Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Schöffel Gruppe: Wie eine Mobilitätsplattform nachhaltiges Verhalten fördert

Ein Beitrag von Kerstin Törpe und Philipp Bonaventura, Schöffel Gruppe

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
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Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
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Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Tipps für Unternehmen:

  • Anreize setzen: Bonus- oder Punktesystem für klimafreundliche Mobilität einführen. 
  • Infrastruktur ausbauen: Duschen, sichere Radstellplätze, Bike-Leasing und Serviceangebote bereitstellen.
  • Führung als Vorbild: Geschäftsleitung und Führungskräfte aktiv einbinden und nachhaltige Mobilität strategisch verankern. 

Führung als Vorbild: Verantwortung auf allen Ebenen

Ein nachhaltiger Kulturwandel gelingt nur, wenn er von oben mitgetragen und vorgelebt wird. Das klare Engagement der Geschäftsführung und weiterer Schlüsselpersonen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Ob durch persönliche Teilnahme am Mobilitätsprogramm oder gezielte Förderung neuer Mobilitätsangebote, die Unterstützung aus der Führungsetage verleiht dem Thema Relevanz, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.

Sie macht deutlich: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz – sondern integaler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Fazit: Von der Idee zur Bewegung

Unser Ziel ist klar: Hürden abbauen, Anreize schaffen und dauerhaft bessere Bedingungen für nachhaltige Mobilität zu schaffen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur Impulse zu setzen, sondern auch Strukturen zu schaffen, die Veränderung ermöglichen. Erst das Zusammenspiel aus Anreizsystem, sinnvoller Infrastruktur und einem echten Kulturwandel führt zu langfristigen und spürbaren Veränderungen – auf dem Arbeitsweg und darüber hinaus.

Kontakt

Schöffel Sportbekleidung GmbH

Ludwig-Schöffel-Str. 15
86830 Schwabmünchen

https://www.schoeffel.com/de/de/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

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