Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Schöffel Gruppe: Wie eine Mobilitätsplattform nachhaltiges Verhalten fördert

Ein Beitrag von Kerstin Törpe und Philipp Bonaventura, Schöffel Gruppe

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Tipps für Unternehmen:

  • Anreize setzen: Bonus- oder Punktesystem für klimafreundliche Mobilität einführen. 
  • Infrastruktur ausbauen: Duschen, sichere Radstellplätze, Bike-Leasing und Serviceangebote bereitstellen.
  • Führung als Vorbild: Geschäftsleitung und Führungskräfte aktiv einbinden und nachhaltige Mobilität strategisch verankern. 

Führung als Vorbild: Verantwortung auf allen Ebenen

Ein nachhaltiger Kulturwandel gelingt nur, wenn er von oben mitgetragen und vorgelebt wird. Das klare Engagement der Geschäftsführung und weiterer Schlüsselpersonen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Ob durch persönliche Teilnahme am Mobilitätsprogramm oder gezielte Förderung neuer Mobilitätsangebote, die Unterstützung aus der Führungsetage verleiht dem Thema Relevanz, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.

Sie macht deutlich: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz – sondern integaler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Fazit: Von der Idee zur Bewegung

Unser Ziel ist klar: Hürden abbauen, Anreize schaffen und dauerhaft bessere Bedingungen für nachhaltige Mobilität zu schaffen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur Impulse zu setzen, sondern auch Strukturen zu schaffen, die Veränderung ermöglichen. Erst das Zusammenspiel aus Anreizsystem, sinnvoller Infrastruktur und einem echten Kulturwandel führt zu langfristigen und spürbaren Veränderungen – auf dem Arbeitsweg und darüber hinaus.

Kontakt

Schöffel Sportbekleidung GmbH

Ludwig-Schöffel-Str. 15
86830 Schwabmünchen

https://www.schoeffel.com/de/de/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Was bedeutet Gemeinwohlökonomie? Tipps & Einblicke eines zertifizierten Unternehmens

Was ist Corporate Social Responsibility und wie stehen wir als Digitalagentur in diesem Thema da? Diese Frage haben wir uns bei TEAM23 vor zwei Jahren gestellt und sind dabei auf das Konzept Gemeinwohlökonomie gestoßen. Wie wir das Thema angegangen sind und wo wir jetzt stehen, erfahren Sie hier. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften 3D-Druck mit Zukunft

Dass der additiven Fertigung keine Grenzen gesetzt sind, davon ist das Team des Jungunternehmens Sandhelden GmbH & Co. KG aus Gersthofen schon lange überzeugt. Sie erschaffen im 3D-Drucker einzigartige Design-Produkte. Und das nachhaltig aus dem Werkstoff Sand. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ein Augsburger Startup – gegründet, um die Getränkebranche zu revolutionieren.

Wir sind Ocha-Ocha, ein Augsburger Start-Up mit der Vision, die Getränkebranche nachhaltiger, transparenter und gesünder zu gestalten. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Worklife Hacks: Nachhaltiges Büro

Ein nachhaltiger Büroalltag muss nicht schwer sein. Kirsten Meisinger, Geschäftsführerin der Agentur Charismarcom, schildert, wie durch viele kleine, aber bewusste Entscheidungen das Thema Nachhaltigkeit auch im Unternehmen umgesetzt werden kann. Sie erklärt, woran sich ihr Handlungskonzept ausrichtet und liefert praktische, leicht umsetzbare Beispiele, wie jedes Büro etwas nachhaltiger wird. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltiges Unternehmenskonzept

Einfach mal Anfangen: Das ist die Motivation von Michael Reich, Geschäftsführer der Bürocenter Reich GmbH, nachhaltige Aktivtäten in sein Unternehmen einzubringen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Zusammen wachsen: FCA als Brückenbauer für nachhaltige Entwicklung

Der Fußball ist ein emotionales Kulturgut, das viele Menschen erreicht und daraus eine große gesellschaftliche Kraft entwickeln kann. Der Fußball vermittelt Werte, prägt Gemeinschaften und kann durch die ihm zuteilwerdende Begeisterung ein Brückenbauer für wichtige Themen sein. So auch für die größte Herausforderung der Gegenwart und Zukunft, die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Augsburger Becher

Mit dem Augsburger Becher startet unsere Stadt ein neues Mehrwegsystem für Kaltgetränke. Nachhaltigkeit kann so einfach sein: mit deinem Drink im Augsburger Becher vermeidest du unnötiges Plastik und die Vermüllung deiner Stadt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Klimaschutz im Augsburg Innovationspark

Dem Augsburg Innovationspark ist ein praktizierter Klima- und Naturschutz sehr wichtig. Darunter die Gestaltung der Freiflächen und der Gebäude und auch der Betrieb dieser Einrichtungen. Zudem sind „Leichtbau“ und „Ressourceneffizienz“ als Schwerpunktthemen von Anbeginn verankert. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig zusammen leben und wirtschaften

Schloss Blumenthal: 62 Menschen wagen ein Experiment und denken Zukunft neu, um gemeinsam so zu leben, wie es ihren Vorstellungen entspricht. Der nachhaltige Umgang mit Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Lieferkettensorgfaltspflicht und unternehmerische Verantwortung bei deuter Sport

Unternehmen stehen zunehmend in der Pflicht, entlang ihrer gesamten Lieferkette faire und sichere Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Die deuter Sport GmbH geht hier mit gutem Beispiel voran. Mit klaren Maßnahmen, kontinuierlicher Kontrolle und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Zulieferern zeigt das Unternehmen, wie sich die Anforderungen in die Praxis umsetzen lassen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Der „MultiPuffer“: Eine wegweisende Nachhaltigkeitsinnovation für den Gebäudesektor

Die Dekarbonisierung des Gebäudesektors ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Mit dem „MultiPuffer“ hat die smart cube 360 GmbH in Zusammenarbeit mit dem Innovationsnetzwerk SAMBA eine Produktinnovation entwickelt, die zeigt, wie ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften MeDiCircle

Circular Economy, Nachhaltigkeit und Recycling – diese wichtigen Themen sind auch im Gesundheitsbereich nicht mehr wegzudenken. Doch was ist nötig, um die Transformation der bayerischen Gesundheitswirtschaft zu einer echten „Circular Economy“ voranzutreiben? ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Umwelt & Ressourceneffizienz

Klimaschutz und die Folgen des Klimawandels werden insbesondere KMU in den nächsten Jahren vor gewaltige Herausforderungen stellen: Sie müssen Antworten finden auf höhere CO2-Bepreisung, den Trend zum „klimaneutralen Unternehmen“, zunehmende rechtliche Vorgaben und noch zu erwartenden ... mehr
Mehr lesen

A³ klimaneutral lud ein: Jahreskonferenz A³ klimaneutral am 11.03.2026

Am 11. März 2026 veranstaltete die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gemeinsam mit den Akteuren der Initiative A³ klimaneutral die zweite Jahreskonferenz A³ klimaneutral. Dieses Mal waren wir zu Gast bei Reisacher in Augsburg!
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Während viele noch über nachhaltiges Wirtschaften und Corporate Social Responsibility (CSR) sprechen, übernehmen Unternehmen aus A³ bereits Verantwortung. CSR umfasst soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. Wir tragen diese in die Region A³ hinein und sensibilisieren Unternehmen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Gemeinwesen & Gesellschaft

Unternehmerische Verantwortung und Corporate Citizenship sind die Stichworte für Engagement: Corporate Citizenship bezeichnet nur das über die eigentliche Geschäftstätigkeit eines Unternehmens hinausgehende Engagement und umfasst damit den Bereich des gemeinnützigen Engagements der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Arbeitsplatz, Mitarbeiter & Führung

Dass Unternehmen gerade auch des sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit in den Fokus rücken sollen und wollen, hat sich auch in der Covid-19-Pandemie gezeigt: In Krisenzeiten werden gemeinsame Werte, Gesundheit, Resilienz, Zusammenhalt, eine gesunde Kommunikation, Führung auf Distanz und ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das neue Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen