Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ethische Maßstäbe im Unternehmen elfgenpick

Die Firma elfgenpick ist eine Full-Serviceagentur in Augsburg. Sie bieten alles rund um ein gelungenes Corporate Design, Markenkommunikation, Internet, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinemarketing und innovative Lösungen an. Für das Unternehmen spielen Ethik und Werte eine bedeutende Rolle. Seit Juni 2019 ist elfgenpick Mitglied in der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) und treibt ethische Maßstäbe im Unternehmen weiter an. Wir waren im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Ludger Elfgen und Heinrich Pick. 

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: Wie beeinflussen ethische Prinzipien Ihre Unternehmensstrategie und Entscheidungsprozesse in Hinblick auf Mitarbeitende, Geschäftsentscheidungen und Kooperationen?

elfgenpick: Unsere Werte, Sie können diese auch ethische Prinzipien nennen, sind die Grundlage für die Zusammenarbeit, unser Handeln und für die Ausrichtung des Unternehmens. Wir setzen uns schon immer für sinnvolle, innovative Produkte und Dienstleistungen ein – und das mit all unserer Leidenschaft. Es ist ganz einfach: wenn wir authentisch sind, dann finden wir mit den richtigen Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten zusammen.

Seit Juni 2019 sind wir Mitglied in der Gemeinwohlökonomie (GWÖ). 2020 haben wir unsere erste Gemeinwohlbilanz veröffentlich. Hier können Sie unseren GWÖ-Bericht lesen. 

Die Firma elfgenpick ist eine Full-Serviceagentur in Augsburg. Sie bieten alles rund um ein gelungenes Corporate Design, Markenkommunikation, Internet, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinemarketing und innovative Lösungen an. Für das Unternehmen spielen Ethik und Werte eine bedeutende Rolle. Seit Juni 2019 ist elfgenpick Mitglied in der Gemeinwohlökonomie (GWÖ) und treibt ethische Maßstäbe im Unternehmen weiter an. Wir waren im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern Ludger Elfgen und Heinrich Pick. 

Regio Augsburg Wirtschaft GmbH: Wie beeinflussen ethische Prinzipien Ihre Unternehmensstrategie und Entscheidungsprozesse in Hinblick auf Mitarbeitende, Geschäftsentscheidungen und Kooperationen?

elfgenpick: Unsere Werte, Sie können diese auch ethische Prinzipien nennen, sind die Grundlage für die Zusammenarbeit, unser Handeln und für die Ausrichtung des Unternehmens. Wir setzen uns schon immer für sinnvolle, innovative Produkte und Dienstleistungen ein – und das mit all unserer Leidenschaft. Es ist ganz einfach: wenn wir authentisch sind, dann finden wir mit den richtigen Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten zusammen.

Seit Juni 2019 sind wir Mitglied in der Gemeinwohlökonomie (GWÖ). 2020 haben wir unsere erste Gemeinwohlbilanz veröffentlich. Hier können Sie unseren GWÖ-Bericht lesen. 

Vor welchen Konflikten und Grenzen standen Sie bei der Durchsetzung von ethischen Standards im Unternehmen? 

Ethische Standards umzusetzen, bedarf eine fortlaufende Aufmerksamkeit. Hier geht es auch um Details und häufig um den Konflikt, zwischen dem einfachen Weg und dem komplizierten Prozess zu wählen. Hier Prinzipientreue zu wahren, ist nicht immer einfach. Dies gilt für Mitarbeitende gleichermaßen wie für die Unternehmensführung.
Transparenz ist da ein Thema. Als Geschäftsleitung steht man auch im Spannungsfeld ausreichend zu Informieren und gleichzeitig den Fokus auf die Aufgaben nicht zu verlieren. Transparenz kann so schnell falsch verstanden werden. Denn sowohl Datenschutz und Verschwiegenheit wie zeitliche Limits, verhindern eine völlige Transparenz. Auch wenn wir Offenheit grundsätzlich leben.
Wir möchten auch unsere eigenen und die ethischen Werte des Unternehmens nicht kritiklos unsere Mitarbeitenden überstülpen. Jede:r soll hier eigenständig entscheiden. Dafür den richtige Ermessensspielraum zu gestalten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern ist die Herausforderung.

Wie messen Sie den Erfolg Ihrer ethischen Praktiken und deren Auswirkung auf die Gemeinschaft und die Umwelt?

Vertrauen! Das ist der entscheidende Faktor. Wenn uns unsere Mitarbeitenden, unsere Kunden und alle die mit uns zusammenarbeiten deren Vertrauen schenken, dann nennen wir dies Erfolg.
Darüber hinaus bietet die GWÖ-Bilanz einen umfangreichen Test mit Audit. Daran lassen sich Entwicklungen und somit auch Erfolge messen.

Sie haben eine Gemeinwohlökonomie-Bilanz erstellt. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse dieser und inwiefern hilft Sie Ihnen, ethische Standards einzuhalten?

Als erstes sollte man den Aufwand nicht unterschätzen. Wir haben den Prozess hin zu jeder Bilanz, die wir erstellt haben, als Teil des Ganzen gesehen. Daher wurden Mitarbeitende mit einzelnen Themenbereichen beauftragt und so entstand ein gemeinsamer Weg.
Eine Erkenntnis war, dass wir in vielen Punkten schon wirklich gut unterwegs sind. Da dies keine Einzelleistung ist, dürfen wir auch gemeinsam darauf stolz sein. Das motiviert Mitarbeitende und uns selbst als Geschäftsleitung.
Eine regelmäßige Bilanzierung hilft, seinen Entwicklungsprozess zu betrachten. Als KMU können wir in einigen der Themenfelder kaum etwas verändern, oder besonders hervortreten. Da ist unser Beitrag eher gering und gleichbleibend. In den restlichen Themenbereichen lohnt sich der Vergleich. Daraus können wir auch lesen, ob wir noch Kurs halten.

Vor welchen Konflikten und Grenzen standen Sie bei der Durchsetzung von ethischen Standards im Unternehmen? 

Ethische Standards umzusetzen, bedarf eine fortlaufende Aufmerksamkeit. Hier geht es auch um Details und häufig um den Konflikt, zwischen dem einfachen Weg und dem komplizierten Prozess zu wählen. Hier Prinzipientreue zu wahren, ist nicht immer einfach. Dies gilt für Mitarbeitende gleichermaßen wie für die Unternehmensführung.
Transparenz ist da ein Thema. Als Geschäftsleitung steht man auch im Spannungsfeld ausreichend zu Informieren und gleichzeitig den Fokus auf die Aufgaben nicht zu verlieren. Transparenz kann so schnell falsch verstanden werden. Denn sowohl Datenschutz und Verschwiegenheit wie zeitliche Limits, verhindern eine völlige Transparenz. Auch wenn wir Offenheit grundsätzlich leben.
Wir möchten auch unsere eigenen und die ethischen Werte des Unternehmens nicht kritiklos unsere Mitarbeitenden überstülpen. Jede:r soll hier eigenständig entscheiden. Dafür den richtige Ermessensspielraum zu gestalten und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern ist die Herausforderung.

Wie messen Sie den Erfolg Ihrer ethischen Praktiken und deren Auswirkung auf die Gemeinschaft und die Umwelt?

Vertrauen! Das ist der entscheidende Faktor. Wenn uns unsere Mitarbeitenden, unsere Kunden und alle die mit uns zusammenarbeiten deren Vertrauen schenken, dann nennen wir dies Erfolg.
Darüber hinaus bietet die GWÖ-Bilanz einen umfangreichen Test mit Audit. Daran lassen sich Entwicklungen und somit auch Erfolge messen.

Sie haben eine Gemeinwohlökonomie-Bilanz erstellt. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse dieser und inwiefern hilft Sie Ihnen, ethische Standards einzuhalten?

Als erstes sollte man den Aufwand nicht unterschätzen. Wir haben den Prozess hin zu jeder Bilanz, die wir erstellt haben, als Teil des Ganzen gesehen. Daher wurden Mitarbeitende mit einzelnen Themenbereichen beauftragt und so entstand ein gemeinsamer Weg.
Eine Erkenntnis war, dass wir in vielen Punkten schon wirklich gut unterwegs sind. Da dies keine Einzelleistung ist, dürfen wir auch gemeinsam darauf stolz sein. Das motiviert Mitarbeitende und uns selbst als Geschäftsleitung.
Eine regelmäßige Bilanzierung hilft, seinen Entwicklungsprozess zu betrachten. Als KMU können wir in einigen der Themenfelder kaum etwas verändern, oder besonders hervortreten. Da ist unser Beitrag eher gering und gleichbleibend. In den restlichen Themenbereichen lohnt sich der Vergleich. Daraus können wir auch lesen, ob wir noch Kurs halten.

Haben Sie Pläne für die Zukunft, die Sie noch umsetzen wollen?

Wir werden uns sicher nicht auf dem Erreichten ausruhen und weiter darauf achten, dass wir ein ethisch- und gemeinwohlorientiertes Unternehmen bleiben. Aktuell verspüren wir anstrengende Zeiten. Die Stimmung in Deutschland hat sich geändert. Wir möchten dazu beitragen, dass der Optimismus wieder Oberhand bekommt. Wir mehr die Chancen sehen als die Risiken. Unsere Teilnahme an der Aktion „1000 Räume der Demokratie“ war Ausdruck unserer Sinneshaltung.
Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann, dass Gemeinwohlorientierung nicht ein Luxus ist, sondern Teil der Wertschöpfung eines Unternehmens. Dass es für gemeinwohlorientierte Unternehmen steuerliche Vorteile gibt und bei öffentlichen Ausschreibungen GWÖ-Unternehmen bevorzugt werden. Denn die Öffentliche Hand beauftragt mit Steuergeldern und gemeinwohlorientierte Unternehmen geben an die Gesellschaft etwas zurück.

Haben Sie Pläne für die Zukunft, die Sie noch umsetzen wollen?

Wir werden uns sicher nicht auf dem Erreichten ausruhen und weiter darauf achten, dass wir ein ethisch- und gemeinwohlorientiertes Unternehmen bleiben. Aktuell verspüren wir anstrengende Zeiten. Die Stimmung in Deutschland hat sich geändert. Wir möchten dazu beitragen, dass der Optimismus wieder Oberhand bekommt. Wir mehr die Chancen sehen als die Risiken. Unsere Teilnahme an der Aktion „1000 Räume der Demokratie“ war Ausdruck unserer Sinneshaltung.
Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann, dass Gemeinwohlorientierung nicht ein Luxus ist, sondern Teil der Wertschöpfung eines Unternehmens. Dass es für gemeinwohlorientierte Unternehmen steuerliche Vorteile gibt und bei öffentlichen Ausschreibungen GWÖ-Unternehmen bevorzugt werden. Denn die Öffentliche Hand beauftragt mit Steuergeldern und gemeinwohlorientierte Unternehmen geben an die Gesellschaft etwas zurück.

Tipps für Unternehmen:

  • Sich Zeit nehmen, auf sich zu hören, um herauszufinden, was Nachhaltigkeit für einen persönlich bedeutet.
  • Seine persönlichen Nachhaltigkeitsziele definieren. Dabei kann man gerne die Nachhaltigkeitsziele der Stadt Augsburg ansehen und auf sich und sein Unternehmen übertragen.
  • Den Austausch mit anderen Unternehmen suchen. Beispielsweise in einer Peer-Group bei der Erstellung der eigenen GWÖ-Bilanz.

Wie möchten Sie andere Unternehmen dazu ermutigen, ebenfalls ethische und gemeinwohlorientierte Maßstäbe in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren?

Wir tun, was wir für richtig halten und schauen dabei nicht nur auf uns selbst. Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung. Unsere erste Verantwortung gilt unseren Mitarbeitenden. Diese Verantwortung nehmen wir durch Achtsamkeit und auch wirtschaftlichen Erfolg wahr. Den Erfolg erreichen wir nur mit zufriedenen Kunden. Wenn wir uns nun im und am Wettbewerb messen, so sind Qualität und Preis nach wie vor zwei wesentliche Elemente. Aus unserer Sicht kommt die Verantwortung für unser gesamtes Handeln dazu. Nicht nur ökonomische, sondern auch ökologisch und sozial.

Der eine mag nur den idealistischen Wert an ethischen Prinzipien erkennen und das sollte bereits genügen. Wir sollten nur den materialistischen Wert einer ethischen Grundhaltung nicht vernachlässigen.

Kontakt

elfgen pick gmbh & co. kg

Nachhaltigkeitsmonitoring A³ Schon gewusst?

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei unter 60 % der Befragten Instrumente und Methoden zur Entwicklung von Werten zum Einsatz kommen. 62 % haben einen organisationsinternen Verhaltenskodex bezgl. Korruption und fairer Wirtschaftspraktiken definiert. Im 2. Fall sagen 42 % von denen, die das nicht haben, dass es nicht notwendig bzw. relevant sei.

Umfragen aus dem Nachhaltigkeitsmonitor 2023/24 haben ergeben, dass bei unter 60 % der Befragten Instrumente und Methoden zur Entwicklung von Werten zum Einsatz kommen. 62 % haben einen organisationsinternen Verhaltenskodex bezgl. Korruption und fairer Wirtschaftspraktiken definiert. Im 2. Fall sagen 42 % von denen, die das nicht haben, dass es nicht notwendig bzw. relevant sei.

weitere Ergebnisse

Praxisbeispiele aus dem Bereich nachhaltiges Wirtschaften Diese Unternehmen zeigen wie es geht

Praxisbeispiel: Innovation Turbinenforschung für emissionsfreies Fliegen und die Energieversorgung der Zukunft

Große Turbinen sind derzeit sehr gefragt: Überall auf der Welt und auch in Bayern sollen neue Gaskraftwerke für die Energieversorgung entstehen, die zukünftig mit Wasserstoff betrieben werden sollen. Effiziente Turbomaschinen spielen außerdem eine wichtige Rolle im Verkehrssektor, um ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Pate gesucht: Ein Stück Bienenweide direkt in Augsburg

Junglandwirt Andreas Burkhardt hat Anfang 2019 die Augsburger Bienenweide gegründet, um etwas gegen das rapide Insektensterben zu unternehmen. Nun bietet er sowohl Privatpersonen als auch Firmen die Möglichkeit, sich selbst für Biene & Co. zu engagieren. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Studie zeigt wirtschaftliche Potenziale des Textilrecyclings für Bayern auf

Im Rahmen der Studie „Ökonomische Potenziale des Textilrecyclings und der Wasserstofferzeugung aus Textilabfällen in Bayern“ wurden verschiedene Recyclingverfahren untersucht und bewertet. Die bayerische Wirtschaft sieht große Chancen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Der „MultiPuffer“: Eine wegweisende Nachhaltigkeitsinnovation für den Gebäudesektor

Die Dekarbonisierung des Gebäudesektors ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft. Mit dem „MultiPuffer“ hat die smart cube 360 GmbH in Zusammenarbeit mit dem Innovationsnetzwerk SAMBA eine Produktinnovation entwickelt, die zeigt, wie ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel Nachhaltiges Wirtschaften Klimarisikomanagement als Wettbewerbsvorteil: Die Grenzebach Gruppe zeigt, wie es geht

Die Grenzebach Gruppe, ein global agierendes Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mit Hauptsitz in Hamlar, hat Klimarisikomanagement fest in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integriert. Dieser Ansatz macht nicht nur das Unternehmen resilienter gegen Umweltveränderungen, sondern verschafft ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Nachhaltiges Unternehmenskonzept

Einfach mal Anfangen: Das ist die Motivation von Michael Reich, Geschäftsführer der Bürocenter Reich GmbH, nachhaltige Aktivtäten in sein Unternehmen einzubringen. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Ihr klimaneutraler IT-Dienstleister

Schon das zweite Jahr in Folge ist die Peerigon GmbH klimaneutral und konnte die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr bereits reduzieren. Das 20-köpfige IT-Unternehmen gehört zu den ersten klimaneutralen IT-Dienstleistern in Bayern. Von Beginn an liegen soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit im Fokus ihrer Unternehmenswerte. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Knödel und Kniffel: Gegen Verschwendung und Vereinsamung

Das Augsburger Pilotprojekt "Knödel & Kniffel" verbindet Generationen beim gemeinsamen Essen mit geretteten Lebensmitteln. Im Wohnzimmer des Schwabencenters versammeln sich Jung und Alt um den gedeckten Tisch. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften 3D-Druck mit Zukunft

Dass der additiven Fertigung keine Grenzen gesetzt sind, davon ist das Team des Jungunternehmens Sandhelden GmbH & Co. KG aus Gersthofen schon lange überzeugt. Sie erschaffen im 3D-Drucker einzigartige Design-Produkte. Und das nachhaltig aus dem Werkstoff Sand. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften „Green Factory“: Die nachhaltige Fabrik in einem nachhaltigen Gebäude

Seit gut einem Jahr im neuen Gebäude zieht die Institutsleitung des Fraunhofer IGCV ein erstes Fazit. „Unser Ziel, Gebäude und Produktionsprozesse in ein direktes Zusammenspiel zu bringen, ist voll aufgegangen – die perfekte Basis, auf der neue Industrie-Konzepte für eine zielorientiere Energiewende entstehen können.“ so der geschäftsführende Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Klaus Drechsler. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften Betriebliche Mobilität

Landkreis Aichach-Friedberg förderte Mobilitätsanalysen für sieben Pilot-Unternehmen in einem Projekt. In dem Projekt erhielten sieben Pilotunternehmen aus dem Landkreis Aichach-Friedberg kostenlose Mobilitätsanalysen. Das beauftrage Beratungsunternehmen BAUM Consult führte eine Fuhrpark- und eine Arbeitswegeanalyse durch. In zwei Beratungsterminen wurden individuelle Maßnahmen und daraus resultierende Chancen und Potenziale für das Unternehmen erarbeitet, die nun sukzessive umgesetzt werden können. Bei einem Auftakt- und einem Abschlussworkshop wurde neben der Informationsweitergabe auch auf einen gegenseitigen Austausch zwischen den Unternehmen wert gelegt. Die Ergebnisse sind in einem Gesamtbericht zusammengefasst und veröffentlicht, damit sie auch von anderen Unternehmen genutzt werden können. ... mehr
Mehr lesen

Praxisbeispiel: Nachhaltiges Wirtschaften FC Augsburg: Neues Abfalltrennkonzept an Spieltagen

Der FC Augsburg hat gemeinsam mit der Kühl Entsorgung und Recycling Süd GmbH ein neues Abfalltrennkonzept für Spieltage entwickelt. Damit will der FCA Verantwortung für regionalen Umweltschutz nehmen und sein Abfallmanagement in der Saison 2025/26 weiterentwickeln. ... mehr
Mehr lesen

Aus unserem Themenspektrum Nachhaltiges Wirtschaften Das könnte Sie auch interessieren

Nachhaltiges Wirtschaften Resilienznetzwerk A³

Das Resilienznetzwerk A³ hilft Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und sich krisenfest aufzustellen. Das Projekt bietet konkrete Hilfestellungen und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Knowhow und fördert Synergien innerhalb der Region und darüber hinaus. Das Ziel: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ CSR-Barometer

Nachhaltig Wirtschaften: Wie lässt sich messen, wie gut ein Unternehmen hier schon aufgestellt ist? Corporate Social Responsibility – kurz CSR – bezeichnet die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung von Unternehmen in allen Unternehmensbereichen. Wer als Unternehmer Wert auf ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Betriebliches Mobilitätsmanagement

Im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Unternehmen und der Attraktivität als Arbeitgeber wird ein professionelles Mobilitätsmanagement immer wichtiger. Hier liegt oft nicht nur großes Einsparpotential an Ressourcen und CO2 verborgen, sondern auch die Möglichkeit die Mitarbeiterbindung, durch ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Klimarisiko- und Resilienzmanagement

Der Klimawandel stellt Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Themen wie Lieferkettenprobleme, Ressourcenengpässe, Mitarbeitergesundheit und Betriebsunterbrechungen werden immer relevanter. Unternehmen müssen widerstandsfähiger, anpassungsfähiger und flexibler - mit einem Wort: ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Wochen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat viele Facetten. Sind die Lieferketten transparent? Wie steht es um die Energieversorugng oder um Mobilitätsfragen? Und wie ist der Umgang mit Mitarbeiter:innen oder der Konkurenz? Die Wochen der Nachhaltigkeit im Wirtschaftsraum Augsburg zeigen auf, welche ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften Praxisbeispiele aus der Region

Hier finden Sie gute Beispiele aus der Region in Sachen nachhaltiges Wirtschaften. Organisationen zeigen, wie sie sich zukunftsfähig aufstellen. Mit Tipps zum nachahmen. Außerdem finden sich hier alle News und Angebote aus dem Projekt.
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Geschäftsmodelle & Markt

Ob ein Unternehmen eine nachhaltige Strategie verfolgt, zeigt sich auch im Geschäftsmodell und im Einfluss auf den Markt. Nicht nur ein nachhaltiges Produkt oder eine Ausrichtung nach der Gemeinwohlökonomie sind Stellschrauben für Unternehmen. Sondern auch das Thema regionale ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ Regionale Klimaschutzkonferenz 2027

Zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Wirtschaftsraum Augsburg arbeiten die Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg sowie die Stadt Augsburg bereits seit einigen Jahren zusammen. Auf kommunaler Ebene sind konkrete Handlungsansätze und das Engagement der regionalen Akteure besonders wichtig. ... mehr
Mehr lesen

Nachhaltiges Wirtschaften in A³ A³ klimaneutral

Die Initiative A³ klimaneutral begleitet Unternehmen aus der Region Augsburg beim Erreichen des Ziels Klimaneutralität bis 2030. Zusammen mit dem Partner KUMAS Umweltnetzwerk werden im Rahmen der Initiative die Bilanzierung der CO2-Emissionen, Informationen zu Maßnahmen zur Reduktion von ... mehr
Mehr lesen

Innovation in A³ Bioökonomie

Neue Werkstoffe sind eine Kernkompetenz von Forschung und Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg. Innovative Unternehmen und  Forschungseinrichtungen der Region arbeiten daran, aus biogenen Rohstoffen  Zukunftsmaterialien herzustellen. Von biobasierten Kunststoffen und Composite-Werkstoffen ... mehr
Mehr lesen

Als Unternehmen verantwortlich handeln Nachhaltigkeitsatlas A³

Wir machen die Zukunft besser: Die Online-Plattform „Nachhaltigkeitsatlas“ führt Good Practice-Beispiele, Experten und Angebote aus der Region A³ zusammen. Im Wirtschaftsraum Augsburg ist viel Knowhow bei den Unternehmen, bei Projekten, Netzwerken und Institutionen gebündelt. Das möchten ... mehr
Mehr lesen

Anmeldung zum Newsletter Nachhaltigkeitsmonitoring

Mehr lesen

▲ TOP