Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Schöffel Gruppe: Wie eine Mobilitätsplattform nachhaltiges Verhalten fördert

Ein Beitrag von Kerstin Törpe und Philipp Bonaventura, Schöffel Gruppe

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Schöffel begleitet Outdoor-Begeisterte seit Generationen mit hochwertiger und funktionaler Sportbekleidung. Die Traditionsmarke aus Bayern steht für Qualität, Innovation und eine tiefe Verbundenheit zur Natur. Doch in Zeiten des Klimawandels und zunehmender Umweltbelastung reicht Funktionalität allein nicht mehr aus. Immer mehr Konsument:innen legen Wert auf nachhaltige Produktionsprozesse und umweltfreundliche Materialien. Auch Schöffel stellt sich dieser Verantwortung – und zeigt, wie sich Performance und Nachhaltigkeit miteinander vereinen lassen.

Nachhaltigkeit und Textilbranche: Ein Widerspruch?

Auf den ersten Blick wirken Nachhaltigkeit und die Textilbranche tatsächlich wie Gegensätze. Denn kaum eine Industrie ist so stark geprägt von schnellen Trends, hohem Ressourceneinsatz und globalen Lieferketten. Doch genau darin liegt unsere Verantwortung – und unser Handlungsspielraum.

Als Marke mit über 200 Jahren Geschichte wissen wir: Wer in der Natur zu Hause ist, trägt auch Verantwortung für sie. Deshalb stellen wir uns der Frage, welchen Einfluss wir haben – und was wir konkret tun können, um Emissionen zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette analysieren wir konsequent unsere Prozesse und setzen auf gezielte Maßnahmen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu gehören unter anderem:

  • Bewusste Materialwahl: Der Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Textilien steht im Fokus.
  • Optimierung der Produktionskapazitäten: Wir nutzen unsere Ressourcen effizient, um Überproduktion zu vermeiden.
  • Vermeidung von Textilabfällen: Bereits in der Produktion achten wir auf ein möglichst abfallarmes Arbeiten.
  • Reduktion von Transportemissionen: Durch durchdachte Logistiklösungen senken wir den CO₂-Fußabdruck unserer Lieferkette.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Jeder Schritt zählt. Gemeinsam können wir als Organisation mehr bewirken, als es auf den ersten Blick scheint. Dabei ist es uns besonders wichtig, nicht nur externe Möglichkeiten und Kooperationen in den Blick zu nehmen, sondern auch unser eigenes Handeln und unsere internen Prozesse kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Denn echter Klimaschutz beginnt im eigenen Haus:

  • Wie gestalten wir unsere Arbeitsweise nachhaltiger?
  • Wo können wir Ressourcen einsparen, Prozesse effizienter und emissionsärmer gestalten?
  • Wie nehmen wir unsere Mitarbeitenden auf diesem Weg mit?

Ein Blick auf unsere Emissionen am Standort Schwabmünchen zeigt: Der Arbeitsweg unserer Mitarbeitenden verursacht derzeit den größten Anteil. Unser Ziel ist klar - bis 2030 wollen wir unsere gesamten Emissionen um 50 % zu reduzieren.

Der Ausgangspunkt: Mobilität mit Potential

Viele unserer Mitarbeitenden nutzen für den Arbeitsweg das Auto – oft, weil es im Alltag am einfachsten erscheint oder weil Alternativen nicht ausreichend bekannt sind. Gleichzeitig wächst bei vielen – insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen – der Wunsch, den Weg zur Arbeit nachhaltiger zu gestalten.

Für uns war klar: Wenn wir klimafreundliche Mobilität wirklich fördern wollen, müssen wir sie einfach, sichtbar und alltagstauglich machen – und dabei echte Mehrwerte schaffen.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Unsere Antwort: Einführung von EcoPoints

Im April 2025 haben wir mit der Einführung der Plattform EcoPoints einen ersten Schritt gemacht. Auf EcoPoints sind wir über eine Veranstaltung von A³ aufmerksam geworden, die bei anderen Unternehmen und dem Landkreis Aichach-Friedberg bereits erfolgreich eingesetzt wird.

Das Prinzip ist einfach: Jede:r Mitarbeitende kann sich einen Account auf der Plattform anlegen und durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel Punkte sammeln – z. B. für Fahrten mit dem Fahrrad, dem ÖPNV, zu Fuß oder in Fahrgemeinschaften.
Diese Punkte lassen sich gegen attraktive Sachprämien eintauschen. Wer ganz auf das Auto verzichtet, erhält zusätzliche Bonuspunkte – und setzt damit ein aktives Zeichen für den Klimaschutz. Die Nutzung erfolgt unkompliziert über Webplattform, App oder Zutrittssystem. Inzwischen haben sich bereits über 40 Kolleg:innen registriert – ein starkes Signal.

Ein Modell mit Wirkung: Auch für andere

Seit der Einführung von EcoPoints hat sich die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel bei uns deutlich erhöht. Viele Kolleg:innen berichten, dass sie durch das System erstmals bewusster über ihren Arbeitsweg nachgedacht und ihr Mobilitätsverhalten entsprechend angepasst haben. Besonders positiv wird wahrgenommen, dass umweltfreundliches Handeln bei uns nicht nur möglich, sondern aktiv gefördert und wertgeschätzt wird.

Belohnung allein reicht nicht: Infrastruktur als Unterschied

So wirksam ein Anreizsystem wie EcoPoints auch ist: Nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn auch die Rahmenbedingungen stimmen. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Infrastruktur vor Ort, insbesondere für Radpendler:innen. Wir bieten sehr gute Voraussetzungen, um auch längere Strecken, wie etwa die tägliche Pendelfahrt von Augsburg nach Schwabmünchen (rund 30 km), komfortabel und sicher zurückzulegen:

  • Duschmöglichkeiten direkt im Haus, damit sportliche Pendelwege komfortabel in den Arbeitsalltag integriert werden können.
  • Ein Bikewäsche-Service in unserer hauseigenen Wäscherei. Sauber, praktisch und einzigartig.
  • Bikeleasing-Angebote, damit bei uns niemand ohne Rad bleiben muss.
  • Ergänzend können sich unserer Mitarbeitenden zu guten Konditionen mit der entsprechenden Bikebekleidung ausstatten, die mit ihrer Funktionalität für jedes Wetter geeignet ist.

Tipps für Unternehmen:

  • Anreize setzen: Bonus- oder Punktesystem für klimafreundliche Mobilität einführen. 
  • Infrastruktur ausbauen: Duschen, sichere Radstellplätze, Bike-Leasing und Serviceangebote bereitstellen.
  • Führung als Vorbild: Geschäftsleitung und Führungskräfte aktiv einbinden und nachhaltige Mobilität strategisch verankern. 

Führung als Vorbild: Verantwortung auf allen Ebenen

Ein nachhaltiger Kulturwandel gelingt nur, wenn er von oben mitgetragen und vorgelebt wird. Das klare Engagement der Geschäftsführung und weiterer Schlüsselpersonen ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Ob durch persönliche Teilnahme am Mobilitätsprogramm oder gezielte Förderung neuer Mobilitätsangebote, die Unterstützung aus der Führungsetage verleiht dem Thema Relevanz, Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.

Sie macht deutlich: Nachhaltigkeit ist kein Zusatz – sondern integaler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie.

Fazit: Von der Idee zur Bewegung

Unser Ziel ist klar: Hürden abbauen, Anreize schaffen und dauerhaft bessere Bedingungen für nachhaltige Mobilität zu schaffen. Wir sehen es als unsere Verantwortung, nicht nur Impulse zu setzen, sondern auch Strukturen zu schaffen, die Veränderung ermöglichen. Erst das Zusammenspiel aus Anreizsystem, sinnvoller Infrastruktur und einem echten Kulturwandel führt zu langfristigen und spürbaren Veränderungen – auf dem Arbeitsweg und darüber hinaus.

Kontakt

Schöffel Sportbekleidung GmbH

Ludwig-Schöffel-Str. 15
86830 Schwabmünchen

https://www.schoeffel.com/de/de/

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei über 70% der befragten Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität durchgeführt werden, um somit die Nachhaltigkeit zu steigern.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Inklusion erfolgreich im Betrieb integrieren: Das Hotel einsmehr zeigt wie es geht

Gemeinsam mit ihrem Mann leitet Sandra Huerga Kanzler das Hotel einsmehr, ein Betrieb, der auf Inklusion setzt. Im Interview teilt Sie Ihre Erfahrungen mit uns und gibt Einblicke, wie der Weg zu mehr Inklusion im Unternehmen gelingen kann. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltiges Unternehmenskonzept

Einfach mal Anfangen: Das ist die Motivation von Michael Reich, Geschäftsführer der Bürocenter Reich GmbH, nachhaltige Aktivtäten in sein Unternehmen einzubringen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Begrünung in der Projektentwicklung - Das Konzept der Schwammstadt im TONI Park

Seit Beginn der Projektentwicklung im Augsburger TONI Park im Jahr 2017 legt die TONI großes Augenmerk auf nachhaltigen Naturschutz. Was wirklich nachhaltig ist und was nicht, lässt sich auf den ersten Blick schwer erkennen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Gemeinsam Bilanz ziehen, gemeinsam Wirkung erzielen

Die Meixner + Partner GmbH, PARS GmbH und en+c GmbH stehen für einen ganzheitlichen Ansatz in den Bereichen Projektsteuerung, Projektmanagement, Architektur sowie Ener gie- und Nachhaltigkeitsberatung. Als gemein sames Mitglied bei A³ klimaneutral haben die drei Unternehmen nun auch ihre Klimaschutz aktivitäten gebündelt und eine gemeinsame CO2-Bilanz erstellt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Wasserstoff aus erneuerbaren Energien für Mobilität nutzen

Wasserstoffspeichertechnologien aus der Region A³ von H-TEC SYSTEMS: Mit Elektrolyse kann Energie aus regenerativen Verfahren gespeichert werden. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Hosokawa Alpine AG Praxiseinblicke in Zusammenarbeit, Bilanzierung und Mitarbeitermobilität

Bewusstsein hinsichtlich des eigenen Fußabdrucks fördern, Maßnahmenbeispiele zur Reduktion der Emissionen aus der Mitarbeitermobilität ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltig zusammen leben und wirtschaften

Schloss Blumenthal: 62 Menschen wagen ein Experiment und denken Zukunft neu, um gemeinsam so zu leben, wie es ihren Vorstellungen entspricht. Der nachhaltige Umgang mit Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften „Life isn´t perfect, but your outfit can be.”

Das Augsburger Modeunternehmen Snordtmade GmbH mit seinem Label SANOGE geht mit kompromissloser Nachhaltigkeit neue Wege in der Textilbranche. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften FC Augsburg: "Grüne Woche" und Fortschrittsbericht

„Brücken bauen. Menschen bewegen. Umwelt schützen.“ – unter diesem Motto bündelt der FC Augsburg sein vielfältiges Engagement für eine nachhaltige Gesellschaft. Im März setzt der FCA seine zweite „grüne Woche“ um und veröffentlicht den vierten Fortschrittsbericht im Bereich Nachhaltigkeit. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften MeDiCircle

Circular Economy, Nachhaltigkeit und Recycling – diese wichtigen Themen sind auch im Gesundheitsbereich nicht mehr wegzudenken. Doch was ist nötig, um die Transformation der bayerischen Gesundheitswirtschaft zu einer echten „Circular Economy“ voranzutreiben? ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Abfallvermeidungskonzept für die Hochschule Augsburg

Wie viel Abfall tagtäglich an der Hochschule Augsburg anfällt, haben Studierende im Masterstudiengang Umwelt- und Verfahrenstechnik analysiert und Handlungsempfehlungen zu einem ressourcenschonenden Umgang mit Abfall entwickelt. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Regionale Infos rund um Nachhaltigkeit

Veranstaltungen, Newsletter, Netzwerke - es gibt zahlreiche Informationsmöglichkeiten von regionalen Anbietern. Eine Übersicht stellen wir Ihnen hier zur Verfügung. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Bauen Netzwerk Zirkuläres Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg

Seit 2022 engagiert sich ein Netzwerk aus vielen Institutionen in der Region für mehr Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Seit der Auftaktveranstaltung Zirkuläres Bauen im Oktober 2022 wurden Veranstaltungen mit insgesamt fast 500 Teilnehmern aus der Region durchgeführt. Wir freuen uns über das ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Nachhaltigkeitsmonitor

Wie intensiv engagieren sich Unternehmen und Organisationen in der Region Augsburg in Aufgabenstellungen rund um Nachhaltigkeit? In einem bislang einzigartigen Vorhaben wurde dieser Frage nachgegangen. Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH arbeitete im Rahmen des Projekts gemeinsam mit der Technischen ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2025 Mit (gemeinsamen) Projekten zukunftsfähig bleiben

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit dem Büro für Nachhaltigkeit und der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkassse Augsburg von der Regio Augsburg Wirtschaft organisiert
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ 2026 Resilient in die Zukunft

Der Nachhaltigkeitstag Wirtschaft A³ wird bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit der Stadt Augsburg und mit der Unterstützung durch die Stadtwerke Augsburg und die Stadtsparkasse Augsburg durchgeführt. In diesem Jahr ist zudem das Resilienznetzwerk A³ als Veranstaltungspartner und inhaltliche ... mehr
Mehr lesen

▲ TOP