Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Schöffel Gruppe: Wie eine Mobilitätsplattform nachhaltiges Verhalten fördert

Ein Beitrag von Kerstin Törpe und Philipp Bonaventura, Schöffel Gruppe

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Tipps für Unternehmen:

  • Anreize setzen: Bonus- oder Punktesystem für klimafreundliche Mobilität einführen. 
  • Infrastruktur ausbauen: Duschen, sichere Radstellplätze, Bike-Leasing und Serviceangebote bereitstellen.
  • Führung als Vorbild: Geschäftsleitung und Führungskräfte aktiv einbinden und nachhaltige Mobilität strategisch verankern. 

Führung als Vorbild: Verantwortung auf allen Ebenen

Ein nachhaltiger Kulturwandel gelingt nur, wenn er von oben mitgetragen und vorgelebt wird. Das klare Engagement der Geschäftsführung und weiterer Schlüsselpersonen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Ob durch persönliche Teilnahme am Mobilitätsprogramm oder gezielte Förderung neuer Mobilitätsangebote, die Unterstützung aus der Führungsetage verleiht dem Thema Relevanz, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.

Sie macht deutlich: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz – sondern integaler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Fazit: Von der Idee zur Bewegung

Unser Ziel ist klar: Hürden abbauen, Anreize schaffen und dauerhaft bessere Bedingungen für nachhaltige Mobilität zu schaffen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur Impulse zu setzen, sondern auch Strukturen zu schaffen, die Veränderung ermöglichen. Erst das Zusammenspiel aus Anreizsystem, sinnvoller Infrastruktur und einem echten Kulturwandel führt zu langfristigen und spürbaren Veränderungen – auf dem Arbeitsweg und darüber hinaus.

Kontakt

Schöffel Sportbekleidung GmbH

Ludwig-Schöffel-Str. 15
86830 Schwabmünchen

https://www.schoeffel.com/de/de/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Go-Event! GmbH Mindset Klimaschutz – Welchen Einfluss die Arbeitsumgebung auf unser Handeln hat

Im Projekt „Anpassung an den Klimawandel für Unternehmen der Holzbaubranche“ wurde mit dem Pilotbetrieb Taglieber Holzbau GmbH ein Anpassungskonzept entwickelt, das auch für andere Handwerksbetriebe als Modell für Klimaanpassungen und Klimaschutz dienen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Grüne Kreislaufwirtschaft bei KUKA

Für das Unternehmen KUKA ist die Wiederverwendung gebrauchter Produkte schon seit einiger Zeit ein wichtiges Thema, um den Gedanken der Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Der Hersteller von Robotern hat verschiedene Ansätze, gebrauchte Roboter weiter zu nutzen und somit die Wiederverwendung und das Recycling von Produkten zu fördern. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Von Ökoprofit zur Photovoltaikanlage

Die Stadtsparkasse Augsburg hat sich zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften positioniert und will bis zum Jahr 2030 CO2neutral sein: Beteiligung beim Augsburger Klimapakt, Premiumsponsor der Initiative „A³ klimaneutral“ und Auszeichnung zum ÖKOPROFIT®-A3-Betrieb. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften So geht Nachhaltigkeit bei den Stadtwerken Augsburg

Als Energieversorgungsunternehmen wie auch als Anbieter für den ÖPNV umsorgen die Stadtwerke Augsburg (swa) alle BürgerInnen und stehen für ein lebenswertes Augsburg. Vor allem im Bereich der Ökologie und Nachhaltigkeit können die swa einen großen Beitrag leisten. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: WASHTEC CLEANING TECHNOLOGY GMBH Nachhaltige und effiziente Wärmebereitstellung und -nutzung in Industriehallen

Ein Bereich des Werks in Augsburg wurde bis dato durch Ölheizungen beheizt. Damit verbunden ist eine hohe CO2-Emissionsintensität sowie eine ineffiziente Nutzung der bereitgestellten Wärme. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Hochwasser und Klimaanpassung bei Schloss Blumenthal und Grenzebach

Im Mai und Juni 2024 wurde Schloss Blumenthal und die Firma Grenzebach durch ein Hochwasser negativ beeinträchtigt. Trotz bestehender Hochwasserschutzmaßnahmen wurden die beiden Betriebe härter getroffen, als erwartet. Daraufhin wurden Aufräumarbeiten und Anpassungsmaßnahmen entwickelt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Augsburger Becher

Mit dem Augsburger Becher startet unsere Stadt ein neues Mehrwegsystem für Kaltgetränke. Nachhaltigkeit kann so einfach sein: mit deinem Drink im Augsburger Becher vermeidest du unnötiges Plastik und die Vermüllung deiner Stadt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: LEW Telnet gmbh High Performance mit Low Emission

In Augsburg-Oberhausen entsteht ein Colocation-Rechenzentrum der Zukunftsklasse: Das LEW Green Data Center verbindet Performance, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ein Augsburger Startup – gegründet, um die Getränkebranche zu revolutionieren.

Wir sind Ocha-Ocha, ein Augsburger Start-Up mit der Vision, die Getränkebranche nachhaltiger, transparenter und gesünder zu gestalten. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften FC Augsburg: "Grüne Woche" und Fortschrittsbericht

„Brücken bauen. Menschen bewegen. Umwelt schützen.“ – unter diesem Motto bündelt der FC Augsburg sein vielfältiges Engagement für eine nachhaltige Gesellschaft. Im März setzt der FCA seine zweite „grüne Woche“ um und veröffentlicht den vierten Fortschrittsbericht im Bereich Nachhaltigkeit. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Mehr Nachhaltigkeit für die Einweg-Endoskopie aus Augsburg

Im Bereich der Medizintechnik entwickelt sich Nachhaltigkeit heute zu einem entscheidenden Bestandteil bei der Entwicklung innovativer Medizinprodukte. Das Unternehmen Ambu, bietet Lösungen für die Patientenversorgung, die neben Sicherheit und Wirksamkeit auch Umweltherausforderungen wie die ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Resilienz und Regeneration bei Schloss Blumenthal

Tino Horack vom Schloss Blumenthal erläutert, wie sich die Gemeinschaft krisensicher in allen Bereichen aufstellt und die Resilienz somit fördert. Mit einem Resilienz-Konzept wird die Widerstandskraft bei dem Unternehmen und den Mitarbeitenden gegenüber Krisen gestärkt. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Werte schöpfen durch nachhaltiges Wirtschaften.

Nachhaltigkeit und Resilienz sind mittlerweile zu strategischen Wettbewerbsfaktoren geworden. Im Wirtschaftsraum Augsburg A³ haben Unternehmen dies längst erkannt und übernehmen Verantwortung in ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Belangen. Wir belegen dies mit guten Beispielen aus der ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP