierend auf einem umfassenden Sensornetzwerk wurden Material- und Prozessprozessparameter während der Polymerisationsreaktion von flüssigem Caprolactam zu Polyamid 6 detektiert und zentral ausgewertet. Innerhalb des Projektkonsortiums konnte mit CosiMo die Industriefähigkeit des T-RTM Prozesses nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurde die Grundlage geschaffen um KI gestützte Regelalgorithmen zur Prozessführung zu entwickeln und Simulationsmodelle für die eingesetzten Materialien zu erstellen. Abschließend werden die Teilergebnisse des Projektes in den Kontext zukünftiger nachhaltiger Mobilitätskonzepte eingeordnet.

 

Kurz-Vita:

Jan Faber ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter am DLR-ZLP Augsburg. Er beschäftigt sich in der Gruppe „Prozesse und Automatisierung“ mit Infusionstechnologien zur Herstellung von Faserverbundbauteilen. Ein Hauptschwerpunkt stellt insbesondere die sensorgestützte Prozessüberwachung dar.

TEA-Netzwerk-Partner

ITW - Hochschule Augsburg

Prof. Dr. Florian Kerber, Hochschule Augsburg Hybride Assistenzsysteme an Montagearbeitsplätzen

Im Rahmen des Forschungsprojekts „SynDiQuAss – Synchronisierung von Digitalisierung, Qualitätssicherung und Assistenzsystemen an Arbeitsplätzen mit geringem Automatisierungsgrad“ ist ein Montagearbeitsplatz für Spezialgetriebe mit hybriden Assistenzsystemfunktionen ausgerüstet worden. Grundlage dafür ist die digitalisierte Arbeitsanweisung, die dialog- und templatebasiert in der Arbeitsvorbereitung erstellt und mit relevanten Konstruktionsdaten befüllt wird. Am Arbeitsplatz wird der/die Werker/in kognitiv und physisch durch verschiedene Assistenzsysteme bei der Montage unterstützt. Dabei werden einzelne Prozessschritte zur Qualitätsprüfung oder Handhabung parallel bzw. im kollaborativen Betrieb von einem Cobot durchgeführt. Die Dokumentation des Arbeitsprozesses mit der Möglichkeit der Werkerinteraktion zum Aufbau einer Wissensdatenbank komplettiert die digitale Integration des Arbeitsplatzes in die bestehende Produktionsumgebung.

 

Kurz-Vita:

Nach dem Studium der technischen Kybernetik in Stuttgart und der Promotion im Bereich Regelungstechnik an der Universität Groningen (NL) ist Florian Kerber seit 2014 als Professor für Regelungstechnik an der Hochschule Augsburg und als wissenschaftlicher Leiter des Technologietransferzentrums für flexible Automation in Nördlingen tätig. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Modellierung und Prozessbeschreibung für Anwendungen im Bereich der Industrierobotik.

Viktor Werlitz, HSA_innolab Das studentische Innovationslabor der Hochschule Augsburg: HSA_innolab

Das HSA_innolab: Unternehmen und Studierende gestalten gemeinsam digitale Innovationen

Im Innovationslabor für agile Softwareentwicklung der Hochschule Augsburg können Unternehmen gemeinsam mit Studierenden an Lösungen zu Fragestellungen Rund um die Digitalisierung arbeiten. Die Studierenden sammeln Praxiserfahrung in der Softwareentwicklung und können Lösungsideen prototypisch erproben. Die Innovationspartner erhalten durch die Zusammenarbeit mögliche Lösungsskizzen für ihre Fragestellu ngen und Hinweise auf die Machbarkeit der entwickelten Ideen.

 

Kurz-Vita:

Viktor Werlitz arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Innovationslabors der Hochschule Augsburg. Nach mehrjähriger Erfahrung in der App-Entwicklung erfolgte im Zuge des Masters die Spezialisierung auf den Bereich Data Science und Machine Learning. Neben der Entwicklung von Projekten innerhalb des Innovationslabors gehört die Betreuung der Semesterprojekte als Coach für agiles Projektmanagement zu seinem Aufgabenbereich.

Raphael Mayr, HSA_innolab Das studentische Innovationslabor der Hochschule Augsburg: HSA_innolab

Das HSA_innolab: Unternehmen und Studierende gestalten gemeinsam digitale Innovationen

Im Innovationslabor für agile Softwareentwicklung der Hochschule Augsburg können Unternehmen gemeinsam mit Studierenden an Lösungen zu Fragestellungen Rund um die Digitalisierung arbeiten. Die Studierenden sammeln Praxiserfahrung in der Softwareentwicklung und können Lösungsideen prototypisch erproben. Die Innovationspartner erhalten durch die Zusammenarbeit mögliche Lösungsskizzen für ihre Fragestellu ngen und Hinweise auf die Machbarkeit der entwickelten Ideen.

 

Kurz-Vita:

Raphael Mayr absolvierte sein Bachelorstudium (Technische Informatik) sowie sein Masterstudium im Fachbereich Informatik mit Schwerpunkt IT-Security an der Hochschule Augsburg. Seit Mai 2021 verstärkt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter das Innova tionslabor. Zu seinen Tätigkeiten zählt die Weiterentwicklung von innovativen Projekten innerhalb des Labors sowie das Betreuen und Coachen von Studierendengruppen.

Tea-Netzwerk-Partner

Hochschule Augsburg

Mit über 6.500 Studierenden aus 70 Nationen ist unsere Hochschule eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayerisch-Schwaben. Lehren und Lernen sind bei uns eingebettet in ein Klima der Toleranz, des gegenseitigen Respekts und der Aufgeschlossenheit gegenüber den neuesten Entwicklungen in Forschung und Technik.

Die Hochschule Augsburg wurde am 01. August 1971 gegründet. An den Standorten am Brunnenlech und am Roten Tor ist der Sitz von sieben Fakultäten, an denen Lehre, Forschung und Transfer stattfindet.

Zudem ist am Augsburger Innovationspark eine Forschungsaußenstelle im MRM-Gebäude verortet, wo zu Composites (HSA_comp) und innovativer Sicherheit (HSA_innos) geforscht wird. Im Technologietransferzentrum in Donauwörth arbeiten unsere Wissenschaftler:innen am Thema Data Analytics und im TTZ Nördlingen liegt der Schwerpunkt auf flexible Automation und kooperative Robotik insbes. jetzt auch mit dem Aspekt KI.

 

ITW

Das Institut für Technologie- und Wissenstransfer (ITW) koordiniert als zentrale Kontaktstelle der Hochschule Augsburg die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Anwendungsorientierte und zukunftsgerichtete Forschung ist unser Motor. Dabei kooperieren wir seit vielen Jahren erfolgreich mit Unternehmen aus Augsburg und der Umgebung.

Als Expertinnen für öffentlich geförderte Forschungs- und Transferprojekte unterstützten wir Sie bei der Anbahnung, Planung und Durchführung von Kooperations- und Transferprojekten. Wir stellen den Kontakt zu den für Ihre individuelle Fragestellung passenden Forschungspartnern, Netzwerkpartnern oder anderen Forschungseinrichtungen her.

Institut für Materials Resource Management

Prof. Dr. Markus Sause, Institut für Materials Resource Management KI-Produktionsnetzwerk Augsburg

Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg ist ein Verbund der Universität Augsburg mit dem Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV sowie dem Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Ziel ist eine gemeinsame Erforschung KI-basierter Produktionstechnologien an der Schnittstelle zwischen Werkstoffen, Fertigungstechnologien und datenbasierter Modellierung.

Den Kern des gesamten Produktionsnetzwerkes bildet eine technologische Forschungsinfrastruktur, welche ein verteiltes, modulares und selbstorganisierendes Produktionsnetzwerk in industriellem Maßstab umsetzt. Diese Skala ist notwendig, um fertigungstechnologische Herausforderungen direkt auf der relevanten Skala zu adressieren, um industrienahe Daten in ausreichender Menge und guter Qualität zu akquirieren und um Unternehmen eine überzeugende Plattform zur Integration der erforschten Technologien zu bieten.

Erfahren Sie was im Augsburg Innovationspark entsteht und wie Unternehmen vom KI-Produktionsnetzwerk profitieren können!

Prof. Dr. Markus Sause ist zudem Diskutant in der Podiumsdiskussion am 14.07.2021.

 

Kurz-Vita:

Prof. Dr. Markus Sause ist an der Universität Augsburg am Institut für Materials Resource Management tätig. Er ist Direktor des KI-Produktionsnetzwerk und befasst sich insbesondere mit Zustandsüberwachungssystemen in der Anwendung auf industrielle Fertigungsprozesse.

TEA-Netzwerk Partner

Das Institut für Materials Resource Management (MRM) der Universität Augsburg wurde im Jahre 2009 gegründet und bezog Ende 2020 seinen multifunktionalen Forschungsneubau am Südende des Campus der Universität Augsburg. Die Mission des MRM ist, neue kreislauforientierte Strukturwerkstoffe bis hin zur Anwendungsreife zu entwickeln – unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und effizienten Nutzung von Ressourcen.

In diesem Kontext forschen die beteiligten Lehrstühle und Professuren sowohl an neuen Strukturwerkstoffen, deren Eigenschaften und den zugehörigen Prozessrouten als auch an den ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen im Sinne der Kreislaufwirtschaft, die damit verbunden sind. Dabei widmet sich das MRM der Betrachtung vollständiger Wertschöpfungsketten und deren Optimierung bezüglich Ressourcen- und Energieeffizienz. Das Spektrum umfasst Arbeiten im Bereich der Materialchemie und der Entwicklung polymerer und keramischer Verbundwerkstoffe sowie hybrider Werkstoffverbunde und deckt auch Fragen zur Fertigungstechnologie ab. Damit arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übergreifend von der mikroskopischen Ebene im Labormaßstab bis zur Charakterisierung von Bauteilen unter anwendungsnahen Beanspruchungen. Diese Aspekte werden zudem in industriell relevanten Skalen erforscht und konsequent hinsichtlich einer vollständig digitalisierten Prozess- und Simulationskette weiterentwickelt. Mit diesem Portfolio bietet das MRM die Basis für den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Produktion sowie der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.

Bei vielen Aktivitäten wird eine unmittelbare Umsetzung der entwickelten Konzepte in die Praxis angestrebt, was eine enge Verbindung zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung voraussetzt. Deshalb kooperiert das MRM eng mit den außeruniversitären Forschungsinstituten der Region, d.h. mit den benachbarten Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sowie der Hochschule Augsburg. Zudem beteiligt sich das MRM federführend an der Errichtung des zum 1.1.2021 gegründeten KI-Produktionsnetzwerks.

Bei der ganzheitlichen Betrachtung von Wertschöpfungsketten bietet die Region Schwaben die einzigartige Möglichkeit die geschlossene Wertschöpfungskette neuer Strukturwerkstoffe zu erforschen. Damit weist das MRM ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Regionen des Freistaats auf.

TU München FZG

Stefan Sendlbeck, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, FZG, TUM KI-basiertes Condition Monitoring für Zahnradgetriebe

Ungeplante Maschinenausfälle von Getrieben können nicht nur durch eine verkürzte Produktlebensdauer zu unerwarteten Kosten führen, sondern auch in sicherheitskritischen Folgen für Mensch und Maschine resultieren. Durch den Einsatz von Condition Monitoring in Kombination mit einer Condition-based Maintenance-Strategie kann das verhindert werden.
Wir präsentieren Ihnen, welche Condition Monitoring-Strategien für Zahnradgetriebe an der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau der TU München erforscht werden – von der Sensorik und Messdatenerfassung, der Datenaufbereitung über die vielfältigen Möglichkeiten aus Feature Engineering oder Learning hin zur maschinellen Zustandsbewertung und Restlebensdauerbewertung. Dabei verfolgen wir stets das Ziel, das bestmögliche Condition Monitoring aus der Kombination von datengetriebenen Methoden und getriebespezifischer Expertise zu erreichen.

 

Kurz-Vita:

Stefan Sendlbeck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Maschinenelemente, der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG) an der Technischen Universität München. Er begann seine wissenschaftliche Laufbahn mit einem Bachelor- und einem Masterabschluss in Maschinenbau an der Technischen Universität München einschließlich eines Auslandsstudiums an der University of Waterloo in Kanada. Seit 2018 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FZG tätig. Seitdem forscht er mit Fokus auf die Getriebeauslegung und Berechnungsmethoden, Getriebezustandsüberwachung und -prognostik sowie den Einsatz von Machine-Learning-Methoden in der Getriebetechnik.

TEA-Netzwerk-Partner

Lehrstuhl für Maschinenelemente, Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG), Technische Universität München

Der Lehrstuhl für Maschinenelemente, der auch den Namen „Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG)“ trägt, ist heute als international renommierte Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebe etabliert. Im Fokus der Forschungstätigkeiten steht die Erarbeitung von Methoden und gesicherten Aussagen zu Lebensdauer, Wirkungsgrad und Schwingungsverhalten an diesen Komponenten. Die FZG verfügt über eine umfangreiche Ausstattung zur Untersuchung und Erprobung von Getriebeelementen – wie Zahnrädern, Synchronisierungen, Kupplungen und Wälzlagern.
Die Forschungsprojekte der FZG reichen von theoretisch ausgerichteten Grundlagenarbeiten bis zu sehr anwendungsnahen experimentellen Arbeiten. Die Forschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie, finanziert durch öffentliche Forschungsmittel, durch industrielle Gemeinschaftsforschung oder direkte Industrieaufträge.

elfgenpick - pi-eleven

Resat Bauer QUBLS – Entwicklung eines Streaming-Studio mit disruptiven Ansatz

Erst mal alles bekannte über Bord werfen und das Pferd von hinten aufzäumen. 

Bei der Entwicklung unseres Live-Streaming-Studios haben wir zunächst bekannte Hard- und Software analysiert, dann alles über Bord geworfen und nach einem neuen Ansatz gesucht und weiterentwickelt.

Entstanden ist ein Live Streaming-Studio mit 3D-Funktionen für überraschende Hologramm-Effekte.  Und das zu Kosten, die bei einem Bruchteil bisheriger Lösungen liegen.

In unserem Vortrag sprechen wir über die Vorgehensweise und zeigen die Ergebnisse dieser Entwicklung.

 

Kurz-Vita:

Nach seiner Ausbildung als Mediengestalter und WebDeveloper hat Resat Bauer als Projektleiter für digitale Innovationen bei elfgenpick begonnen und ist dort seit 2020 tätig. Er bringt Themen wie Augmented-Reality sowie Qubls voran und betreut Kunden bei Kundenprojekten aller Art.

Jonas Deinlein QUBLS – Entwicklung eines Streaming-Studio mit disruptiven Ansatz

Erst mal alles bekannte über Bord werfen und das Pferd von hinten aufzäumen. 

Bei der Entwicklung unseres Live-Streaming-Studios haben wir zunächst bekannte Hard- und Software analysiert, dann alles über Bord geworfen und nach einem neuen Ansatz gesucht und weiterentwickelt.

Entstanden ist ein Live Streaming-Studio mit 3D-Funktionen für überraschende Hologramm-Effekte.  Und das zu Kosten, die bei einem Bruchteil bisheriger Lösungen liegen.

In unserem Vortrag sprechen wir über die Vorgehensweise und zeigen die Ergebnisse dieser Entwicklung.

Kurz-Vita:

Jonas Deinlein hat sein Studium für Gamedesign mit Schwerpunkt Programmierung absolviert. Nach seinem Abschluss war er 1 Jahr als Anwendungsentwickler und Programmierer für Digitalisierung und Automatisierung sowie 2 Jahre als Softwareentwickler im industriellen Datenaustausch tätig. Seit 2019 arbeitet er bei elfgenpick und ist dort für den Bereich Search & Development tätig. Seine Recherche und Entwicklungsarbeit an Qubls verbindet bestehende Erfahrungen aus der Gamification industrieller Prozesse, mit den gesammelten Eindrücken aus seiner Tätigkeit als Streamingoperator. Mit einem neuen Blickwinkel auf das Thema Präsentation und Videokonferenzen, sowie der Betreuung großer Live-Events wie den InnovationDays von Villeroy & Boch, führte er die Ausarbeitung des Konzeptes Qubls und dessen Umsetzung durch.

Heinrich Pick, Geschäftsführender Gesellschafter elfgen pick QUBLS – Entwicklung eines Streaming-Studio mit disruptiven Ansatz

Erst mal alles bekannte über Bord werfen und das Pferd von hinten aufzäumen. 

Bei der Entwicklung unseres Live-Streaming-Studios haben wir zunächst bekannte Hard- und Software analysiert, dann alles über Bord geworfen und nach einem neuen Ansatz gesucht und weiterentwickelt.

Entstanden ist ein Live Streaming-Studio mit 3D-Funktionen für überraschende Hologramm-Effekte.  Und das zu Kosten, die bei einem Bruchteil bisheriger Lösungen liegen.

In unserem Vortrag sprechen wir über die Vorgehensweise und zeigen die Ergebnisse dieser Entwicklung.

 

Kurz-Vita:

Mit über 20 Jahren Erfahrung begleitet Heinrich Pick Kunden bei Digitalprojekten, in der Unternehmensentwicklung und der nachhaltigen Unternehmenskommunikation. Dabei verbindet er die Anforderungen von komplexen Webanwendungen mit der richtigen Kommunikationsstrategie was für eine höhere Akzeptanz bei Veränderungsprozessen und mehr Zufriedenheit unter allen Beteiligten führt. Auch innovative Projekte im Bereich Augmented-Reality und App-Entwicklung stehen dabei im Fokus. Qubls ist eines seiner jüngsten Projekte.

Als geschäftsführender Gesellschafter der elfgen pick gmbh & co. kg setzt er sich für eine gemeinwohlorientierte und nahhaltige Unternehmensführung ein. Als Jurymitglied der Volkswagen Stiftung berät er bei Förderprojekten und unterstützt innovative Ideen im Bildungsbereich. Im Rahmen seines Engagements bei der Initiatives of Change - International (www.iofc.org) ist er beratend tätig und aktiv an Projekten beteiligt.

Premium-Partner

elfgenpick ist 2011 aus dem Zusammenschluss des Design-Büros „11gen“ und der Internet-Agentur „pickture.net“ in Augsburg entstanden. Heute sind wir ein Team von 20 festangestellten Experten in den Bereichen Design, Konzeption, Text, Foto, Film und Programmierung. Zu den Kunden von elfgenpick gehören namhafte Firmen, aber auch Non-Profit-Organisationen sowie öffentliche Einrichtungen. Das Büro gewann 2012 mit der sozialen Netzwerk-Plattform sharens.org den ersten Preis des Focus-Wettbewerbs "Schule macht Zukunft". Wir fühlen uns den ethischen Grundsätzen eines christlichen Menschenbildes verpflichtet. Wir pflegen eine Unternehmenskultur, die von Fairness, offenem Dialog und respektvollem Miteinander geprägt ist – nicht nur unter Kollegen, sondern auch in der Beziehung zu unseren Kunden, zu unseren Lieferanten und zum Staat.

Wir wollen, dass Kommunikation gelingt. Auf allen Kanälen. Wir sind die Spezialisten für alles Visuelle, also alles mit (Bewegt-)Bildern, Texten und Typographie. So interdisziplinär, wie wir gerne arbeiten, sind auch unsere Kunden verschieden: von Medizin über Technik bis zu Finanzen und Dienstleistungen.

 

pi-eleven

pi-eleven ist das Programmierteam von elfgenpick. Mit mehreren festangestellten Programmierern, Freelancern und Partnerunternehmen sind wir Ihr idealer Partner für digitale Innovationen, Web- und App-Entwicklung sowie für Augmented-Reality-Anwendungen. Alles was einfach ist, ist gut. Wir wünschen uns ein Internet, das den Menschen dient. Dazu leisten wir unseren Beitrag mit benutzerfreundlichen Lösungen.

PROCON IT

Lisa Offerman, PROCON IT Low Hanging Fruits: Mit Design Thinking digitalisieren

Der pandemiebedingte Lockdown hat der Digitalisierung nochmals einen kräftigen Schub verliehen. Die Bereitschaft für neue Digitalisierungsprojekte ist sehr häufig zwar vorhanden, doch nicht selten mangelt es an Ideen und der Vorstellungskraft, welche Initiativen schnell und nutzenbringend umgesetzt werden können. Der Vortrag präsentiert, wie die Design Thinking-Methode dabei hilft, die passenden Anwendungsfälle (Use Cases), also die Low Hanging Fruits, für die Digitalisierung rasch zu finden und effizient umzusetzen.

 

Kurz-Vita:

Lisa Offermann ist Consultant bei PROCON IT mit dem Fokus auf Requirements Engineering, agilem Projekt- und Change-Management. Darüber hinaus ist sie Dozentin an der International School of Management (ISM) in München. Ihren M.Sc. in informationsorientierter BWL absolvierte sie übrigens an der Universität Augsburg.

Simon Spitzer, PROCON IT MLOps am Beispiel AWS – SAP Analytics Cloud

Dieser Vortrag stellt eine MLOps (Machine Learning Operations) Pipeline-Architektur vor, welche grundlegende Einblicke in den Themenbereich MLOps am Beispiel von Amazon Web Services (AWS) bietet und als Backend für ein in der SAP Analytics Cloud (SAC) gehostetes Reporting-Tool dient. MLOps ist ein gesamtheitliches Framework, das ein Machine Learning-Modell in ein Produktionssystem überführt. Dadurch kann der Automatisierungsgrad erhöht und der Bereitstellungsprozess eines ML-Projekts deutlich beschleunigt werden. Verwandte Themen wie Continuous Integration und Deployment, werden in ihren Grundzügen vorgestellt. Der Vortrag setzt kein technisches Detailwissen voraus, sondern bietet vorrangig einen ersten Überblick über verfügbare AWS-Services und eine mögliche Architektur für deren Zusammenspiel im Bereich MLOps.

 

Kurz-Vita:

Simon Spitzer ist Senior Consultant bei PROCON IT und AWS-zertifizierter Big Data Engineer mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Cluster Computing, Datenaufbereitung &
-analyse sowie Visualisierung. Seine jüngsten Projekte umfassten die Konzeption und Entwicklung komplexer AWS-Architekturen für Datenaufbereitung, MLOps Pipeline-Entwicklung und Leistungsoptimierungen bei verteilten Rechenjobs.

Premium-Partner

PROCON IT ist ein IT-Beratungshaus, das dafür sorgt, dass seine Kunden von neuen Technologien schnell profitieren und aus ihren etablierten IT-Systemen den maximalen Nutzen ziehen. Der IT-Qualitätsanbieter bringt dabei Beratungs- und Technologie-Erfahrung aus über 20 Jahren Zusammenarbeit mit Großkonzernen, dem gehobenen Mittelstand und dem öffentlichen Sektor ein. Die mehr als 200 Mitarbeitenden von PROCON IT bieten bewährtes Praxiswissen u.a. rund um die Themen Data Intelligence, Reporting & Analytics, Softwareentwicklung sowie im Bereich IT Consulting & Business Transformation. Für BI-Projekte auf Basis von SAP zählt das 1998 gegründete Unternehmen zu den führenden Anbietern im Großraum München. Die PROCON IT GmbH mit Hauptsitz in Garching bei München und einer Niederlassung in Augsburg ist Teil der CONET Unternehmensgruppe mit über 1.000 Mitarbeitenden.

PROCON IT erhält regelmäßig Bestnoten beim Jobbewertungsportal kununu sowie Auszeichnungen für seine Personalpolitik wie etwa das Gütesiegel „Fair Company“ oder „Great Place to Work“.

Links zu:

Data Intelligence  | Reporting & Analyticcs  | Softwareentwicklung | BI-Projekte auf Basis von SAP

Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur

Natalia G. Mozo, Bayrische Forschungsallianz EIC-Accelerator: EU-Förderinstrument für innovative KMUs

Um die Vermarktung von bahnbrechenden Innovationen zu beschleunigen, stellt die EU-Kommission für das Förderprogramm „European Innovation Council“ (EIC) von 2021 bis 2027 über 10 Milliarden Euro bereit. Der EIC ist Teil des neuen europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, „Horizon Europe“, und richtet sich hauptsächlich an hochinnovative KMU. Der European Innovation Council (EIC) deckt die ganze Innovationskette ab. Der EIC Accelerator richtet sich ausschließlich an hochinnovative KMU (vor allem an Start-ups) und unterstützt sie dabei, hochriskante und visionäre Innovationen zur Marktreife zu entwickeln (Prototypentwicklung bis zum fertigen Produkt und/oder Vorbereitung des Markteintritts).

 

Kurz-Vita:

Expertin in europäischen Fördermaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen, Innovation Management und Internationalisierung. Manager der BayFOR Teilnahme an dem „Enterprise Europe Network“, das größte Unterstützung Netzwerkes weltweit für KMUs.

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Dagmar Williams, Bayerische Forschungsstiftung Bayerische Forschungsstiftung: Fördermittel für kooperative Forschung

Die Bayerische Forschungsstiftung stellt sich Ihnen vor. Sie erhalten Informationen über die Fördermöglichkeiten für vorwettbewerbliche wissenschaftlich-technologische Kooperationsprojekte, die in Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in Bayern durchgeführt werden. Wir zeigen Ihnen den Weg zu einem erfolgreichen Förderantrag.

 

Kurz-Vita:

Dagmar Williams, Diplomchemikerin. Vorher an der TH Nürnberg in der Zentralstelle für Wissens und Technologietransfer zuständig für Fördermittelakquise. Seit über 10 Jahren bei der Bayerischen Forschungsstiftung u.a. zuständig für Antragsberatung, Evaluierung von Projekten und Kooperationsbeauftragte der Bayerischen Forschungs- und Innovationsagentur.

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Dr. Tanja Jovanović, Bayern Innovativ Transfer neu denken: Wie können wir Innovationsökosysteme gestalten?

Der Austausch von Ideen, Wissen und Technologien ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Innovation. Der Wissens- und Technologietransfer ist damit eine tragende Säule regionaler und überregionaler Innovationsökosysteme. Der Aufbau von Innovationssystemen wird durch zahlreiche Faktoren, etwa den verschiedenen Akteuren mit ihren individuellen Zielen und Aufgaben sowie externen Rahmenbedingungen, bedingt. Nahezu tagtäglich erscheinen neue Technologien, Trends werden immer schnelllebiger und die Awareness für Innovation wächst. Dies schafft nicht nur neue Herausforderungen, sondern vor allem Chancen für zukunftsfähige Innovationsökosysteme. Es gilt einen Blick in die Zukunft zu wagen und Methoden, Implikationen und Szenarien für den Wissens- und Technologietransfer neu zu denken.

 

Kurz-Vita:

Dr. Tanja Jovanović ist promovierte Innovationsmanagerin und Innovationsforscherin mit Erfahrung in den Bereichen Geschäftsmodellinnovation, Digitalisierung und Innovationstools. Als Leiterin des Technologie- und Innovationsmanagements bei Bayern Innovativ verantwortet sie Dienstleistungen im Technologie- und Innovationsmanagement und die Weiterentwicklung des Technologietransfers.

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Astrid Kohl, Bayrische Patentallianz Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen (WIPANO)

Kurz-Vita:

Astrid Kohl ist seit 2014 als Innovationsmanagerin bei der BayPAT tätig. Sie betreut Erfinder von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Realisierung Ihres Vorhabens. Astrid Kohl hat 1985 an der Universität Kaiserslautern ihr Diplom in Chemie erworben und 1987 ein Aufbaustudium im Bereich Umweltschutz absolviert. Seitdem arbeitete sie in verschiedenen Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung, Biochemie und anderen Branchen.

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Partner

BayFIA: Vier Partner unter einem Dach

Die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Bayern als zentrale Anlaufstelle umfassende Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Projekte. Die BayFIA bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, organisiert Netzwerke, berät alle Beteiligten und hilft bei der Gewinnung von Fördergeldern des Freistaats, des Bundes und der EU.

  • Bayerische Forschungsallianz GmbH (BayFOR):
    EU-Förderzentrum, Bayerische Forschungsverbünde, Internationale  Wissenskooperation
  • Bayerische Forschungsstiftung:
    Förderung von wissenschaftlich technologischen Forschungsvorhaben für Kooperationsprojekte Wissenschaft/Wirtschaft
  • Bayern Innovativ GmbH:
    Innovation und Wissenstransfer, Anbahnung und Begleitung von Kooperationen über Netzwerke und Cluster, Fördermittelberatung und Projektträgerschaf
  • Bayerische Patentallianz GmbH (BayPAT):
    Zentrale Patent- und  Vermarktungsagentur für bayerische Universitäten und Hochschulen, KMU sowie freie Erfinder

Dominik Golle, ZD.B-Leiter, Bayern Innovativ Corporate Digital Responsibility – Warum verantwortliches Handeln in der digitalen Welt ein klarer Wettbewerbsvorteil ist

In einer zunehmend digitalisierten Welt adressiert Corporate Digital Responsibility (CDR) die Verantwortung von digitalem Handeln für eine positive Entwicklung von Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt. Sie geht über regulatorische Anforderungen hinaus und wird als proaktive Selbstverpflichtung verstanden. Als fester Bestandteil wird CDR in alle Unternehmensprozesse, Produkte und Dienstleistungen integriert und transparent nach innen und außen gelebt. Für Unternehmen ist CDR ein wesentlicher Beitrag, um nachhaltig, zukunftsfähig und erfolgreich zu sein.

Warum CDR jedoch kein Selbstzweck ist, wer bereits jetzt die Pioniere unterschiedlichster Bereiche sind und warum Unternehmen, die jetzt und in Zukunft auf CDR setzen,
einen klaren Wettbewerbsvorteil haben, erfahren Sie in diesem Impuls.

CDR steht für die bewusste Entscheidung, Überwachung und Umsetzung einer verantwortungsvollen digitalen Transformation und Geschäftstätigkeit von Unternehmen.
Diese reicht vom Umgang mit Daten und der Berücksichtigung von Verbraucherbelangen, über die Beziehungen zu Mitarbeitenden, bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsmodelle.

Gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. richtet die Bayern Innovativ GmbH dieses Jahr erstmalig die CDR Awards 2021 https://www.cdr-award.digital/
in den Kategorien

  • CDR und Verbraucherbelange
  • CDR und Mitarbeitende
  • CDR und neue Geschäftsmodelle

aus. Der CDR Award 2021 fördert die Sensibilität für und den Dialog zu Corporate DigitalResponsibility und inspiriert durch Pioniere und positive Beispiele von Unternehmen.

 

Kurz-Vita:

Dominik Golle ist Koordinator der Themenplattform „Verbraucherbelange in der Digitalisierung“ bei Bayern Innovativ. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitalen Produkte, Dienste und Geschäftsmodelle verbraucherfreundlicher zu gestalten. Dazu vernetzt er Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucherorganisationen in Bayern und Deutschland, moderiert Workshops und Konferenzen und fördert die Entwicklung von Software, bspw. für mehr Datentransparenz. In seiner derzeitigen Rolle entwickelt er Strategien und Werkzeuge für eine verbraucherfreundliche Digitalisierung, wie zum Beispiel die free and open source Software Data Process Modeler für mehr Transparenz von Datenverarbeitungen in Unternehmen.

Er ist in zahlreichen Fachgruppen und Arbeitskreisen engagiert und Autor mehrerer Publikationen zu Corporate Digital Responsibility und Privacy.
Er absolvierte einen Master of Public Policy an der Hertie School of Governance und hat in Konstanz, Abuja, Barcelona und Berlin studiert.

 

Partner

Die Bayern Innovativ GmbH ist die Gesellschaft für Innovation, Technologie- und Wissenstransfer in Bayern. Bayern Innovativ unterstützt Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft in allen Stufen der Wertschöpfungskette mit maßgeschneiderten Dienstleistungen, um ihre Innovationsdynamik zu erhöhen. Als Leitprojekt der Zukunftsstrategie BAYERN DIGITAL des bayerischen Freistaats unterstützt und initiiert das bei Bayern Innovativ angesiedelte Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) bayern- und deutschlandweit Projekte und Kooperationen zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, etablierten Unternehmen, Verbänden, Gründern, Ministerien und öffentlichen Einrichtungen. Durch seine zahlreichen Aktivitäten begleitet und fördert das ZD.B auch den gesellschaftlichen Dialog zu Themen der Digitalisierung.
https://www.bayern-innovativ.de/

Handwerkskammer für Schwaben

Georg Muschik, Handwerkskammer für Schwaben Hands-on: eine Projekt-Reihe der IHK Schwaben – Win-Win für Wirtschaft und Hochschulen

Hands-On-Innovation ist eine Projekt-Reihe der IHK Schwaben. Es steht allen interessierten Unternehmen, Universitäten und Hochschulen in Schwaben zur Teilnahme zur Verfügung. Das
Format ist für alle Seiten kostenfrei. Im Kern geht es darum, dass Unternehmen tatsächliche Problemstellungen aus der Praxis formulieren, die dann von Studierenden im Rahmen einer Semesterarbeit bearbeitet und gelöst werden (Funktionsmuster).

Hands-on InnovationHands-on Materials

 

Kurz-Vita:

Nach einer technischen Ausbildung in einem großen Maschinenbau-Unternehmen, Studium des Maschinenbaus, mit Schwerpunkt in der Energie- und Verfahrenstechnik. Aus dem Studium heraus Mit-Gründung eines Unternehmens für teilsolare Heizsysteme. Seit 2002 bei der Industrie- und Handelskammer Schwaben, im Fachbereich Innovation und Industrie und von 2006 bis 2009 als Clustermanager für Südbayern im Cluster Mechatronik & Automation tätig.

Partner

manroland Goss

Alexander Sailer, Process Intelligence | MAINTELLISENSE, manroland Goss web systems GmbH MAINTELLISENSE. Oder wie Sie mit Ihren Maschinendaten echtes Geld sparen.

Inzwischen weiß das jeder – mit Maschinedaten lässt sich Geld sparen. Doch wie kann das in der Unternehmenspraxis aussehen? In unserem Vortrag zeigen wir Ihnen, anhand unserer predictive Maintenance-Plattform MAINTELLISENSE, wie unsere Kunden von unserer Wartungsplattform im Druckprozess profitieren. Mit anschaulichen Beispielen aus der Druckindustrie erhalten Sie einen spannenden Einblick, wie Anlagenwartung und Prozessoptimierung bereits heute erfolgreich funktioniert und wie der Weg in die Digitalisierung voranschreitet.

 

Kurz-Vita:

Theorie und Praxis perfekt kombiniert – das „manroland Goss Eigengewächs“ Alexander Sailer startete bereits vor 19 Jahren als AZUBI im Bereich Mechatronik bei dem bekannten Augsburger Druckmaschinen Spezialisten manroland Goss web systems. Unzählige Service-, Montageinsätze und Inbetriebnahmen auf der ganzen Welt bilden die Basis für sein umfassendes Know-how. Nach seiner Weiterbildung zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Energietechnik und Prozessautomatisierung arbeitete er viele Jahre im Bereich der Produktentwicklung bei manroland Goss. Heute verantwortet er dort als Product Owner der predictive Maintenance-Plattform MAINTELLISENSE die fortlaufende Weiterentwicklung der Plattform in einem agilen Workflow.

Björn Hansen, Additive Manufacturing | Head of AM, manroland Goss web systems GmbH Additive Fertigung im Sondermaschinenbau? Es muss nicht immer Luftfahrt sein!

Wie viel Potential steckt in Ihrem Unternehmen? Wir zeigen Ihnen in dieser Präsentation, wie Sie das Thema Implementierung der additiven Fertigung als mittelständisches Unternehmen erfolgreich angehen können. Anhand von Bauteilen & Beispielen aus der Praxis stellen wir Ihnen wirtschaftlich sinnvolle Verfahren vor.

 

Kurz-Vita:

Nach seinem Studium an der RWTH und der Bearbeitung von Themen zum laserbasierten 3D-Druck von Metallen, war Björn Hansen für die Entwicklung von Elektronenstrahlbasierten 3D-Druck Verfahren bei der Firma pro-beam GmbH & Co. KGaA verantwortlich. Daraufhin hat er beim TÜV SÜD das Programmmanagement im Bereich additive Fertigung / Hard- und Software übernommen und entwickelte Standards und Zertifizierungen für die industrielle additive Fertigung. Heute leitet Björn Hansen den Fachbereich der additiven Fertigung bei der manroland Goss web systems GmbH.

Partner

manroland Goss web systems ist der führende Anbieter von Rollenoffsetdrucklösungen. Das Unternehmen bietet System-Lösungen für hochautomatisierte Druck- und Weiterverarbeitungsanlagen, Retrofit-Lösungen für mechanische sowie Automatisierungs- und Closed-Loop-Upgrades für alle Maschinentypen, Service-Lösungen für Teile und Personal, Tele-Support und leistungsbezogene Servicevereinbarungen sowie E-Commerce-Lösungen als elektronischer Marktplatz für alle Zulieferer der Druckindustrie.

Peerigon

Stephan Batteiger, Mitgründer Peerigon GmbH Your Mission: Der Wille zum Sinn!

Tief verwurzelt steckt in uns: der Wille zum Sinn. Stephan Batteiger gibt Einblicke in die Fragen, was wir von der Philosophie und Psychiatrie lernen können, wie wir dem Sinn im Leben und unserer Unternehmung näher kommen. Kurz: warum stehen wir morgens auf?

 

Kurz-Vita:

Stephan Batteiger ist Mitgründer der Peerigon GmbH. Peerigon ist eine freundschaftliche und zukunftsweisende Unternehmeskultur sehr wichtig, innerhalb der sich alle Teammitglieder fachlich und zwischenmenschlich entfalten können.

Gleichzeitig ist Stephan Batteiger Vorsitzender des Kreisjugendrings Dachau, Gründungsmitlied des Move-Together e. V. und Mitglied des Dachauer Begleitausschusses "Demokratie Leben". In seinen Ehrenämtern hat er erfahren, was Menschen motiviert, sich zu engagieren – ohne von monetären Anreizen angetrieben zu werden. 

Neben zahlreichen Vorträgen gibt er als Lehrbeauftragter der Hochschule Augsburg seine Erfahrungen in der Vorlesung "Startup Culture and Leadership" weiter.

Partner

Die Peerigon GmbH ist eine Agentur für Softwareentwicklung im Augsburg mit gesellschaftlichem Anspruch. Seit der Gründung im Jahr 2012 steht das Unternehmen für professionelle und individuelle Webentwicklung. Zu den Dienstleistungen zählen IT-Consulting, digitale Produktentwicklung, Web-Projektunterstützung und Workshops.

Startups

Theresa Schneider, Wirtschaftsförderung, Stadt Augsburg Moderation, Innovationstreiber Startup - Kooperationsmöglichkeiten mit KMU anhand konkreter Beispiele und Pitches

Der Innovationseifer vieler kleiner und mittlerer Firmen ist erlahmt. Sie investieren weniger in neue Produkte und Geschäftsmodelle als Großkonzerne und auch als ihre direkten Konkurrenten im Ausland. Junge, innovative und hochflexible Unternehmen haben viele Branchen aufgemischt und Traditionsunternehmen abgehängt. Diesen radikalen Wandel kann man ignorieren. Oder aktiv mitgestalten. Wer dazu bereit ist, sollte mit den neuen digitalen Herausforderern kooperieren. Das nützt allen Beteiligten: Ein Mittelständler muss nicht alle neuen Technologien und Geschäftsmodelle selbst entwickeln – Startups bringen mit ihren innovativen, agilen Produkten, Services oder Vertriebswegen frischen Wind ins Unternehmen. Und lernen gleichzeitig, wie wichtig Erfahrung, Marktkenntnis und langfristige Planung sind.

Agenda:

  • Best Practice Interview: Entwicklungspartnerschaft zwischen plus10 und Hosokawa Alpine
  • Impulsvortrag von cioplenu zum Thema: Wandel von „earlystage“ Kooperationen via Co-Innovation zu strukturierten Kundenbeziehungen
  • 4 Startups Pitches mit Beispielen von Kooperationen mit KMU: qbilon, Scoobe3D, qtway und KELO Robotics

 

Kurz-Vita:

Theresa Schneider arbeitet bei der Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg. Sie ist für den Bereich strategische Wirtschaftsförderung, Innovation und Gründungsgeschehen zuständig und damit unter anderem für die Onlineplattform Gründungslandkarte Augsburg, die Initiative Augsburg gründet!, das Gründungspicknick und weitere attraktive Angebote für die lokale Gründungsszene. Ihre Schwerpunktthemen sind unter anderem die Vernetzung von Startups mit etablierten Unternehmen, sowie die Förderung der nächsten Generation an Gründerinnen und Gründern.

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Benjamin Brockmann, CEO, cioplenu

cioplenu ist die Software für digitale Arbeitsanweisungen und Checklisten in der Industrie. Mit cioplenu machen Sie Schluss mit der umständlichen Erstellung in Word, Excel oder PowerPoint und der Nutzung von Papierausdrucken in der Produktion. Aus Klemmbrett wird Tablet, aus Komplexität wird Einfachheit, aus Blindspot wird Transparenz.

Felix Georg Müller, CEO und Co-Founder von plus10

plus10 GmbH ist ein Fraunhofer KI-Spin-Off zur automatisierten Produktionsoptimierung mit Standorten in Augsburg und Stuttgart. Das Unternehmen entwickelt selbstlernende Optimierungssoftware speziell für vollautomatisierte komplexe Maschinen und Anlagen jeglicher Branchen. Die KI-Algorithmen reduzieren Kurzstopps, Störungen, Verkettungsverluste sowie Fehlersuchzeiten in großen Anlagen und schlagen situative Anpassungen von Prozessparametern vor. Auf diese Weise werden Produktivität und Anlageneffektivität im Schnitt um 10 % gesteigert, Ausschuss vermieden und Streuungen im Output minimiert.

Christian Riendl, Head of Electrical Engineering Blown Film Division, Hosokawa Alpine

Hosokawa Alpine AG ist ein weltweit führender und innovativer Maschinen- und Anlagenbauer mit Hauptsitz in Augsburg und einer Zweigniederlassung in Leingarten. Außerdem unterhält das Unternehmen mehrere Tochterunternehmen im In- und Ausland. Die Kernkompetenz von Hosokawa Alpine liegt zum einen im Geschäftsbereich Mechanische Verfahrenstechnik in der Fertigung von Maschinen und Systemen zur Aufbereitung von Pulvern, Granulaten und Schüttgütern sowie imGeschäftsbereich Folienextrusion bei Anlagen zur Fertigung und Veredelung von Blasfolien. Das Unternehmen beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Jahresumsatz von rund 211 Millionen Euro. Die Exportquote des Unternehmens liegt bei rund 80 Prozent. Seit 1987 ist das Unternehmen 100-prozentiges Tochterunternehmen der japanischen Hosokawa Micron Corporation.

Subventa

Gerhard von Webenau, Fördermittelberater bei der Subventa GmbH Fördermittel - Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen

Der Förderdschungel hält viele Unternehmen davon ab, notwendige Innovationsprojekte anzugehen, obwohl diese durch Fördermittel finanziell unterstützt werden könnten. Wie behält man als Unternehmen hier den Überblick? Welche Investitionen sind förderfähig? Wer fördert eigentlich was? Wo muss was, wann und wie beantragt werden? Welche formalen Voraussetzungen sind dabei zu beachten? Das richtige Programm, der richtige Weg, das richtige Verständnis und die richtige Antragsformulierung sind entscheidende Faktoren, um eine Förderung zu erhalten. Der Vortrag vermittelt einen ersten Einblick in die Fördermöglichkeiten aus den Bereichen Wachstum, Innovation, Digitalisierung und Umweltschutz mit dem Fokus auf Bundesprogramme.

 

Kurz-Vita:

Diplom-Betriebswirt (FH) Gerhard von Webenau gründete vor über 13 Jahren die Subventa und beriet hier neben namhaften Konzernen insbesondere KMUs aus den Bereichen erneuerbare Energien, Maschinenbau, IKT, Automotive und Life Science.

Partner

Erfolgreiche Unternehmensförderung mit den Subventa Fördermittelberatern

Wir begleiten Sie bei der Beantragung von Fördermitteln für die Investitions- bzw. Innovationsvorhaben Ihres Unternehmens.

Unsere Fördermittelberater vermitteln Ihrem Unternehmen Zuschüsse, zinsverbilligte Förderdarlehen oder Forschungszulagen  – bei Bedarf ebenso Private Equity über unsere Partner in München und Frankfurt.

 

TEAM23

Oliver Vogt, TEAM23 Komplexe Digitalisierung von Projekten

„Wir müssen reden!“ - Warum scheitern so viele digitale Projekte? Die „neue“ VUCA-Welt macht moderne, flexible Methoden und Werkzeuge in großen komplexen Digitalprojekten zur absoluten Notwendigkeit. Der Vortrag von David Danier und Oliver Vogt beschreibt wie und warum sich die Entwicklung digitaler Softwarelösungen verändert hat und wie Sie diesen in Zukunft begegnen sollten.

 
Kurz-Vita:

Als Geschäftsführer von TEAM23 hat Oliver Vogt über 20 Jahren Erfahrung im Bereich Strategie, Kommunikation und Business Development, sowie der Realisierung von komplexen (Digital-)Projekten. Mit einem Team von über 70 Mitarbeitern konzipiert, gestaltet und entwickelt TEAM23 digitale Lösungen in Strategie und Umsetzung u. a. für Kunden wie die Stadtwerke Augsburg, Synlab, Garten & Freizeit, Grenzebach oder die Stadt Augsburg. In den Agenturräumen im Glaspalast verknüpfen Designer, Webentwickler und Digitalstrategen täglich Innovation und Design mit Content und Code und unterstützen Kunden dabei weit über das Alltägliche hinaus zu denken. 

David Danier, TEAM23 Komplexe Digitalisierung von Projekten

„Wir müssen reden!“ - Warum scheitern so viele digitale Projekte? Die „neue“ VUCA-Welt macht moderne, flexible Methoden und Werkzeuge in großen komplexen Digitalprojekten zur absoluten Notwendigkeit. Der Vortrag von David Danier und Oliver Vogt beschreibt wie und warum sich die Entwicklung digitaler Softwarelösungen verändert hat und wie Sie diesen in Zukunft begegnen sollten.

 
Kurz-Vita:

Als Gründer von TEAM23 vor über 20 Jahren greift David Danier auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz im Bereich Software-Entwicklung und -Architektur zurück. Sein Fokus richtet sich dabei auf technische Umsetzungen, die mithilfe eines effizienten Entwicklungsmodells und im Einklang mit den Anforderungen des Kunden realisiert werden. Heute übernimmt David Danier in zahlreichen Projekten die technische Leitung und treibt aktiv die Optimierung der technischen Prozesse bei TEAM23 voran.

Lukas Sautter, TEAM23 Hybride Workshops - erfolgreich planen und durchführen

Kreativität ist der Schlüssel für Unternehmen zu Innovationen und damit zum Erfolg. Kreative Prozesse sind komplex, interaktiv und erfordern ein besonderes Umfeld, das es erlaubt frei zu denken. Workshop Szenarien bieten den optimalen Raum für den iterativen und kollaborativen Ideenaufbau. Doch wie verändern sich Workshop-Szenarien, wenn einige der Teilnehmer vor Ort und einige digital teilnehmen? Wie kann es gelingen alle Teilnehmer unter einen Hut zu bringen und gleichermaßen zu berücksichtigen? Welche Tools und Technologien sind hierfür geeignet? Als digitale Pioniere leben wir bei TEAM23 Hybride Work und kombinieren methodisches Arbeiten mit neusten Technologien. Wir teilen unsere Best Practices und Erfolgs-Konzepte für die Durchführung von Hybriden Workshops.

 

Kurz-Vita:

Lukas Sautter - UX / UI Designer bei TEAM23, Interaktive Mediensysteme M.A., Konzeption & Realisierung komplexer Digital- und Transformations-Projekte

Frederike Plieth, TEAM23 Hybride Workshops - erfolgreich planen und durchführen

Kreativität ist der Schlüssel für Unternehmen zu Innovationen und damit zum Erfolg. Kreative Prozesse sind komplex, interaktiv und erfordern ein besonderes Umfeld, das es erlaubt frei zu denken. Workshop Szenarien bieten den optimalen Raum für den iterativen und kollaborativen Ideenaufbau. Doch wie verändern sich Workshop-Szenarien, wenn einige der Teilnehmer vor Ort und einige digital teilnehmen? Wie kann es gelingen alle Teilnehmer unter einen Hut zu bringen und gleichermaßen zu berücksichtigen? Welche Tools und Technologien sind hierfür geeignet? Als digitale Pioniere leben wir bei TEAM23 Hybride Work und kombinieren methodisches Arbeiten mit neusten Technologien. Wir teilen unsere Best Practices und Erfolgs-Konzepte für die Durchführung von Hybriden Workshops.

 

Kurz-Vita:

Frederike Plieth - UX / UI Designerin bei TEAM23, Interaktive Mediensysteme M.A., Master-Thesis: Kreative Zusammenarbeit über digitale Tools., Schwerpunkte: Methodisches Arbeiten und UX / Interaction-Design

Partner

Mit einem Team von über 70 Mitarbeitern konzipiert, gestaltet und entwickelt TEAM23 digitale Lösungen in Strategie und Umsetzung u. a. für Kunden wie die Stadtwerke Augsburg, Synlab, Garten & Freizeit, Grenzebach oder die Stadt Augsburg. In den Agenturräumen im Glaspalast verknüpfen Designer, Webentwickler und Digitalstrategen täglich Innovation und Design mit Content und Code und unterstützen Kunden dabei weit über das Alltägliche hinaus zu denken. 

tresmo

Dr. Sebastian Heger, tresmo Jahrhundertchance für unsere Wirtschaft? Vernetzte Ökosysteme dank IoT

Die häufigsten Anwendungsfälle für IoT-Lösungen in Industrie und Handel sind Prozessmonitoring, Automatisierung, Produktionsplanung und -steuerung sowie Qualitätssicherung. Deutsche Unternehmen konzentrieren sich weiterhin auf die Optimierung von Zeit, Kosten und Qualität in der Wertschöpfung. Das ist der Blick nach innen. Dabei bleibt das wichtigste Zukunftsthema auf der Strecke: der Blick nach außen, zum Kunden. Vernetzte IoT-Produkte und -Services bieten großes Potenzial für verkaufbare, digitale Mehrwerte. Sie eröffnen ausgehend vom physischen Produkt ein digitales Ökosystem, das auf Basis von Daten langfristig neue Geschäftschancen generiert.Die größten Umsatzsteigerungen der Tech-Firmen, wie bspw. Apple, liegen nicht mehr bei den physischen Geräten. Vielmehr konzentrieren sich die Unternehmen auf "Digital Services" und eine nahtlose "Customer Experience". Welche Potenziale vorhanden sind, wie wir in Deutschland nicht den Anschluss verpassen und was Unternehmen in der Region tun können, verraten Marcel Möstel und Sebastian Heger von dem Augsburger IoT-, Cloud- und App-Spezialisten tresmo.

 
Kurz-Vita:

Dr. Sebastian Heger ist Solution Specialist bei tresmo. Er begleitet Unternehmen im Zuge der Konzeption, Umsetzung und Etablierung zukunftsfähiger IoT-, Cloud- und App-Lösungen. Zuvor sammelte er als Projekt- und Teamleiter bei der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT weitreichende Erfahrungen an der Schnittstelle von Forschung und Praxis.

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Marcel Möstel, tresmo Jahrhundertchance für unsere Wirtschaft? Vernetzte Ökosysteme dank IoT

Die häufigsten Anwendungsfälle für IoT-Lösungen in Industrie und Handel sind Prozessmonitoring, Automatisierung, Produktionsplanung und -steuerung sowie Qualitätssicherung. Deutsche Unternehmen konzentrieren sich weiterhin auf die Optimierung von Zeit, Kosten und Qualität in der Wertschöpfung. Das ist der Blick nach innen. Dabei bleibt das wichtigste Zukunftsthema auf der Strecke: der Blick nach außen, zum Kunden. Vernetzte IoT-Produkte und -Services bieten großes Potenzial für verkaufbare, digitale Mehrwerte. Sie eröffnen ausgehend vom physischen Produkt ein digitales Ökosystem, das auf Basis von Daten langfristig neue Geschäftschancen generiert.Die größten Umsatzsteigerungen der Tech-Firmen, wie bspw. Apple, liegen nicht mehr bei den physischen Geräten. Vielmehr konzentrieren sich die Unternehmen auf "Digital Services" und eine nahtlose "Customer Experience". Welche Potenziale vorhanden sind, wie wir in Deutschland nicht den Anschluss verpassen und was Unternehmen in der Region tun können, verraten Marcel Möstel und Sebastian Heger von dem Augsburger IoT-, Cloud- und App-Spezialisten tresmo.

Marcel Möstel ist zudem Diskutant in der Podiumsdiskussion: Aus Fehlern Lernen.

 
Kurz-Vita:

Marcel Möstel ist als Head of Solutions von tresmo verantwortlich für das Lösungsportfolio und dessen stetige Weiterentwicklung. In den letzten fünf Jahren entwickelte er sich bei tresmo vom Software Engineer über den Product Owner in die aktuelle Position.

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Partner

Wir verwirklichen IoT-, Cloud- und App-Ideen. tresmo besteht aus digitalen Experten, Architekten und Machern. Unser Maßstab sind marktreife digitale Produkte und Lösungen. Wir erschaffen seit 10 Jahren herausragende IoT-, Cloud- und App-Lösungen für eine digitale Welt für Menschen. Unser Team hilft Kunden unterschiedlichster Branchen dabei Potentiale der Digitalisierung zu nutzen.

Innovationsberatung: Die richtigen Impulse zur richtigen Zeit - kein Buzzword-Bingo. Kein 10-Jahres-Plan. Kein Millionen-Budget. Wir bieten professionelle Orientierung in digitalen Ökosystemen.

Digitale Produkte und Lösungen: Die Entwicklung und Einführung von IoT-, Cloud- und App-Lösungen ist herausfordernd. Durch praxisnahe Konzepte und Architekturen reduzieren wir Komplexität erheblich. Das spart viel Zeit und Geld.

IoT-, Cloud- und App-Entwicklung: Digitale Konzepte sind das Eine, sie umsetzen das Andere. Die Architektur und Entwicklung von Software ist Kern unseres Know-Hows. App-Designs, Make-or-Buy- oder Plattform-Entscheidungen: wir behalten den Überblick für Sie.

 

XITASO

Richard Nordsieck, XITASO Datenbasierte Extraktion von implizitem Expertenwissen in der Produktion

Durch den demographischen Wandel und Fachkräftemangel bedingt ermöglicht die Extraktion von implizitem Expertenwissen in der Industrie Optimierungen sowohl bei Onboarding Vorgängen als auch bei der Prozessautomatisierung. In diesem Vortrag wird eine von traditionellen, interview- oder beobachtungsbasierten Verfahren abweichende datenbasierte Methodik vorgestellt, die die Extraktion von quantifizierten Regeln ermöglicht.

 

Kurz-Vita:

Richard Nordsieck beschäftigt sich im Rahmen seiner Promotion bei XITASO mit Predictive Quality Problemstellungen in additiven und extrusionsbasierten Fertigungsprozessen. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kombination von lernenden Systemen mit Expertenwissen.

Dominik Spaun, XITASO Ist intelligentes Energiemanagement die neue Erzeugung?

Das Projekt ILLumINE zeigt, dass durch smartes Energiemanagement eine erneuerbare Energieerzeugung mit hoher Versorgungsicherheit schon heute möglich ist.

Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen und netzstabilisierenden Energiemanagement-Plattform mit Schnittstellen zu Industriesteuerungen, zur Identifikation des individuell optimalen Energiemix für Industrieunternehmen. Hieraus resultiert eine kosten- und erlösoptimierte Steuerung der Energieversorgung in Echtzeit. Die Plattform nutzt ein komplexes lineares Optimierungsmodell mit mehrschichtiger Software-Architektur, um benutzerspezifisch den optimalen Energiemix aus konventionellen und erneuerbaren Eigenerzeugungsanlagen, Energiespeichern sowie Energiemärkten zu identifizieren.

Den widersprüchlichen Anforderungen an Netzstabilität und der komplexen Optimierungslogik, um maximale Kosteneffizienz zu erreichen, wird die IDNE-Plattform durch die aus zwei Layern bestehende Software-Architektur gerecht. So wurde der für die Netzstabilität zuständige Layer 1 in C++ umgesetzt, um die schnelle Reaktion der Plattform bei Instabilitäten sicherzustellen. Der zweite Layer basierend auf .NET Core und C# sowie einem Web Frontend mit React ist für die betriebswirtschaftliche Optimierung zuständig und integriert die lineare Optimierung in Cplex.

Für die Erprobung und Validierung des Energiemanagementsystems hat MAN ES eine Pilotanlage am Standort Augsburg gebaut, um die Funktionalitäten der EMS-Software testen zu können und die Erkenntnisse bei der Weiterentwicklung der Plattform zu berücksichtigen. Diese agile & iterativ inkrementelle Vorgehensweise hat zu einer sehr hohen Effizienz geführt und maßgeblich zum Erreichen der Ziele des Forschungsprojektes beigetragen.

Die Konzeption der IDNE-Plattform bildet weiterhin die Basis für zukünftig darauf aufbauende neuartige und innovative Produkte, Services und Geschäftsmodelle.

ILLumINE wurde als gemeinschaftliches Forschungsprojekt von MAN Energy Solutions, des Kernkompetenzzentrums Finanz- & Informationsmanagement Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und XITASO als Unterauftragnehmer der MAN Energy Solutions initiiert.

Kurz-Vita:
  • Product Owner bei XITASO für das Projekt ILLumINE
  • Studium des Wirtschaftsingenieurwesens mit Fachrichtung Maschinenbau
  • Nach Abschluss des Studiums mehrere Jahre bei Linde Engineering im Bereich des klassischen Projektmanagements im Großanlagenbau tätig incl. mehrerer Auslandsaufenthalte in Abu Dhabi und Südafrika. Anschließend mehrere Jahre als Projektleiter im Bereich Akustik & Lüftung von Gasturbinen-Kraftwerken von GE, Siemens & Mitsubishi tätig.
  • Einstieg bei XITASO als Product Owner im Bereich agiles Projektmanagement in der Softwareentwicklung und Betreuung des Projektes ILLumINE seit Anfang 2020.
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Michael Raila, MAN Ist intelligentes Energiemanagement die neue Erzeugung?

Das Projekt ILLumINE zeigt, dass durch smartes Energiemanagement eine erneuerbare Energieerzeugung mit hoher Versorgungsicherheit schon heute möglich ist.

Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen und netzstabilisierenden Energiemanagement-Plattform mit Schnittstellen zu Industriesteuerungen, zur Identifikation des individuell optimalen Energiemix für Industrieunternehmen. Hieraus resultiert eine kosten- und erlösoptimierte Steuerung der Energieversorgung in Echtzeit. Die Plattform nutzt ein komplexes lineares Optimierungsmodell mit mehrschichtiger Software-Architektur, um benutzerspezifisch den optimalen Energiemix aus konventionellen und erneuerbaren Eigenerzeugungsanlagen, Energiespeichern sowie Energiemärkten zu identifizieren.

Den widersprüchlichen Anforderungen an Netzstabilität und der komplexen Optimierungslogik, um maximale Kosteneffizienz zu erreichen, wird die IDNE-Plattform durch die aus zwei Layern bestehende Software-Architektur gerecht. So wurde der für die Netzstabilität zuständige Layer 1 in C++ umgesetzt, um die schnelle Reaktion der Plattform bei Instabilitäten sicherzustellen. Der zweite Layer basierend auf .NET Core und C# sowie einem Web Frontend mit React ist für die betriebswirtschaftliche Optimierung zuständig und integriert die lineare Optimierung in Cplex.

Für die Erprobung und Validierung des Energiemanagementsystems hat MAN ES eine Pilotanlage am Standort Augsburg gebaut, um die Funktionalitäten der EMS-Software testen zu können und die Erkenntnisse bei der Weiterentwicklung der Plattform zu berücksichtigen. Diese agile & iterativ inkrementelle Vorgehensweise hat zu einer sehr hohen Effizienz geführt und maßgeblich zum Erreichen der Ziele des Forschungsprojektes beigetragen.

Die Konzeption der IDNE-Plattform bildet weiterhin die Basis für zukünftig darauf aufbauende neuartige und innovative Produkte, Services und Geschäftsmodelle.

ILLumINE wurde als gemeinschaftliches Forschungsprojekt von MAN Energy Solutions, des Kernkompetenzzentrums Finanz- & Informationsmanagement Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT und XITASO als Unterauftragnehmer der MAN Energy Solutions initiiert.

Kurz-Vita:
  • Project Manager bei MAN Energy Solutions (MAN ES) für das Projekt ILLumINE
  • Studium der Energietechnik an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  • Nach Master-Abschluss des Studiums mehrere Jahre bei MAN ES als Projektingenieur für die Prozessoptimierung von EPC-Kraftwerksanlagen tätig. Anschließend mehrere Jahre als Assistent der Geschäftsführung für die strategische Neuausrichtung der BU Power Plants hin zum Lösungsanbieter mit verantwortlich.
  • Seit März 2021 als Projektleiter für Großkraftwerke der MAN ES tätig.
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Partner

Wir planen, gestalten und entwickeln digitale Lösungen für Produkte, Prozesse und Plattformen.

Als Digitalisierungspartner und Experte für Software Engineering steht XITASO B2B-Kunden beratend zur Seite, identifiziert Digitalisierungspotenziale, optimiert Geschäftsprozesse und erstellt digitale Strategien und Lösungen. Das Unternehmen ist geprägt durch ein agiles Mindset mit einer ausgewiesenen Expertise in den Bereichen Industrie 4.0, Internet of Things (IoT), Healthcare, Cloud, Big Data, Künstliche Intelligenz und Augmented Reality. Komplexe Systeme in der Anwendung einfach und intuitiv bedienbar zu machen, steht dabei im Mittelpunkt.

Neben dem Hauptsitz in Augsburg ist XITASO seit 2019 auch in Ingolstadt vertreten. Mit einem Zuwachs auf gut 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit der Gründung Ende 2011 ist XITASO eines der am stärksten wachsenden IT-Unternehmen im Raum Augsburg und wurde 2018 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie als „Bayerns Best 50“ Unternehmen ausgezeichnet.

News und Beiträge zum TEchnologietransfer-Kongress Themen & Artikel

News Innovation Startups als Innovationstreiber - Kooperationen zwischen jungen Unternehmen und KMU

Gastbeitrag von Theresa Schneider, Wirtschaftsförderung Stadt Augsburg Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021: eine spannende Session zur Zusammenarbeit zwischen Etablierten und Startups. Bei einigen kleinen und mittleren Firmen ist der Innovationseifer ...
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News Innovation BayFIA – vier Partner fördern Forschung und Innovation in Bayern

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021 Alle vier Partner der Bayerischen Forschungs- und Innovationsagentur (BayFIA) sind auf dem diesjährigen Technologietransferkongress vertreten. Die BayFIA, initiiert von der Bayerischen Staatsregierung, unterstützt ...
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News Innovation IoT-Innovationen, die Kunden brauchen

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021 Beim Technologietransfer-Kongress 2021 erläutern die IoT-Spezialisten Marcel Möstel und Sebastian Heger von tresmo, was neben der technischen Realisierung zum zielsicheren Geschäftserfolg von neuen digitalen Lösungen ...
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News Innovation Projekt ILLumINE: Energieverwaltung für Industrieunternehmen – intelligent, datengetrieben, netzstabilisierend

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021 Auf dem Technologietransfer-Kongress 2021 stellen Dominik Spaun (XITASO) und Michael Raila (MAN) das Projekt ILLumINE in ihrem Vortrag „Ist intelligentes Energiemanagement die neue Erzeugung?“ vor. Im Januar 2018 ...
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News Innovation Neuer Award: Einreichungsphase des CDR-Awards 2021 startet

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021. Dominik Golle , Leiter der Themenplattform Verbraucherbelange in der Digitalisierung am ZD.B, wird das Konzept und den Award in einer der Fachsessions vorstellen. 2021 vergibt die Bayern Innovativ GmbH zum ersten Mal ...
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News Innovation Innovationsökosysteme in A³ nutzen - Key Note mit Prof. Dr. Martina Schraudner

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021 Prof. Dr. Martina Schraudner hat das Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation am IAO aufgebaut und beschäftigt sich mit diesem interdisziplinären Team und dem ihrer Professur an der TU Berlin mit der ...
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News Innovation Technologietransfer-Kongress 2021 als hybrides Format

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 13. und 14. Juli 2021 Bereits acht Mal konnten sich beim "Schaufenster der Region" Akteure aus Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und Netzwerken austauschen und informieren. Pandemiebedingt wird der Technologietransfer-Kongress ...
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News Innovation Moderne Ingenieurswerkstoffe – nachhaltig und digital

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 31.03.2020: Der international anerkannte Experte für Faserverbundkeramiken, Prof. Dietmar Koch, informiert in Vortrag A3 über nachhaltige und digitale Werkstoff-Forschung am Augsburger Institut für Materials Resource Management. ...
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News Innovation Von Cobots und digitalen Assistenzsystemen in der Industrie 4.0

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 31.03.2020: Mehrere Vorträge und Technolgieführungen veranschaulichen die Potenziale von digital integrierten Arbeitsplätzen in der Produktion und Montage. Montage 4.0 – eine Chance für mein Unternehmen? Neue Technologien können ...
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News Innovation Neues Jahr – neue Arbeitskultur?

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 31.03.2020: Mehrere Vorträge, Workshops und Führungen beschäftigen sich mit neuen Trends und Technologien der Arbeit 4.0. In Führung F1 und E3 erfahren Sie mehr darüber, mit welchen Maßnahmen Sie mit Ihrem Unternehmen in die Arbeitswelt ...
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News Innovation Neuigkeiten am Augsburg Innovationspark – Technologieführung am 31. März

Aus dem Programm des Technologietransfer-Kongresses am 31.03.2020: Mit einer Fläche von 70 Hektar ist der Augsburg Innovationspark (AIP) einer der größten Parks seiner Art in Europa. Während der Technologieführung ab 11 Uhr am Kongresstag erhalten Sie exklusive Einblicke in aktuelle ...
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News Innovation Technologietransfer-Kongress auf 12. Oktober verschoben

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Ausbreitung des Coronavirus wird der Technologietransfer-Kongress am 31. März 2020 zum Schutz der Partner und Teilnehmer auf den 12. Oktober 2020 verschoben. Nach eingehender Prüfung der aktuellen Lage, der Richtlinien und Empfehlungen der Stadt ...
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Innovation Technologietransfer-Kongress

Der Technologietransfer-Kongress ist seit Jahren die Vernetzungs-Veranstaltung für Unternehmen aus der Region für Innovation und Technologietransfer. Hier treffen sich jedes Jahr Wissenschaft und Wirtschaft, um sich über Zukunftstrends auszutauschen und stellen die aktuellen Projekte vor.
Der Technologietransfer-Kongress ist seit Jahren die Vernetzungs-Veranstaltung für Unternehmen aus der Region für Innovation und Technologietransfer. Hier treffen sich jedes Jahr Wissenschaft und Wirtschaft, um sich über Zukunftstrends auszutauschen und stellen die aktuellen Projekte vor.
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Ansprechpartner/in Haben Sie Fragen?

Leitung Geschäftsfeld Nachhaltiges Wirtschaften

Stefanie Haug

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