Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften CO2-Reduktion: Dran bleiben, statt zurücklehnen.

Maximale Reduktion heißt es für die Mitglieder von A³ klimaneutral, um erfolgreich den Weg zu Klimaneutralität bis 2030 zu beschreiten. Was können Unternehmer:innen noch tun, wenn doch schon viel gemacht wird? So gehen Philipp Feltl von asset bauen wohnen GmbH und Heiko Horter von Kommdirekt GmbH vor.

Die asset bauen wohnen GmbH entwickelt und realisiert schlüsselfertige Bauprojekte vom Einfamilienhaus bis hin zu Wohnarealen im Raum Augsburg-Nürnberg-München mit echtem Mehrwert für Kunden und Umwelt. Nachhaltigkeit soll nicht nur im eigenen Unternehmen gelebt werden, sondern auch auf den Baustellen. Nach der erfolgreichen ÖKOPROFIT Teilnahme 2023, trat das Unternehmen der Initiative A³ klimaneutral bei, um „dranzubleiben“ an Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Die Kommdirekt GmbH ist eine der führenden Digitalagenturen in Süddeutschland, mit der Leidenschaft, starke Ideen und digitale Technologien für mittelständische B2B-Unternehmen zu einzigartigen Marketing- und Vertriebslösungen zu verbinden. Nachhaltigkeit ist für Heiko Horter eine Entscheidung: „Als Digitalagentur sehen wir es als unsere Pflicht, innovativ zu sein und auch in unserer Branche ein nachhaltiges Handeln zu fördern. Das Klimabewusstsein in unserer Mitarbeiterschaft wollen wir gemeinsam schärfen, um nachhaltigere Entscheidungen im Arbeitsalltag zu treffen.“

Maximale Reduktion heißt es für die Mitglieder von A³ klimaneutral, um erfolgreich den Weg zu Klimaneutralität bis 2030 zu beschreiten. Was können Unternehmer:innen noch tun, wenn doch schon viel gemacht wird? So gehen Philipp Feltl von asset bauen wohnen GmbH und Heiko Horter von Kommdirekt GmbH vor.

Die asset bauen wohnen GmbH entwickelt und realisiert schlüsselfertige Bauprojekte vom Einfamilienhaus bis hin zu Wohnarealen im Raum Augsburg-Nürnberg-München mit echtem Mehrwert für Kunden und Umwelt. Nachhaltigkeit soll nicht nur im eigenen Unternehmen gelebt werden, sondern auch auf den Baustellen. Nach der erfolgreichen ÖKOPROFIT Teilnahme 2023, trat das Unternehmen der Initiative A³ klimaneutral bei, um „dranzubleiben“ an Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Die Kommdirekt GmbH ist eine der führenden Digitalagenturen in Süddeutschland, mit der Leidenschaft, starke Ideen und digitale Technologien für mittelständische B2B-Unternehmen zu einzigartigen Marketing- und Vertriebslösungen zu verbinden. Nachhaltigkeit ist für Heiko Horter eine Entscheidung: „Als Digitalagentur sehen wir es als unsere Pflicht, innovativ zu sein und auch in unserer Branche ein nachhaltiges Handeln zu fördern. Das Klimabewusstsein in unserer Mitarbeiterschaft wollen wir gemeinsam schärfen, um nachhaltigere Entscheidungen im Arbeitsalltag zu treffen.“

Die Rolle der Mobilität:

Philipp Feltl, von asset, betont: „Schon die erste CO2-Bilanz mit A³ klimaneutral zeigte uns deutlich, dass wir für eine noch bessere und klimafreundliche Mitarbeitermobilität sorgen müssen.“ Dabei gibt es schon E-Autos sowie zwei Ladestationen für geschäftliche und private Nutzung. Mitarbeitermobilität und Geschäftsfahrten haben derzeit einen Anteil von 70 Prozent an den CO2-Emissionen, obwohl schon sehr auf nachhaltige Mobilität geachtet wird. Hier heißt es „dranbleiben“ und Anreize schaffen. So wurden zwei Firmenfahrräder gekauft und Mitarbeitende, die sich ein privates neues (E-)Fahrrad zulegten, wurden unterstützt.

Einen elektrischen Fuhrpark hat auch Kommdirekt: Firmenfahrzeuge sind zu 100 Prozent elektrisch und Ladesäulen stehen allen zur Verfügung. Geschäftsfahrten werden reduziert und mehr Online-Termine wahrgenommen. Dennoch fällt ein großer Anteil, über 16 Prozent der CO2 Emissionen auf die Mitarbeitermobilität. Die Arbeitswege erfolgen bisher größtenteils mit Elektro- und Verbrenner-PKW (ca. 40 Prozent und 33 Prozent). Mehr Anreize zum Fahrradfahren und zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel könnten hier Einsparungen ermöglichen.

Die Rolle der Mobilität:

Philipp Feltl, von asset, betont: „Schon die erste CO2-Bilanz mit A³ klimaneutral zeigte uns deutlich, dass wir für eine noch bessere und klimafreundliche Mitarbeitermobilität sorgen müssen.“ Dabei gibt es schon E-Autos sowie zwei Ladestationen für geschäftliche und private Nutzung. Mitarbeitermobilität und Geschäftsfahrten haben derzeit einen Anteil von 70 Prozent an den CO2-Emissionen, obwohl schon sehr auf nachhaltige Mobilität geachtet wird. Hier heißt es „dranbleiben“ und Anreize schaffen. So wurden zwei Firmenfahrräder gekauft und Mitarbeitende, die sich ein privates neues (E-)Fahrrad zulegten, wurden unterstützt.

Einen elektrischen Fuhrpark hat auch Kommdirekt: Firmenfahrzeuge sind zu 100 Prozent elektrisch und Ladesäulen stehen allen zur Verfügung. Geschäftsfahrten werden reduziert und mehr Online-Termine wahrgenommen. Dennoch fällt ein großer Anteil, über 16 Prozent der CO2 Emissionen auf die Mitarbeitermobilität. Die Arbeitswege erfolgen bisher größtenteils mit Elektro- und Verbrenner-PKW (ca. 40 Prozent und 33 Prozent). Mehr Anreize zum Fahrradfahren und zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel könnten hier Einsparungen ermöglichen.

Energieverbrauch minimieren:

Smart-home-basierte Lösungen, wie bewegungs- und lichtgesteuerte Beleuchtung, dienen der Minimierung des Stromverbrauchs beider Betriebe. Homeoffice ist für alle Mitarbeitenden möglich. Insbesondere, wenn bei asset dadurch Fahrtwege zwischen Baustelle und Büro vermieden werden.
Heiko Horter hat Ende 2023 für Kommdirekt auf Fernwärme umgestellt, was den CO2 -Ausstoß um mehr als die Hälfte reduzieren kann. Die zweite Bilanz wird nun mit Spannung erwartet. In den hohen Räumen im martini-Gelände dienen neuerdings Deckenventilatoren der optimierten Verteilung der Heizungsluft. Dem höheren Wärmeverbrauch soll damit im Winter entgegengewirkt werden. Eine bessere Luftzirkulation im Sommer, soll den Einsatz der Klimaanlage minimieren.

Der hohe Energiestandard des asset-Firmengebäudes – Ökostrom und Grundwasserwärmepumpe – trägt zu anteilig geringen CO2-Emissionen bei. Dennoch hat sich Philipp Feltl zum Ziel gesetzt, den Wärmeverbrauch zu optimieren: Hierfür kamen Thermostate zum Einsatz, deren Ergebnisse die Hausverwaltung veranlasst haben, eine Prüfung durchzuführen mit dem Ziel einer besseren Steuerung.

Energieverbrauch minimieren:

Smart-home-basierte Lösungen, wie bewegungs- und lichtgesteuerte Beleuchtung, dienen der Minimierung des Stromverbrauchs beider Betriebe. Homeoffice ist für alle Mitarbeitenden möglich. Insbesondere, wenn bei asset dadurch Fahrtwege zwischen Baustelle und Büro vermieden werden.
Heiko Horter hat Ende 2023 für Kommdirekt auf Fernwärme umgestellt, was den CO2 -Ausstoß um mehr als die Hälfte reduzieren kann. Die zweite Bilanz wird nun mit Spannung erwartet. In den hohen Räumen im martini-Gelände dienen neuerdings Deckenventilatoren der optimierten Verteilung der Heizungsluft. Dem höheren Wärmeverbrauch soll damit im Winter entgegengewirkt werden. Eine bessere Luftzirkulation im Sommer, soll den Einsatz der Klimaanlage minimieren.

Der hohe Energiestandard des asset-Firmengebäudes – Ökostrom und Grundwasserwärmepumpe – trägt zu anteilig geringen CO2-Emissionen bei. Dennoch hat sich Philipp Feltl zum Ziel gesetzt, den Wärmeverbrauch zu optimieren: Hierfür kamen Thermostate zum Einsatz, deren Ergebnisse die Hausverwaltung veranlasst haben, eine Prüfung durchzuführen mit dem Ziel einer besseren Steuerung.

Mindset und Austausch:

An „Zurücklehnen“ ist nicht zu denken. Während bei asset die Mitarbeitenden im Infobrief sensibilisiert und informiert werden, wird bei Kommdirekt das gemeinsame Mittagessen genutzt, um sich auch über alternative Gerichte auszutauschen und Ideen für eine nachhaltigere Arbeitswelt zu sammeln. Heiko Horter sieht nachhaltiges und klimabewusstes Handeln auch im beruflichen Umfeld als einen wichtigen Baustein für erfolgreiches Wirtschaften. Deshalb ist es ihm und seinem Team ein Anliegen, die vergleichsweise wenigen 17,8t CO2-Emissionen pro Jahr weiter zu reduzieren.

Bei asset, soll zunehmend auch auf den firmeneigenen Baustellen stärker auf nachhaltige Lösungen geachtet werden: beispielsweise Baucontainer für mobiles Arbeiten auf Großbaustellenstatt vieler Fahrten zum Büro oder Steigerung der Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Auftragsvergabe.

Beide Unternehmer sehen, dass es schwieriger wird, große, ausschlaggebende Maßnahmen umzusetzen. Hier ist stetiger Austausch, Nachfragen und Ideen kommunizieren wichtig. Es gibt immer kleine Aspekte, die den CO2-Verbrauch reduzieren können. Im Rahmen der Initiative A³ klimaneutral nehmen die Mitglieder immer wieder Denkanstöße und Ideen voneinander mit, haben Zugang zu Expertenwissen und regionalen Akteuren.

Mindset und Austausch:

An „Zurücklehnen“ ist nicht zu denken. Während bei asset die Mitarbeitenden im Infobrief sensibilisiert und informiert werden, wird bei Kommdirekt das gemeinsame Mittagessen genutzt, um sich auch über alternative Gerichte auszutauschen und Ideen für eine nachhaltigere Arbeitswelt zu sammeln. Heiko Horter sieht nachhaltiges und klimabewusstes Handeln auch im beruflichen Umfeld als einen wichtigen Baustein für erfolgreiches Wirtschaften. Deshalb ist es ihm und seinem Team ein Anliegen, die vergleichsweise wenigen 17,8t CO2-Emissionen pro Jahr weiter zu reduzieren.

Bei asset, soll zunehmend auch auf den firmeneigenen Baustellen stärker auf nachhaltige Lösungen geachtet werden: beispielsweise Baucontainer für mobiles Arbeiten auf Großbaustellenstatt vieler Fahrten zum Büro oder Steigerung der Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten bei der Auftragsvergabe.

Beide Unternehmer sehen, dass es schwieriger wird, große, ausschlaggebende Maßnahmen umzusetzen. Hier ist stetiger Austausch, Nachfragen und Ideen kommunizieren wichtig. Es gibt immer kleine Aspekte, die den CO2-Verbrauch reduzieren können. Im Rahmen der Initiative A³ klimaneutral nehmen die Mitglieder immer wieder Denkanstöße und Ideen voneinander mit, haben Zugang zu Expertenwissen und regionalen Akteuren.

Weitere Informationen zu den Unternehmen:

Porträt Mitglied A³ klimaneutral asset bauen wohnen GmbH

Der Augsburg Innovationspark mit dem Technologiezentrum Augsburg ist darauf ausgelegt, Innovationen für Unternehmen in den Bereichen Luft- u. Raumfahrt, Faserverbund, Mechatronik, Digitalisierung, Wasserstofftechnologie und Ressourceneffizienz zu unterstützen. ... mehr
Mehr lesen

Porträt Mitglied A³ klimaneutral Kommdirekt GmbH

Kommdirekt ist eine der führenden Digitalagenturen in Süddeutschland mit 20 Mitarbeitern und einer Leidenschaft: Wir verbinden starke Ideen und digitale Technologien für mittelständische B2B-Unternehmen zu einzigartigen Marketing- und Vertriebslösungen. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen sowie Fach- und Netzwerkveranstaltungen angeboten.
Mehr lesen

Praxisbeispiele aus dem Bereich A³ klimaneutral Mehr Informationen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Die ungewöhnliche Geschichte der KlimaShop!-Gründer, die schon vor zehn Jahren ein Klima-Camp errichteten

Die Geschäftsführer von KlimaShop!, Armin und Peter Spengler, sprechen über Umweltschutz, Luftreinheit und die Aufforstung der Wälder. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: A³ klimaneutral Interview mit dem Umweltmanagementbeauftragten der Julius Zorn GmbH

Im Interview gibt Pascal Nürnberger, Umweltmanagementbeauftragter bei der Julius Zorn GmbH, einen Einblick in die praktische Umsetzung der Initiative A³ klimaneutral und erklärt, inwiefern die Nachhaltigkeitsanforderungen und die eigenen Aktivitäten dabei zusammenspielen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Gemeinsam Bilanz ziehen, gemeinsam Wirkung erzielen

Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und en+c GmbH stehen für einen ganzheitlichen Ansatz in den Bereichen Projektsteuerung, Projektmanagement, Architektur sowie Ener gie- und Nachhaltigkeitsberatung. Als gemein sames Mitglied bei A³ klimaneutral haben die drei Unternehmen nun auch ihre Klimaschutz aktivitäten gebündelt und eine gemeinsame CO2-Bilanz erstellt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ihr klimaneutraler IT-Dienstleister

Schon das zweite Jahr in Folge ist die Peerigon GmbH klimaneutral und konnte die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr bereits reduzieren. Das 20-köpfige IT-Unternehmen gehört zu den ersten klimaneutralen IT-Dienstleistern in Bayern. Von Beginn an liegen soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit im Fokus ihrer Unternehmenswerte. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Kinogruppe Rusch - Erfahrungen mit ÖKOPROFIT®

Die Kinogruppe Rusch blickt als Familienunternehmen auf über 30 Jahre Erfahrung im Kinobetrieb zurück, angefangen mit der Eröffnung des Central-Theaters in Aichach 1989. Der Umweltgedanke spielt eine zentrale Rolle im Unternehmen, insbesondere bei Neubauten. So werden alle Kinos mit Ökostrom betrieben und setzen auf moderne Wärmepumpentechnik zur Energieversorgung. Wir haben nachgefragt und das sind die Ergebnisse der Kinogruppe Rusch zu den Erfahrungen mit dem Programm ÖKOPROFIT®. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Weltweit einzige Bio-zertifizierte Grillkohle: Das Startup NERO steht für nachhaltiges Grillen

NEROs Mission ist es, das Grillen nachhaltig zu machen. Dabei setzt das Start-up bei der Grillkohle zu 100 Prozent auf heimische Resthölzer aus ökologischer Forstwirtschaft. Außerdem legt es besonderen Wert auf kurze Transportwege und setzt bei seinen Produkten auf plastikfreie Umverpackungen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Klimaschutz ist Menschenschutz – Weshalb die BKK ProVita nachhaltig handelt!

Leider ist der Zusammenhang von menschlicher und planetarer Gesundheit noch nicht überall im Gesundheitssystem angekommen. Die BKK ProVita macht es sich zur Aufgabe, diese Botschaft branchenübergreifend zu transportieren, um die Transformation hin zu einer nachhaltigen Zukunft voranzutreiben. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Modular – das nachhaltigste Festival in der Region

Ein Festival besuchen und gleichzeitig nachhaltig sein und die eigenen CO2-Emissionen verringern? Das Augsburger Modular Festival ist das größte Non-Profit Jugend- und Kulturfestival in der Region mit einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Umsetzung. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Regionale Infos rund um Nachhaltigkeit

Veranstaltungen, Newsletter, Netzwerke - es gibt zahlreiche Informationsmöglichkeiten von regionalen Anbietern. Eine Übersicht stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Blühpakt Bayern und Betriebe auf gemeinsamem Weg zu mehr Insektenschutz

Der Blühpakt Bayern am Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz unterstützt Unternehmen bei der naturnahen und insektenfreundlichen Gestaltung ihrer Freiflächen und zeichnet besonders engagierte Unternehmen als „Blühende Betriebe“ aus. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Offene Türen bei Tatonka

Um faire und soziale Produktion von Outdoor und Bekleidung transparent zu machen, hat sich die Firma Tatonka für das Konzept der Open Factory entschieden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Innovation Intelligente Optimierung – Netzstabilität durch innovative E-Mobilität

Das bayerisch geförderte Vorhaben "Marktorientierte Anreize für ein netzdienliches und intelligentes Lastmanagement in Ladeparks (MAniLa)" entwickelt ein intelligentes Energiemanagementsystem für Ladeparks, das den Ladebetrieb mit Hilfe fortschrittlicher KI-Modelle vorausschauend optimieren ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Resilienz und Regeneration bei Schloss Blumenthal

Tino Horack vom Schloss Blumenthal erläutert, wie sich die Gemeinschaft krisensicher in allen Bereichen aufstellt und die Resilienz somit fördert. Mit einem Resilienz-Konzept wird die Widerstandskraft bei dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gegenüber Krisen gestärkt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Go-Event! GmbH Mindset Klimaschutz – Welchen Einfluss die Arbeitsumgebung auf unser Handeln hat

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Grüne Kreislaufwirtschaft bei KUKA

Für das Unternehmen KUKA ist die Wiederverwendung gebrauchter Produkte schon seit einiger Zeit ein wichtiges Thema, um den Gedanken der Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Der Hersteller von Robotern hat verschiedene Ansätze, gebrauchte Roboter weiter zu nutzen und somit die Wiederverwendung und das Recycling von Produkten zu fördern. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Hochwasser und Klimaanpassung bei Schloss Blumenthal und Grenzebach

Im Mai und Juni 2024 wurde Schloss Blumenthal und die Firma Grenzebach durch ein Hochwasser negativ beeinträchtigt. Trotz bestehender Hochwasserschutzmaßnahmen wurden die beiden Betriebe härter getroffen, als erwartet. Daraufhin wurden Aufräumarbeiten und Anpassungsmaßnahmen entwickelt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Zusammen wachsen: FCA als Brückenbauer für nachhaltige Entwicklung

Der Fußball ist ein emotionales Kulturgut, das viele Menschen erreicht und daraus eine große gesellschaftliche Kraft entwickeln kann. Der Fußball vermittelt Werte, prägt Gemeinschaften und kann durch die ihm zuteilwerdende Begeisterung ein Brückenbauer für wichtige Themen sein. So auch für die größte Herausforderung der Gegenwart und Zukunft, die nachhaltige Transformation unserer Gesellschaft. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltigkeit – Mittelständler liefern Erfolgsrezept

Thomas Hauser, Geschäftsführer der RCT Power GmbH, und Nafi Pajaziti, Geschäftsführer von BMK electronic services GmbH beschreiben welche Details die enge und erfolgreiche Geschäftsbeziehung beider Firmen seit Jahren ausmacht. Beide Mittelständler zeichnen sich durch nachhaltiges Wirtschaften aus. Was bedeutet das im Detail? ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: WASHTEC CLEANING TECHNOLOGY GMBH Nachhaltige und effiziente Wärmebereitstellung und -nutzung in Industriehallen

Ein Bereich des Werks in Augsburg wurde bis dato durch Ölheizungen beheizt. Damit verbunden ist eine hohe CO2-Emissionsintensität sowie eine ineffiziente Nutzung der bereitgestellten Wärme. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP