Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften CABB GmbH: Sieger des Stadtradelns, der mitarbeitendennahe Nachhaltigkeitsthemen fördert

Einen zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit wird zunehmend die betriebliche Mobilität darstellen. Eine der effizientesten, kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Alternativen für den Arbeitsweg ist dabei das Fahrrad. Radfahren fördert nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden und reduziert den ökologischen Fußabdruck, sondern stärkt auch das Image eines zukunftsorientierten Unternehmens. Eine Aktion, diese Ziele zu fördern, stellt das Stadtradeln im Landkreis Augsburg dar. Als besondere Anerkennung beim Stadtradeln 2025 verleihen Klima-Bündnis Services und der Landkreis Augsburg eine Auszeichnung an das radelaktivste Team. Wir waren im Gespräch mit dem Nachhaltigkeitsmanager der CABB GmbH in Gersthofen und der motivierenden Kraft hinter diesem Projekt, Rami Al Sidawi.

Nachhaltigkeit bei CABB GmbH:

Rami al Sidawi ist Global Nachhaltigkeitsmanager bei der CABB GmbH und engagiert sich mit großer Motivation für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Im Rahmen des regionalen Netzwerks A³ klimaneutral bringt er das Thema Nachhaltigkeit aktiv ins Unternehmen ein und fungiert dabei als wichtiger Impulsgeber. Sein Ziel ist es, Nachhaltigkeit für alle Mitarbeitenden greifbar und erlebbar zu machen – nicht als abstraktes Konzept, sondern als gelebten Unternehmenswert. Dabei legt er besonderen Wert darauf, Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen, sie zu motivieren und ihnen Wege aufzuzeigen.

Unter seiner Mitwirkung hat die CABB Group einen jährlichen, umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, eine unternehmensweite Nachhaltigkeitsstrategie etabliert und sich im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) zur Erreichung wissenschaftbasierter Klimaziele bis 2030 verpflichtet. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, nachhaltige Themen nah an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden auszurichten – von Gesundheitsförderung über umweltfreundliche Mobilität bis zur Sensibilisierung für betriebliche CO₂-Einsparpotenziale.

Einen zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit wird zunehmend die betriebliche Mobilität darstellen. Eine der effizientesten, kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Alternativen für den Arbeitsweg ist dabei das Fahrrad. Radfahren fördert nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden und reduziert den ökologischen Fußabdruck, sondern stärkt auch das Image eines zukunftsorientierten Unternehmens. Eine Aktion, diese Ziele zu fördern, stellt das Stadtradeln im Landkreis Augsburg dar. Als besondere Anerkennung beim Stadtradeln 2025 verleihen Klima-Bündnis Services und der Landkreis Augsburg eine Auszeichnung an das radelaktivste Team. Wir waren im Gespräch mit dem Nachhaltigkeitsmanager der CABB GmbH in Gersthofen und der motivierenden Kraft hinter diesem Projekt, Rami Al Sidawi.

Nachhaltigkeit bei CABB GmbH:

Rami al Sidawi ist Global Nachhaltigkeitsmanager bei der CABB GmbH und engagiert sich mit großer Motivation für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Im Rahmen des regionalen Netzwerks A³ klimaneutral bringt er das Thema Nachhaltigkeit aktiv ins Unternehmen ein und fungiert dabei als wichtiger Impulsgeber. Sein Ziel ist es, Nachhaltigkeit für alle Mitarbeitenden greifbar und erlebbar zu machen – nicht als abstraktes Konzept, sondern als gelebten Unternehmenswert. Dabei legt er besonderen Wert darauf, Kolleginnen und Kollegen mitzunehmen, sie zu motivieren und ihnen Wege aufzuzeigen.

Unter seiner Mitwirkung hat die CABB Group einen jährlichen, umfassenden Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, eine unternehmensweite Nachhaltigkeitsstrategie etabliert und sich im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) zur Erreichung wissenschaftbasierter Klimaziele bis 2030 verpflichtet. Im Mittelpunkt steht dabei der Anspruch, nachhaltige Themen nah an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden auszurichten – von Gesundheitsförderung über umweltfreundliche Mobilität bis zur Sensibilisierung für betriebliche CO₂-Einsparpotenziale.

Erfolgreiche Teilnahme beim Stadtradeln 2025:

Im Austausch mit der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH stieß Rami al Sidawi auf das Stadtradeln – eine Initiative, die nicht nur die Mobilitätswende fördert, sondern auch Teamgeist, Gesundheitsbewusstsein und Umweltverantwortung stärkt. Nach gezielter Recherche und interner Kommunikation gelang es ihm, zahlreiche Kolleg:innen bei CABB für die Teilnahme zu begeistern. Mit großem Erfolg: Beim Stadtradeln 2025 belegte das Team der CABB GmbH den 1. Platz in der Kommune Gersthofen und erreichte Platz 2 im gesamten Landkreis Augsburg. Insgesamt legten 44 Radfahrer:innen aus dem Unternehmen beachtliche 23.318 Kilometer zurück – was einer Einsparung von 3.824 Kilogramm CO₂ entspricht. In der Einzelwertung wurde Marc Hofmann von der CABB GmbH sogar Zweitbester im Landkreis.

Die Aktion wurde nicht nur von Freude und sportlichem Ehrgeiz begleitet, sondern trug maßgeblich zur Förderung des Teamspirits, zur Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mobilität und zur Förderung eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements bei. Als zusätzliches Highlight wurde das radelaktivste Team vom ausgezeichnet. Dieses JAhr wurde diese Auszeichnung an das Unternehmen CABB GmbH vergeben, das durch sein starkes Engagement viele Mitarbeitende mobilisieren konnte und für den ersten Platz in die Pedale getreten ist. Ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für das Engagement der Mitarbeitenden!

Erfolgreiche Teilnahme beim Stadtradeln 2025:

Im Austausch mit der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH stieß Rami al Sidawi auf das Stadtradeln – eine Initiative, die nicht nur die Mobilitätswende fördert, sondern auch Teamgeist, Gesundheitsbewusstsein und Umweltverantwortung stärkt. Nach gezielter Recherche und interner Kommunikation gelang es ihm, zahlreiche Kolleg:innen bei CABB für die Teilnahme zu begeistern. Mit großem Erfolg: Beim Stadtradeln 2025 belegte das Team der CABB GmbH den 1. Platz in der Kommune Gersthofen und erreichte Platz 2 im gesamten Landkreis Augsburg. Insgesamt legten 44 Radfahrer:innen aus dem Unternehmen beachtliche 23.318 Kilometer zurück – was einer Einsparung von 3.824 Kilogramm CO₂ entspricht. In der Einzelwertung wurde Marc Hofmann von der CABB GmbH sogar Zweitbester im Landkreis.

Die Aktion wurde nicht nur von Freude und sportlichem Ehrgeiz begleitet, sondern trug maßgeblich zur Förderung des Teamspirits, zur Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mobilität und zur Förderung eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements bei. Als zusätzliches Highlight wurde das radelaktivste Team vom ausgezeichnet. Dieses JAhr wurde diese Auszeichnung an das Unternehmen CABB GmbH vergeben, das durch sein starkes Engagement viele Mitarbeitende mobilisieren konnte und für den ersten Platz in die Pedale getreten ist. Ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für das Engagement der Mitarbeitenden!

Über das Unternehmen

Die CABB Group ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung und Entwicklung (CDMO) von kundenspezifischen Wirkstoffen im Bereich Crop Science. CABB stellt ausserdem hochspezialisierte Inhaltsstoffe für Kunden aus der Life-Science und Performance-Materials-Branche her. Das Unter-nehmen betreibt sechs Produktionsstätten in Gersthofen und Knapsack (Deutschland), Pratteln (Schweiz), Kokkola (Finnland), Jining (China) und Galena (USA).

Ausblick:

Die Teilnahme am Stadtradeln hat bei vielen Mitarbeitenden ein neues Mobilitätsbewusstsein angestoßen: Das Fahrrad wird zunehmend als feste Option für den Arbeitsweg genutzt, bei einigen dauerhaft. Die Aktion hat nachhaltige Mobilität erlebbar gemacht, den Mitarbeitendenzusammenhalt gestärkt und Umweltthemen spürbar näher an den Arbeitsalltag gerückt.

Der große Erfolg beim Stadtradeln 2025 hat bei der CABB GmbH deutlich gezeigt, wie kraftvoll das Zusammenspiel von individueller Motivation, unternehmerischem Engagement und gemeinschaftlicher Aktion sein kann. Solche Maßnahmen sind weit mehr als symbolische Beiträge – sie setzen konkrete Impulse für eine nachhaltige Unternehmenskultur. Denn Nachhaltigkeit beginnt im Kopf, wird im Alltag gelebt und braucht engagierte Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen. Das Engagement der Mitarbeitenden spielt dabei eine Schlüsselrolle – denn wirkliche Veränderung entsteht dann, wenn Menschen nicht nur mitmachen, sondern mitgestalten. Mit der richtigen Ansprache, klaren Zielen und inspirierenden Aktionen wie dem Stadtradeln lässt sich nachhaltiges Denken und Handeln zunehmend im Unternehmensalltag verankern.

3 Tipps zum Nachmachen: Wie können mitarbeitendennahe Nachhaltigkeitsthemen gefördert werden?

  1. Nachhaltigkeit gemeinsam erleben und gestalten: 
    Formate wie Team-Challenges oder Aktionswochen fördern nicht nur klimabewusstes Verhalten, sondern auch Verbundenheit, Mitgestaltung und ein stärkeres „Wir-Gefühl“ im Unternehmen,  zentrale Kompetenzen im Sinne der Inner Development Goals wie Connectedness und Collaboration.
  2. Alltagstaugliche Angebote mit Sinn verknüpfen:
    Initiativen wie gesunde Verpflegung oder achtsamer Ressourcenverbrauch entfalten ihre Wirkung vor allem dann, wenn sie mit persönlicher Sinnstiftung und Bewusstsein verknüpft sind, etwa durch Kommunikation, die Orientierung gibt und zur Selbstreflexion anregt
  3. Lernräume und transparente Entwicklung fördern:
    Nachhaltigkeit braucht Offenheit für Wandel. Wer Fortschritte sichtbar macht und Raum für Feedback und gemeinsames Lernen schafft, stärkt nicht nur Vertrauen, sondern auch Kompetenzen wie kritisches Denken und langfristige Perspektiventwicklung.

Rami Al Sidawi, Nachhaltigkeitsmanager:

„Unglaublich wie viele Kollegen und Kolleginnen ihre Autokilometer für Radkilometer eingetauscht haben. Nun hoffe ich, die Freude hält noch lange an und wir können unseren CO2-Ausstoß bei der betrieblichen Mobilität reduzieren und gleichzeitig Gesundheit und Fitness der Mitarbeitenden unterstützen.“

Über den Autor

CABB GmbH

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass 71,3% der befragten Unternehmen Maßnahmen im Bereich umweltfreundlicher Mobilität unterstützen, um die Nachhaltigkeit im Unternehmen zu steigern. Bei 28,7% der befragten Unternehmen ist es noch in Planung, nicht relevant oder es fehlen die finanziellen Kapazitäten.

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